Kundenrezensionen

44
3,5 von 5 Sternen
Die Trauzeugen
Format: Amazon Instant VideoÄndern
Preis:7,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2013
Wieviele Hochzeitskomödien hat es in den letzten 10 Jahren wohl gegeben, bei denen alles perfekt werden sollte, aber nichts perfekt wird und in einer Katastrophe endet und ZACK, am Ende gibt es doch noch irgendwie ein Happy End??
Offensichtlich nocht nicht genügend!

Die Trauzeugen sind ein weiteres Beispiel der heutigen Comedy Filmgesellschaft bei der es scheinbar unmöglich ist einen Streifen zu produzieren ohne dabei unedlich flache Witze und makaberen Humor mit hochgradigem Ekelfaktor mit einzubeziehen.

Schönling David will seine bezaubernde Urlaubsbekanntschaft vor den Altar bringen und dafür mit seinen 3 dusseligen Kumpels ins weit entfernte Australien reisen um in dessen Gesellschaft seiner Geliebten das "Ja Wort" zu sagen.

Von der typischen Schwiegervater/Schwiegersohn Kiste ala "Du bist nicht gut genug für meine Tochter" bis hin zum beinahe Ehebruch des ach so verliebten Paares sind in diesem Film wirklich sämtliche Schlamassel Gags vertreten.

Hin und wieder kommt der ein oder andere Lacher und Schmunzler vor aber mehr als einmal kann man sich diesen Film wirklich nicht anschauen.

Mein Tipp: Lieber aus der Videothek ausleihen als kaufen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2012
Ein junger Engländer verliebt sich unsterblich im Urlaub in eine australische Schönheit. Bumsfalera - die Hochzeitsglocken klingeln und fertig ist der nächste Mix aus "Hochzeitscrasher" und "Hangover".

Das naive Bübchen aus England heißt David (Xavier Samuel), hat keinen so tollen Draht zur Familie und nimmt dann eben als Trauzeugen und einzige "Verwandte" seine drei chaotischen Freunde Tom (Kris Marshall), Graham (Kevin Bishop) und Luke (Tim Draxl) mit nach Down Under. Dass der Vater von David's Flamme Mia (Laura Brent) ein sehr angesehener Politiker ist und die perfekte Hochzeit für seine Kleine will, interessiert die Trauzeugen recht wenig. Die sehen diese Hochzeitsreise nämlich eher als Party-Trip an, bei dem es nur zählt, sich zu besaufen, zu bekiffen und Bräute abzuschleppen.

Jaja, "Die Trauzeugen" ist natürlich ein typischer Genre-Beitrag geworden, den man sich durchaus ansehen kann, wenn man auf diese Art von Filme steht. Die Story ist totaler Käse und so wie sich die Tage in Australien entwickeln, völlig an der Realität vorbei. Aber die Qualität des Streifens liegt eindeutig auf den urkomischen Figuren und den absurden Witzen. Alleine schon was der Schafsbock "Ramsey", der Glücksbringer des baldigen Schwiegervaters, über sich erdulden lassen muss, macht den Film sehenswert.
David ansich bleibt relativ blass im chaotischen Geschehen, der extrovertierte Tom sorgt für die Lacher, Graham mit Hitler-Schnurres (das ist schon so was von sau blöd, das es wieder lustig ist) sorgt für den Slapstick und eine geniale Hochzeitsrede und darf auch ansonsten den Scheiß ausbaden, den die anderen verbocken. Warum Regisseur Stephan Elliot jedoch den dritten Freund im Bunde, Luke, in die Story miteingebaut hat, bleibt mir ein Rätsel. Der Charakter Luke hat vielleicht insgesamt fünf Minuten Spielzeit, in denen er trotzig in die Kamera plärrt, skriptmäßig seinen Depressionen freien Lauf lässt (seine Freundin hat ihn verlassen) und auch für den ganzen weiteren Verlauf keine Funktion hat.
Dafür gibt es aber noch drei weitere Kandidaten, die die Lachmuskeln zum Zucken bringen: Schwiegermutter Barbara (Olivia Newton-John) die zur Filmmitte in die Vollen geht oder auch die zweite Tochter Daphne (Rebel Wilson), die sich als Lesbe ausgibt, weil sie auf ihren Vater und seine Lebensphilosophie keinen Bock hat. Desweiteren steht noch Steve Le Marquand zur Verfügung, der den Oberdealer mit Panikattacken spielt.

