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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magischer Krieg zum totlachen
Auch wenn bald auf jedem der neueren Scheibenweltromane "Pratchett auf dem Höhepunkt seines Schaffens" oder etwas ähnliches steht, gefallen mir seine frühen Romane immer noch am besten - vielleicht, weil die Idee damals noch neu war. Der Zauberhut von 1988 gehört zu diesen frühen Meisterwerken. Zum ersten Mal seit Urzeiten wandert...
Am 4. Januar 2000 veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Betrifft: Hörbuch mit Volker Niederfahrenhorst
Ich bewerte hier ausdrücklich NICHT die Geschichte, sondern die unsagbar unerträgliche Umsetzung des Hörbuches, die es praktisch unmöglich macht, die Geschichte zu genießen.
Möglicherweise bin ich auch einfach nur extrem verwöhnt von anderen Hörbuchadaptionen mit Boris Aljinovich, Katharina Thalbach oder Peer Augustinski...
Vor 5 Monaten von Ben Sisco veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magischer Krieg zum totlachen, 4. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberhut (Taschenbuch)
Auch wenn bald auf jedem der neueren Scheibenweltromane "Pratchett auf dem Höhepunkt seines Schaffens" oder etwas ähnliches steht, gefallen mir seine frühen Romane immer noch am besten - vielleicht, weil die Idee damals noch neu war. Der Zauberhut von 1988 gehört zu diesen frühen Meisterwerken. Zum ersten Mal seit Urzeiten wandert wieder ein kreativer Magus über die Scheibenwelt, der fähig, neuen Zauber zu erschaffen. Damit bringt er nicht nur Unruhe in die ehrwürdigen Hallen der unsichtbaren Universität, sondern stürzt auch noch die gesamte Scheibenwelt in einen magischen Krieg. Und wer wäre besser geeignet, die Welt zu retten, als ausgerechnet Rincewind, der Zauberer, der von Magie keinen blassen Schimmer hat? Unterstützung erhält er dabei unter anderem von seiner magische Truhe, einem Möchtegernhelden und anderen seltsamen Gestalten. Im Verlauf des mit 365 Seiten viel zu kurzen Buchs zieht Pratchett alle Register der Parodie und hat somit ein Buch geschaffen, das mehr als nur gute Unterhaltung ist. Als Einstieg in die Scheibenwelt sehr zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cohens Anleitungen zum Barbarentum!, 15. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberhut (Taschenbuch)
Wie rette ich eine Jungfrau aus den Klauen eines Drachen? Der achte Sohn eines achten Sohnes eines achten Sohnes wird ein Zauberer ... zumindest auf der Scheibenwelt. Und Münze, Sohn von Allesweiß dem Roten, ist eben so einer. Er ist sogar noch mehr, er ist ein kreativer Magier! Und Allesweiß der Rote ist sehr clever: er schafft es sogar den Tod zu überlisten indem er sich vor ihm versteckt. Als seine Seele den Körper verließ, flüchtete er in seinen eigenen Zauberstab, den er vorher seinem Sohn vererbt hat. Dies ist der einzige Ort, an dem Tod ihn nicht heraus hohlen kann und somit hat Münze jemanden, der ihn zu einem Magier ausbildet, zum mächtigsten Magier der Scheibenwelt. Als der Leiter der Unsichtbaren Universität verstirbt, erscheint Münze, um seinen Platz einzunehmen. Doch das wichtigste Utensil des Leiters, ein alter Zauberhut wurde gestohlen. Besser gesagt, der Hut ließ sich stehlen und zieht nun mit Rincewind, Cohen dem Barbar und dessen Tochter Conina über die Scheibenwelt. Zusammen suchen sie einen Weg, die kreative Magie aufzuhalten, da diese das Ende der Scheibenwelt bedeutet ... Es ist eine schöne verwirrende Story a la Terry Pratchett, mit viel Witz und seinem herrlichen Humor. Eine weitere Bereicherung für die Leserschaft seiner Bücher. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DIE SCHEIBENWELT VOR DEM UNTERGANG, 13. September 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberhut (Taschenbuch)
... und wieder eine wunderbar fabulierte Geschichte von der Scheibenwelt. Neben alten Bekannten wie RINCEWIND der Zauberer und TRUHE (aus intelligentem Birnbaumholz!) treffen wir auch ein paar neue Helden an, als da wären CONINA (die Tochter von Cohen der Barbar), NIJEL (der auszog um nach den Anleitungen im Lehrbuch von Cohen ein barbarischer Held zu werden) und KRÖSUS (der der Lyrik und Prosa verfallene schwerreiche Serif von Al Kahli) und einige andere mehr.
