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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 18. August 2013
Die Box enthält auf 3 DVDs die 13 Episoden mit je 40 Minuten der vierten Staffel der US-Serie aus dem Jahr 2013. Extras gibt es keine. Sprache ist wieder Englisch mit englischen UT. Da diesmal weniger schwere Hillibillies vertreten sind, ist die Verständlichkeit einen Tick besser als bisher, aber es ist immer noch schwerer Kentucky-Slang und ungewönlich viele Idiomatics und Slang.

Im Mittelpunkt der Staffel steht ein durchgehendes Rätsel. Zu Beginn taucht der Name Waldo Truth auf, und es geht darum, wer sich dahinter verbirgt. Raylans Vater, der im Knast sitzt, scheint etwas darüber zu wissen. Im Laufe der Ermittlungen wechselt die Aufmerksamkeit zu einem anderen Namen und die Suche nach der Person beginnt. Neben den Marshals sind auch andere Parteien an ihm interessiert: die bereits bekannte Mafia aus Detroit, Boyd Crowder und seine Gang und Wynn Duffy. Neben dieser Haupt-Storyline gibt es Nebengeschichten, in der es u.a. um eine unorthodoxe Verhaftung durch Givens und deren Folgen geht, Probleme mit Freundin Lindsay, eine Auseinandersetzung von Boyd mit einem charsmatischen Wanderprediger, das Schicksal der Prostituierten Ellen May und die Tatsache, dass Raylan Givens mit Ex-Frau Winona Vater wird. Neue wichtige Figur ist Colt, ein Ex-Militärpolizist und Kumpel von Boyd, der in dessen Gruppe einsteigt und in serientypisch lakonischer Manier andere erschießt. Zuweilen kreuzen sich die Geschichten, z.T. laufen sie parallel. Gegen Ende konzentriert es sich auf den durchgehenden Fall.

Die Staffel sieht leichte Änderungen gegenüber den bisherigen Staffeln. Dies ist zum einen, dass zum ersten Mal ein echter Kriminalfall im Mittepunkt steht, bei dem es um eine Art Rätsel geht, quasi zu Mitrate: nicht 'whodunit', aber 'whoisit'. Das verwirrt etwas, wirkt etwas konventioneller, kann aber gefallen. Die zweite Änderung ist, dass der Hillibilly-Anteil etwas heruntergefahren wurde. Die extremen Landei-Charaktere der letzten Staffeln haben deutlich weniger Raum und die etwas professioneller und 'gepflegter' agierenden unter den Krimininellen tragen mehr der Handlung. Ausstrahlung und Sprache werden dadurch etwas gehoben, eloquenter und so auch konventioneller im Vergleich zu anderen Serien. Das passt zu leichten Änderungen in der Selbstreflexion Givens, die mit seiner baldigen Vaterschaft in Verbindung gebracht werden. Auch Boyd Crowder zeigt mal wieder neue Nuancen seiner komplexen Persönlichkeit.

Die Staffel wirkt so im ganzen etwas konventioneller, was eigentlich gut vertretbar bzw. sogar notwendig ist, denn ein fortwährendes Weiter-So der immer gleichen Geschichten um coole und lakonische Knallerei könnte auf Dauer ermüden. Das ist phasenweise auch gut gelungen, ist aber noch nicht so ganz packend und präzise. Die Änderungen in Givens und Crowder's Charakter werden in dezenten, stark gemachten Hinweisen angedeutet, hätten für meinen Geschmack aber ein bisschen mehr vertieft und präzisiert werden können. So verliert die Staffel an Saft und Kraft im Hillibilly-Schießerei-Sektor, was aber noch zu wenig durch andere schwergewichtige Stories ausgeglichen wird.

Ein anderer Kritikpunkt ist, dass die - auch in früheren Staffel auftretende - gelegentlich hohe Sprunghaftigkeit in der Handlungsführung (und dabei auch in Ortswechseln, die die Zwänge von Zeit und Raum gerne mal nicht so ernst nehmen) mir diesmal etwas zu weit geht, v.a. in den letzten Folgen, wo es mehr stört als in der Mitte der Staffel.

