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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen61
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am 3. Oktober 2014
Vorneweg will ich festhalten, dass Equilibrium sich verändert hat - ja, die teils extreme Härte, wie sie noch bei "Sagas" der Fall war, ist zurückgeschraubt worden. ABER: Die Band und ihr Stil haben sich nach "Rekreatur", dass in meine Augen das "schlechteste" Album ist, weiterentwickelt. Das ist auf dieser Platte eindeutig zu erkennen. "Waldschrein" bietet die gesamte Palette des Könnens von Equilibrium, wie es seit ihrem Anfang geschätzt wurde. "Was lange währt" bietet auch wieder diesen Equilibrium-Faktor, allerdings hört man hier schon die positive Weiterentwicklung der Band heraus. Es ist eine deutlich bessere Symbiose zwischen Robse und der Band zustande gekommen, was daran liegen mag, dass die alten Bandmitglieder, bis auf Rene, die Band verlassen haben und sie somit fast neu aufgestellt wurde. Man merkt dem Album Spielfreude und Kreativität an. Vor allem die stampfende, zum mit Singen anregende Hymne "Karawane" ist ein neuer Meilenstein in der Diskographie der Band.
Und die angeprangerten "Sauf-Songs" ("Wirtshaus Gaudi", "Uns'rer Flöten Klang") sind musikalisch einwandfrei, spielen aber ihre volle Stärke in den dementsprechenden Situationen aus (eigene Erfahrung).
Equilibrium hat sich von den zwar eigentliche Genre-typischen Texten über mythische Schlachten und nordisch/germanische Götter größtenteils distanziert, was aber nicht negativ auffällt - so herrschen eben in den Texten mehr eigenes Denken und eigene Ideen vor; und mal ehrlich, die Texte passten zwar zu Equilibrium, aber teilweise waren diese auch sehr die klischeebehaftet. So begrüße ich die Veränderung(en).

Was mir sauer aufstößt, ist, wenn ich Sachen lese wie:
"Wer Equilibrium von Beginn an seit ihrem Debutablum + Sagas gehört hat dem kann das hier gebotene nicht gefallen."
Das zeugt nur von musikalischer Engstirnigkeit. Wenn einem dieses Album nicht gefällt, darf man dies auch äußern, das bestreite ich gar nicht, doch solche Aussagen sind einfach nur - um es einfach und treffend zur formulieren - dämlich.

Ich bin ein Fan der ersten Stunde und besitze alle Alben, bin immernoch unglaublich begeistert von Sagas und Turis Fratyr, etwas enttäuscht von Rekreatur und voller Hoffnung auf Zukünftiges auf Grund des Erdentempels.

Von mir eine klare Kaufempfehlung !
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am 27. Juli 2014
Dieses Album ist unglaublich, es ist einfach nur genial. Selten so etwas tolles gehört, darum widme ich meine erste Beurteilung überhaupt diesem Meisterwerk. Ich finde, es ist ein Must-have für Fan's dieses Genres. Etwas das den Geist und die Seele berührt mit all dieser Fantasie und Magie in der Musik, hat es verdient als genial bezeichnet zu werden. Hört es euch mal an und entscheidet dann selbst :)
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am 10. Juni 2014
Es ist so weit, nach 4 Jahren endlich neues Equilibrium Futter und ich bin positiv
überrascht! Jeden der nachfolgenden Punkt kann man persönlich bewerten, ob man es
positiv oder negativ einschätzt.

Der Vergleich mit Tyris Fratyr, Sagas oder Rekreatur:
o Es ist abwechslungsreicher als Rekreatur,
o dafür zeigt es weniger pure Härte als Sagas,
o vom rauen Tyris Fratyr ist es am weitestens entfernt

Zur Stimmung auf dem Album und zur Songauswahl:
o Die Vielfalt der Songtypen hat sich erhöht, fröhliche und düstere Lieder wechseln sich ab,
o dafür ist es in sich weniger geschlossen, die Songs folgen keinem einheitlichen Grundtenor.

