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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Same old blues
Vor genau einem Jahr ist J.J. Cale gestorben. Was Eric Clapton hier mit Leuten wie Mark Knopfler, John Mayer, Tom Petty, Willie Nelson u.v.a. aus diesem Anlass zu Ehren von J.J.Cale abliefert, ist von der ersten bis zur letzten Sekunde beseelt, inspiriert, und dabei trotzdem so relaxt, wie es auch J.J. Cale zu Lebzeiten wohl nicht besser hingekriegt hätte. Die Jungs...
Vor 2 Monaten von AMM veröffentlicht

versus
32 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Angestrengte Lässigkeit
Was habe ich mich auf diese Platte gefreut, als ich las, wer alles auf ihr mitspielt und - singt! Geworben wird mit John Mayer, Mark Knopfler, Willie Nelson, Tom Petty und Don White; beim Blick ins Booklet erkennt man schnell, daß auch die Studiomusiker keine Unbekannten sind - wie auch, bei Clapton. Um nur einen zu nennen: Am Schlagzeug sitzt der legendäre Jim...
Vor 2 Monaten von Knorpel Weise veröffentlicht


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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Same old blues, 26. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Breeze - An Appreciation of JJ Cale (Audio CD)
Vor genau einem Jahr ist J.J. Cale gestorben. Was Eric Clapton hier mit Leuten wie Mark Knopfler, John Mayer, Tom Petty, Willie Nelson u.v.a. aus diesem Anlass zu Ehren von J.J.Cale abliefert, ist von der ersten bis zur letzten Sekunde beseelt, inspiriert, und dabei trotzdem so relaxt, wie es auch J.J. Cale zu Lebzeiten wohl nicht besser hingekriegt hätte. Die Jungs nehmen den Albumtitel AN APPRECIATION OF J.J. CALE ziemlich wörtlich, zeigen dabei ihren allergrößten Respekt vor J.J. Cale und seinen Werken und wagen es nur zögerlich, den Songs etwas eigenen Stempel aufzudrücken, mal abgesehen von den Gesangsbeiträgen eines Willie Nelson. Genau das ist es, was für mich den Charme dieses Albums ausmacht. Ohne Neuinterpretationen à la AFTER MIDNIGHT oder COCAINE, die kaum noch nach ihrem Urheber klingen, hört sich THE BREEZE fast wie ein von J.J. Cale selbst mit freundlicher Unterstützung von E.C. & Friends eingespieltes Album an. Wenn J.J. Cale das hören würde, wäre er bei all seiner Bescheidenheit und Zurückhaltung vielleicht genauso entzückt und ergriffen wie der Rezensent beim höchst genussvollen Hören dieses Albums, das auch soundmäßig sehr ansprechend geworden ist.
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32 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Angestrengte Lässigkeit, 27. Juli 2014
Von 
Knorpel Weise (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Breeze - An Appreciation of JJ Cale (Audio CD)
Was habe ich mich auf diese Platte gefreut, als ich las, wer alles auf ihr mitspielt und - singt! Geworben wird mit John Mayer, Mark Knopfler, Willie Nelson, Tom Petty und Don White; beim Blick ins Booklet erkennt man schnell, daß auch die Studiomusiker keine Unbekannten sind - wie auch, bei Clapton. Um nur einen zu nennen: Am Schlagzeug sitzt der legendäre Jim Keltner!

Die Nachricht vom plötzlichen Tod J.J.Cales im letzten Jahr hat viele Fans und Bewunderer geschockt, so auch mich. Das zäh erscheinende Faultier, das in über 40 Jahren Karriere keine 15 Alben aufgenommen hat, wirkte nicht wie jemand, der mit 74 Jahren abtritt.

Was man an Cale liebte, war neben den brilliant geschriebenen Songs auch sein Sound, also sein understatementbehaftetes Genuschel, dessen Tonumfang sich selten über mehr als eine halbe Oktave erstreckte, fast unhörbar weggemixt inmitten einer stoisch und ostinat durchstampfenden Band.

So sind jedenfalls die meisten seiner bekannten Nummern, und wenn er bei näherem Hinhören auch vielerlei schöne Farben entdecken ließ, blieb er diesem gritzegrauen Sound doch über all die Jahre treu.

