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5.0 von 5 Sternen Das bisher beste Grim Tales
Vom Grundprinzip her ist Bloody Mary genau wie die anderen Grim Tales Teile: Wimmelbilder, Schlüssel suchen, (hier leider viel zu leichte) Minigames. Storymäßig hat sich aber einiges getan, es gibt völlig neue Protagonisten und die Story basiert diesmal auf einem Mythos. Es beginnt wesentlich gruseliger als die bisherigen Teile, der Gruselfaktor nimmt...
Vor 4 Tagen von 02122120 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßige Fortsetzung der Grim Tales Reihe
Mit diesem Spiel erwartet der Spieler sehr einfach gehaltene Minigames und 12 Wimmelbildszenen. In den Wimmelbildszenen lassen sich manche Gegenstände schwer anklicken. Außerdem läuft man oft für eine Sache hin und her - dafür hat man eine Karte mit Transportfunktion eingebaut, jedoch ist es manchmal echt ein Witz, wie oft man für nur eine...
Vor 21 Tagen von MaryK veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßige Fortsetzung der Grim Tales Reihe, 11. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Grim Tales: Bloody Mary (Computerspiel)
Mit diesem Spiel erwartet der Spieler sehr einfach gehaltene Minigames und 12 Wimmelbildszenen. In den Wimmelbildszenen lassen sich manche Gegenstände schwer anklicken. Außerdem läuft man oft für eine Sache hin und her - dafür hat man eine Karte mit Transportfunktion eingebaut, jedoch ist es manchmal echt ein Witz, wie oft man für nur eine Sache 5 Szenen zurückläuft. Außerdem zeigt die Karte oft ganz viele Bereiche mit einem Ausrufezeichen an, was den Spieler verwirren könnte. Der Tipp in Form eines Schriftstückes, zeigt willkürlich an, wo etwas mit was zu erledigen ist. Hierbei sollte man sich gut erinnern, wo welche Aussparung nochmal gewesen ist, damit wir mit dem passenden Gegenstand ein weiteres von unzähligen Kistchen öffnen, in dem ein weiterer Gegenstand versteckt ist, der uns 5 Szenen weiter ein weiteres Kistchen öffnen wird...

Bloody Mary hat manchmal Monster vorgeschickt, die den Weg erstmal versperren, anfangs vertreiben wir sie immer mit Licht, in der vorletzten Szene hat man das wohl vergessen und wir fertigen das Monster mit einer Armbrust ab. Auch ein Feuer löschen wir nicht mit einem Feuerlöscher, den wir im Inventar haben, sondern man zerschlägt damit einen Spiegel.
Positiv ist die schöne Grafik und die eingebauten "spooky" Effekte, denn hier und da glühen rote Augen, wirbelt ein schwarzer Schatten, oder Gegenstände bewegen sich per Maus hoover.

Das Ende nach ca. 4 Stunden ist Abschließend, nur bekommt man keine Hintergrundinformationen, was es mit Mary auf sich hat und wieso sie spukt etc. die Erklärungen in den Minigames hab ich für spärlich gehalten.

Dieses Spiel hat meine Erwartungen nicht erfüllt!
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5.0 von 5 Sternen Das bisher beste Grim Tales, 27. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grim Tales: Bloody Mary (Computerspiel)
Vom Grundprinzip her ist Bloody Mary genau wie die anderen Grim Tales Teile: Wimmelbilder, Schlüssel suchen, (hier leider viel zu leichte) Minigames. Storymäßig hat sich aber einiges getan, es gibt völlig neue Protagonisten und die Story basiert diesmal auf einem Mythos. Es beginnt wesentlich gruseliger als die bisherigen Teile, der Gruselfaktor nimmt nach meinem Empfinden aber im Verlauf ab. Das einzige, was mich wirklich gestört hat war, dass in manchen Szenen einfach die Musik fehlt, aber ich denke darüber kann man hinweg sehen. Ein atmosphärisch schön gemachtes, wenn auch nicht allzu forderndes Spiel.

p.s. in einer anderen Bewertung hieß es "nur bekommt man keine Hintergrundinformationen, was es mit Mary auf sich hat und wieso sie spukt", dem muss ich widersprechen, interessanterweise bekommt man solche Informationen aber auch über Minigames, also diese besser nicht skippen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grim Tales: Bloody Mary, 9. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Grim Tales: Bloody Mary (Computerspiel)
Nachdem ich in den letzten Monaten nur selten zum Spielen gekommen bin, habe ich mich auf Grim Tales: Bloody Mary aus dem Hause astragon gefreut. Die Firma hat bisher viele interessante Spiele auf dem Markt gebracht und gerade die Reihe „Grim Tales“ verspricht immer gute Unterhaltung, klasse Grafik und natürlich jede Mengel Grusel. Also flugs die CD ins Laptop und das Spiel installiert. Nach der schnellen Installation musste ich nur noch einen Nickname angeben, den Schwierigkeitsgrad wählen – und schon geht es los. Wer will, kann noch einige Grundeinstellungen vornehmen, was in meinen Augen aber nicht nötig ist.