So haben sich die Texte verändert:
o Sie sind facettenreich, teils kritisch, teils ausgelassen heiter.
o Insgesamt aber auch poetisch weniger ausgefeilt

Wie die Gesänge sich verändert haben:
o größere Bandbreite im Growling, es geht mitunter sehr tief
o manches muss man öfter hören bis man es versteht
o Ab und zu Cleaner Gesang durch Rene, meist in den Refrains

So klingen die Strophen und Refrains:
o Refrains laden öfter zum Mitsingen ein, dafür weniger verschachtelt und weniger anspruchsvoll
o Insgesamt klingt es nicht mehr durchweg "böse" wie auf den Vorgängeralben, es gibt auch teilweise fast unbeschwerte Passagen

Musikalische Neuerungen:
o Gitarrenriffs sind allesamt mit Bedacht gewählt, daher immer unterschiedlich und frisch
o Überraschende Neo-Klassische Einflüsse
o Gekonnte Übergänge zwischen den Parts in den Liedern, in kleinen Ansätzen sogar progressiv

Besonders klasse finde ich an dem Album, dass man sich aussuchen kann auf welche Art Lied man jetzt im Moment Lust hat. Dafür konnte man sich bei den Vorgängeralben von Anfang bis Ende in eine tiefe Gefühlslage versetzen lassen.

Ich denke beides ist okay ;-)
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am 6. Juni 2014
Moin allerseits!

So, Album einmal durchgehört - und was soll ich sagen...habe schon lange nicht mehr so viel positive Energie gehört!Ein Album, auf welchem jeder Titel als Highlight durchgeht.Keine Langeweile, stattdessen anhaltende Spielfreude auf höchstem Niveau.Zu der weit im Vorfeld veröffentlichten EP "Waldschrein" & der vor kurzem veröffentlichten Single "Karawane" gesellen sich weitere Stücke im gleich Stil, zwei sehr verspielte "Fun-Metal"-Stücke, sowie weitere Stücke im Bereich "Pagan-Metal", wie man sie von Equilibrium kennt.Was trotz dieser Verspieltheit bleibt, ist die Tatsache, dass jedes Stück für sich episch angelegt ist und einfach Spaß macht!Ein Album wie aus einem Guss!Großartig!
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am 6. Juni 2014
Waldschrein und Karawane ließen bereits erahnen, was da auf die Fans zukommt: Ein wahrer Sternenregen. In meiner Vorfreude hatte ich mir dieses Album vorbestellt und meine (zugegebenermaßen sehr hohen) Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Equilibrium haben sich in Form von "Erdentempel" selbst neugeboren: Vor allem gesanglich abwechslungsreicher, leichter und positiver als früher, ohne dabei an Qualität zu verlieren. Definitv ein ganz heller Stern am Metal-Himmel!

Zu den einzelnen Titeln:

1. Ankunft: Für sich gesehen nichts Besonderes, tut aber was es soll und stimmt kurz und bündig auf den Charakter des Albums ein (3,5 Sterne)

2. Was lange Währt: Erster großer Knaller des Albums mit einem mitreißenden Gänsehaut-Refrain (5 Sterne)

3. Waldschrein: Für mich der stärkste Titel von allen. Da ist alles hinein geflossen was Equilibrium zu bieten haben (5+ Sterne)

4. Karawane: Nicht ganz so kraftvoll wie "Waldschrein", trotzdem ein wahrer Energiespender, orientalisch angehaucht (5 Sterne)

5. Uns'rer Flöten Klang: Der Text kommt etwas arg grob daher, in der zweiten Hälfte nimmt das Lied jedoch so richtig Fahrt auf. Insgesamt ein pfiffig gemachtes Sauflied (4,5 Sterne)

6. Freiflug: Das wohl ungewöhnlichste Lied des Albums. An Stelle von Geschwindigkeit gibt es hier teilweise cleanen, gut verständlichen Gesang, der richtig unter die Haut geht. (4,5 Sterne)