Im Studio liebte er es, sobald es technisch möglich war, möglichst alle Instrumente selbst zu spielen, und daher kommt dann diese unerhörte Lässigkeit aller seiner Aufnahmen. Aber er war schon auch ein Tüftler, der seine Keyboards, Harmonizer und Drumcomputer liebte, der aber vor allem eine wunderbare Gitarre spielen konnte, immer improvisiert, nie besonders aufregend, aber immer voller schöner Ideen, obwohl er, wenn man ihn live beobachtete, immer so aussah, als stehe er nur so herum und warte darauf, daß der Kaffee durchgezogen sei.

Gerne trieb er live die Lässigkeit auf die Spitze und vereinheitlichte die Songs noch mehr, so daß man sie oft erst am Text erkannte, weil einer wie der andere klang. Das ist allerdings nur der Eindruck des oberflächlichen Hörens. Nimmt man sich Zeit, genau hinzuhören, eröffnet sich eine ganze Welt.

Ich entdeckte Cale für mich, als ich auf langen Zugreisen seine drei Alben aus den 90ern hörte ("Ten", "Closer To You" und "Guitar Man") und dabei auf seinen Atem hörte. Ja! Die Platten sind so gut produziert, daß man beim ersten Hinhören die Stimme überhört, aber: Man hört den Mann atmen! Auf einmal wurde mir klar, was für ein guter Sänger er auch ist, bei allen Beschränkungen der Stimme.

Fortgelebt hat Cales Musik im Gitarrenspiel von Mark Knopfler, der ihm auch stimmlich sehr nahe kommt, und in unzähligen Covers, allen voran denen von Eric Clapton, namentlich "Cocaine" und "After Midnight", die auch zu Claptons größten Hits gehören und konsequenterweise auf der hier vorgestellten CD gleich mal fehlen.

Eric Claptons Auffassung von einem guten Cover drückte sich - hier bezogen auf Cale, aber nachprüfbar an unzähligen seiner Coveraufnahmen - schon in "Cocaine" deutlich aus: Der Song wird möglichst originalgetreu nachgespielt. Bei "Cocaine" ersetzte er zumindest noch Cales zielloses Gitarrengewusel durch ein knackiges eigenes Solo.

Aber die Richtung, die er damals einschlug, hat er beibehalten. "From The Cradle" ist nur so lange ein großartiges Bluesalbum, wie man die Originale nicht kennt. Denn er fügt den Liedern als Interpret nichts Eigenes hinzu, sei es aus übergroßem Respekt, sei es aus anderen Gründen.

Überdeutlich konnte man diese Anverwandlungsfähigkeit schon 2006 auf dem gemeinsam mit Cale aufgenommenen Album "The Road To Escondido" (Cales vorletztem) hören: Es war selbst bei sehr genauem Hinhören schwierig, anzugeben, wer von den beiden gerade singt, denn es klingt ausnahmslos alles nach J.J.Cale. Die Gitarren sind leichter zu unterscheiden als die Stimmen. Abgesehen davon, daß die Arbeit mit Clapton auch Cale einigen Spaß bereitet haben dürfte, hat Clapton ihm damit zum Ende seiner Karriere sicherlich einen großen Dienst erwiesen, denn die vielen Leute, die die CD wegen Clapton kauften, bekamen gleich eine geballte Ladung Cale auf die Ohren. Ein tolles Cale-Album!

Auf dieselbe erprobte Weise geht Clapton nun an sein neues Projekt heran, nur ohne Cale. Dafür mit namhaften Freunden. Der sehr fundamentalistische Grundsatz lautet: Der Notentext ist heilig, die Arrangements des Meisters sind's auch, denn sie sind von ihm.

Das geht so weit, daß sogar der schreckliche alte Orgel- Drumcomputer, der bei Cale am Anfang von "Call Me The Breeze" zu hören ist, nebst entspanntem Hintergrundgequatsche der Musiker, auf dieser CD wieder zu hören ist. Und zwar gleich am Anfang, damit jeder sofort weiß, wo's langgeht. Die von Cale bekannte Lässigkeit klingt deshalb bei Clapton und seinen Freunden etwas angestrengt.

Dem Grundsatz der Heiligkeit der Caleschen Arrangements haben sich alle unterzuordnen, auch wenn sie Freunde sind mit durchaus sehr eigenen Karrieren und markanten Stimmen. Aber Tom Petty kann nur klingen wie Tom Petty, und Willie Nelson ist viel zu sehr Willie Nelson, um es nötig zu haben, irgendwen nachzumachen. Die Aufnahmen dieser beiden Musiker fallen dann auch ziemlich aus dem Raster (ob posi- oder negativ, hängt von der eigenen Vorstellung von einem gelungenen Cover ab), alle anderen vermögen sich in fast schon bewundernswerter Weise Claptons Diktat zu beugen.