"Die Trauzeugen" hat wenig Durchhänger, viele Lacher, jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass davon auch viele unter die Gürtellinie gehen und dementsprechend auch Fäkalhumor vorhanden ist. Wem dieses Genre zu sagt, der wird mit diesem Streifen nichts falsch machen. Leicht über dem Genre-Durchschnitt und definitiv ein Gute-Laune-Film für Zwischendurch.
Menschen die anspruchsvolles Kino mögen, sollten einen weiten Bogen um diesen Film machen
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
David und Mia lernen sich im Urlaub im wunderschönen Südseeidyll kennen und beschließen zu heiraten. Dazu macht sich David mit seinen drei besten Freunden von England auf den Weg nach Australien, wo Mia wohnt. Was ihm nicht so klar war, Mia ist Tochter eines politischen Clans und bewegt sich gesellschaftlich auf hohem Niveau. Entsprechend wird die Hochzeit gestaltet. Davids Kumpels sind da tendenziell eher Underdogs und wollen mit David nochmals so richtig auf den Putz hauen. Es braucht lange, bis das was in der Nacht vor der Hochzeit auf dem Junggesellen-Abschied so verbockt (Wortspiel, grinz) wurde, wieder ins Reine gebracht ist. Als dann noch eine Tasche voller Drogen auftaucht entwickelt sich 'der schönste Tag im Leben' zunehmend zum Fiasko....

Eine mitunter derbe Komödie, der über weite Strecken ein guter Unterhaltungseffekt gelingt, dabei auch ein paar Fettnäpfchen nicht auslässt, jedoch immer wieder mit netten und ungewöhnlichen Einfällen punkten kann. Darüber kann man dann auch vergessen, dass die Grundidee der x. Aufwasch eines immer gleichen Themas ist. Für die Regie zeigt sich Stephan Elliott verantwortlich, dem mit "Priscilla – Königin der Wüste" vor vielen Jahren ein Kultfilm gelungen ist. Xavier Samuel als David ist einfach 'very smart'; Kris Marshall unglaublich trocken witzig. Am meisten hat mich aber das Wiedersehen mit Olivia Newton-John als Brautmutter gefreut. Wusste gar nicht, dass sie so ein humoristisches Talent besitzt.

Extras: "Behind the scene": Unkommentierte Szenen vom Dreh; kleiner Einblick; die Schauspieler in der Pause (OmU; ca. 6 Minuten)
"Interviews vom Set": alle Hauptdarsteller werden nacheinander zu den zumeist selben Fragen interviewt und äußern sich sehr stereotyp, wie toll alles lief und wie super nett ihre Mitspieler waren, hm, das ist ziemlich langweilig, einzig das Interview mit Regisseur ist etwas spannender, der plaudert ein wenig aus dem Nähkästchen ( OmU; ca. 27 Minuten).
Trailer/Vorschauen

Fazit: Natürlich könnte ich nun den allseits beliebten Satz schreiben: Ich hätte mehr erwartet! Die Frage ist ja immer, welchen Maßstab man anlegt. Eine nette Komödie, mit ein paar Lachern und etwas deftiger Würzung
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2012
Die Möglichkeit, den Culture Clash zwischen den Engländern und Australiern, dazu noch im Land, das zugleich die eigene Strafgefangenenkolonie war, zu verulken, lässt ungeahntes Potential erahnen. Zumal wenn für die Klamotte der "Priscilla-Königin der Wüste"-Regisseur Stephen Elliott verantwortlich zeichnet.

"Willkommen in Australien" heisst es freundlich am Airport, wenn der zukünftige Bräutigam ("Twilight" erprobt:Xavier Samuel)mit Unterstützung der besten "Mates" am Flughafen abgeholt wird. Die Politikerfamilie der Auserwählten gehört zu den WASPS der dortigen Region.

Auftritt Olivia Newton-John:in zartrosa Pastell und Dank mittlerweile sichtbarer kosmetischer Hilfsmittel kaum gealtert, ist Brautmutter Barbara überglücklich, die nicht mißratene der beiden Töchter in Kürze unter der Haube zu sehen.

