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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweiliger Sandalentrash mit der talentfreien Tunika
Also ehrlich. Nach einer Hochglanzkinoproduktion sieht der Film nun wirklich nicht aus.
Und das Renny Harlin im Regiestuhl saß, der immerhin mal mit Cliffhanger und Stirb langsam 2, Actiongeschichte mitschrieb, konnte ich jetzt auch nicht wirklich erkennen.
Wer denkt, sich mit dem Kauf der DVD einen Blockbuster ins Haus zu holen, ist genauso auf dem...
Vor 8 Monaten von Pappa(M+J) veröffentlicht

versus
28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Katastrophales Trash-Desaster, Totalausfall sondergleichen
Ich habe schon viele Filme gesehen, und auch schon viele schlechte. Aber nur selten ist mir so ein Totalausfall wie der hier untergekommen. Nicht einmal das Asylum-Studio, seines Zeichens Schöpfer solcher Edel-Perlen wie Sharknado, Sharktopus oder Sandsharks hätte einen Film über Hercules schlimmer verbrechen können. Es ist, als hätte Regisseur...
Vor 4 Monaten von Sascha veröffentlicht


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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Katastrophales Trash-Desaster, Totalausfall sondergleichen, 14. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Hercules [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe schon viele Filme gesehen, und auch schon viele schlechte. Aber nur selten ist mir so ein Totalausfall wie der hier untergekommen. Nicht einmal das Asylum-Studio, seines Zeichens Schöpfer solcher Edel-Perlen wie Sharknado, Sharktopus oder Sandsharks hätte einen Film über Hercules schlimmer verbrechen können. Es ist, als hätte Regisseur Renny Harlin "Gladiator" geguckt und gesagt: "Das kann ich auch, aber viel schlechter!"

Die Handlung ist altbekannt, wurde aber aufgrund des mickrigen Budgets derart grausam zurecht gestutzt, dass man die antike Vorlage höchstens noch an den Namen der Charaktere erkennen kann. Apropos Charaktere: Die Schauspieler hier spielen nicht. Sie schreien. Die ganze Zeit. Scott Adkins glänzt hier an vorderster Front, und rennt als böser König Amphitreon die ganze Zeit brüllend und mit einem Gesicht durch die Gegend, als hätte er sich gerade auf einen Kaktus gesetzt. Kellan Lutz (Hä? Wer?) als Hercules dagegen spielt mit einem Gesicht wie in Stein gemeißelt. Auch der Rest der Riege wirkt nicht, als hätten sie gewusst, wofür sie hier unterschrieben haben.

Das Drehbuch ist ein Heuler sondergleichen. Die Dialoge sind so grottig, dass man davon ausgehen muss, dass die Akteure das Skript erst lesen durften, nachdem sie mit ihrer Unterschrift ihre Seele an dieses unheilige Teufelswerk verkauft hatten. Der ganze Ablauf ist so gaga, dass man sich die Haare vom Kopf reißen möchte.

Das schlimmste aber sind die Effekte. Man sollte meinen, dass ein Regisseur ein Gespür dafür hat wann das Budget aufgebraucht ist. Nicht so hier. Die Kostüme sehen aus wie vom Flohmarkt, das CGI ist auf dem Niveau dieser lustigen BBC-Dinosaurier-Dokus von vor 10 Jahren.

Eines der schlimmsten Beispiele ist aber ganz klar der nemäische Löwe, gegen den Herkules am Anfang kämpft. Also, dass Herk nach nur zwei Stunden von der "weiten Reise" wieder zurück kehrt (Und dabei ein perfekt gereinigtes, blutfreies Löwenfell trägt) könnte ich ja noch verzeihen. Man ist ja kein Unmensch. Nicht aber, wie schlecht der Kampf gegen den Löwen gemacht ist. Ging hier schon gleich zu Beginn das Geld aus, oder warum wurde der Löwe mithilfe einer offensichtlich handgesteuerten Puppen-Animatronik umgesetzt? Der steht da auf der Klippe und bewegt sich ungefähr so realitätsgetreu wie die Figuren in der "Piraten von Batavia"-Bahn im Europa-Park. Das erinnert an die Action aus Jules-Verne-Verfilmungen der 50er-Jahre. Nur dass man heute auch keinen Charme-Bonus mehr geben kann.

