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am 2. April 2016
Es regnet und regnet. Der Fluss schwillt an. Wasser rinnt an den Mauern des verlassenen Dorfes entlang. Es tropft durch die Dächer. Das Licht ist bleiern, milchig, die Farben verwaschen. Das ist sehr atmosphärisch, das finde ich auch kein bisschen langweilig. Von mir aus kann der Protagonist stundenlang durch die Wälder ziehen, ohne dass wirklich viel passiert, und die ersten 45 Minuten war ich begeistert. Vielleicht auch noch etwas länger. Aber als dann die Zwillinge ins Spiel kamen ... Oh Mann! Schon wieder so komische böse kleine Mädchen in weißen Kleidchen, die sich an den Händen halten, zusammrn durch den Wald laufen. Wenn man sie wenigstens nicht so genau gezeigt hätte! Die letzten 10 Minuten sind einfach nur noch zum Verzweifeln. Sie machen den ganzen Film kaputt. Warum hat man es nicht einfach vage gelassen?
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Oktober 2014
Ich könnte mir vorstellen, dass der italienische Gruselfilm "Across the River" (Original: Oltre il guado) von Lorenzo Bianchini am besten in einem ganz dunklen Kino funktioniert, noch besser mit ganz wenig Zuschauern.
Doch der Reihe nach: Marctropolis Filmentertainment, der diesen Film in Deutschland herausbrachte, ließ darüberhinaus die wunderbare Tradition des beinahe schon ausgestorbenen Vorfilms wieder aufleben und zeigt vor dem Hauptfilm den irischen Kurzfilm "Foxes" von Lorcan Finnegan aus dem Jahr 2011, der ca. 15 Minuten dauert und in einer mysteriösen Geschichte über ein Ehepaar berichtet, die in einer tristen Wohnsiedlung leben. Die Frau ist immer mehr von den Füchsen fasziniert, die ums Haus herumschleichen. Dieser Einstand passt perfekt zu dem nachfolgenden "Across the River", weil in beiden Filmen nur wenig gesprochen wird und auch im Hauptfilm Füchse vorkommen.
Die Werbung für den Film ist arg irreführend, denn als italienischen "Evil Dead" suggeriert man dem Genreliebhaber man hätte es mit einer blutigen Schlachtplatte im Wald mit vielen effektiven Dämonen zu tun. Weit gefehlt...zwar lässt sich der Film eher mit "Blair Witch Project" vergleichen, aber auch dieser Verweis trifft kaum den Charakter des Films.
Zuschauer, die Action und Spannung erwarten, sollten vielleicht auch die Finger von diesem Low Budget Film lassen - denn ich habe in diesem Jahr keinen Film gesehen, der seine Geschichte langsamer erzählt und sich so viel Zeit lässt. Im Grunde passiert auch nicht wirklich viel.
Wir beobachten den Natur- und Tierverhaltensforscher Marco (Marco Marchese), der ganz alleine arbeitet und momentan die Füchse, Rehe und Wildschweine in den dunklen und stark bewaldeten Grenzgebieten zwischen Italien und Slowenien erforscht. Um deren Verhaltensweisen zu dokumentieren und zu analysieren, verwendet er Foto- und Filmfallen. So kann er die Tiere betäuben und an ihnen Digicams zur weiterem Beobachtung befestigen. Immer wieder wertet er das Material aus und stößt aber dabei auf seltsame Abbildungen, die er sich nicht genau erklären kann. Auch die Cam, die sich am Körper des Fuchses befindet, gibt rätselhafte Schnappschüsse preis. Darüberhinaus ist das Wetter nicht besonders schön, es regnet in Strömen - zum Glück bietet sein Wohnmobil immer wieder den nötigen Schutz. Neugierig dringt er immer tiefer in die abgelegenen Wälder vor. Ein Fluß stellt die letzte Barriere dar, er weiß wenn er ihn überquert, dann ist er möglicherweise eine Weile von der Zivilisation abgeschnitten, denn der Pegel des Gewässers steigt. Nach einiger Zeit entdeckt Marco ein verlassenes Bergdorf. Zeitgleich wird ein alter Bauer im Gespräch mit seiner Frau eingeblendet, der dieses weit entfernte Bergdorf gut kennt und der weiß, dass in seinen Ruinen und Gemäuern ein entsetzliches Geheimnis bewahrt wird. Es geht dabei um zwei Schwestern, deren Schreie er manchmal in der Nacht im Wald noch hört...
