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am 15. Juli 2014
Der im Original betitelte Roman "The Moon is a Harsh Mistress" ist sicherlich einer der bekanntesten von Robert A. Heinlein, der als einer der renommiertesten SF-Schriftsteller des 20. Jahrhunderts gilt. Leider ist dieses Werk nicht wirklich eines seiner besten. Neben den als" Future History" bekannten Texten, die Heinleins Hauptwerk darstellen, dürfte vor allem "The Door into Summer" und eventuell auch das wunderbare Jugendbuch "The Red Planet" hier zu nennen sein, während das vorliegende Buch, neben dem Bestseller "Stranger in a Strange Land" und dem verfilmten "Starship Troopers", wahrscheinlich das bekannteste Buch Heinleins sein dürfte.
Das vorliegende Werk erscheint erstmals ungekürzt in deutscher Sprache mit der vorliegenden Heyne Ausgabe von 2014. Zwar liegt auch dieser Ausgabe die Übersetzung von Wulf H. Bergner zugrunde, welche dieser bereits für die Heyne Taschenbuchausgabe 06/3132-33 aus dem Jahre 1968 (1966 erschien das Original) verfertigte, die unter dem Titel "Revolte auf Luna" erschien. Nach Neuauflagen bei Heyne erschien das Buch erneut 1994 bei Bastei unter dem Titel "Der Mond ist eine herbe Geliebte" (endlich einmal ein prägnanter und die ursprünglich Bedeutung treffender Titel), diesmal in einer von Marcel Bieger ergänzten Übersetzung (die aber auch noch knapp 100 Seiten dünner ist als die vorliegende, was aber teilweise auch in der großen Schrift der aktuellen Ausgabe begründet ist; immerhin wurden die Kapitel 21, 22 und 24 neu eingebaut, das letzte Kapitel geteilt und auch in anderen Kapiteln einige Ergänzungen angefügt, so das die jetzige Ausgabe statt 26 immerhin 30 Kapitel umfasst).
Erzählt wird die Geschichte der ehemaligen Strafkolonie Luna, die ähnlich wie dereinst Australien als Kolonie der Verfemten begann, sich aber irgendwann entschließt, ihre Unabhängigkeit von der einstigen Kolonialmacht, in dem Fall der Erde, zu erkämpfen.
Im Jahre 2075 und 2076 spielt die vorliegende Geschichte und wird vom jungen Protagonisten mit dem Namen Manuel Garcia O'Kelly erzählt, der mitten drin ist, als einige kluge Köpfe beschließen, sich nicht länger als Kornkammer der total übervölkerten Erde missbrauchen zu lassen. Der gigantische Mondcomputer, der nach Sherlock Holmes Bruder Mycroft heißt und meistens Mike genannt wird, koordiniert das Bestreben der Kolonisten, denn der Riesenrechner hat ein eigenes Bewusstsein entwickelt und stellt sich ganz klar auf die Seite der Rebellen und seines Freundes Manuel, zumal er eine heftige Hungersnot auf die Mondbewohner, genannt Loonies, zukommen sieht.
Zwar versucht man von der Erde aus, die Abspaltung der Kolonie zu verhindern, doch mit viel Chuzpe und Verve wehren sich die Loonies gegen erneute Besatzungsversuche und kämpfen um ihre Freiheit, wollen mehrheitlich lieber sterben, als sich weiter ausbeuten zu lassen...
Das Ganze wird von Heinlein zwar recht spannend und furios erzählt, wie so oft beim US-Amerikaner kommen dessen verquere politische Ansichten aber auch hier zum Tragen. So scheuen die Kolonisten Steuern und deren Einführung wie der Teufel das Weihwasser, aber irgendwie wird die Chose wohl schon funktionieren, so der Autor (Hauptsache nix abgeben für die Gemeinschaft!).
Dies alles ist leider dermaßen unausgegoren, dass man als intelligenter Leser nur den Kopf schütteln kann. Nebenbei wird dann die ganze Erde bedroht, indem man den Bewohnern Felsbrocken auf den Kopf wirft, um seine Ziele durchzusetzen, mit der festen Überzeugung, dass die irdische Bevölkerung später mit dieser permanenten Bedrohung gerne wird leben können.
Interessant ist hierbei, dass es weder Russland noch eine Sowjetunion in dieser Zukunft gibt. Heinlein schweigt sich hier völlig aus, ja man könnte sagen, er ignoriert den alten “Erzfeind” nicht einmal. Vor allem die USA, aber auch Großchina, Europa, Afrika und Südamerika werden erwähnt und bekommen Treffer ab. Das riesige Gebiet zwischen Europa und “Großchina” scheint irgendwie nicht mehr zu existieren.
Weiterhin ist typisch für den Autor, dass die Revolutionäre mehr oder minder alleine bestimmen, wo es lang geht. Andere werden als eitle Schwätzer diffamiert und schnell mal durch die Luftschleuse geschickt (ohne Raumanzug, versteht sich!).
Und nachdem einige Helden den obligatorischen Heldentod gestorben sind, ist das Ende keine wirklich große Überraschung.