Die Story (auch wenn sie bei den Scheibenweltromanen nur eine untergeordnete Rolle spielt):
... und wieder einmal hatte ein achter Sohn eines achten Sohnes einen achten Sohn. Dieser war Zauberer (was sonst?). Auch dessen bisherige sieben Söhne waren Zauberer. Sein zum Schluß geborener achter Sohn aber war mächtiger. Ein Zauberer hoch zwei, eine Quelle der Magie, ein Kreativer Magus. Eigentlich ist Kreative Magie auf der Scheibenwelt schon lange ausgestorben. Wird sie freigesetzt, kommt es zwanglos zur Ap(r)okalypse mit der Konsequenz einer neuen Herrschaft der Eisriesen und dem Tod allen Lebens auf der Scheibenwelt. Als nun die Zeit des Vaters des Kreativen Magus namens MÜNZE abläuft, gelingt es ihm doch allen Ernstes, GEVATTER TOD ein Schnippchen zu schlagen: als TOD ihn holen kommt, "schlüpft" er in seinen Zauberstab, den er zuvor seinem achten Sohn MÜNZE vererbt hat. So etwas hatte TOD auch noch nicht erlebt. Angetrieben von seinem Vater (durch den Zauberstab) macht sich MÜNZE auf den Weg zur Unsichtbaren Universität um sich den Zauberhut des Erzkanzlers zu holen und damit seine Macht über die gesamte Scheibenwelt zu entfalten. Dem Zauberhut gelingt es aber noch rechtzeitig mit Hilfe CONINA's aus der Unsichtbaren Universität in die Geflickte Trommel, der bekanntesten Spelunke Ankh-Morpork`s, zu fliehen. Dort treffen sie auf RINCEWIND. Gemeinsam mit RINCEWIND dem Zauberer, dessen TRUHE und den sich im Verlauf der Geschichte hinzugesellenden NIJEL und KRÖSUS beginnt der Wettlauf gegen die Weltherrschaft MÜNZE's und dem sich immer mehr andeutenden Weltuntergang ...
Fazit:
Auch der 5. Scheibenweltroman ist wieder köstlich zu lesen, voller witziger Ideen und skurriler Einfälle, wobei der Wortwitz häufig auf der Verdrehung der eigentlichen Bedeutung der Wörter beruht und sich damit häufig in den Assoziationen des Lesers abspielt. Dies so zu übersetzen ist gewiß keine leichte Aufgabe, weshalb Andreas Brandhorst (der Übersetzer) mit Sicherheit auch einen großen Anteil daran hat, daß die Geschichte so locker und witzig 'rüberkommt. Zudem begegnen wir altbekannten Dingen auf der Scheibenwelt wieder. Gleichzeitig baut Pratchett aber auch sein prosaisches Universum der Scheibenwelt kontinuierlich weiter aus. Also ein "alter ego" zur guten alten Mutter Erde (?), nur, daß dort eben alles anders ist; selbstverständlich auch die physikalischen Gesetze. Für mich ist es der beste, weil in sich überzeugendste und geschlossenste, der ersten 5 Scheibenweltromane.
