Fashion Pre-Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge BildBestseller Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic NYNY

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen5
4,2 von 5 Sternen
Preis:4,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Noch sitzen wir im Garten, in der Wohnung, im Auto oder auch auf der Arbeit – und schwitzen. Der Sommer hat Deutschland im Griff, die Sonne scheint und die Temperaturen klettern auf über 30 Grad. Aber es dauert nicht mehr lange und der Winter hält Einzug und damit auch Weihnachten. Somit wäre ich auch schon beim Thema, denn in Redemption Cementery – Bitterer Frost aus dem Hause astragon beginnt die Geschichte zu Weihnachten, genauer gesagt am Heiligen Abend.

In der Wohnung ist alles vorbereitet. Alles ist geputzt, die Stoffstiefel hängen am Kamin und der Weihnachtsbaum ist festlich geschmückt. Doch dann kommt alles anders als erwartet. Anstelle die festliche Ruhe zu genießen, muss der Spieler unter anderem feststellen, dass eine Kugel am Weihnachtsbaum kaputt ist. Um diese zu ersetzen, muss man erst einmal das Wohnzimmer durchsuchen, Objekte finden und diese an anderer Stelle wieder einsetzen.

Und dann taucht auch noch eine – zugegebenermaßen sehr schöne – Schneeeule im Wohnzimmer auf. Diese verwandelt sich vor den Augen des Spielers in einem seiner Vorfahren und bittet um Hilfe. Denn vor langer Zeit verärgerte der Vorfahre Wenoah, den Geist des Frostes, da er den Geist nicht zu seiner Frau nehmen wollte. Wenoah schwor Rache und beschloss, alle Ahnen zu vernichten und somit auch das Leben der Nachfahren zu beenden. Da der Spieler zu den Nahfahren gehört ist höchste Eile geboten, bevor der Fluch sich erfüllt. Mit Hilfe einer magischen Feder macht sich der Speiler nun auf den Weg in die Welt der Geister um sich Wenoah zu stellen.

Ich finde, dass schon alleine die Geschichte des Spiels sehr überzeugend ist. Wenn man sich dazu nun noch den Vorfahren anschaut, wirkt alles recht authentisch, zumindest was die Story betrifft. Dazu kommen liebevoll gestaltete Umgebungen mit vielen Details. Wind rauscht durch die Bäume, überall sind mysteriöse Geräusche zu hören. Die Ladezeiten sind – wenn man ein neues Gebiet betritt – ein wenig lang. Hat der Spieler ein neues Gebiet aber einmal erforscht, sind die Ladezeiten deutlich kürzer.

Wie gewohnt muss man der Spieler verschiedene Orte durchsuchen, wobei er diese meist mehrmals aufsuchen muss. Objekte, die immer wieder gefunden werden, müssen an anderer Stelle wieder eingesetzt werden. Dazu gibt es wieder einige Wimmelbildspiele zu lösen. Auch diese wurden schön gestaltet, dort gezeigten Objekte sind gut zu erkennen. Das Suchen ist kein Problem, wenn man sich ein wenig Zeit nimmt, findet der Spieler locker alles was unten in der Leiste steht. Wer keine Lust hat das Suchspeil zu machen, kann auf „Drei gewinnt“ ausweichen. Das Feld ist rund und besteht aus vier Reihen. Nun gilt es an den Rädern zu drehen, um horizontal oder vertikal drei gleiche Symbole zu finden. Gelingt dieses, verschwinden nach und nach die gesuchten Objekte aus der unteren Leiste. Im Übrigen kann der Spieler jederzeit zwischen den beiden Spielen hin- und herschalten. Des Weiteren gibt es im Spiel noch unterschiedliche Minispiele, die alles auflockern und auch noch Spaß machen.

Im Ganzen gesehen bekommt der Spieler mit Redemption Cementery – Bitterer Frost aus dem Hause astragon ein gelungenes Spiel der Reihe geboten. Wer die Spiele kennt, kann hier einen Blindkauf wagen. Die Geschichte ist interessant, die Steuerung geht locker von der Hand und Dank der Hilfen kommt man im Spiel jederzeit weiter. Im Übrigen liegt dem Spiel die Sammelkarte Nummer 78 bei, die dem Spieler Informationen über Naturgeister gibt.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2014
Redemption Cemetery wird immer besser meiner Meinung nach. Trotzdem kommen die Spiele immer mit ein paar Minuspunkten daher. In diesem Spiel gibt es eine spannende Geschichte, die wirklich toll grafisch umgesetzt worden ist, mit Liebe zum Detail und den Blick für Kleinigkeiten. Nur der Rabe, der die bisherigen Spiele begleitet hat, wurde durch eine Eule ausgetauscht.

Früher kamen die Protagonisten noch als "real scene" Schauspieler daher - was man gott sei dank abgelegt hat. In diesem Spiel wurden sie gemalt und auf Mimik hat man leider verzichtet.

