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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr zwiespältig
Ich will "Distant satellites" hier nicht in die Pfanne hauen, aber den vierten Stern gibt es nur, weil sie zum Schluss den Sound etwas elektronischer und differenzierter darstellen. Bis zum 7. Lied passiert (ausser beim Song Anathema) leider nicht viel.....immer dieselben Klangmuster wie bereits auf den letzten Alben, viele (zuviele) Streicher und arm an Ideen...
Vor 2 Monaten von Marc Colling veröffentlicht

versus
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausgereizt
Ich dachte nicht, dass ich jemals eine Rezi dieser Art über Anathema schreiben würde, aber dieses mal bin ich einfach nur enttäuscht. So sehr ich den Stilwandel vom düsteren Death-Doom der Anfangsjahre zum wesentlich ruhigeren und dramatischeren Dark Rock mochte, so sehr ärgert es mich, dass Anathema nun in einer Sackgasse gelandet sind. Das ist...
Vor 3 Monaten von tlizzy veröffentlicht


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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft?, 15. Juni 2014
Klar, dass es so kommen würde: Von wegen „Distant“! Diese Musik geht ganz schön nah.
Und das ist an sich nichts Besonderes im Hause ANATHEMA, denn trotz aller Richtungswechsel von Doom Metal zu Dark- und Progressive Rock bis hin zum atmosphärischen Stilmix von heute hat diese britische Konstellation immer, zu jeder Zeit, in erster Linie das getan: Sie ist den Fans nahe gegangen. Ob mit melancholischer Musik inklusive Suizidstimmung, wie sie auf „Eternity“ und „Alternative 4“ geboten wurde, oder mit den pompösen Liebeserklärungen an die Schönheit des Daseins der letzten beiden Alben. Gefühl, das ist die Konstante im Schaffen der Band, und die ist offensichtlich auch immer noch der Kern der Musik.
In der Hinsicht ist "Distant Satellites" also wieder ANATHEMA pur!

Und ansonsten?
Auch! Auf den ersten Blick zumindest.

Vor allem auf der ersten Hälfte des Albums macht sich der Eindruck breit, dass Anathema versucht haben, den weltoffenen, wunderschönen Stil des Vorgängers „Weather Systems“ auf eine Atmosphäre zu übertragen, die an ältere Werke wie „A Natural Disaster“ oder insbesondere „Judgement“ erinnert. So bekommt der von Fans vergötterte Zweiteiler „The Untouchable“ einen Nachfolger zur Seite gestellt, nämlich die „The Lost Song“-Trilogie – gerade deren zweiten Teil würde ich als ein besonderes Prunkstück des Albums bezeichnen. Gleichzeitig versucht sich das Album aber auch an der sphärischen, nächtlichen Magie, wie sie „Judgement“ versprüht hat.

Im direkten Vergleich zur „alten Zeit“ fällt vor allem positiv auf, wie die Musiker an ihren Instrumenten gereift sind. Gerade John Douglas glänzt am Schlagzeug mehr als je zuvor und zaubert dabei einige krumme Rhythmen auf die Felle – siehe „The Lost Song Part 1 & 3“ oder „Ariel“. Darüber hinaus singt Vincent kraftvoll und klar wie nie zuvor - und Lee mit noch mehr ehrlicher Emotion … dabei wissen wir seit „A Natural Disaster“, dass das schon immer ihre größte Stärke als Sängerin war.

Noch eine Freude: Die Produktion ist sehr natürlich und warm ausgefallen. Sie trägt ein gewisses Live-Feeling mit sich, was ausgezeichnet zur Stimmung des Albums passt. Da ist es nur selbstverständlich, dass offenbar kaum bis gar nicht nachbearbeitet wurde. Solche Kleinigkeiten wie ein oder zwei eher unsauber gesungene Noten verkrafte ich da gerne, denn so ehrlich klingt kaum mehr eine Neuveröffentlichung!