Viel Spaß beim Lesen!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scheibenwelt-Klassiker, 26. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberhut (Taschenbuch)
"Der Zauberhut" von Terry Pratchett gehoert zu den ersten Scheibenwelt-Romanen. Das und der Inhalt machen ihn zu einem echten Klassiker unter den Pratchett-Buechern. In diesem Roman kehrt die kreative Magie zurueck auf die Scheibenwelt. Der achte Sohn des achten Sohnes eines Magiers wird geboren. Wann immer so etwas passiert, hat dieses Kind ungeahnte magische Kraefte. Der grosse Magier Allesweiss bekommt nun diesen besonderen Sohn, genannt Muenze. In ihm vervielfacht sich die magische Kraft des Vaters ins Unermessliche. Der Vater schlaegt Gevatter Tod ein Schnippchen und gibt Muenze auch nach seinem koerperlichen Ableben noch Befehle, wie er die Scheibenwelt und alle Magier mit seiner sogenannten kreativen Magie unterjochen kann. Und so geschieht es auch. Die Wlt versinkt in einem magischen Krieg. Allein der maechtige Hut des Erzkanzlers der Magiergilde, der magisch gesehen recht verbloedete Zauberer Rincewind, die Barbarentochter Conina und der affige Bibliothekar koennen mit vereinten Kraeften gegen die Uebermacht des jungen kreativen Magiers Muenze bestehen. Das Buch schaeumt mal wieder ueber von verrueckten Einfaellen Pratchetts. Der kundige Leser hat ein spassiges Wiedersehen mit Rincewind, dem Bibliothekar, der vielbeinigen Kiste, Tod usw. Das macht dieses Buch so schoen. Einfach alles, was einen guten Scheibenweltroman ausmacht, ist hier vertreten. Sehr empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Münze for Chancellor!, 28. April 2007
Der fünfte Roman der Scheibenwelt-Reihe ist meiner Ansicht nach immer noch sehr gut, aber nicht so herausragend wie andere.

Ich möchte der Story nicht zu sehr vorgreifen, daher hier nur das Nötigste: Bekanntlich werden immer die 8. Söhne eines 8. Sohnes Zauberer. Ein besonderer Fall tritt jedoch ein, wenn der achte Sohn eines achten Sohne eines achten Sohnes geboren wird. Dieser ist dann ein "Kreativer Magus", der praktisch pure magische Macht ist und es sogar mit den Göttern aufnehmen kann. Allesweiß der Rote war bereits ein mächtiger Magier und der achte Sohn eines achten Sohnes. Sein achter Sohn mit Namen "Münze" ist nun aber ein solcher Kreativer Magus, der von Allesweiß ausgesandt wird, sich an den Zauberern der Unsichtbaren Universität in seinem Namen dafür zu rächen, daß sie ihn einst aus der Fakultät ausgeschlossen haben.

"Der Zauberhut" ist ein weiterer Rincewind-Roman, was bedeutet, daß Welt einmal mehr von unfähigsten Zauberer aller Zeiten gerettet werden muß. und das kann heiter werden!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der "Douglas Adams" der Fantasy - phänomenal, 10. Januar 2005
Dies ist der 5. Roman der Scheibenwelt, mit dem Originaltitel " Sourcery".
Zum Inhalt:
Es war einmal ein Mann, der hatte acht Söhne, und dessen achter Sohn hatte ebenfalls acht Söhne. Und wie es der "Zufall" will, erwartet den 8. Sohn eines 8. Sohnes ein ganz besonderes Schicksal - er wird ein kreativer Magus, eines jener Individuen, welche die Scheibenwelt vor langer Zeit beinahe zerstörten. Der kreative Magus, von dem diese Geschichte handelt, wird zudem noch von seinem toten Vater kommandiert, welcher sich vor TOD in seinem Stab aus schwarzem Oktiron versteckte, was wiederum Tod nicht gerade begeisterte.
