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am 16. Juli 2014
Bei diesem Spiel erwartet der Spieler eine blasse, aber ganz nette Grafik, die surreale Gedankenwelt wurde wirklich sehr gut gestalterisch umgesetzt. Die Karte teleportiert und zeigt an, wo etwas zutun ist. Manchmal kann man aber auch eine Aufgabe nicht komplett abschließen, die dem Spieler angezeigt wurde, sondern erst später.
Etwas geschuldert wurde auch bei der Logik der Gegenstände, die man anwenden muss. So benutzt man kein Messer um ein Seil zu durchtrennen, sondern ein Feuerzeug, oder mit einer Heckenschere wird ein Tuch durchtrennt. Naja.

Insgesamt gibt es 18 Wimmelbildszenen, ein paar davon werden 2x aufgesucht. (Umrisssuche, Szene aufräumen, Gegenstände wieder einsetzen und ein paar interaktive Wortsuchlisten, Bildfetzen wieder zusammensetzen) Also nicht unbedingt was für Fans von klassischen Wimmelbildspielen.

Richtig schlecht sind die Minigames. Diese wurden nicht einmal erklärt. Einige waren zwar so einfach, das man sich selber einen Reim drauf machen konnte, bei den anderen hingegen war die Logik des Spiels gleich Null und die Erklärung - na die gab es wohl nicht, weil sie selbst die Logik des Spiels außer Kraft gesetzt hätte.

Das Spiel ist so nach 3-4 Stunden beendet. Das ist der schwächste und langweiligste Teil der Reihe, deshalb empfehle ich den Probedownload!
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Vor allem durch diverse Thriller und Krimis sowie durch Filme wie "Einer flog über das Kuckucksnest" gelten Klinken, Heilanstalten und Sanatorien als dankbarer Schauplatz für skurrile, bedrohliche spannende Geschichten aller Art. Das Wimmelbild-Adventure "The Agency of Anomalies: Gedankeninvasion" bedient sich ebenfalls dieser Kulisse - inklusive böser Krankenschwester - und baut sie geschickt in die Handlung ein.

Die Macht der Gedanken ...

Der Spieler, der bereits zum vierten Mal für die Agency of Anomalies im Einsatz ist, findet sich nach der Einleitung in einem Sanatorium in den Alpen eingeschlossen wieder. Er muss nun nicht nur sich selbst befreien, sondern vor allem in die Köpfe und damit in die Gedankenwelten von vier Patienten einsteigen, um diese ebenfalls aus den Klauen des bösen Klinikleiters zu befreien. Diese Grundidee ist gut und wurde optisch und atmosphärisch stimmig umgesetzt, vor allem die Gedankenwelten der einzelnen Patienten sind surrealistisch inszeniert und dadurch sehenswert. Die Grafiken sind stets scharf und mit vielen tollen Details versehen, hier gibt es nichts zu bemängeln - die Kulissen sind einfach schön und wurden liebevoll umgesetzt! Passende Sounds und die Dialoge sorgen für die richtige akustische Untermalung.

Viele Objekträtsel - nicht immer logisch

In der Rolle des ermittelnden Agenten erkundet man nun Raum für Raum das Sanatorium und löst dabei zahlreiche Rätsel, Wimmelbilder und Knobelspiele. Das Inventar, das wie üblich am unteren Bildschirmrand zur Verfügung steht, füllt sich rasch mit allerlei nützlichen Gegenständen, die darauf warten, am richtigen Ort zum Einsatz zu kommen.
Wie leider in den meisten Wimmelbild-Abenteuern üblich, erschließt sich die Logik hinter dem festen Einsatzzweck dieser Objekte dem Spieler nicht unbedingt. Oft gibt es im Spielverlauf Hürden, die im realen Leben lächerlich einfach zu überwinden wären, im Spiel kann ein bestimmtes Hindernis aber natürlich nur mit einem ganz bestimmten Gegenstand überwunden werden. Dabei wäre es ja eigentlich egal, ob man ein Messer, eine Schere oder eine Rasierklinge verwendet, um etwas auf- oder durchzuschneiden. Wie auch immer, die Objektsuche und die damit verbundenen Rätsel nehmen einen großen Teil des Spielgeschehens ein und sorgen teils auch für viel Laufarbeit.

