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Kundenrezensionen

9
3,1 von 5 Sternen
Le weekend
Format: Amazon Instant VideoÄndern
Preis:2,99 €
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nick(Jim Broadbent) weiß das genau. Er liebt seine Meg(Lindsay Duncan) mehr als sein Leben. Und das schon über 30 Jahre lang. Jetzt ist der Alltag schon lange in der Ehe des Philosophieprofessors und seiner Biologie-Lehrerin eingezogen. Um den zu vertreiben machen sich Meg und Nick auf, ihre 30.Hochzeitstag in Paris zu feiern. In dem kleinen, schnuckligen Hotel, in dem sie bei ihrer Hochzeitsreise abgestiegen sind. Doch der Traum, das Vergangene wieder aufleben zu lassen, geht schief. Das Hotel ist mittlerweile eine Bruchbude und Meg bleibt da ganz sicher nicht. So muss Nick ihr in ein sündhaft teures Hotel folgen und dort die Prestige Suite mieten. Aber was solls. Wären da nicht die Anrufe vom erfolglosen Sohn Jack und Megs ewige Zweifel an der Beziehung zu Nick, es könnte doch noch ein schönes Wochendende werden. Tatsächlich läuft es dann besser, aber letztendlich trifft Nick seinen alten Kumpel, den mittlerweile erfolgreichen Schriftsteller Morgan(Jeff Goldblum) und das zieht Meg ordentlich runter. So könnte Paris zum Scheideweg für ein altes Paar werden. Doch Nick gibt alles, um seine Liebe zu Meg zu erhalten. Egal, was dafür zu tun ist, Nick ist bereit...

-Le Weekend- ist ganz sicher kein Film für jedermann. Die Produktion ist konservativ und verspielt zugleich. Mir persönlich hat Roger Michells Hymne an die ganz große Liebe sehr gut gefallen. Ich hätte mir allerdings auch keine passenderen Mimen als Jim Broadbent und Lindsay Duncan für diese Rollen vorstellen können. Egal, ob die beiden im Hotel kriegen spielen, oder wie zwei Jungspunde die Zeche prellen müssen; da passt einfach alles. Die dritte Hauptrolle spielt Paris, die Stadt der Liebe. Sie ist der Hintergrund für haarsträubend schöne Dialoge, wunderbare Missverständnisse, eine Lebensbeichte, die ein Highlight der Kinogeschichte ist und halt die ganz, ganz große Liebe. Wenn sie an diese Liebe glauben, dann sehen sie sich Roger Michells Film an. Der Mann hat vor Jahren -Notting Hill- auf die Leinwand gezaubert. Der war von der Handlung her zwar völlig anders, aber die Liebe, die spielte schon damals eine entscheidende Rolle...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2014
LE WEEKEND ist ein leichter Film mit nachdenklichen Untertönen. Die beiden Hauptdarsteller sind hervorragend. Die Konflikte des Älterwerdens klingen an, werden aber nicht mit sentimentalem Pathos zugekleistert. Wer subtilen Humor mag, liegt hier richtig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2014
Great purchase, punctual shipment and delivery. super ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2014
Das ist eine ernsthafte Komödie. Die amüsanten Szenen überwiegen zwar, aber da ist viel Platz für Nachdenkenswertes.
Zwei hervorragend agierende Hauptdarsteller (der auch hier wieder überaus sympathische Jim Broadbent (Nick) und die durchaus ebenbürtige Lindsey Duncan (Meg)) verkörpern das Paar, das nach über 30 Ehejahren noch Paris der Liebe wegen reist.
Von Anfang an pendelt die Handlung, die Hanif Kureishi erdacht hat, zwischen handfestem Jux der Oldies: Zechprellerei, sexuellen Lüsten, Zurückweisung und Anziehung also durchgeknallte Touris und einer latent unter der gemeinsamen Oberfläche schlummernden Ehekrise hin und her. Von bemerkenswerten Großaufnahmen der Gesichter der beiden kann man das deutlich ablesen.
Sie lieben sich zwar immer noch, aber das hält sie nicht davon ab, auch mal kräftig auszuteilen. Als Nick mit ihr schlafen will sagt Meg ‘Da schau ich mir lieber den steifen Eifelturm an als dein krummes Wackelwürstchen.‘ Sie macht auch verspätete Emanzipationsversuche. Doch seine Liebe fängt sie immer wieder ein.
Für Abwechslung ganz andere Art sorgt Nicks Studienfreund Morgan (Jeff Goldblum). Der nervt zwar mit seiner überbordenden Geschwätzigkeit, bringt Nick und Meg aber dazu, vor den versammelten Gästen eine Lebensbeichte abzulegen, die unter die Haut geht. Bekanntes aus der nostalgischen Mottenkiste lässt die beiden Spät-68er in einen hoffnungsvollen frohen letzten Lebensabschnitt tanzen. Fun for Best Agers!
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am 1. Mai 2015
Der im Kino gesehene Trailer hat eigentlich einen witzigen und interessanten Film versprochen. Leider war das dann doch nicht so und der Kauf doch keine so gute Idee. Es gibt zwar hier und da witzige Momente, aber mehr als durchschnittlich ist dieser Film leider nicht.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2014
hatte mir echt was von dem film versprochen, zumal die vorschau echt lustig und unterhaltsam wirkte. allerdings wurde ich bitter enttäuscht. ich finde die charakteren der hauptdarsteller so seltsam und echt bizzar. der umgang ist absolut schwankend von liebevoll bis echt gehässig. bin nicht schlau geworden aus den beiden. wirklich schade
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2014
Voller Erwartung habe ich diesen Film angesehen. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Ich komme selbst langsam in das Alter der Schauspieler, aber mit deren Verhalten konnte ich mich in keiner Weise identifizieren. Die lustigen Szenen wirkten zu aufgesetzt und neu waren sie oft auch nicht. So die Szene mit der Zechprellerei, die auch noch zweimal für einen Gag herhalten muss. Der Film ist weder lustig noch macht er nachdenklich. Er hinterlässt nur ein schales Gefühl. Schade, daraus hätte man viel mehr machen können!
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8 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2014
Der Inhalt des Filmes klang für mich sehr lustig, weshalb ich mir den Film anschauen wollte. Er beginnt vielversprechend, da das ältere Ehepaar ziemlich lustig wirken und ihr Verhalten mehr als absurd ist. Das sorgt zunächst für Komik. Doch leider passiert insgesamt nicht viel. Das Verhältnis der beiden wird seitens der Frau hinterfragt, sodass auch der Mann ins Grübeln kommt. Doch beide drehen sich im Kreis und weder die beiden, noch ich als Zuschauer wusste, was sie eigentlich wollen. Es gibt ein paar weitere lustig absurde Stellen, aber diese sind eher die Ausnahme. Insgesamt ist die Geschichte sehr langweilig. Mir hätte der Film wahrscheinlich besser gefallen, wenn er entweder lustiger wäre oder man versucht hätte, mehr Emotionen beim Zuschauer erwecken. Ich fühlte mich nicht angesprochen und konnte demnach nicht wirklich mit den Protagonisten mitfühlen. Ich schaute mir das Ganze eher teilnahmslos an und daher wurden keine Emotionen in mir erweckt. So wirkten die eigentlich kurzen 93 Minuten ewig lang.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2014
Ich kann diesen Film nicht empfehlen denn er ist einer der furchtbarsten Filme, den ich seit langem gesehen habe. Die Figuren sind unsympathisch und die Handlung träge und langweilig. Echt schlimm!
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