So viel dazu; und ich muss zugeben, die erste Hälfte des Albums ist zwar stark und ANATHEMA in Reinform, aber was ganz Neues bekommt man hier noch nicht aufgetischt. Die Versöhnung dafür: Das Finale des Albums, bestehend aus dem Brecher „You’re Not Alone“, dem Instrumental „Firelight“, dem 8-Minuten-langen Titeltrack und dem Ausklang „Take Shelter“. Hier wagt die Band einen Schritt in den elektronischen Sound, den sie auf „The Storm Before the Calm“ bereits angeschnitten hatten. Dabei handelt es sich aber nicht mehr um Probeläufe einer experimentierfreudigen Band, jetzt gehen sie in die Vollen. Vorstellbar, dass der eine oder andere Fan, insbesondere aus der Metal-Base, seine Probleme mit dem Trance-mäßigen Stil haben wird. Ich aber, obwohl eingesessener „Metalhead“, bin fasziniert von den Klangwelten, die hier wie selbstverständlich aus den Ärmeln geschüttelt werden. Obwohl es sich hierbei nicht unbedingt um die stärksten Songs des Albums handelt, so erzielen sie zweifellos die Wirkung, auf die sie ausgerichtet sind: Am Ende von „Distant Satellites“ lassen einen ANATHEMA noch mal richtig tief in die Atmosphäre des Albums versinken.

Abschließend lässt sich sagen, dass ANATHEMA mit dem neuen Album zunächst eine gute Mischung aus alt („A Natural Disaster“) und neu („Weather Systems“) geschaffen haben, das mit zunehmender Spielzeit aber mehr und mehr aus dem Schatten dieser beiden Alben rauswächst und zum Schluss mit elektronischen Elementen eine ganz individuelle Stimmung aufbaut, die es bei ANATHEMA so noch nicht gegeben hat. Eine raffinierte Gradwanderung zwischen den Stärken von Gegenwart und Vergangenheit und dem Blick nach vorne, die der Band großartig gelungen ist!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 6. Juni 2014
Von 
Kleinerhobbit33 (Worms) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nur zwei Jahre nach ihrem letzten Langspieler, Weather Systems, legen Anathema schon das nächste Full Album in Form von Distant Satellites nach.

Dieses startet, wie auch der Vorgänger, mit einer in zwei Parts geteilten Nummer (einen dritten Part gibt es in der Albummitte)

Los geht es also mit The Lost Song und damit, dem, für mich stärksten Song, der Platte. Eine super Rocknummer die, von einem, fetten, Schlagzeugsound, nach vorne gepeitscht wird. Das ganze schwingt sich,unter Vincents fantastischem Gesang, zu der Hymne des Albums auf. Ganz, ganz, stark.

Direkt im Anschluss gibt es Part 2, dieser wird von Lee Douglas gesungen und ist der Gegenentwurf zum ersten Part, handelt es sich doch um eine ruhige, mit Piano und akkustischer Gitarre, untermalte Nummer. Über die gesanglichen Qualitäten Lees muß man nicht viel sagen, die Dame hat eine großartige Stimme.

Das stellt sie auch im folgenden Song, Dusk, im Duett mit Vincent, eindrucksvoll unter Beweis. Auch dieser Song überzeugt, nicht nur durch den Gesang, sondern durch seinen gesamten Aufbau. Die Mischung aus Rocksong, mit einem balladesken Mittelpart und einem rockigen Schluß ist Anathema pur und es macht einfach Spaß den beteiligten Musikern zuzuhören.

Das Album verliert auch in der Folge nicht an Qualität, lediglich das musikalische Grundgerüst ändert sich. Die Gitarren werde mehr und mehr zurückgefahren, dafür rücken elektronische Klänge mehr in den Vordergrund. Was sich erst einmal erschreckend anhört passt aber letztlich sehr gut in den Fluß des Albums und auch zur Band selbst.