Für die Zauberer der Universität brechen Augenblicke des Grauens an, als der junge Magus die Macht übernimmt. Der neue Erzkanzler wird kurzerhand zu Asche verwandelt, ebenso ein anderer Magier. Doch kurz darauf sind die Zauberer begeistert - oder zumindest die meisten. Und jene, welche Bedenken haben, sind klug genug sie nicht zu äußern! Der Magus verspricht ihnen die Herrschaft über die Welt und plötzlich kann jeder einzelne mehr Magie in einer Sekunde wirken als zuvor auf der ganzen Scheibenwelt gewirkt wurde.
Der magische Hut der Erzkanzler findet diese Aussicht allerdings gar nicht gut. Er lässt sich von einer Diebin, der Tochter Cohens, stehlen. Zusammen mit Rincewind, welcher sich gerade in einer Taverne betrinkt und Truhe reist sie fort, um den Hut zu schützen. Dieser wird jedoch von Piraten gestohlen und landet schließlich auf dem Kopf des Großwesirs von Al Khali - und übernimmt diesen kurzerhand. Alles läuft auf einen erneuten Krieg der Magie hinaus, denn der Großwesir - ODER DER HUT - errichtet sogleich einen Turm...
Es hat den Anschein als stünde tatsächlich die Apokralypse bevor, da sich HUNGER, KRIEG, PESTILENZ und TOD schon einmal in eine "Ankh-Morpokianische" Taverne gesetzt haben, um vor ihrem großen Auftrag noch auszuspannen. Zwar ist Rincewind sich sicher, dass die Apokralypse unausweichlich ist, aber dennoch zwingt ihn etwas, zu versuchen die Welt zu retten. Zusammen mit Conina - in die er sich verliebt hat - , dem Serif Al Khali's und einem angehenden Barbarenhelden versucht er das auch. Allerdings sind die Aussichten auf Erfolg denkbar schlecht, wenn jede Sekunde die verrücktesten Zauber über den Himmel jagen und die Bevölkerung einer Stadt ständig in irgend etwas anderes verwandeln...
Wie man es von Pratchett gewohnt ist, eine herrlich verrückte Geschichte voller Anspielungen und schräger Witze. Jedoch ist sie an einigen Stellen leicht vorhersehbar, was ihr in der Gänze jedoch nicht allzusehr schadet. Schließlich lebt die Scheibenwelt mitunter davon, dass sie die "Fantasy" Literatur unserer Welt karikiert. Also wieder einmal ein Glanzstück vom Kultautor der etwas anderen Fantasy...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz liebevoller Scheibenweltspaß, 28. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberhut (Taschenbuch)
Wie alle Scheibenweltromane ist auch der Zauberhut fesselnd, spannend, und voller Zwerchfellprovokationen. Das Zusammenspiel der Charaktere ist hier außergewöhnlich gut gelungen und zaubert bei den Dialogen ein breites Grinsen auf das Gesicht des Lesers.
Wieder ist der sympathische Rincewind - er spricht in diesem Buch sogar mit seinem Gewissen und mit seiner Libido - mit von der Partie. Da darf natürlich auch Truhe nicht fehlen, deren Wesenszüge man im Zauberhut besonders gut nachvollziehen kann.
Bevor ich aber ins Schwärmen gerate, fasse ich schnell zusammen indem ich eine echte Empfehlung ausspreche, dieses Buch zu kaufen. Viel Spaß also beim spannenden Vergnügen mit außergewöhnlichen Magiern, betrunkenen apokralyptischen Reitern, Möchtegernhelden, Heldinnen mit Hang zum Frisieren und weise sprechenden Kopfbedeckungen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und noch einmal das Ende der Welt!, 16. November 2005
Wenn der achte Sohn eines achten Sohns einen achten Sohn bekommt, wird dieser ein kreativer Magus. Kreative Magie war verantwortlich für einige der Zaubererkriege und größten Ökokatastrophen der Scheibenwelt, so dass sie irgendwann verbannt wurde und durch eine zahmere Variante ersetzt wurde. Die Gefahr des achten Sohns ist auch einer der Gründe, warum Zauberer zölibatär leben sollen.
