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Wenn man sich das Cover von Haunted Halls: Gefangen im Alptraum aus dem Hause astragon einmal anschaut, dann sieht man eine Kristallkugel, in der eine fleischfressenden Pflanze mit großen Zähnen eine Braut bedroht. Schick gemacht, vor allem gibt sie dem Spieler schon einmal einen Hinweis, was im Spiel auf ihn zukommen kann. Denn egal wo der Spieler sich in dem alten Herrenhaus befindet – nichts ist so wie es scheint.

Nachdem ich das Spiel installiert habe, musste ich nur einen Namen eingeben um einen Speicherplatz zu sichern und einige Einstellungen vornehmen (freiwillig) – und schon ging es los. Eine kleine Einleitung brachte mich ins Spiel hinein – und somit auch in die Geschichte. Diese dreht sich um einen alten Kristallschädel, der aus einem vornehmen Herrenhaus gestohlen wurde. Seitdem ist im Haus nicht mehr wie es einmal war und der Spieler wird – zusammen mit einem Kollegen – um Hilfe gebeten. Kein Problem, schließlich kennt man sich mit paranormalen Aktivitäten recht gut aus. Am Tor vor dem Haus wartet schon der Kollege (ganz klassisch mit Donuts in der Hand), der dem Spieler eine besondere Brille übergibt. Mit dieser kann man nun ungewöhnliche Wellen sehen und deuten. Hätte man die Brille doch schon vorher gehabt oder zumindest besser aufgepasst … denn kaum berührt der Spieler den Klingelknopf, bekommt er einen Stich in den Finger.

Das Gute daran ist, dass sich das Tor zum Haus dennoch öffnet. Es ist zwar ungewöhnlich das Tentakeln die Tore öffnen, aber man ist ja einiges gewohnt. Nachdem der Spieler sich vor dem Haus umgesehen hat, geht es weiter in die Villa. Hier verschwindet erst einmal der Kollege und reihenweise ungewöhnlicher Kreaturen tauchen auf. Ob es hier je wieder einen Weg nach Draußen gibt?

Bei Haunted Halls: Gefangen im Alptraum aus dem Hause astragon bekommt der Spieler das geboten, was er von einem Wimmelbildspiel erwarten kann: Man muss hier viele Rätsel lösen und Objekte finden, die es dann an anderer Stelle wieder einzusetzen gilt. Dazu muss man einige Laufwege in Kaufnahmen, wobei diese nicht sonderlich lang sind. Auch Minispiele und Suchbilder sind vorhanden, so dass genug Abwechslung vorhanden ist.

In den Suchbildern sind beispielsweise am unteren Bildschirmrand Schatten von Objekten zu sehen, die es zu finden gilt. Fährt man mit der Maus über einen Schatten, steht dort auch was gesucht wird. Das ist teilweise hilfreich, denn wenn man zwei gleiche Umrisse sieht, ist man doch ein wenig verwirrt. Hier gilt es nämlich nicht zweimal den gleichen Gegenstand zu finden, sondern beispielsweise erst einen Pinsel zu finden und diesen dann in den Nagellack zu tauchen. Ist dies geschehen, kann man in diesem Fall einen Fingernagel einer Holzhand anmalen, die dann einen Schlüssel freigibt, mit dem der Spieler eine Schatulle öffnen kann. „Gemein“ ist, dass der Schlüssel schon lange als Schattenbild in der Suchliste zu sehen aber nicht zu finden war. Aber mit der Zeit kommt man dahinter wie hier gespielt wird.

Dann gibt es noch die Brille, die ich eingangs erwähnt habe. An bestimmten Stellenim Spiel sieht man kleine, unruhige Bilder. Setzt man die Brille auf, sind auf dem Bildschirm eine Hieroglyphen zu sehen, die in der richtigen Reihenfolge anzuordnen sind. Auch hier musste ich einen Moment überlegen, bis ich hinter das System gekommen bin. Im Grunde ist es aber sehr einfach, allerdings kann es sein, dass man mehrere Anläufe braucht, da mehrere Wege möglich sind. Dazu kommen noch unterschiedliche Minispiele, die durchaus ihren Reiz haben.