Das erste mal gibt es diesen Sound beim, von Steven Wilson gemixten, You're not Alone und auch die Stimme Wilsons spielt eine tragende Rolle. Ein Song der sicher gemischte Reaktionen auslösen wird, zu den elektronischen Sound mischen sich dann doch noch elektrische Gitarren und könnten in dieser Form sicher auch von Porcupine Tree sein. Nach mehrfachen Hören kann ich aber auch mit dieser Nummer etwas anfangen.

Im Anschluss gibt es mit Firelight und dem Titelsong der Platte dann tatsächlich zwei Song komplett ohne Gitarre und gerade der Titeltrack wird den Proghörer und Fans der klassischen Instrumentierung Anathemas auf eine harte Probe stellen. Ambienttöne, Drumcomputer und ein, zum Schluss, etwas schnellerer Beat, das gab es bisher wirklich noch nie. Und das auch noch im, mit über acht Minuten, längsten Track der Scheibe.

Mir gefällt die Nummer, zum einen, weil ich elektronische Sounds mag, zum andern wegen Vincents Gesang, der wieder wahnsinnig gut ist.

Und auch das abschließende Take Shelter ist wieder eine getragene, mit Elektrobeats und Streichern ausgeschmückte Nummer die zu gefallen weiß und am Ende doch noch ein echtes Schlagzeug auspackt.

Anathema beschreiten also auf Distant Satellites einige, neue Wege und werden dadurch sicher auch auf ein geteiltes Echo treffen.

Nichtsdestotrotz legt die Band das, für mich, spannendste, abwechslungsreichste und wahrscheinlich auch mutigste Album ihrer Karriere vor. Progrock ist das natürlich nicht mehr, war es aber auf den Vorgängern ja auch schon nicht mehr.

Einen Song hab ich unterschlagen und empfehle ihn nun, am Ende der Rezi, als Anspieltipp. Dabei handelt es sich um Anathema, eine tolle Ballade mit einem sehr schönen Gitarrensolo gegen Ende des Songs.

Zu diesem Tipp gesellen sich dann noch der Opener The Lost Song und Distant Satellites. Diese Zeigen die verschiedenen Srilrichtungen der Platte am deutlichsten auf.

Also, fünf Sterne und Kaufempfehlung, es lohnt sich
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach nur zum niederknien, 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eines vorab: ich bin Anathema-Fan der ersten Stunde, sprich ich habe schon zu "Sleepless" aus dem Debut-Album "Serenades" (1993) meine damals noch langen Haare kreisen lassen.

Und sein wir uns mal ehrlich: wer möchte nicht, dass das neue Album seiner Lieblingsband klingt wie das vorangegangene oder zumindest ähnlich. Totale Fehlanzeige! Wenn Anathema eines ganz klar ausmacht, dann ist das konsequente Weiterentwicklung die seit den Anfangstagen betrieben wird.

Worauf will ich eigentlich hinaus. Während viele Fans der frühen Jahre spätestens seit "A Natural Disaster" bei jedem neuen Album der Engländer verächtlich ihre Nase rümpfen, bin ich mit Anathema einfach mitgewachsen.
Mit Verlaub gesagt: wer die Schönheit und Perfektion der Kompositionen dieser Band nicht (an)erkennt, der hat von Musik schlichtweg keine Ahnung!

Klar ist die Wandlung von Anathema seit den frühen Doom/Death-Metal Tagen radikal, aber Anathema haben sich zu einer Band entwickelt, die musikalisch bei weitem den Punkt überschritten haben, den ich mir in meinen kühnsten Träumen als Zenit des Schaffens dieser Band ausgemalt hatte.

Ihre Musik verkörpert Schmerz, Liebe, Hoffnung, Trauer, Schönheit, Verzweiflung - alles zugleich!

"Distant Satellites" berührt mich zutiefst und ist der absolute Höhepunkt des Schaffens einer begnadeten Band. Einzelne Musiker hervorzuheben würde Anathema nicht gerecht werden, aber Vincent Cavanagh als Sänger und seine kongeniale Sangespartnerin Lee Douglas gehören einfach erwähnt. Großartig!