Diese Kritikpunkte sind aber Jammern auf hohem Niveau. Ich würde die Staffel zwar im Vergleich als die bisher schwächste einschätzen, aber es bleibt eine klasse Serie. Die Bildsprache ist weiter überwältigend, die Photographie phantastisch, das Schauspiel mit viel Ausstrahlung und Präsenz und die Dialoge ausgefeilt, präzise und geistreich in starkem Rhythmus gesprochen. Alles etwas dezenter, etwas weniger saft- und kraftvoll, dafür aber mit mehr Eleganz und (bis auf das letzte Drittel) mit etwas mehr Spannung. Es wirkt wie ein Zwischenschritt, der erstmal ein wenig Druck rausnimmt, um dann auf eine starke Weiterentwicklung hinzusteuern. Hoffen wir darauf, dass das so eintritt.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Dezember 2014
In Staffel 4 bekommt es Raylan mit einem Verbrechen aus den 80ern zu tun das auch Heute noch seine Kreise zieht.
Zudem muss er sich mit seinem Vater beschäftigen der im Knast extrem unangenehm auffällt.
Und auch Boyd Crowder und Ava müssen sich mit unangemeldetem Besuch aus Detroit herumschlagen.
Alles in allem: Viel Zündstoff in Harlan County.

Auch Staffel 4 ist wie schon die Vorgängerstaffeln durch tolle Atmosphäre, stimmige Dialoge, brillante Settings und derbe Action gekennzeichnet.
Wahnsinn wie viel die Macher der Serie aus dem Grundplot rausholen können.
Ich freue mich schon auf Staffel 5 die im Januar erscheint.
Ein weiteres Highlight sind natürlich die Darsteller wie z.b. Timothy Olyphant dem die Rolle als cooler US Marshal förmlich auf den Leib geschneidert ist.
Aber auch Walton Goggins als Boyd Crowder sowie die anderen Darsteller leisten hervorragende Arbeit.
Eine wirklich Sucht fördernde Serie aus dem Herzen Kentuckys.
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am 2. Dezember 2014
4,5 Sterne wären die korrekte Bewertung! Die vierte Staffel Justified ist nicht ganz so gut wie die vorangegangenen Staffel aber nach der Hälfte der Season lief "Justified" wieder zu absoluter Topform auf. Justified bietet immer noch super gute Unterhaltung mit viel Action und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Besonders die letzten vier Episoden mitder Folge "Review Decoy" einer der besten Justifiedfolgen überhaupt- entschädigen für den etwas schwächeren Mittelteil.
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am 6. Mai 2015
Wenn man die Vierte Staffel kauft bzw. wie immer ein Jahr darauf wartet hat man hohe Erwartungen.
Und wie jedes Jahr wenn ich meinen Jahresurlaub in Kentucky nehme bin ich nicht enttäuscht.
Die Notwendigkeit immer wieder eine Schippe drauf zu legen wurde nachgekommen ohne die Figur endgültig in eine Charikatur zu verwandeln
und ich fühlte mich bestens unterhalten
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Habe bisher jede Staffel Justified geschaut und ich muss sagen, die 4te ist bislang tatsächlich die Beste!
Raylan Givens in absoluter Hochform, immer einen provokanten oder coolen Spruch auf Lager und eine tolle Storyentwicklung.
Auch Boyd Crowder, Raylans Gegenspieler seit Staffel 1, kann sich dem Polizeiarm immer wieder spektakulär entziehen. Die Beziehung der beiden ist einfach einmalig, als eigentliche Todfeinde kommen immer wieder Gentleman-Like Treffen zustande und coole Sprüche. Ich bin gespannt wo das einmal enden wird.

In Staffel 4 muss Raylan sich mit einer untergetauchten Person befassen, die eigentlich seit Jahren für tot gehalten wird, sich jetzt aber in Harlan aufhält. Auf die Spur bringt ihn ein in Arlos Hauswand versteckter Führerschein. Der Fall entwickelt sich zu etwas ganz großem und wird sein größter Kriminalfall. Auch kann sich der Zuschauer wieder auf einige westermäßige Showdowns, verrückte Wendungen und Nebenstorys gefasst machen. Auch Win Duffy ist immer noch mit von der Partie.

