Kundenrezensionen

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2014
Es gibt Bücher, die kann man nicht mehr weglegen, wenn man erst mal mit dem Lesen begonnen hat. Bei diesem Buch ging es mir so. Die Handlung beginnt ziemlich beschaulich, Schilderungen der Natur von Florida, der Schmetterlinge, des Lebens am Fluss. Nach und nach kommt Spannung in die Handlung, bis es super spannend wird.
Außerdem hat mir die Erzählweise und die sprachliche Gestaltung sehr gut gefallen.
Dieses Buch kommt auf meiner persönlichen Favoritenliste an die Spitze!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2014
Ich habe Tom Lowe tatsächlich über Facebook kennengelernt und das erste Buch aus Neugier bestellt. Als begeisterte Krimi-Leserin kenne ich viele amerikanische und europäische Autoren. Tom Lowes Bücher begeistern mich durch ihre Handlung und ihre Beschreibung von Florida. The Butterfly Forrest hat mich wie seine anderen Bücher in seinen Bann geschlagen. Für mich eine absolute Empfehlung für alle, die Krimis und Florida mögen. Zur deutschen Übersetzung kann ich nichts sagen, ich lese im Original. Zum Glück, sonst wären mir die Bücher bisher entgangen!
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am 13. September 2014
Leider kann ich die ganzen begeisterten Rezensionen nicht nachvollziehen. Der Krimi war okay, mehr aber auch nicht.

Es wird schwierig, zu beschreiben, was mir nicht gefiel ohne zu Spoilern.
Da ist zunächst der ehemalige Ermittler der Mordkommission Sean O'Brien. Dieser lebt wechselweise in einem Haus am Fluß und auf einem Boot und hat eine Dackel-Dame namens Max, die überall beliebt ist. Außer daß seine Frau gestorben ist, erfährt man über ihn nicht viel. Ich konnte nicht einmal herausfinden, wie alt er sein soll (offenbar etwas älter, denn irgendwo war von "Ruhestand" die Rede). Ich dachte zwischendurch, daß es sich bei diesem Buch um das Buch einer O'Brien-Reihe handelt und die ganzen Infos über ihn vielleicht in einem vorigen Buch versteckt sind, aber das ist scheinbar nicht der Fall (zumindest gibt es offenbar keine weiteren deutschen Übersetzungen).

Was man aber recht schnell erkennt, ist, daß es sich bei Sean O'Brien um einen wahren Supermann handelt. Er entdeckt alles, was sonst niemand entdeckt, durchschaut alles (Stichwort "zwei schwarze Haare" ... also wirklich), regelt alles. Sheriff und Detective sind entweder zu doof oder zu ungläubig, um die Sache zu klären oder jemanden zu schützen. Und was Sean O'Brien doch nicht allein kann, dafür kennt er ganz sicher jemanden, der es kann.

Alle Figuren bleiben irgendwie oberflächlich beschrieben. Der Tod der einen Person (deren Beerdigung immerhin 1 1/2 Kapitel umfaßt), hat mich völlig kalt gelassen. Von der zweiten getöteten Person erfährt man schonmal überhaupt nichts, die war wohl auch nicht weiter wichtig. Weiter finde ich das Verhalten von Elizabeth völlig unglaubwürdig, vor allem in Anbetracht dessen, was passiert ist. Nach so einem Erlebnis kann ich doch nicht schmachtend am Flussufer einen Sonnenuntergang betrachten! Und auch die Handlungen einiger anderer Personen sind einfach unglaubwürdig (Wer benutzt denn heute noch Gift? Und vor allem warum? Aber Gott sei Dank kennt sich O'Brien natürlich auch damit aus.)

Was Molly im Wald Brisantes fotografiert hat, wird recht schnell bekannt. Und damit wird das Buch dann auch sehr vorhersehbar. Ich habe, ehrlich gesagt, die letzten Kapitel nur noch quer gelesen, weil ja sowieso alles auf das eine Ende hinauslief. Und so war es dann natürlich auch.