Tja, jetzt habe ich eigentlich nichts über das neue Album selbst geschrieben - wollte ich auch nicht. Es wäre auch nicht richtig ein einzelnes Stück aus "Distant Satellites" herauszureissen und hervorzuheben, da das Album einfach in seiner Gesamtheit funktioniert.

Nur eines: mit "The Lost Song, Pt. 1" haben Anathema den besten Opener ihrer mehr als 20 jährigen Bandgeschichte geschrieben. Der Song ist einfach nur großartig. Problem: die anderen Songs sind um nichts schlechter!

Mit "Distant Satellites" haben sich Anathema selbst ein Denkmal gesetzt. Unangefochten das Album des Jahres 2014.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial..., 11. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Distant Satellites (Audio CD)
Wie ein Vorredner bin ich auch ein Fan der ersten Stunde und was haben mich einst so Nummern wie Sweet Tears oder Sleeples beeindruckt. Die Entwicklung dieser Band danach war wirklich beachtlich, zuletzt war Weather Systems ein absolutes Highlight. Und jetzt...Distant Satellites!!!
Von der ersten Sekunde weiß das Album zu gefallen, obwohl mich der (zweitgeteilte) Opener des letzten Albums etwas mehr überzeugt hat.. Aber das ist Jammern auf hoehem Niveau. The Lost Song ist auch in seiner "Dreifaltigkeit" eine akkustische Wonne. Danach wird es aber noch besser, noch tiefgängiger, noch schöner. Allein der Track "Anathema" ist meiner Meinung nach mit das Beste was die Jungs/Mädels aus Liverpool je gezeigt haben. Hier wird jede Klasse der Band ausgespielt. Und alle die sich an den letzten drei/vier Tracks auf Grund ihrer elektronischen Schlagseite reiben, öffnet mal eure Augen bzw. Ohren und erkennt die Schönheit dieser Songs! Anathema waren schon immer eine Band, die neue Wege beschritten haben. Und diese Wege sind immer noch Anathemas Wege... Keine Anbiederung an den Mainstream oder das Electronic - Publikum. Einfach Antahema... Ein sehr gutes Album, das einen hoffen, träumen, schwelgen, weinen und mitfiebern lässt. Und wenn es mit dem fantastischen Take Shelter endet startet man es automatisch von Neuem... Toll!!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Kopfkino, 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was kann ich über Anathema noch schreiben, was nicht hier schon längst veröffentlicht wurde? Ich kann nur sagen, dass sich die Band mal wieder selbst übertroffen hat und diese Scheibe wirklich, als ein kleines Meisterwerk gefeiert werden kann. Wenn du bereit bist dich zurückzulehnen und in die Tiefen der Musik hinabzutauchen, dann wirst du die hineingezogen in die Welt von Anathema. Absolute Kaufempfehlung!!!
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen dramatisch uninteressant, 12. Juni 2014
ich habe die letzten 5 alben hoch und runter gehört.
bei wether Syst. fiel es mir schon schwerer und nun bin ich irgendiwe draussen.
Dieser dramatische Pop- Rock, mit Streichern und diese vielen Frauen parts..
Ich war zwar immer ein Fan der Band und die Musikrichtung war mir egal, doch langsam ist es nur noch schnulzig und langweilig..aber es hat erfolg
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Emotional und ein wenig experimentell, 18. Juni 2014
Mit "Distant Satellites" entwickeln Anathema ihren Stil in Nuancen weiter: Die emotional-verträumten Melodien, die schon die beiden letzten Alben - "We're here because we're here" und "Weather Systems" - auszeichneten, findet man auch auf dem neuen Album der Band. Hinzu kommen ein paar elektronische Klänge, die mich ein wenig an die experimentelleren Songs von David Bowie aus den 90er Jahren erinnern. Die Instrumentalarbeit ist gewohnt gut; die Instrumentierung vielleicht eine Spur "reduzierter" und weniger bombastisch. Auf einzelne Songs möchte ich hier nicht näher eingehen, denn warum sollte ich versuchen, das in Worte zu fassen, was man eigentlich selbst hören muß. Fans von Anathema oder von progressiver Musik mit "alternativem Einschlag" sollten auf jeden Fall zugreifen, und auch für den "normalen" Hörer, der sich in der Prog-Szene (noch) nicht so gut auskennt, dürfte "Distant Satellites" ein Genuß sein, wenngleich mir die ganz großen Songs wie z. B. "Dreaming Light" fehlen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Meilenstein!, 12. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
War Weather Systems schon ein Hammer geiles Album so ist Distant Satellites nach nunmehr mehrmaligem Anhören fast noch besser. Vor allem Ariel, Anathema und Distant Satellites selbst haben einen grandiosen Verlauf der einen direkt in den Bann zieht. Distant Satellites z.B. entwickelt sich unerwartet regelrecht zur Chilltrance Nummer. Anathema sind im Songwriting derart grandios, das man wirklich sagen muss, dass dies einfach für mich die Referenz für alles das ist, was Musik ausmacht. Nämlich Emotionen in einem zu wecken und einen vom einen zum anderen Moment hin von der einen zu nächsten Stimmung zu bewegen!
Ich freu mich auf das Konzert im Oktober und hoffe inständig, dass diese Band auch in Deutschland irgendwann eine wesentlich größere Anerkennung genießen darf als bisher. Verdient haben es sie sich nicht erst seit diesem Album. Auf derart hohem Niveau auch die Kritiker (sh. z.B. laut.de Kritiken) immer wieder neu zu entzücken schaffen nur ganz ganz wenige Bands.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Um es für all jene......., 11. Juni 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
......, die Zweifel haben, ob die
elektrolastigen Stücke so ins Gesamtbild von ANATHEMA
passen, kurz und schmerzlos zu machen!