7. Heavy Chill: Was mit "Freiflug" eingeleitet wurde treibt "Heavy Chill" auf die Spitze: Entschleunigung, Chorgesang und - der Titel sagt es schon - Entspannung mit hawaiianischen Klängen. Eine gelungene Auflockerung zwischendurch (4 Sterne)

8. Wirtshaus Gaudi: Womöglich der (bayerische) Saufhit des Jahres (4,5 Sterne)

9. Stein meiner Ahnen: Könnte auch von "Sagas" stammen. Solide, die Melodie ist leider etwas seicht. (4 Sterne)

10. Wellengang: Ordentlich, trotzdem das vergleichsweise schwächste Lied des Albums.(3,5 Sterne)

11. Apokalypse: Der schwerste und tiefgründigste Titel der CD. Gesellschaftskritisch und mit tollen Gestaltungselementen (z.B. die Kinderstimme)(5 Sterne)

12. The unknown Episode: Das am wenigsten nach Equilibrium klingende Lied. Im positiven wie um negativen Sinne. (4 Sterne)

13. Aufbruch: Wieder gibt es auch hier ein hervorragendes langes Instrumental zum Schluss und wieder kann dieses nicht mit "Mana" mithalten. Aber mal ehrlich, das kann man auch nicht verlangen. (4,5 Sterne)
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TOP 500 REZENSENTam 29. Dezember 2014
Ja, ihr Ein-Sterne-Rezensenten, ihr habt es mir versaut! Wie geil wäre es gewesen, hätte ich mir gleich bei Erscheinen Erdentempel geholt und mir schon im Sommer den epischen Bombast in die Hirnwindungen gejagt. Stante pede hätte ich ein eisgekühltes Bier gezischt und wäre mit der Flasche in der Hand herumgesprungen. Genau das macht Erdentempel mit einem, und ehrlich gesagt, mir ist es ziemlich egal, ob dieser vierte Longplayer von Equilibrium mit den älteren drei mithalten kann oder nicht - Spaß soll sie mir machen und mich rausholen aus dem Alltag.

An dieser Stelle nur so viel: auch ich bin Fan der ersten Stunde. Dennoch kann ich nicht nachvollziehen, wie man etwas schlechtreden kann, nur weil es anders ist als früher. Von "Belanglosigkeit" ist da die Rede, auch die Lyrics sind nicht mehr so gut wie früher ... Ja Herrgottsakra, dann lese doch einfach Clemens Brentano und seine metaphorische Naturlyrik. Oder höre Richard Wagner. Dann hast du beides: Musik und Lyric.

Ich weiß aber auch, dass ich es bin, der die Kaufentscheidung trifft, auch weiß ich, dass jeder Rezensent Musik nach seinem Gusto bewerten kann. Und das ist auch gut so.

Jedenfalls habe ich endlich meine Lektion gelernt: In Zukunft ist es mir schnuppe, wie wichtig einem Rezensenten die Entwicklung einer Band ist und wie er das jüngste Album im Vergleich zu den Vorgängern sieht. Oder im Vergleich zu Gruppen mit gleichem musikalischen Genre, wobei hier leider auch viel zu oft Äpfel mit Gurken verglichen werden.

So stelle ich hier weder Vergleiche zu früher an oder sage, wem X gefällt, dem wird auch Erdentempel gefallen. Ich sage einfach: Wenn ihr eurem Pagen-Metal-Herzen folgen und orchestralen und mit Chören versetzten Power-Metall hören und dabei gute Laune haben wollt, dann nix wie los, kauft dieses Produkt aus bayerischen Lande, bevor es ausverkauft ist.
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am 7. Oktober 2014
Ich bin durch Zufall auf die Band gestoßen und habe mir als erstes dieses Album gekauft und muss sagen es gefällt mir von der Aufmachung richtig gut. Einfach eine Geniale Idee ein Album wie ein kleines Büchlein zu machen. Der nachteil daran ist nur, es passt leider nicht in mein CD Regal und die CD's sind schlecht aus der Hülle zu bekommen da die sehr stramm in der Hülle sitzen und man nur sie nicht gut anfassen kann. Aber ansonsten gefällt mir das Album sehr gut jetzt muss ich mir nur noch den Rest von Equilibirium kaufen.
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am 15. Juni 2014
Ich gebe der Platte 5 Sterne, auch wenn der Rezensions-Titel auch eine gewisse Grundskepsis mitbringt....