Der Film hat eine sehr dichte Atmosphäre, vorausgesetzt man kann sich auf die teilweise schleppende Erzählweise einlassen, die in der Mitte des Films doch immer mal wieder kleine Hänger hat. Dennoch ist Lob für dieses Regiedebüt angebracht, denn durch ein ausgefeiltes Sounddesign, durch stimmungsvolle Geistermusik und durch düstere, schaurig-schöne Bilder, die die optische Kargheit des Horrorfilms noch unterstreichen, gibts dann doch beklemmende Momente. Vor allem, weil der Mann so einsam und allein, ganz auf sich selbst gestellt ist und möglicherweise auch noch zusätzlich mit seinen eigenen Ängsten konfrontiert wird. Ein bisschen Found Footage Film ist auch dabei, aber auf logische italienische Weise, denn als Naturforscher kann der Mann Bilder und Geräusche gut gebrauchen, die ihm seine Nachtkameras und Mikrophone liefern. Die Wackeligen Bilder, die er da dann inspiziert passen dann auch wunderbar ins Konzept, ohne das es derart aufgesetzt wie bei den amerikanischen Verwandten wirkt, die die Kamera nie aus der Hand geben und flott drauf los filmen, auch dann noch wenn sie gerade von einem Monster gekillt werden.
Der Nachteil ist dann aber auch wieder, dass der Film auch immer mal wieder Gefahr läuft statisch zu werden. Was aber bleibt ist die dichte unheilvolle Stimmung, die am Ende auch nicht die erhofften Antworten gibt, die sich vor allem ein Wissenschaftler wünscht. Stattdessen wird der Radiohörer informiert. Ein guter Schlußakkord, wie ich finde und insgesamt findet sich bei Bianchinis Arbeit über die Geheimnisse des Waldes, doch etwas von dem eigenartigen Flair des 2010 verstorbenen Kultregisseurs Jean Rollin (Die eiserne Rose, Foltermühle der gefangenen Frauen).
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am 6. Juli 2015
Also dieser Film ist wirklich gelungen und geht echt unter die Haut. Gute Story und tolle Schauspieler.
Der einzige Punkt, der mir nicht ganz so gut gefallen hat, ist der, dass der Film leider sehr dunkel gehalten ist, da hauptsächlich Nacht ist. Ansonsten aber Grusel vom Feinsten und sehr zu empfehlen
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am 18. November 2015
Anfangs dachte ich, was wird das wohl werden, beobachtet der Mann jetzt die ganze Zeit Tiere? Dann hat mir aber schon die Musik eine Gänsehaut verursacht und dieser verlassene Ort ist einfach wahnsinnig gruselig. Richtig begeistert war ich, nachdem ich auch das Making-of gesehen habe, mit so wenig Budget und Personal wurde so eine unheimliche Atmosphäre geschaffen! Klar, dass es Leute gibt, denen der Film zu langweilig ist, es ist halt auch kein Action-Horror, sondern er spielt mit der Atmosphäre und man muss sich auch drauf einlassen.
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am 21. August 2015
"Der Verhaltensforscher Marco Contrada arbeitet in einer abgelegenen Waldregion an der Grenze von Italien und Slovenien. Mit Hilfe von im Wald aufgestellten Kameras beobachtet er Tiere aus der Entfernung von seinem Monitor aus, um ihr Verhalten zu studieren. Diese Aufnahmen sind es schließlich, die den Ethnologen in ein einsames Dorf führen. Obwohl er nicht vorhatte, lange zu bleiben, schneiden ihm starke Regenfälle kurz nach seiner Ankunft die einzige Rückzugs-Route ab..." (amazon.de)
Zum Film:
"Across the river" erinnert kameratechnisch ein wenig an "Blair Witch...", drehbuchmäßig etwas an "King of the hills" - bietet aber dennoch viel mehr mit dem wunderbaren Drehort bzw. der fantastischen Kamera-Bilder. Sowie mit der musikalischen Untermalung des Werks, die einfach unerhört gut ist und den - GOTT SEI DANK recht dialogarmen - Film die richtige, subtile Angst-Stimmung verleiht.
ALLES wird dem Zuseher nicht (sofort) klar, viel Action bzw. Zombies gibts auch nicht zu sehen, zwischenzeitlich nimmt sich "Across..:" auch ein wenig meditative Züge.
Sowohl Vorfilm als auch Hauptgeschichte (gibt es auch nicht oft..) sind herrlich bizarr und beeindrucken durch die audio-visuellen Vorzüge. Alle Schauspieler sind überragend, dank der (vermutlichen) Freiheiten der Regie.
Fazit:
Elegant-schauriges Kammerspiel mit exzellenten Bildern + Musik sowie Horror-Anleihen (die sich eher im Kopf abspielen).
Empfehlung mit Sternchen:-)
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am 21. Juni 2015
Pro:
+ unheimliche Location (das verlassene Bergdorf ist Gruselatmo pur)
+ wunderschöne Landschaftsaufnahmen
+ angenehmer Grusel der aus der bedrohlichen Atmo entsteht, nicht aus reißerischen Schockmomenten