Schenkt Euch ein Glas Wein ein!
Setzt Euch vor eine "gute(!)" Anlage!
Sorgt dafür, dass Ihr nicht gestört werdet!
Macht mal etwas lauter als "normal"!
Und dann hört Euch die Lieder 9 und 10 an!

Danach liegt Ihr sabbernd auf dem Boden,
weil die 2 Stücke Euch schlicht und ergreifend
niedergemetzelt haben!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen trotzdem irgendwie interessant, 20. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist schon spannend zu lesen, wie weit die Bewertungen hier auseinandergehen. Nun, es ist sicher für Fans der ersten Stunde schon lange vorbei und für die, die etwas später dazugekommen sind, wird es auch immer schwerer. Ich selbst bin Fan der ersten Stunde und habe mit "Were here because were here" durchaus was anfangen können und fand auch "Weather systems" irgendwie noch hörenswert. Bei diesem Album sehe ich es allerdings etwas zwiespältig. Erst mal stören mich elektronische Drums. Wenn man einen Drummer in der Band hat, sollte der alles spielen können. Dann ist mir definitiv zu viel Lee Douglas in dem Album. Als Backgroundsängerin ok, als Leadsängerin ist sie stilistisch nicht in der Lage, mich zu berühren. Dass ich das Album jetzt nicht total verreisse, liegt an den schönen Momenten, die teilweise noch rockig, teilweise auch mit der genialen Gesangstechnik von Vincent Cavannagh und einmal auch Daniel rüberkommen. Ab und zu kommt sogar so eine Art Gänsehautgefühl auf. Aber diese Momente werden leider durch den zu starken Elektronikeinsatz weggewischt. Insofern bleibt ein zwiespältiger Eindruck eines Albums, das genial anfängt, dann aber zu relativer Bedeutungslosigkeit dahinplätschert. Schade eigentlich.
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Distant Satellites
Distant Satellites von Anathema
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