Nachdem ich nun schon seit Jahren gerne und häufig Equilibrium und dergleichen höre, habe ich mich ehrlich auf die CD gefreut.
Auch wenn einige Rezensenten hier stark mit Wörten wie Mainstream und Kommerziell um sich werfen, muss ich einräumen, dass die CD im Verhältnis zu alten Werken deutlich an Härte verliert.

Davon abgesehen behält die Band melodisch ihren Charme. Synthie, Pagan aber auch Folk sind vertreten und jedes Lied hat einen eigenen Sound bekommen. Ich kann nicht mal sagen, welcher Song mir am besten Gefällt, da alle etwas für sich haben.
Das karibisch und partyhafte "Heavy Chill" erreicht bei mir genau was es verspricht...Entspannung und gute Laune.
"Apokalpyse" verspricht Dramatik und Epik, beides wird geliefert. "Was Lange währt" ist ganz klar ein opener und das mit Sicherheit auch zum Konzert...die Letzte CD ist ja nun auch schon ein bisschen her. "Wirtshaus Gaudi" trifft mich nicht so, bin eher nicht so ein Oktoberfest-Fan, aber dennoch hat der Song Witz und Flair!
Vom Gesamtpaket ist "The Unknown Episode" auch nicht zu verachten.

Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die zweite Stimme und auch das stärker an die Seefahrt angelehnte Setting diese CD besonders machen, wenn auch die Texte nicht durch Fingerspitzen Gefühl brillieren, so doch kommt doch ordentlich Atmosphäre im instrumentalen Bereich auf.

Ich bin ein großer Freund von eingängigen Songs, die doch eine Story erzählen und die Fantasy fliegen lassen...das erreicht diese CD besser als erwartet und womöglich von allen Equilibrium-Werken am besten.

Ich werde sie mir dieses Jahr daher wohl 2mal Live geben :D
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am 12. Juni 2014
Nagut, ich bin seit der letzten Equi Review von „Waldschrein“ sicher nicht als großer Fan bekannt (zumindest seit dem Ausstieg von Helge Stang).
Ich gestehe auch, dass ich besonders nach der genannten EP keine großen Ansprüche an das Album hatte…
Dann ging das Video „Wirtshaus Gaudi“ online und der Sound hat mich gepackt, mein Interesse wuchs wieder und die Freude war erst mal groß, als die Scheibe dann vor mir lag.

Erstes Mal durchgehört und nochmal und nochmal und nochmal uuund nochmal…
Was ein grandioses Album!
Equilibrium hat mit dem Album eine kompakte Scheibe an den Start gebracht, in dem sie den Folk Metal „neu definierten“.
Diesen klassischen Equilibrium Stil, der seit Anfang an prägend für die Band ist, haben die Bayern nicht abgelegt, aber die Vielfalt an Folk Elementen und diese richtig zu verwenden und an zu passen wurde auf eine neue Ebene gehoben.
Equilibrium haben mit diesem Hammer ein wegweisendes Album für die Folk Metal Szene geschaffen und für die eigene Geschichte einen fetten Meilenstein gelegt.

Mit 13 Tracks geht das Album mit mehr als einer Stunde Hörspass an den Start.
Alles in allem ist das Album einfach nur Top und jetzt schon eines der Besten im Jahre 2014.
Jedem Folk Fan kann ich den Silberling wärmstens empfehlen, wer hier nicht zugreift, hat etwas verpasst!
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am 30. Juni 2016
Die Erwartung war hoch...
zu hoch vielleicht.

Schließe mich den "1 Stern" Bewertern ohne viel zusätzliche Worte an...

Hoffe das nächste Album wird besser.
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