Dabei offenbart sich neben Cales überraschend starkem Eindruck auf die versammelten Musiker zweierlei. Erstens: Mark Knopfler ist ein Klon von J.J.Cale. Man ahnte es schon immer, aber erst wenn Knopfler tatsächlich Cale singt, steht einem die Wahrheit vor Augen, daß Knopfler gitarristisch und gesanglich unglaublich nahe ist.

Zweitens: Eric Clapton ist ein Großmeister der Imitation, und er schafft es, seine Freunde so klingen zu lassen, als wären sie's auch. Es ist einfach über die ganze Länge der CD frappierend, wie genau da die Originale kopiert werden. Das klingt keineswegs schlecht. Nur: Es fügt dem Bekannten nichts hinzu. Und das Bekannte ist vom Originalkünstler in sehr guter Qualität erwerbbar, die vorliegende CD also rein musikalisch überflüssig.

Es geht hier nur um die Geste. Oder vielleicht, man will es nicht hoffen, ist es in hundert Jahren wirklich so, daß niemand mehr Aufnahmen von J.J.Cale kennt. Dann buddelt irgendwer die vorliegende CD aus seiner Claptonsammlung, die ja neben dem schon genannten "From The Cradle" noch mehr Museumsaufnahmen enthält, z.B. "Me And Mr. Johnson", legt sie auf und ruft: So hat der geklungen!

Aber natürlich hat er nicht genau so geklungen, aller kopistischen Virtuosität zum Trotz. Das liegt nicht an Clapton oder seinen Freunden, das liegt am Wesen der Rockmusik, die aus dem Augenblick lebt und auch aus den winzigen Spielfehlern. Alle Versuche, irgendwas nachzuspielen, klingen wie billiger Abklatsch. So ging es schon Roy Orbison, als er vor nunmehr fast 30 Jahren als damals schon nicht mehr junger Sänger mit gewachsener Stimme seine alten Hits im damals ganz neuen Digitalformat neu aufnahm. Sicher, die Aufnahmen klingen gut, er singt wie ein Gott, aber: Es klingt angestrengt. Gleiches gilt, wenn auch in abgeschwächter Weise, für die vorliegende CD.

Mehr überzeugt hätte es mich, wenn Clapton eigene Versionen der geliebten Songs angefertigt oder wenigstens bei seinen Freunden zugelassen hätte. Daß auch er selbst es draufhat, hat er 1991 mit seinem Remake von "Layla" bewiesen, das fast nichts mit seinem eigenen großartigen Original zu tun hat und gerade deshalb gigantisch ist.

Diese CD ist, um es zusammenzufassen, sehr gut hörbar, gut gespielt und gut produziert, aber man lernt beim Hören weder Clapton kennen noch seine Freunde, sondern man lernt, wie Cales Songs gehen. Und wenn man nicht total Clapton-fixiert ist, hole man sich die Originale von Cale. Sie sind es wert, gehört zu werden, und sie sind lässiger und mit mehr Wärme vorgetragen als diese angestrengt lässige Museumsaufnahme.

Nachtrag: Ich habe es nun in einigen Rezis von Kollegen hier gelesen, was ich zunächst auf meine alte Anlage hatte schieben wollen: Der Mix ist zu laut. Das führt gelegentlich zu Verzerrungen.