Ein Zauberer, Allesweiß der Rote, verliebte sich, zeugte acht Söhne und nutzt nun seinen zehnjährigen Sohn, Münze, für die Rache an den Zauberern. Münze kommt nach Ankh-Morpork, übernimmt die Unsichtbare Universität und beginnt von dort aus die ganze Scheibenwelt nach seinem Interesse neu zu formen.
Nur Rincewind, der Zaubberer, Conina, die Tochter Cohens, des Barbaren, die lieber eine Friseurin wäre, und Cejil, ein barbarischer Held im Training, können sich der geballten Macht der kreativen Magie entgegenstellen. Und natürlich Truhe, die man nicht vergessen darf, und die sich in dieser Geschichte mit unerwarteten Gefühlen konfrontiert sind
Auf dem Wege zum alles entscheidenden Kampf rottet Truhe einige Fabelwesen aus, lernen die drei Helden Krösus' Sohn und einen viel beschäftigten Dschinn kennen und leihen sich von den vier Reitern der Apokralypse drei Pferde.
Allein die letzte Kurzfassung einiger der Highlights des Buches zeigt wieder die Stärken von Terry Pratchett. Geschickt vermischt er Zivilisationskritik, alte Mythen und einen einzigartigen Sinn für Humor. Den einen Reiter und die drei Fußgänger der Apokalypse werde ich so schnell nicht vergessen.
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4.0 von 5 Sternen Kurzweilige Lektüre, 21. Oktober 2007
Vorab: Diesen Roman aus der Scheibenwelt-Reihe kann man lesen, ohne ein anderes Buch der Serie zu kennen. Ich rate dennoch, vor diesem Band bereits die beiden ersten Bände "Die Farben der Magie" und "Das Licht der Phantasie" zu lesen, in denen "Zaubberer" Rincewind und "Truhe" detailiert eingeführt wurden - sowie "Gevatter Tod".
Zwar werden in jedem Buch die Scheibenwelt und alle wichtigen Figuren grundlegend beschrieben, man beraubt sich dennoch des einen oder anderen Vergnügens.

Dieses Buch fängt wahrlich furios an, ist zunächst überaus spannend wie ein guter Kriminalroman, sehr witzig und bissig werden Handlungsbögen in wunderbar bildhafter Sprache gespannt. So weit, so Terry Pratchett. Wer ein Faible für Fantasy UND Humor hat, sollte wieder erstklassig bedient werden.

Leider lässt der Handlungsfluss ab der Hälfte nach. Es kommt zwar zu großen Showdowns, spektakulären Schlachten - das Ende der ganzen Scheibenwelt droht unmittelbar ... und doch endet die Erzählung ein wenig zu abrupt. Einige spannende und viel versprechende Handlungsstränge aus der ersten Hälfte des Buches werden leider irgendwann beim Zusammenführen verschiedener Handlungen über Bord geworfen, der ganze große Wurf wird dadurch (knapp) verfehlt. Womöglich wäre ein dickeres Buch hier eine gute Idee gewesen.

Meiner Meinung nach reicht dieser Band damit in seiner Erzählkunst nicht ganz an die schon genannten heran. Und doch bleibt es sehr wohl ein lesenswertes, sehr vergnügliches, total verrücktes Abenteuer mit vielen Höhen! Macht auf jeden Fall Lust auf weitere Abenteuer aus der Scheibenwelt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer rettet den Zauberhut?, 3. November 2013
Natürlich trifft das Los ausgerechnet Rincewind, der so gar nicht begeistert von seinem neuerlichen Abenteuer ist, weil er sich ja am Liebsten vor jeglichen Aktivitäten drücken würde... zum Glück für alle Scheibenwelt-Fans, kann er das nicht, denn so können wir ihn wieder durch ein haarsträubendes Abenteuer begleiten!

Fazit: Vergnüglicher Lesespaß!
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