Spätestens wenn dem hauseigenen Merinoschaf mit Kokain gefüllte Kondome aus dem Anus gezogen werden, die sich noch in der jugendlichen Alltagsrenitenz befindlichen Protagonisten in absurden Sex-Fetischkostümen verirren, oder aus Ungeschicktheit einfach umfallen, wird klar, daß hier eher der plakative, platte Humor einer "Hochzeit meines besten Freundes" von P.J. Hogan als der lineare, subtil-subversive Humor des Vorgängers "Muriels Hochzeit" bedient wird:wer einmal seine Seele an Hollywood verkauft...kann mit dem Nachfolgefilm eigentlich nur baden gehen.

Rebel Wilson, die die etwas aus der Form geratene Schwester der Braut verkörpert, kommt hier wie eine junge White-Trash-Ausgabe des früheren New Yorker It-Girls Diane Brill daher.

"Großen Spaß für jung und alt", die vermeintliche Hauptintention des Films, macht die Verwandlung von Olivia Newton-John, die durch Kokain-und Champagnerkonsum von der perfekten sedierten "Stepford-Frau" zu einer wilden, von einem Fettnäpfchen ins andere tretende Furie mutiert. Das hätte Goldie Hawn nicht besser machen können, und es ist ein bisschen schade, daß Newton-Johns so offensichtlich vorhandenes komödiantisches Potential nicht öfter für die Leinwand genutzt wurde. Seit ihren Rollen als durchtriebene Bankangestellte in "Zwei vom gleichen Schlag" oder in der Rolle einer lesbischen Countrysängerin mit Knastvergangenheit in der Independentproduktion "Sordid Lives" schaffte sie es, ihr früheres "goody-two-shoes-"-Image ordentlich durchzurütteln.

Es ist zu hoffen, daß sich Regisseur Elliott fürs nächste Projekt zur Abwechslung eines gänzlich anderen Stoffes annimmt als solch einer plumpen australischen Möchtegern-Komödie.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2012
"Die Trauzeugen" ist eine mittelmäßige Komödie. Die Handlung ist recht simpel und bietet nichts neues. Man bedient sich hier in Sachen Ideen und Humor teilweise bei ähnlichen Filmen und scheitert etwas an zu wenig neuen Einfällen und Witzen. Nichtsdestotrotz sind ein paar lustige Gags und amüsante Szenen mit dabei, die sich dann mit den flachen, uninspirierten und altbekannten Witzen abwechseln. Man bekommt den ein oder anderen Lacher präsentiert, vom Stuhl hauen tut das aber niemanden.

"Die Trauzeugen" hat seine lustigen und guten Momente, leider sind diese im Gesamtbild etwas in der Unterzahl.

5 von 10
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2013
David (Enrico Palazzo) verliebt sich im Urlaub in Mia (Rosi Mittermaier) und beschließt,
sie in ihrer Heimat Australien zu heiraten. Mit drei Kumpels (Tick, Trick und Track) geht
es auf einen feuchtfröhlichen Trip nach Down Under, wo eine Hochzeitsfeier auf ihre Verwüstung wartet.

Als Schwiegermutter in spe mit dabei: Olivia Newton-John, die nach sichtbaren schönheitschirurgischen
Eingriffen kaum noch als solche zu erkennen ist.

Aus diesem britisch-australischen 'Hangover'-Klon hätte jedenfalls mehr werden können.

Was fehlt, ist der typisch englische Humor. Stattdessen gibt es eher an amerikanische
Vorbilder erinnernde Plattitüden. 'Die Trauzeugen' ist nicht wirklich schlecht,
plätschert aber mehr vor sich hin, als für Schenkelklopfer zu sorgen.