Man kann 4 Schwierigkeitsmodi wählen, der 4. ist variabel und der Modus lässt sich auch noch während des Spielens optional ändern. Der Tippbutton ist nicht so gut gelungen, er schickt einen auch mal mit der Kirche ums Dorf, ohne dabei nützlich gewesen zu sein. Im Journal lässt sich alles nochmal genau nachlesen. Noch ein Minuspunkt ist die Wahrsagerkugel, die uns zum Menü führt, aber auf dem Glas steht "Map", lässt sich aber nicht anklicken, ich weiß nicht, ob es nur bei mir so ist oder man diese Funktion einfach mal für die Standardversion ausradiert hat. Zur Hilfe steht auch noch eine Feder, die umkringelte Gegenstände vergrößern kann.
Die Wimmelbilder befinden sich erst so in der Mitte des Spiels und sind recht einfach, Gegenstände mit einem + lassen sich zusammenfügen. Hat man keine Lust auf Wortsuchlisten, Umrisssuchen, Einsetzszenen etc. kann man auf ein zeitintensiveres 3 Gewinntspiel ausweichen. Die 13 Minigames sind auch recht einfach, wurden aber grafisch neu gestaltet, bei einigen kann man auch zwischen "schwer" und "leicht" wählen.

Erfahrene Spiele würden nicht meinen, das dieses Spiel Redemption Cemetery heißt. Es hat sich wirklich verändert. Trotzdem gibt es hier und da Minuspunkte! Die Grafische Umsetzung ist wirklich toll und die Filmsequenzen lassen das Spiel auf 4 Stunden kommen. Die WBS und Minigames sind eher was für Neulinge! :)
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2015
3 ½ Sterne zu vergeben ist leider nicht möglich; genau diese Bewertung hielte ich hier aber für angemessen, denn "Bitterer Frost" ist ein sehr ordentliches Wimmel-Abenteuer.

Ein weiteres Spiel der Reihe, in der man stets von einem Friedhof aus an unterschiedliche Orte in der Vergangenheit einzelner Toter reisen und dort Schlimmes verhindern muss, damit die Geister dieser Toten Ruhe finden. Diesmal ist man als Spieler/in allerdings persönlich involviert, denn es geht um die eigene Familiengeschichte. Dein Urahn ist der Eulengeist, der sich seinerzeit in eine Sterbliche verliebt und seine Unsterblichkeit aufgegeben hat, um mit ihr zu leben. Das hat den Geist des Frostes, die schöne Wenonah, verärgert, denn sie wollte den Eulengeist heiraten.
Nun, hunderte Jahre später, sinnt Wenonah auf Rache. Sie will ihre damalige Rivalin töten, und damit alle ihre Nachkommen. Auch du wärst dann niemals geboren worden. Es gilt also, Wenonahs Pläne zu durchkreuzen. Und das zu Weihnachten, wo du doch eigentlich das Familienfest vorbereiten wolltest!

Man kann zwischen vier Schwierigkeitsgraden wählen, einer davon ist variabel gestaltbar. Außerdem stehen Tipp, Tagebuch und eine magische Feder, die Dinge vergrößert, zur Verfügung.

Es gibt drei Kapitel – also drei Vergangenheiten, die es zu ändern gilt.
Was geboten wird, ist gutes, solides Spielvergnügen ohne neue Einfälle.
Die Wimmelbilder (oder 3-Gewinnt-Spiele – man kann wählen) sind nett, aber ziemlich 0-8-15 (einige ohne Interaktivität, einige mit einem kleinen Puzzle am Ende). Auch die Minispiele sind nett, aber nicht sonderlich herausfordernd.
Ich hatte mir, ehrlich gesagt, mehr erwartet. Sehr viele Spiele (und auch Spielreihen) haben sich enorm und teilweise sehr innovativ weiterentwickelt, sie bieten Abwechslung, Spannung und knifflige Rätsel.
Das neue Spiel der Redemption Cemetery-Serie hingegen ist eher ein Neuaufguss der (durchaus guten) Vorgängerspiele.

Zugegeben, die Grafik ist sehr hübsch, sehr weihnachtlich, in reizenden, gar nicht gruseligen Details. Aber alles in allem lautet mein Fazit: Ein netter Zeitvertreib, nicht mehr.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2015
Habe schon die vorherigen Teile von Redemption Cemetery gekauft und war von diesen sehr angetan. Der Teil "Bitterer Frost" ist nicht ganz so toll, wie die Vorgänger, aber auch schön zu spielen. Wenn ein weiterer Teil erscheint, kaufe ich den bestimmt auch wieder. Schöner Spielspaß!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2016
Das Spiel gefällt mir total gut.

Supergruselig und tüftelig. Netter spielbarer Alptraum.

Meine Altersempfehlung: USK 12. Und selbst Die USK ist in meiner Meinung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
1 beantwortete Frage anzeigen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)