Zweiter Nachtrag: Es befinden sich zwei oder drei Songs auf der CD, von denen noch keine Aufnahmen vom Meister selbst erhältlich sind. Komplettisten müssen nun also diese CD doch anschaffen.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da haben sich der Altmeister und seine Freunde selbst übertroffen, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es kommt selten vor, dass ich mir eine neu gekauftes Album mehrere Male hintereinander anhöre. Das war diesmal anders, diese Klänge, diese Rhythmen, die Ehrfurcht vor dem Originalen und der Sound, so unendlich zeitlos, gehen und bleiben im Ohr. Hier verneigten sich alle Mitwirkenden vor ihrem Idol, JJ Cale. Dieses Album inspiriert dazu, sich dem Werk von JJ Cale selbst zu- zuwenden, dies war ja auch Absicht, so Eric Clapton. Auch Dire Straits Fans kommen hier auf ihre Kosten, wenn Mark Knopfler an den Saiten zupft. Das dabei ein Dire Straits Feeling entsteht, versteht sich von selbst, vorallem wenn er noch dazu singt. Willie Nelson sorgt natürlich für das Country Flair. Jeder der Mitwirkenden sorgt auf seine eigene Weise dafür, dass die Songs in alle Schubladen passen, welche JJ Cale bediente und das in einer enormen Qualität der Interpretation und dies stets mit Respekt vor dem Original. JJ Cale selbst passte in keine der berühmten Schubladen, er bediente alles was ihm gefiel und das war ja bekanntlich reichlich und breit gefächert.
Wer sich dieses Album kauft, wird garantiert nicht enttäuscht, im Gegenteil man wird neugierig auf das Werk von JJ Cale, falls man ihn noch nicht kennt. (Das dürfte aber auf ganz wenige zutreffen) Vorallem kommen hier die Freunde guter, handgemachter Musik auf ihre Kosten. Klar werden der Eine oder Andere den einen oder anderen Song vermissen aber das ist kein Beinbruch, es soll ja bewirkt werden, sich mal wieder die original Alben von JJ Cale anzuhören, sozusagen ist dieses Album eine Art Tablett mit köstlichen Appetithäppchen aus der Vielzahl der Songs von JJ Cale. Wer die Hymne Cocaine sucht oder erwartet, wird enttäuscht, obwohl dies die falsche Bezeichnung ist. Cocaine wurde ja schon (nicht nur) von Clapton gecovert und die Version von Clapton ist auch ein eigenständiges Meisterwerk. Aber auch ohne diesen Song ist das vorliegende Album eine gelungene Ehrerbietung und Verneigung vor JJ Cale, ich denke er hätte auch seine Freude daran gehabt.
Also von mir, volle Kaufempfehlung.
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25 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Würdigung?, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Breeze - An Appreciation of JJ Cale (Audio CD)
Dass Erik Clapton und die anderen Musiker, die auf dieser CD mitwirken, ihr Handwerk sehr gut beherrschen, ist keine Frage. Keine Frage ist auch, dass sie das auch auf dieser CD beweisen. Erst recht keine Frage ist, dass die Idee richtig gut ist/war, ein solches Album zum Abschied aufzunehmen.
Und doch fehlt etwas. Vielleicht ist es dies: Man legt diese CD auf, steigt in seinen Designer-Sessel, zündet sich vielleicht eine supergute Zigarre an, trinkt einen Aberlour a'bunadh und denkt, schade, dass JJ Cale nicht mehr lebt. Wenn die CD durchgelaufen ist, holt man sich "Okie" oder sonst eine der CDs von JJ Cale und legt sie auf, entdeckt seinen alten Schaukelstuhl auf der Veranda rsp dem Balkon, holt sich ein Bier, zündet sich eine Selbstgedrehte an und freut sich.
Die Coolness, die Lässigkeit von JJ Cale geht dem perfekt spielenden Eric Clapton und seinen Freunden ab. Es geht nicht "auf 3 sind wir alle lässig - 1,2,3". Das hat noch nie funktioniert, und es funktioniert auch hier nicht. Das ist auch nicht Eric Claptons Ding. Sein Ding sind perfekt virtuos gespielte Songs, und das ist nicht das, was JJ Cale ausmachte - bei aller Tüftelei.
Nein, im CD-Regal verstauben wird diese CD nicht. Aber wenn ich JJ Cale hören will, lege ich mir lieber die Originale auf.
Ein paar Stücke fehlen mir: Warum spielt jemand, der so gut spielt wie Eric Clapton, nicht z.B. "Okie"? War das "zu entspannt"?
Und beim Hören habe ich mir gedacht, warum dieser mal mehr, mal weniger, nie richtig gelungene Versuch, so zu klingen wie die Originale? Ich könnte mir im Nachhinein z.B. eine Unplugged-Version vorstellen. Mit der Virtuosität von Eric Clapton und Mark Knopfler - das könnte etwas eigenes, vielleicht sogar richtig Gutes werden. Bis dahin geniesse ich meinen alten Schaukelstuhl.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein in Stein gemeißeltes, musikalisches Denkmal für eine Legende!, 15. August 2014
Von 
Mathias Pack (Nuembrecht) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Breeze - An Appreciation of JJ Cale (Audio CD)
Das Eric Clapton sein in 2013 verstorbenes Idol und Vorbild J.J. Cale verehrt, ist hoffentlich spätestens seit 2006, durch das gemeinsame Albumprojekt "The Road to Escondido", jedem bekannt.

Das Clapton durch seine beiden berühmt gewordenen Interpretationen der Cale Songs "After midnight" (1970) und "Cocain" (1977) dem Mann aus Oklahoma schon viel früher ein musikalisches Denkmal gesetzt hat, ist bis dato vielleicht nicht jedem so klar gewesen. Erst durch Clapton wurde auch Cale (nicht nur mir) bekannt.