Nicht einmal meinem schlimmsten Feind wünsche ich, diesen Film durchstehen zu müssen. Wer auch immer dieser Grütze eine gute Wertung gibt, ist entweder blind oder geisteskrank. Das hat auch nichts mehr mit persönlichem Geschmack zu tun. Dieser Film ist schlecht. Tatsache. Ein Film wie Sandsharks ist wenigstens lustig-schlecht oder gaga-schlecht. Der hier ist einfach nur schlecht-schlecht. Er ist wie eine Portion Ipecac-Sirup, vermischt mit Bananen und Sprite. Das pure Brechmittel. Würde man die Inquisition wieder einführen, könnten sie diesen Film als Foltermethode benutzen. Alle Gefangenen würden sofort gestehen. Ich würde dem Ding minus 10 Sterne geben, aber das geht leider nicht. Immerhin ist der Film bei den Razzie Awards in fast allen Kategorien nominiert. Das will schon was heißen.

Wer mir nicht glaubt, der kann sich ja noch die Review von Jeremy Jahns auf Youtube ansehen.
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153 von 204 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vergesst The Rock! Hier kommt Kellan Lutz!, 7. Juni 2014
Von 
Century - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Hercules (Limitiertes Steelbook) [Blu-ray] (Blu-ray)
Hercules...der großartige Hercules! Das ist doch der neue Streifen mit Dwayne "The Rock" Johnson, wo der da alle Viecher und Typen seiner Zeit übelst cool in Slowmotion platt macht und die Muskeln ordentlich spielen lässt... geil! ABER HALT! Wer bitte is denn der Typ den da alle Hercules schimpfen? Ist es "The Rock"? NEIN! Ist es ein Vogel? NEIN! Ein Flugzeug? AUCH NICHT! Es ist KELLAN LUTZ! Kellan wer??? Na Kellan Lutz man, der Typ aus, der Typ aus, aus, ähhh, na hier, aus, wie hieß der Streifen noch gleich, genau! TWILIGHT! Der da den Bruder von irgendwem wichtigen spielt! Der Blasse, mit den Muckies! AAAAAAAH DER KELLAN LUTZ! Sorry, kenn ich nich! Is ja auch wurscht. Und wieso spielt der nun Hercules? Na es gibt doch zwei Hercules-Filme in diesem Jahr. Einen mit "The Rock" und einen mit Kellan Lutz. Ah ja, okay, war mir so gar nicht bewusst, aaaber gut, das muss ja heutzutage nichts heißen! Kann ja trotzdem gut werden der Streifen mit... mit hier, Kellan Dings. Ja kann, wenn er es denn könnte. Tut er aber nicht! Denn so sehr sich "The Legend of Hercules" mit Lutze in der Hauptrolle auch bemüht, er scheitert kläglich.

Wieso? Nun, dieser Film hier funktioniert so gar nicht, überhaupt nicht, zu keiner Sekunde! "The Legend of Hercules" ist nach reiflicher Betrachtung nichts weiter als ein verdammt schlechter B-Movie, welcher versucht bei den großen Jungs mitzuspielen. Das größte Problem des Hercules: Er wirkt total konstruiert, stellenweise gar wie ein schlechtes Theaterstück. Die Aufmachung des ganzen Films, die Kostüme der Darsteller, die inszenierten Schlachten und Konflikte, die gestellten Situationen – all das wirkt stets einstudiert und nach Plan abgearbeitet. Zu keiner Sekunde wirkt dieses Machwerk hier authentisch, packend oder gar unterhaltsam. Denn auch visuell ist dieser Hercules hier bei weitem kein göttlicher Überflieger. Hier und da ein paar Slow-Mow-Aufnahmen von 300 abgeschaut (welche stellenweise zu allem übel auch noch total deplatziert wirken, gar ein wenig belustigend), das alles dann gepaart mit zweitklassiger CGI-Technik und einigen, zugegeben, ganz netten Kamera-Aufnahmen. Tja, und das ist dann "The Legend of Hercules". Kann man sich mal im TV in ein paar Jahren anschauen wenn man gerade nichts zu tun hat oder mit 40 Fieber im Bett liegt, aber Geld für diesen Plunder auf Blu-ray ausgeben? Neeeeeeeeeee, schade ums liebe Geld!