Natürlich gibt es auch Hilfen im Spiel. Die Tipps befinden sich rechts unten in der Ecke, dies laden sich – je nach Einstellung – schnell oder langsam wieder auf. Wer es gar nicht erwarten kann, kann die Tipps am Anfang des Spiels auf fünf Sekunden Ladezeit stellen. Im Übrigen ist es für mich das erste Spiel, das über diese Einstellung verfügt.

Werfen wir noch einen Blick auf die technische Seite im Spiel. an bekommt hier viele unterschiedliche Schauplätze geboten, welche liebevoll gestaltet wurden. Immer wieder trifft der Speiler auf ungewöhnliche Kreaturen, die man verjagen, füttern oder fangen muss. Die Farben wirken kräftig und bunt, die einzelnen Objekte sind gut voneinander zu unterscheiden. Da keine deutsche Sprachausgabe vorhanden ist, muss der Spieler mit deutschen Untertiteln leben. Das ist man aber gewohnt und daher keine Umstellung.

Im Ganzen gesehen bekommt der Spieler mit Haunted Halls: Gefangen im Alptraum aus dem Hause astragon eine gelungenes Spiel der Reihe geboten. Kenner der Reihe werden keine Probleme mit den Rätseln haben und auch Anfänger kommen schnell in das Spiel herein. Denn wer will, kann sich am Anfang eine Hilfe einstellen, die durch die ersten Minuten führt. Wer Wimmelbildspiele mag, sollte hier einmal einen Blick riskieren. Im Übrigen liegt hier die Sammelkarte 76 bei, die über die Schlafparalyse informiert.
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"Haunted Halls: Gefangen im Alptraum" ist der mittlerweile vierte Teil der beliebten Wimmelbildadventure-Reihe und beginnt so schräg, wie man es von Dr. Blackmore und der Serie gewohnt ist. Die Entwickler haben wieder mit offenkundigem Spaß an der Sache bizarre, psychedelisch anmutende Umgebungen geschaffen, in denen der Spieler sich an zahlreichen Wimmelbildern, Denkspielen, Objekt- und Inventarrätseln beweisen muss.

Erkunde seltsame Räume voller schräger Objekte

Zu Beginn macht es großen Spaß, die mit allerlei seltsamen Dingen vollgestopften Räume zu erkunden. Hier warten merkwürdig verkleidete Flamingos (die den einen oder anderen guten Tipp parat haben), eine Gehirn-Lampe oder ein schreiender Türklopfer ebenso auf den mutigen Abenteurer wie ein sprechender Elchkopf, ein suchtgeplagter Hamster oder ein Pinguin, der sich nach Gesellschaft sehnt.

Leichte Ermüdungserscheinungen machen sich breit

Grafisch ist das Spiel wieder toll gemacht und überzeugt durch skurrile Einfälle und liebevoll gestaltete Merkwürdigkeiten. Die Wimmelszenen sind abwechslungsreich, die Inventarrätsel und Minispiele unterhaltsam und fordernd. Hinzu kommt noch ein weiterer Rätseltyp, bei dem eine spezielle Brille aus dem Inventar zum Einsatz kommt. Blickt der Spieler durch diese Brille, kann er magische Symbole sehen, die er, ähnlich wie Dominosteine, in einer passenden Kette nebeneinander aufreihen muss. Das Prinzip ist beim ersten und vielleicht auch beim zweiten Mal noch unterhaltsam, wiederholt sich dann aber auf die immer gleiche Art und wird dadurch rasch langweilig.