Contra
- mir persönlich stößt nur das Ende etwas negativ auf, den Suchtrupp hätte ich nicht gebraucht. Das nimmt etwas von der wunderbaren Atmo des vergessenen, isolierten Bergdorfs.
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am 10. November 2015
Der Film beginnt wie eine Doku und läßt den Zuschauer teilhaben an der Arbeit des Naturforschers Marco. Die Stimmung wird zunehmend
düster, worunter ( Meine ) Nerven und Fingernägel im Mitleidenschaft gezogen werden. Endlich mal wieder ein Genre-Highlight aus Italien.
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am 9. April 2016
Ein Mann im finsteren Wald. Ein verlassenes Dorf im Dickicht, eine geisterhafte Legende und ..... viel Regen.
Aus so einem Szenario lässt sich etwas Spannendes machen. Von " Antichrist" , " Blair Witch Project" bis jüngst " The Hallow" reicht die phantasievolle Palette , die genau dieses dunkle geheimnisvolle Natursettting für unheimlichen Gänsehautschauer nutzt.
Doch muss auch wenigstens ein Funken Talent der Macher erkennbar sein, müssen ruhig atmosphärische Bilder ohne Effekthascherei , die den Minimalismus einer Inszenierung , der durchaus schon öfter dem Gruselgenre sehr gut getan hat , unterstützen sollen , auch mit einem gewissen Spirit und unterschwelligem Unbehagen aufgeladen werden.
Es ist schon eine Kunst, die nicht jeder beherrscht , elegante stimmige Szenerien und meditative Stille mit einer großen Bedrohlichkeit auf einer tieferen Ebene auszustatten. In einem derart intensivem Filmerlebnis reicht es dann teilweise aus , weil mit dem intuitiven Gefühl von Gefahr umgeben , wenn wir nur ein Gesicht, einen Gegenstand , ein leises Rauschen in Zweigen gezeigt bekommen, um uns nachhaltig zu verstören .
Diese sehr spezielle Fähigkeit Bilder assoziativ aufzuladen , geht leider Lorenzo Bianchini komplett ab, und das obwohl er sich doch auf stilistischer Ebene so bemüht geheimnisvolle Intensität zu erzeugen.