Fazit:
Für mich nicht erst seit Staffel 4 eine der besten Serien überhaupt!!
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am 4. Oktober 2013
The fourth season begins with Givens, knowing that he and his ex-wife Winona (Natalie Zea) have a baby on the way, is looking to supplement his income by doing what he does best: catching fugitives. Unfortunately, this is very much frowned upon by the Marshal Service, particularly Raylan's superior Art (the always amazing Nick Searcy). Meanwhile, the eternally-scheming Boyd Crowder (Walton Goggins) and his lady-love Ava (Joelle Carter) are looking to get in deeper with the Dixie Mafia, represented in Harlan County by uber-weasel Wynn Duffy (Jere Burns), but their working girl Ellen May (Abby Miller) has fallen in with a good crowd, led by traveling revivalist Billy St. Cyr (Joseph Mazzello) and his more pragmatic sister Cassie (Lindsay Pulsipher), leading them to believe that Ellen May might start confessing some of her sins that could incriminate Ava. Thusly, Boyd brings in fellow Iraq War vet Colt Rhodes (Ron Eldard), who makes quite a few mistakes of his own as he acts as enforcer for Boyd's mini-mob. But some of these events are window dressing (or are they?) for the real mystery of the season. Many years before, a man named Drew Thompson stole a whole bunch of cocaine from Theo Tonin, the mystery mob boss in Detroit, that paved the way for organized crime to surface in Harlan. A frantic search that involves just about every character in the show begins for just who Drew Thompson really is. If Raylan can answer that question first, his career will be on the fast track; if Boyd can answer that question first, the Tonin family will be indebted to him, solidifying him as the local crime lord. On the side of law and order (or maybe just law), there's Raylan and his fellow marshals Rachel (Erica Tazel) and Tim (Jacob Pitts), and some assistance from the slightly-crooked sheriff Shelby Parlow (Jim Beaver), as well as the rotund wannabe lawman Constable Bob (Patton Oswalt). On the side of crime, there's Boyd, Ava, Colt, Wynn, the duplicitous Cousin Johnny (David Meunier), Raylan's imprisoned father Arlo (Raymond J. Barry), the Tonin family's enforcer Nicky Augustine (Mike O'Malley), and returning as a wild card here is Elstin Limehouse (Mykelti Williamson). Rest assured that when it all comes down to the wire and once the identity of Drew Thompson is revealed, all of these players are on the table, and only a few will walk away from the conflict.
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am 3. Januar 2016
Nach anfänglicher Kritik und Unlust diese Serie zu sehen, hängen wir allerdings jetzt am "Tropf". Es geht für den "Cowboy" zwar immer gut aus, aber das Spannende sind für uns mittlerweile die Dialoge und die Lösungen bei Problemen. Gut zusammengesetzte Schauspieler.
Insgesamt sehr unterhaltsam und allemal besser als das, was an Filmen im Fernsehen geboten wird.
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am 18. September 2013
Wortgefechte, Charaktere, Story - wie immer bei dieser Serie top!
Es ist kaum nötig, etwas zu Timothy Olyphant zu sagen, der es versteht seiner Rolle schon durch minimale Gesten Ausdruck zu verleihen. Dasselbe kann man zu Walton Goggins sagen, dessen toller Akzent "hörenswert" ist (dazu muss man sagen, dass ich die englische Version vorziehe, mir dann aber noch mal auf Deutsch alles ansehe, um zu prüfen, ob ich auch alles *richtig* verstanden habe).

Langsam aber sicher verschieben sich die Fronten im Kampf um Gesetz und Gerechtigkeit.
(Achtung, gleich folgen Spoiler!!!)
Der Sheriff entpuppt sich als der gesuchte Böse, Raylan handelt (wie immer) ab und zu knapp an der Grenze des Gesetzes und Boyd ... ist eben Boyd. Ava ist inzwischen komplett auf der Seite der "bösen Jungs" angekommen - aber auch ihr Exfreund der Marshal greift in der letzten Folge zu moralisch eher fragwürdigen Mitteln, um seine Familie zu beschützen.

Das beste an dieser Serie: Alle Handlungen sind nachvollziehbar, alle Charakterveränderungen schlüssig und als Boyd seinen Freund Raylan mit seinen eigenen Worten auskontert ... ja, spätestens dann weiß man, dass die Grenze nicht zwischen gut und böse, schwarz und weiß, verläuft ...

Freue mich auf die fünfte Staffel und ein großartiges Serienteam!
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am 8. März 2016
Die 4 Staffel ist nach wie vor spannend und abwechslungsreich, ohne Timothy Olyphant wäre die Serie nur halb so gut. Man darf gespannt sein was in der 5. Staffel noch so passiert.
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am 19. Januar 2015
Auch die 4. Staffel hat wieder alles was man braucht: Gute Fälle, interessante und unerwartete Wendungen und die Charaktere ziehen sich wie in den vorangegangenen Staffeln durch und entwickeln sich permanent weiter. Für den, der sich für 'nen "verschwitzten" Südstaaten-Krimi interessiert, kann ich die Serie nur empfehlen.

Kurioser Weise gibts bei amazon.it die DEUTSCHE Version (Edizione: Germania - mit unseren schön hässlichen Altersaufklebern) 4 Euronen günstiger...?! Gibt mir echt zu denken!
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