Nach all dem Negativen jetzt aber doch noch etwas Positives: Die Landschaftsbeschreibungen fand ich sehr gelungen, die Atmosphäre am Hafen war ebenfalls lesenswert und die kleine Max ist wirklich entzückend beschrieben. Aus dem ganzen "Umfeld" hätte man etwas Tolles machen können. Leider bleiben die Charaktere oberflächlich, die Handlungen unglaubwürdig und der Held, der eigentlich alles allein regelt, ging mir ab einem gewissen Zeitpunkt mit seinem Supermann-Gehabe einfach nur noch auf die Nerven. Weil ich zumindest bis ungefähr zur Hälfte noch ganz gut unterhalten wurde, gibt es doch noch 3 Sterne.
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am 20. September 2014
Die vielen guten Rezensionen haben mich zum Kauf dieses Buches bewogen. Leider wurde meine Vorfreude auf einen guten Krimi enttäuscht. Der Autor bemüht sich um einen interessanten Schreibstil kommt dabei aber oft hölzern rüber. Das Buch ist an vielen Stellen unglaubwürdig - sei es eine Mutter, die wenige Tage nach dem Tod ihres einzigen Kindes schmachtend im Arm des Helden im Sonnenuntergang liegt oder der Held selbst, der die ach so dumme Polizei ( inklusive. FBI) berät und dann noch der Welt schlimmsten Drogenboss auf eigene Faust ausschaltet. Die Charaktere sind oberflächlich bis auf den der Dackeldame Max, die ein echter Sympathieträger ist.
Man gewinnt den Eindruck dass der Autor möglichst viel in die Geschichte hineinpacken wollte, dabei ist leider jeglicher Tiefgang auf der Strecke geblieben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2014
sehr spannender Krimi mit viel unterhaltsamem Wissen über Flora von Miami.
Wer schon einmal in Miami war, findet sich beim Lesen wieder zurück versetzt.
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am 13. Oktober 2014
Kannte den Autor nicht, habe mir das Buch als leichte Urlaubslektüre ausgewählt. Und dann konnte ich es nicht mehr weglegen. Musste immer weiter lesen. Super spannend, anschaulich geschrieben. Habe es mit Vergnügen von der ersten bis zur letzten Seite gelesen. Und dann sofort nachgeschaut, ob es von dem Autor Tom Lowe noch mehr Bücher in deutscher Sprache gibt. Habe leider nichts gefunden. Schade. Hätte ich sofort gekauft.
Kaufempfehlung für alle, die ein spannendes Buch suchen.
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am 18. März 2015
Entweder bin ich zu anspruchsvoll oder das Buch ist entwas zu lang gezogen und an einigen Stellen so langweilig, dass die Spannung flöten geht. Obwohl ich das Buch in längeren Phasen gelesen habe, habe ich manchmal den Faden verloren oder fand es nur lesbar. Für einen Thriller finde ich ihn zu einfach und nicht aktionreich und ehrfürchtig genug.
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am 2. September 2014
...zumindest für den, der schon mal dort war vermittelt sich die Atmosphäre gut. Der Plot ist ok, die Grausamkeiten gehören wohl dazu zu einem solchen Krimi. Sprache etwas einfach, man was von Anfang an, dass der starke Held die Sache regeln wird. Nette Urlaubs- oder Bettlektüre ohne viel Nachzudenken.
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am 13. September 2014
das Buch ist technisch sehr gut geschrieben. Der Autor schafft es Bilder in den Kopf zu bringen. Langsamer Aufbau der Spannung, dann aber sehr rasant. An manchen Stellen war mir der Held aber auch zu "heldenhaft". Aber wirklich gut zu Lesen und zum Entspannen zu empfehlen
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am 16. Oktober 2014
Dieses Buch ist nur zu empfehlen, er liefert alles was ein gutes Buch liefern sollte. Spannung, Freundschaft, Krieg und Mitgefühl, es gibt nichts was darin nicht vorkommt. Ich habe das Buch nicht eine Minute für langatmig oder unrealistisch empfunden. Nur zu empfehlen.
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