Bereits nach einem Drittel stellen sich im Lauf des Abenteuers leichte Ermüdungserscheinungen ein, dann lässt die liebevolle Gestaltung nämlich merklich nach. Die albtraumhaften Welten, in denen drei Schläfer gefangen sind, sind schon wesentlich unspektakulärer oder zumindest weniger abgedreht als das unheimliche Herrenhaus, in dem die Geschichte startet. Größtes Manko ist aber, dass die Rätsel immer einfacher werden und die Hinweise darauf, was zu tun ist, immer deutlicher. So wird der Spieler deutlich mehr an die Hand genommen und wesentlich schneller durchs Spiel geschleust – klickt man auf ein Objekt, wird im Text der Hinweis, was der Spieler hier erledigen muss, gleich mitgeliefert. Das ist langweilig und unnötig – es führt dazu, dass man die Räume und die drei Albtraum-Szenarien nur noch abhakt und ein wenig die Lust verliert.

Schräg und originell - aber leider nicht bis zum Ende

"Haunted Halls: Gefangen im Alptraum" ist kein schlechtes Wimmelbildabenteuer. Es liefert die schrägen Bilder und Einfälle, die man von Haunted Halls gewohnt ist. Ist das Spiel zu Beginn noch sehr originell und verdammt kurzweilig, stellt sich bald leichte Ermüdung an – ganz so, als wären die Macher zu Beginn extrem ambitioniert gewesen, hätten aber am Ende selbst ein wenig die Lust verloren und beschlossen, den Spieler rasch und ohne große Hindernisse zur Auflösung zu schleusen. Dennoch erwartet Fans der Serie ein unterhaltsames Wiedersehen mit Dr. Blackmore, bei dem sich über die absurden Einfälle gewundert und auch ein bisschen gegruselt werden darf.
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am 23. Juli 2014
In diesem Spiel erwartet den Spieler den 4. Teil der Haunted Halls Reihe. Es wurde ein Kristallschädel gestohlen, der Träume zur Wirklichkeit werden lässt. Die surrealen Szenen und hier und da Tentakeln bestätigen Haunted Halls-Kenner schnell, das Dr. Blackmore wieder sein Unwesen treibt.
Dieses Spiel bietet 4 Modi (leicht, mittel schwer und variabel). Schon direkt am Anfang taucht man in die bekannte Grafik ein. Anhand einer Spezialbrille, kann der Spieler Symbole richtig anordnen und deuten. Dies ermöglicht einen extra "Spielbonus" ala Domino und man bekommt einen Extratipp fürs Spiel.
Die Wimmelbildszenen sind kreativ, Umrisssuche zb. mit Dingen von Fotos aus vorherigen Spielen, eine angegebene Zahl von ähnlichen Gegenständen müssen gesucht werden und bekannte Wortsuchlisten werden 11x gespielt und allesamt 2x aufgesucht.
Zudem gibt es die Möglichkeit, auf ein 3-Gewinnt Spiel auszuweichen.

Die 18 Minispiele sind recht einfach, aber auch einige Kopfnüsse sind dabei. Die Gestaltung ist bekannt; Kacheln verschieben, Szenen als Theaterstück nachspielen, Rohre verbinden etc. Man hat auch bei einigen Spielen die Möglichkeit zwischen "leicht" und "schwer" zu wählen.

Ein Journal findet man per Klick auf den Monitor neben der Inventarleiste, wo man auch ebenfalls eine Karte finden wird. Der Tipp zeigt recht zuverlässig an, wo etwas zutun ist.

Das Ende nach ca. 3,5 Stunden ist recht unspektakulär und weist daraufhin, dass es Dr. Blackmore vermutlich nochmal mit uns aufnehmen möchte. Die Sammleredtion deutet zudem drauf an, warum der Doktor so ist, wie er ist und einige Geheimnisse aus seiner Kindheit, leider sind dies auch nur Andeutungen.

Dieses Spiel kann man gut mal "so weg" spielen. Nur leider nimmt man so langsam die Geschichte um Dr. Blackmore nicht mehr so Ernst. Er scheint unkaputtbar und die Spannung lässt nach. Dennoch sind die Szenen gut gestaltet und die WBS und Minigames sind auch nicht allzu schlecht!
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