Zu all dieser cineastischen Meisterleistung gesellt sich dann auch noch ein durchschnittlicher Cast, wie er durchschnittlicher nicht hätte ausfallen können und welcher von Kellan Lutz (der hat übrigens bei Twilight mitgespielt hab ich mir sagen lassen) als Hercules angeführt wird. Doch wie zu erwarten war, besticht Lutze (also der Typ aus Twilight) lediglich durch eine Komponente – seinen gestählten Körper. Denn physisch macht er eine durchaus gute Figur, was wohl auch der Hauptgrund für seine Verpflichtung gewesen sein dürfte (wobei man da auch jeden anderen Typen mit nem 50er Bizeps hätte hinstellen können). Denn andere Qualitäten hat der gute Herr Lutz (wir alle kennen ihn aus Twilight) leider nicht zu bieten. Sein Schauspiel ist einfach nur unterirdisch und seine Mimik und Gestik wirkt über die gesamte Laufzeit schlaff und nichtssagend. Eben genau richtig für eine kleine Nebenrolle bei Twilight, ABER DOCH NICHT FÜR EINE HAUPTROLLE liebe Filmmacher! Und auch der Rest vom Schützenfest gibt sich die Klinke in die Hand und passt perfekt in dieses drittklassige Filmprojekt, denn keiner, aber wirklich keiner (erwähnte ich schon keiner?) reicht hier auch nur annähernd über durchschnitt hinaus.

Eines konnte ich diesem Film allerdings doch noch abgewinnen, und das ist sein Erzähltempo. In den rund 100 Minuten Laufzeit kam nämlich so gut wie keine Langeweile auf, was jedoch nicht an der schwach präsentierten Story lag, sondern einfach daran, das der Film für viele unfreiwillige Lacher sorgt. Dafür gibt`s dann schließlich auch den knappen zweiten Stern.

Alles in allem behaupte ich einfach mal, das in einem halben Jahr kein Hahn mehr nach "The Legend of Hercules“ krähen wird. Denn er ist in sämtlichen Bereichen (Technisch, in punkto Ausstattung, die "Leistung" der Darsteller, Erzählerisch etc.) durchweg Drittklassig. Und das wäre ja alles nicht einmal sooooo schlimm, wenn der ganze Quark nicht auch noch permanent aufgesetzt und konstruiert wirken würde. Somit fälllt dieser Schinken nicht einmal in die Sparte "anspruchsloses Popcornkino". Lange Rede kurzer Sinn: von mir gibt es lediglich 2 gaaaaaaanz knappe Sterne für Lutze`s Hercules. Da fällt mir ein, ich muss unbedingt mal wieder Twilight schauen...
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweiliger Sandalentrash mit der talentfreien Tunika, 9. September 2014
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Hercules (DVD)
Also ehrlich. Nach einer Hochglanzkinoproduktion sieht der Film nun wirklich nicht aus.
Und das Renny Harlin im Regiestuhl saß, der immerhin mal mit Cliffhanger und Stirb langsam 2, Actiongeschichte mitschrieb, konnte ich jetzt auch nicht wirklich erkennen.
Wer denkt, sich mit dem Kauf der DVD einen Blockbuster ins Haus zu holen, ist genauso auf dem Holzweg, wie die Produzenten des Filmes, die vermuteten, mit Kellan Lutz einen charismatischen Hauptdarsteller gecastet zu haben.

Handlung:
Griechendland 1200 vor Christus zittert unter der tyrannischen Herrschaft seines Königs Amphitryon.
Doch seine Herrschaft soll gebrochen werden.
Hercules, Sohn von Zeus und Amphitryons Frau Alkmene, wächst ebenso am königlichen Hof auf, wie des Königs leiblicher Sohn.
Amphitryon schickt Hercules ins Exil und hofft das er dort den Tod findet, aber der Halbgott kehrt als erfolgreicher Gladiatorenkämpfer zurück.

The Legend of Hercules ist wirklich mehr B-Movie als alles andere.
Wer sich von Anbeginn auf TV Niveau einstellt und keinen Blockbuster erwartet, ist vielleicht am Ende nicht ganz so enttäuscht vom Gesamteindruck.
Harlin versucht aus dem unglücklichen Drehbuch das Beste herauszukitzeln, was nur ansatzweise gelingt.
Kellan Lutz als Hercules wirkt ebenso überfordert, wie der Rest der Sandalencrew.
Mit der Präsenz eines Dönerspießes grinst und kämpft er sich durch 90 Minuten Film.
Die goldene Himbeere wäre ihm dafür gegönnt, wenn nicht gar ein ganzer Himbeerstrauch.

Wie auch immer.
So schlecht fand ich das Gesamtwerk am Ende aber auch nicht.
Es gibt weitaus schlimmere Filmgurken.
Der Streifen ist kurzweilig und hat recht nette Kampf- und Actionszenen.
Wer sich auf einen B-Actioner einlässt, wird gut unterhalten.
Allen anderen rate ich eher die Finger davon zu lassen.

Fazit: Optisch seichter B-Actioner mit mittelprächtigem Hauptdarsteller, aber unterhaltsamen Kampfszenen.
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39 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Legend of Hercules oder etwa doch nicht......?, 24. Juni 2014
Als ich ins Kino ging hatte ich keine sehr hohen Erwartungen, aber natürlich hofft man immer auf Besserung.

Leider war es bei diesem Film das komplette Gegenteil. Kellan Lutz als Toga/Tunika-Träger gibt schonmal eine durchaus schmunzelnde Figur ab, aber schlimmer sind noch die "Bösewichte" des Films. Der absolut gewaltätige Stiefvater und ein völlig abgedrehter Bruder.

Nach 30min Pseudoliebesszenen und lächerlichen Drohungen schickt man ihn mit einem halben Heer (stolze 80 Mann *seufz*) auf eine Expedition die gerade mal 5-10 min dauert. Der Film springt völlig sinnbefreit von einer Szene zur Nächsten und mit der Vorlage hat das Ganze mittlerweile bis auf die Namen nichts mehr zu tun.

Man gewinnt den Eindruck, dass der Drehbuchautor sich die letzten Antikenfilme/Serien angesehen hat und einfach alles, was dort irgendwie interessant war in seine Geschichte gepackt hat: Gladiatoren? check, muskelbepackte halbnackte Männer? Check, difuse Kreaturen? check.

Mehr als ein Stern für diesen, naja nennen wir es mal Film wäre einfach zu viel. Finger weg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter film, 26. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Hercules [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film ist ganz gut für eine FSK 12 die story ist ganz okay aber nicht wie man sich vorstellt
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch kein Burner, 28. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Hercules [Blu-ray] (Blu-ray)
Grundsätzlich ist dieser Film sehr gut gemacht - mit tollen Effekten und gut gestalteten Schlachten und Kämpfen. Auch die Handlung ist gut, verschenkt zum Ende hin aber leider Punkte. Dieses ist nämlich echt komisch und irgendwie auch unrealistisch was die Kampfstärke von Hercules und dem "Endboss" im Vergleich angeht...Kann man aber gucken :)
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Starke Muskeln, schwacher Film!, 15. September 2014
Abgesehen davon, dass man den Eindruck hat von Hercules aktuell filmisch überrollt zu werden, möchte diese Version gerne so etwas zwischen Gladiator, 300 und der TV-Serie Spartacus sein. Heroische Bilder, ein Held, der außer Muskeln eher dümmlich platt aussieht und ein paar Stop-Motion Effekte, die man in Spartakus und 300 nun doch schon deutlich besserund kreativer gesehen hat. Die Story ist ebenfalls müde und einfach, wie der gesamte Rest des Casts. Zum Leihen reichts. Zum kaufen nicht!
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3.0 von 5 Sternen Absolut okay, 21. März 2015
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Hercules [Blu-ray] (Blu-ray)
Sicher, es mag bessere Filme geben, aber es gibt auch schlechtere Filme.
Ich fand ihn absolut in Ordnung, sehr viel besser als die Variante mit Dwayne the Rock Johnson, wo Herkules völlig ins lächerliche gezogen wird.
Kellan Lutz gefällt mir sehr in dieser Rolle (und nein, ich bin kein Fan von Kellan Lutz).
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2.0 von 5 Sternen Hercules - ein Gott?, 5. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Hercules (Amazon Instant Video)
wer erwartet, das Hercules alle Situationen seines Lebens durch seine Kraft beherrscht, wird etwas enttäuscht. Er wird hier im Film sehr menschlisch dargestellt und kann erst im Schlussakkord seine übermenschlische Kraft (weil Sohn des Zeus) einsetzen. Ansonsten ein Film nach bewährtem Muster, mit guten Effekten.
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3.0 von 5 Sternen Naja, Story hinkt sehr....und ansonsten mäßig., 17. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Hercules [Blu-ray] (Blu-ray)
Jetzt ist ja gerade zweimal Hercules erschienen...Der mit Dwayn Johnson(im Kino gesehen) ist um Klassen besser...Meine Frau fand den Scott Adkins eher upturnend...und den Film grottenschlecht...
Ich fand ihn ok aber auch nicht besonders....
Kann man sich sparen...
Mein Sohn 14 fand ihn klasse....
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The Legend of Hercules (Limitiertes Steelbook) [Blu-ray]
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