90 Minuten sind wir hautnah dabei, wenn ein gealterter Naturforscher in einem dichten Wald vor sich hin knuspert. Wir sehen , wie er Bäume markiert, wie er Informationen in sein Aufnahmegerät diktiert, wir erleben ihn beim Aufschrauben jeder kleinen Dose, beim sich am Kopf kratzen , leer in das Dickicht starren, beim Essen, beim Schlafengehen ,beim Beobachten der Natur durch sein Fernglas und Feuermachen. Ein Fuchs wird mit einer kleinen Videokamera präpariert , Spuren werden ausgiebig dokumentiert. Dann wird ein reißender Fluss überquert und " across the River" findet sich unser Forscher alsbald in einem verlassenen uralten Dörfchen mitten im Wald wieder. Eigentlich ein herrlich arrangierter Ort aus steinernen halbverfallenen Gebäuden , der scheinbar in großer Hast einst verlassen wurde. Alte Weinflaschen und benutzte Gläser stehen sogar noch in der Dunkelheit der Räume auf den Tischen. Draußen plätschert der Regen . In den Ecken und Winkeln der Ruinen scheint lautloses und unsichtbares Grauen zu lauern. ...

Aufkeimende Furcht, warum kommt sie trotzdem nicht bei uns Zuschauern zustande ?
Jeder der eigentlich wie ich, sehr angetan ist von langsam erzählten Filmen, die ganz auf Atmosphäre setzen , der gerne sich in den behutsam inszenierten Schrecken emotional fallen lässt , wird " Across the River" so gerne mögen wollen, und fragt sich vielleicht genau wie ich verdutzt , warum Regisseur Bianchini es nicht vermag hier Ausdrucksstärke und Anspannung zu erzeugen.
In " Across the River" sind leider ein reißender Gebirgsbach, ein fallender Regentropfen , die Schatten in den verfallenen Häusern eben nur genau das und nicht mehr. Das Aufladen mit einer tieferen Bedeutung ,die Nervenkitzel hervorruft misslingt völlig.
Noch selten habe ich so eine Schwerfälligkeit, zähen Stillstand und derartig niederschmetternde Langeweile erlebt. Minimalismus und Realismus , großartige stimmungsvolle Location und später noch , leider schon in unzähligen Filmen abgenudelt, Geistergrusel.
Keine der vielversprechenden Zutaten kann Bianchini hier mit pulsierendem Leben erfüllen. " Across the River" bleibt eine bleiern schwere Geduldsübung, für die der Zuschauer niemals belohnt wird. Es geht hier nicht darum mehr Action und vordergründige Effekte reinzupumpen, sondern um die traurige Tatsache mitzuerleben, dass noch nicht einmal marginal Unheimlichkeit erzeugt wird.
Direktgehend ungelenk und holperig wird das Prozedere noch durch die im Endeffekt überflüssigen Szeneeinschübe mit einem alten Ehepaar, das früher in diesem Dorf lebte, und nun ziemlich verquer das laue Geheimis lüftet.
So dürftig, extrem unoriginell und überraschungsarm ist dann auch dieses Aha Erlebnis, das nur lautes Gähnen verursacht.

" Across the River" schafft es nicht unsere Empfindungen in Wallung zu bringen, Imaginationen und Irritationen hervorzurufen, zu verstören oder wenigstens etwas Interesse am Fortgang des Waldausfluges zu wecken.
Bedrohlich schleicht da etwas durch den Forst, aber es interessiert uns nicht. Eigentlich sehr bitter . Positiv ist noch der schwebend feenhafte Soundtrack zu erwähnen, ansonsten ist der Film derart ermüdend und damit ärgerlich, vor allem weil die Absicht des Regisseurs erkennbar ist und die Zutaten soviel Potenzial beinhalten, dass ich hier tatsächlich zur Ein Stern Wertung greife.
Ein sehr dürftiger Einstand des Regisseurs , dem eigentlich nur eine zutiefst austauschbare lahme Geistergeschichte einfällt und dessen Bemühen , die Atmosphäre eines unheimlichen Ortes auf der Leinwand spannend zu vermitteln , vollkommen gescheitert ist.
Zeit und Geduld für ein raffiniert aufgebautes , leise schwebendes Mysterienstück nimmt sich der Zuschauer gern.
Zeit für ein überflüssiges Vakuum nicht.
Ich rate ab.
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am 20. Oktober 2015
Es gibt selten einen Film, der wie guter Wein ist: je öfter man ihn schaut, desto mehr zieht er einen in seinen Bann. Und man MUSS ihn mehrfach sehen. Für Einweg-Konsumenten von Hollywoodfilmen ist "Across the River" also definitiv ungeeignet, das gebe ich gerne zu. Der Film ist ein Kunstwerk und L. Bianchini weiß, was er tut.
Es ist schon so viel Gutes geschrieben worden, so dass ich nur noch einmal die fantastische Kameraführung und schauspielerische Leistung von Marco Marchese hervorheben möchte. Und die Filmmusik erzeugt eine beklemmende Enge mit einfachen Mitteln...
Am nachhaltigsten beeindruckt hat mich persönlich übrigens die "Spiegelszene" mit den irre-verzerrten Gesichtern der beiden Schwestern am Filmende. Genial. Wirklich.
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am 28. August 2014
Wir wollten mal wieder einen schönen gruseligen Film gucken. Das hat Across the River leider nur teilweise geschafft.

Die Idee mit den Kamerafallen für die Tiere und wie der Protagonist in das verlassene Bergdorf gelangt ist wirklich gut.

Diese Idee wird aber nicht konsequent und gut genug ausgeschöpft. Die tolle Kulisse des Bergdorfes hätte noch mehr eingebunden werden können, dass Geheimnis was dieses umgibt und was dort in der Vergangenheit passiert ist, dem auf die Schliche zu kommen hätte einfach mehr sein müssen. Das Zeug dazu wäre auf jeden Fall da gewesen.

So bekommt man einen Film mit toller Kulisse und schöner Atmosphäre, dem aber etwas mehr Tiefgang sehr gut getan hätte.
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