Im Übrigen hat „Bloody Mary“ mehrere Bedeutungen. So gibt es einen Cocktail mit dem Namen, einen Film und auch der Beiname der englischen Königin Maria I. war „Bloody Mary“. Und es gibt noch eine fiktive weibliche Schreckensfigur in der amerikanischen Folklore, die gerne in Schauermärchen erwähnt wird.

Aber nun zurück zum Spiel. Bei Grim Tales: Bloody Mary handelt es sich um Wimmelbild-Adventure, das ab 12 Jahren freigegeben ist. In dem Fall ist die „hohe“ Altersfreigabe gerechtfertigt, denn es sich einige schaurige Szenen und klasse Effekte vorhanden, die für den einen oder anderen Schreck sorgen. Dem Spiel liegt die Infokarte Nummer 74 bei, welche auf die Schreckensfigur Bloody Mary eingeht. Hier erfährt man was passiert, wenn man sich nachts vor einem Spiegel stellt und dreimal „Bloody Mary“ ruft. Und diese Figur taucht auch in den mir vorliegenden Spiel auf…

Der Spieler spielt hier so gesehen sich selber. Am Anfang bekommt er einen Anruf seiner Nichte, die in einem teuren Internet untergebracht ist. Sie bitte um Hilfe, denn die Lehrer sind verschwunden und viele der Schüler verhalten sich äußert merkwürdig. Dazu kommen noch Schattengestalten, die den Schülern große Angst einjagen. Was ist passiert?

Die Aufgaben m Spiel sind vielfältig. So muss man erst einmal den Schauplatz – in diesem Fall ein großes Herrenhaus – durchsuchen und verschiedene Objekte finden. Das können beispielsweise Schlüssel sein, die an der richtigen Tür eingesetzt, den Weg freigeben. Oder auch Elemente, die der Spieler sammeln und zusammenbauen muß. Dazu kommen die gewohnten Suchbilder, die gruselig und detailliert gestaltet sind. Wen man mit den Mauszeiger beispielsweise über ein hölzernes Schaukelpferd fährt, beginnt dieses zu Rauschen und schrecklich zu knarren. Dazu kommen kleine Minispiele, die das Ganze auflockern So ist für Abwechslung gesorgt, Langweilgig wird es auf jedem Fall nicht.

Wer einmal nicht weiter kommt, kann auf den Spiegel klicken, der sich in der linken, unteren Ecke befindet. Es erscheint dann ein kleines Fenster in dem geschrieben steht, welchen Schritt der Spieler als nächstes tun soll. Je nach Schwierigkeitsgrad, lädt sich der Spiegel schneller oder langsamer wieder auf. So kann man – insofern man die Geduld besitzt – unendliche viele Tipps zur Auswahl. In der rechten, unteren Ecke befindet sich ein Buch. Wird dieses angeklickt, erscheint eine Karte vom Herrenhaus. Hier sind die verschiedenen Zimmer zu sehen, ebenso wird angezeigt welche Räume man schon betreten kann und welche nicht, sowie wo noch Aufgaben zu lösen sind. Gut gemacht, denn so behält man immer die Übersicht.

Werfen wir noch einen Blick auf die technische Seite des Spiels. Ein Mehrspielermodus ist nicht vorhanden, aber auch nicht nötig. Ebenso ist vorteilhaft, dass man bei Grim Tales: Bloody Mary keine Internetverbindung benötigt. Gespielt wird ausschließlich mit der Maus, die sich sicher über den Bildschirm bewegen lässt. Hier schwimmt nichts, in den Suchbildern sind die einzelnen Objekte problemlos anzuklicken.

Bei der Grafik gibt es nichts zu kritisieren. Das Herrenhaus selber und auch die einzelnen Zimmer wurden liebevoll gestaltet und mit vielen Einzelheiten versehen. Die Einrichtung gleicht sich nicht, so dass man überall etwas Neues entdecken kann. Auch in den Minispielen und besonders in den Wimmelbildspielen wurde die gute Grafik beibehalten. Die gesuchten Objekte sehen so auf wie man sie kennt, so dass man diese mehr oder weniger leicht findet.

Dazu kommen gruselige Effekte und Geräusche, die immer gut passen. Ich habe mich mehr als einmal erschreckt als eine Schattengestalt aufgetaucht ist oder als ich mit dem Mauszeiger über ein Objekt gefahren bin, was sich dann knarzend bewegt hat. Eine deutsche Sprachausgabe ist zwar nicht vorhanden, dafür werden aber deutsche Untertitel eingeblendet, so dass man dem Geschehen auf den Bildschirm problemlos folgen kann.

Im Ganzen gesehen bekommt der Spieler mit Grim Tales: Bloody Mary aus dem Hause astragon ein gelungenes Spiel geboten. Wer schon ein Spiel aus der Reihe bei sich zu Hause hat, kann hier einen Blindkauf wagen. Ich habe mich gerne auf die Suche nach „meiner Nichte“ gemacht und kann Fans des Genres das Spiel uneingeschränkt empfehlen.
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Grim Tales: Bloody Mary
Grim Tales: Bloody Mary von astragon (Windows 7 / 8 / Vista)
EUR 9,99
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