Interpretationen von den genial, simpel gestrickten Cale-Songs haben Eric Clapton durch seine gesamte Karriere begleitet und auf diversen Alben fanden sich immer wieder wunderbare Adaptionen seiner Werke. Bei einigen Aufnahmen davon wirkte J.J. Cale sogar auch als Gastmusiker im Studio mit. Zuletzt geschah das in 2013, als Clapton seinen Song "Angel" für das Album "Old Sock" coverte. Besonders gut gelungen und erwähnenswert in dem Zusammenhang finde ich auch den wunderschönen Cale Song "Travelin' light", den Clapton in 2001 für das Album "Reptile" aufnahm.

Auf der jetzt erschienen Veröffentlichung "The Breeze – An Appreciation of J.J. Cale" wird das musikalische Denkmal, welches er Cale eigentlich schon zu Lebzeiten gesetzt hat endgültig in Stein gemeißelt und unumstößlich manifestiert.

Clapton interpretiert mit seinen zahlreichen, hochkarätigen Mitstreitern (u.a. Mark Knopfler, Tom Petty und Willie Nelson) insgesamt weitere sechzehn, mehr oder weniger bekannte, Songs aus der Feder von Cale. Allesamt so arrangiert und kurz und prägnant umgesetzt, wie es auch Cale zu seinem Markenzeichen gemacht hat:
Immer ganz relaxt und unspektakulär, aber doch irgendwie immer ganz besonders und speziell.
Ich mag hier keinen Song besonders hervorheben, sondern lediglich von einem durchweg sehr gelungen und authentischen Album sprechen.

Dem treffenden Clapton-Zitat dazu ist wirklich nichts hinzu zu fügen:
„Ich möchte Leute dazu bringen zu hören, was J.J. Cale geschaffen hat. Ich bin nur der Bote; ich habe immer schon gespürt, dass dies meine Aufgabe ist. Ich versuche, die Dinge so zu interpretieren, dass ein größeres Publikum, oder zumindest die Leute, die meine Musik hören, sich fragen, woher meine Sachen kommen.“
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5.0 von 5 Sternen The Breeze - An Appreciation of JJ Cale, 20. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Breeze - An Appreciation of JJ Cale (Audio CD)
Als Fan von Eric Clapton und JJ Cale muss man diese CD einfach haben. Super von Anfang bis Ende! Da kann man so richtig die Augen schließen und träumen.....
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Na ja..., 24. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Breeze - An Appreciation of JJ Cale (Audio CD)
als ich die Vorankündigung zu dieser CD sah freute ich mich alas alter Clapton und Cale Fan auf diese Veröffentlichung.
Als ich dann die CD in Händen hielt und bei den Teilnehmern Climie Fisher sah schwante mir übles. Frühere Clapton Alben unter Fishers Mitwirkung waren schon eher Steril. Es fehlt ihnen der Schuss Spontanietät den ein echter Drummer immer mitbringt. Die Aufnahmen an denen Fisher hier mitwirkt hören sich an als würde im Hintergrund ein Metronom den Takt angeben. Dadurch wirkt die ganze Aufnahme wie programmiert. Für Dancestücke ist das in Ordnung. Für eine Claptonplatte nicht. vor allem wenn er mit Jim Keltner einen excellenten Schlagzeuger an Bord hat!
Alles in Allem eine Langweilige und Belanglose Scheibe für Komplettisten aber nicht für Leute die Clapton oder Cale kennenlernen wollen. Denen kann ich nur die alten Aufnahmen aus den 70gern empfehlen. Die sind viel Lebendiger als diese.
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3.0 von 5 Sternen Cool, 15. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Breeze - An Appreciation of JJ Cale (Audio CD)
Die Reminiszenz ist cool, dem Erbe von Cale würdig. Clapton nimmt sich zurück und ehrt einen Freund, nicht alles highlight, aber in sich stiimmig...
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5.0 von 5 Sternen Long live JJ Cale, 4. Oktober 2014
Von 
G. Todt (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Besser kann man dem verstorbenen JJ Cale nicht huldigen!!!
Eric Clapton und Friends ehren ihn mit dieser Platte vorzüglich. Einfach Top.
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5.0 von 5 Sternen Toll !, 1. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was kann man zu solcher Ehrerbietung eigentlich sagen? Meiner Meinung nach nichts! Hier stimmt einfach - und erwartungsgemäss alles !
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