Abwechslungsreiche Suchbilder, teils schlecht erklärte Minispiele

Zusätzlich gibt es knapp 20 Wimmelszenen, die durchforstet werden wollen. Sie funktionieren zum Teil klassisch mit Wortlisten, manchmal müssen aber auch Gegenstände an ihren logischen Platz gesetzt werden oder es wird anhand von Umrissen gesucht. Diese Abwechslung im Ablauf macht Spaß und sorgt dafür, dass es nicht langweilig wird. Zudem sind nicht alle Objekte von den Wortlisten immer unmittelbar zu finden; sind die Suchbegriffe farbig markiert, ist zunächst eine Aktion im Wimmelbild notwendig, um sie ausfindig zu machen. Neben Inventarrätseln und Hidden-Object-Szenen warten auch einige Minispiele auf den mutigen Agenten. Diese sind vom Schwierigkeitsgrad her ziemlich durchwachsen und oft sehr schlecht erklärt, so dass nicht klar wird, was zu tun ist. Manche aber doch gut gemacht. So soll der Spieler etwa einen bestimmten Text auf einer widerspenstigen Schreibmaschine tippen, einen Türschließ-Mechanismus in Form eines Labyrinths durchqueren (eher eine Geduldsprobe, wie lange man die linke Maustaste festhalten kann) oder diverse Schieberätsel meistern. Wer lange genug wartet, kann die Minispiele wie üblich überspringen.

Insgesamt ist "Gedankeninvasion" kein schlechtes Spiel, allerdings hat die Reihe "Agency of Anomalies" sich selbst recht hohe Maßstäbe gesetzt und damit kann dieser vierte Spieleteil nicht durchgängig mithalten. Das Spiel macht Spaß und man ist für knapp vier Stunden beschäftigt, der ganz große Knaller ist es aber nicht. Dennoch ist es für alle Fans von Wimmelbild-Adventures sicher einen Blick wert!
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Nach „Der letzte Auftritt“, „Das Lazarett des Todes“ und „Die Waisen von Cinderstone“ hat astragon nun das dritte Spiel der Reihe „The Agency of Anomalies“ mit dem Titel „Gedankeninvasion“ aus dem Markt gebracht. Der Spieler übernimmt hier die Rolle eines Detektivs, der von die jungen Renee angefordert wurde. Nachdem ihr Ehemann in ein Sanatorium eingeliefert wurde, ist jeglicher Kontakt abgebrochen. Dann plötzlich bekommt sie einen Brief ihres Mannes, in dem er die Scheidung verlangt. Im Brief befindet sich noch seine geliebte Taschenuhr, die mit einem Bild von Renee versehen ist. Renee ist sich sicher, dass hier etwas nicht stimmt. Natürlich nimmer der Spieler den Job an und befindet sich auch bald auf dem Weg ins Hospital. Ob da wirklich so eine gute Idee war?

Der Weg ins Sanatorium muss mit einer Seilbahn bewältigt werden. Und diese gibt natürlich kurz vor dem Ziel den Geist auf. Aber der Spieler ist ja trainiert und der Schaden schnell behoben. Endlich auf dem Berg angekommen folgt die nächste Überraschung – der Spieler wird hier nicht als Gast, sondern als Patient in Empfang genommen…

Nach der schnellen Installation und Eingabe des Namens geht es los. Wer will, kann sich das Spiel am Anfang erklären lassen. Für Anfänger des Genres eine gute Idee, Könner können diesen Punkt locker überspringen. So findet man sich erst einmal in einem kleinen Park wieder, wo unter anderem ein Feuer gelöscht werden muss, damit der Weg in die Klinik frei wird. Schon bald findet sich er Spieler in einem verschossenen Zimmer wieder, aus dem es sich zu befreien gilt.

Natürlich gilt es nicht nur Objekte zu finden um diese an anderen Orten wieder einzusetzen. Es gilt auch Wimmelbilder zu bewältigen. Diese zeigen allerdings nicht in Worten an was gesucht wird, sondern in Umrissen. Dennoch sind die Objekte gut zu finden, nicht immer einfach, aber dennoch lösbar. Ebenso sind Minispiele vorhanden. So sieht der Spieler beispielsweise eine Art Collage vor sich. Am unteren Bildschirmrand sind kleine Schnipsel zu sehen, die nun in die Collage eingesetzt werden müssen. Das sorgt für Abwechslung und Langweile kommt nicht auf.

Werfen wir noch einen Blick auf die technische Seite im Spiel. Der Spieler bekommt hier eine schöne Grafik geboten, alle Einzelheiten sind jederzeit gut zu erkennen. Bunte und natürliche Farben unterstürzen das Spiel positiv. Dazu kommen Effekte, wie zum Beispiel eine Feuerwand vor dem Sanatorium. Gespielt wird ausschließlich mit der Maus, alleine der Nickname muss mit der Tastatur eingegeben werden. Zwar ist keine deutsche Sprachausgabe vorhanden, dafür aber deutsche Untertitel. Und auch die Effekte fehlen nicht. Diese werden immer passend eingesetzt, so dass eine schöne Atmosphäre entsteht.

Im Ganzen gesehen bekommt der Spieler mit The Agency of Anomalies: Gedankeninvasion aus dem Hause astragon ein gutes Wimmelbild-Adventure geboten, welches mit einer unterhaltsamen Geschichte und plötzlichen Wendungen überzeugen kann. Im Übrigen liegt dem Spiel die 75. Sammelkarte bei, die sich mit dem Thema Gehirnwäsche beschäftigt. Wer das Genre mag, sollte hier einmal einen Bick riskieren.
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