Im Nachhinein hätte mir der Trailer gereicht.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2014
Schlechte Witze und der Versuch erfolgreiche Filme zu kopieren...einfach nur Zeitverschwendung.
Selten so enttäuscht worden...besser man sucht sich was sinnvolleres für die nächsten 2 Stunden ;-)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2014
Ansatzweise hätte etwas daraus werden können, aber jemand hat es versaut. Ich denke der Regisseur.
Nein, lieber einfach aus dem Fenster schauen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2012
Sehr häufig wird dieser, 2011 in den australischen Blue Mountains gedrehte Streifen mit HANGOVER verglichen. Damit wird die deutsche Presse Erfolgsregisseur Stephan Elliott allerdings nicht gerecht. Schliesslich hat Elliott 1994 mit Priscilla - Königin der Wüste das schwule Road Movie par exellence kreiert und da fliesst etwas mehr Charme bei den Trauzeugen, als im Vergleichswerk HANGOVER. Twighlight Star Xavier Samuel als David kommt smart und allzu unbritisch herüber und er lässt die Mädchen (und auch Jungen) Herzen höher schlagen. Doch nicht er und seine geliebte Braut, gespielt von Laura Brent, stehen hier im Mittelpunkt. Nein, es sind seine besten Freunde: Tom (Kris Marshall), Graham (Kevin Bishop) und Luke (Tim Draxl). Da macht auch der originale Titel des Films wieder Sinn - A FEW BEST MEN! Die Trauzeugen verunglimpfen auf so ziemlich alle möglichen Arten und Weisen den besonderen Tag des Brautpaares. Allein was Schafsbock RAMSEY alles erdulden muss, geht kaum an Fäkalhumor zu überbieten. Sei es die Kokain Überdosis, eine Rektaluntersuchung bis hin zur Abseilung aus einem Fenster - dem Tier bleibt nichts erspart. Jedoch, es muss das alles irgendwie überlebt haben, denn Elliott und seine Filmkollegen liefen samt Wollgetier zur Filmpremiere im Januar 2012 in Rom auf. Der Regisseur nutzte dann auch gleich das vatikanische Forum um sich vor laufenden Kameras als schwul zu outen. Worüber die italienische Presse geflissentlich schwieg. Hatte Benedikt etwa seine Hände im Spiel?! Zurück zum Thema. Eine Ur-Australierin namens Olivia Newton-John gibt hier, nach ihrem filmischen Höhepunkt Grease (1978), eine ungeahnte Vorstellung als Koks-sniefende, Rauchringe pustende und Maccarena tanzende Politiker Ehefrau. Sie sorgt für die richtige Stimmung zwischen den aneinander gereihten Katastrophen. Zwar bewies die Dame in vielen Filmen ihr schauspielerisches Talent, jedoch waren die Drehbücher häufig zu schlecht, so dass sie sich nicht immer mit Musikhits aus der Affäre ziehen konnte (z.B. bei Zwei vom gleichen Schlag, 1983). Spätestens im Aids-Drama It's my party (1995), der schwarzen Komodie Sordid Lives (2001) und dem kanadischen Eishockey Musical Score (2010) werden Newton-John formatgerechtere Rollen angeboten. Dean Craig gelang mit dem Drehbuch zwar kein zweites Paradestück à la STERBEN FÜR ANFÄNGER, doch das Setting in den australischen Blue Mountains macht das zuweilen sehr niedrig angesiedelte Humorniveau der Trauzeugen wieder wett. Wett macht auch viel die Oldie Musik während des Films. Von der Wedding Band bis hin zur Partridge Family versetzt uns der Film zurück in die 70er, wenigstens musikalisch. Olivia Newton-John sang für den Soundtrack die Songs neu ein, aber Achtung: alle Lieder wurden von bekannten DJs für den Dancefloor angepasst und remixt. Der ein oder andere Knaller ist dabei, doch am besten kann sich der Kinozuschauer an WEIGHTLESS erinnern, das im Abspann der Trauzeugen läuft, wenn die vier Freunde am Rande der Berge stehen und Luke in den Abgrund stürzt. Ein Spass, aber nicht unbedingt für die ganze Familie, kurzweilig und ohne grossartigen Nachhall.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 12. Februar 2014
Trailer haben die Macht! Sie verleiten einen zum Kauf eines Films, den man allein von der Thematik her nicht kaufen würde. Aber der Trailer zeigt einen Humor auf, der einen überzeugt. Nachdem man dieses Machwerk dann gesehen hat, fragt man sich des öfteren "Wieso habe ich mir das angetan?" und die Antwort ist definitiv der Trailer. Nun kommt es auch nicht selten vor, dass dieser Trailer schon die witzigsten Situationen und Gags des Films erzählt und die restliche Geschichte einen eher ermüdenden Eindruck macht. Hätte mehr erwartet von dieser "Komödie".
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen