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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen tja, kirche !!!
also die geschichte an sich finde ich gut, da sie sehr spannend aufgebaut ist und man immer ein kleines stück des geheimnisses erfährt...sieht die story der hauptperson am anfang auch etwas auswegslos aus, finden sich im weiteren verlauf immer mehr personen, die sich mit der hauptperson gegen die kirche stellt...für gläubige menschen mag dieses buch...
Veröffentlicht am 7. Mai 2006 von J. Dingeldein

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorhersehbar, aber unterhaltsam
"Purpurschatten" ist ein typischer Vandenberg-Roman. Der Autor benutzt eine interessante, wortreiche und von vielen Metaphern geprägte Schreibweise, die gut zu lesen ist. Woran der Roman allerdings am meisten krankt, ist die vorhersehbare und durchschaubare Handlung, schließlich hat auch der Leser einen Funken Verstand und kann vorausahnen wie das Buch endet...
Veröffentlicht am 26. Februar 2003 von Gracjan Modrzyk


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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Originell witzige, geistreiche und reizvolle Unterhaltung, 27. August 2002
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten (Taschenbuch)
Die an Metaphern reiche Sprache Vandenbergs's ist auch im "Purpurschatten" wieder orginell, geistreich und witzig. So heißt eine dubiose Immobilienfirma "Pro Curia", es gibt eine "Naco Santo Spirito" und einem Protagonisten wurden die Worte in den Mund gelegt: "Der Glaube, der in Rom verwaltet wird ist ein Wunderglaube". Die vatikanischen Verschwörer tragen die Namen
von heidnischen Götzen, Teufeln und Dämonen.
Für die Beschreibung und Habitus eines Schriftstellers namens "Paul Sperling", hat unschwer erkennbar, der in Rom lebende Romanautor Peter Berling als Vorbild gedient. Ob der wohldosierte
Einbau erotischer Szenen, die Handlung ist insgesamt flüssig, logisch und ohne Brüche,
jedoch manchmal auch vorhersehbar. Der Roman erreicht nicht die Faszination und Spannung von Vandenberg's "Das fünfte Evangelium" und hat auch nicht das Format von Gifford's "Assassini".
Trotzdem ist der Roman ein Lesespaß. Man legt ihn nur ungern wieder aus der Hand, da er zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen läßt.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Thriller!, 27. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten (Taschenbuch)
Ich spare mir hier eine Inhaltsangabe, die ist ja oben nachzulesen.
Vandenberg schafft es, nahezu jedes Kapitel mit einem Cliffhanger zu beenden, so daß ich einfach immer weiterlesen mußte. Für das Ende hätte er sich allerdings vielleicht 100 bis 200 Seiten mehr Zeit lassen sollen, daher nur vier Sterne.
Jedenfalls ist " Das Fünfte Evangelium" meines Erachtens keinesfalls besser als "Purpurschatten."
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5.0 von 5 Sternen Spannend, 26. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten (Audio CD)
Ich habe das Buch schon mal gelesen und freue mich auf diese Audioform um mich an das Buch zu erinnern.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Vandenberg!, 19. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wieder ein Roman voller Spannung bis zum Schluss. Zwar ist "Sixtinische Verschwörung" meines Erachtens von Vandenberg selbst bisher noch nicht übertroffen worden, aber dennoch: Die dunklen Mächte hinter den Vatikanmauern wirken hier fast ebenso bedrohlich. Für Vandenberg-Fans ein absolutes Muss!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mal gut, dann wieder nicht so...., 25. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten (Taschenbuch)
Ich hatte vorher drei Bücher von Philipp Vandenberg gelesen, darunter "der grüne Skarrabäus" und "Der Fluch des Kopernikus". Als ich diesen Titel dann im Regal stehen sah, beschloss ich, ihn mir für einen langen Flug zu kaufen und mich in meinem Sitz mit einiger Spannung zusammengerollt, um zu lesen. - Als ich an meinem Bestimmungsort ankam, hatte ich das Buch noch nicht zur Hälfte gelesen, weil ich andauernd wieder eingeschlafen bin...
Es gibt durchaus spannende Entwicklungen in der Geschichte um Broadka und den Vatikan, aber eigentlich und grundsätzlich ist die Story für diesen Autor schwer enttäuschend und ich hatte mir doch sehr viel mehr davon erhofft! Schade...
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, 27. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten (Taschenbuch)
Nach dem Tod seiner Mutter, mit der der Fotojournalist Alexander Brodka nicht viel Kontakt hatte, beginnt er seine Vergangenheit zu erforschen. Dabei legen ihm Unbekannte immer wieder Steine in den Weg und versuchen ihn mit allen Mitteln daran zu hindern, mehr über sich und seine Mutter herauszubekommen. Alle Spuren die Brodka trotz der Hindernisse findet, führen nach Rom in den Vatikan.
Generell läßt sich sagen, daß man sehr schnell einen Verdacht hat, worauf alles hinausläuft. Dennoch ist das Buch spannend und angnehm zu lesen. Dies liegt wohl daran, daß man zwar weiß, wie das Ende in etwa aussieht, aber nicht, wie sich die ganzen Probleme lösen, die wärend der Geschichte aufgeworfen werden.
Also ein nettes Buch für Zwischendurch.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Vandenberg-Fans, 20. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten: Roman (Gebundene Ausgabe)
Philipp Vandenberg ist es wiedereinmal gelungen, einen Fiktionsroman unheimlich spannend zu gestalten. Abwechslungsreiche Handlung und dieses "So könnte es wirklich im Vatikan zugehen"-Gefühl haben mich ständig zum weiterlesen animiert. Bis zum Schluss beliebt so manches offen, obwohl man einiges auch vermuten kann. Ich verweise auch auf "Die letzten Tage des Vatikan" von Jacques Neirynck, ein in seiner Handlung ebenbürtiger, in seiner Spannung aber trägerer Roman.
Kurzum : Gleichzustellen mit Der letzte Tag von Glenn Kleier Der Schatten der Herrn von John F. Case
Wenn Sie diese Romane mochten, wird dieser Ihnen auch so manchen Lesespass bereiten.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kritik überspitzt, 4. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten: Roman (Gebundene Ausgabe)
Was in anderen Vandenberg-Büchern noch glaubwürdig rüberkam , ist im Purpurschatten schon arg überzeichnet . Natürlich gehört sowas zur künstlerischen Gestaltung , aber genauso wie : Der letzte Tag , oder Die letzten Tage des Vatikan wird auch der Purpurschatten sehr abenteurlich und langatmig , wobei aber überschau - oder berechenbar . Vielleicht ist man durch seine anderen Werke verwöhnt , aber diesen Leseaufwand rechtfertigt nur , wer in der Bibliothek kostenlos liest . Alles Andere ist unnötig und ärgerlich .
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Purpurschatten: Thriller
Purpurschatten: Thriller von Philipp Vandenberg
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