Bewundernswert an Heinlein ist zweifellos der flüssige Stil und seine Art, einen nahezu perfekten Spannungsbogen zu konstruieren, was sich beim vorliegenden Werk sehr deutlich studieren lässt. Ein Eindruck, der durch die gute Übersetzung untermauert wird.
Leider unterläuft jedoch sogar dem renommierten Übersetzer Jürgen Langowski der ein oder andere Fehler (so heißt z. B. der afrikanische Staat, der aus Geldgier zuerst mit den Loonies paktiert, in der Mitte der Geschichte nach der alten Übersetzung Chad, in einem der hinzugefügten späteren Kapitel dann nach der neuen Schreibweise Tschad). Ansonsten sind seine Ergänzungen aber so unauffällig geraten, dass man keine Unterschiede feststellen kann zur guten Erstübersetzung.
Insgesamt ist es erfreulich, dass man sich bei Heyne wieder den Werken des Altmeisters widmen will (ein weiteres Buch von ihm, der Jugendroman "Have Spacesuit - Will Travel", ist angekündigt), auch wenn das vorliegende Buch nicht das Maß aller Dinge sein sollte, auch nicht und gerade bei Robert Anson Heinlein, der wahrlich brillantere Werke erschaffen hat; allerdings auch einige, die deutlich weniger lesbar sind als dieses.
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Robert A. Heinlein wird häufig als einer der bedeutendsten Science-Fiction-Autoren der Moderne genannt. Unter dem Klappentext der Neuveröffentlichung des Klassikers „The Moon Is A Harsh Mistress“, in der deutschen Übersetzung von Jürgen Langowski und Wulf H. Bergner unter dem Titel „Mondspuren“, behauptet Robert Silverberg gar, er sei DER bedeutendste Science-Fiction-Autor seit H. G. Wells! Silverberg selbst ist übrigens ebenfalls kein kleines Licht in der Szene und wurde bereits mehrfach mit diversen Auszeichnungen und Preisen bedacht.
Zu Heinlein mag man indes stehen wie man will, doch sicher ist, dass er das Genre wesentlich bereichert hat. Immerhin erschien sein umstrittener Roman „Starship Troopers“ bereits im Jahr 1959, auch wenn er mit der eigenwilligen Verfilmung von Paul Verhoeven nicht mehr viel zu tun hat.
„Mondspuren“, der hierzulande bereits unter dem aussagekräftigeren und originaltreuen Titel „Der Mond ist eine herbe Geliebte“ erschienen ist, stammt aus dem Jahr 1966, also in dem Jahr, in dem auch Gene Roddenberrys STAR TREK seine bis heute andauernde Reise begann. Im Gegensatz zu „Starship Troopers“ (auch: „Sternenkrieger“) handelt es sich bei „Mondspuren“ jedoch nicht um sogenannte Military-Science-Fiction, obwohl diverse politische Diskussionen und vor allen Dingen die Organisation und Umsetzung der Revolution zeitweise einen deutlich militanten Schwerpunkt besitzen. Das ergibt sich jedoch aus der Handlung heraus und dient keineswegs dem Selbstzweck. Im Gegenteil, Heinlein ist mit seinem Szenario, das aus unserer heutigen Sicht zeitlich betrachtet gar nicht mehr so weit entfernt ist, ein fabelhaftes Stück Science-Fiction-Literatur gelungen, das absolut schlüssig und hervorragend durchdacht wurde. Dabei gelingt ihm auf geradezu vollendete Art und Weise der Spagat zwischen Ernsthaftigkeit und Satire. Bereits die Diskussionen mit dem Supercomputer Mike, der sich intelligente Gesprächspartner wünscht und sich für die hübsche Wyoming sogar eine weibliche Identität namens Michelle zulegt, ist ein Paradebeispiel für den augenzwinkernden Humor, der die Handlung stets begleitet. Dem entgegen steht der brutale Kampf zwischen den Mitgliedern der Revolution und den Soldaten des Gouverneurs.

Der Krieg gegen die Erde wird dagegen mit fast schon humanen Mitteln geführt, denn (ACHTUNG SPOILER!) immerhin will der Mond ja nur seine Unabhängigkeit und nicht die Kontrolle über die Erde, auf der sich über elf Milliarden Menschen tummeln, die größtenteils Hunger leiden. Hier hat Heinlein Weitsicht bewiesen und ein erschreckend realistisches Szenario beschrieben. Um die Streitkräfte der Erde daran zu hindern, die Revolution auf dem Mond mit Gewalt zu beenden, setzt Mike Katapulte ein, mit denen ansonsten Fracht zur Erde befördert wird, die mittels ihrer Massenträgheit quasi von allein zum blauen Planeten trudelt. Da der Mond ja einst als Strafkolonie diente, besitzt die Bevölkerung weder eigene Raumschiffe, geschweige denn Waffen. Daher benutzen die Revolutionäre die Katapulte um riesige Felsbrocken auf die Erde zu werfen. Zunächst nur an zuvor bekannten, unbesiedelten Gebieten, zu denen dann ironischerweise Schaulustige pilgern, unter denen es dann doch zu Todesopfern kommt. Typisch menschliche Verhaltensweisen, die hier toll persifliert werden. (ENDE SPOILER!)

Bisweilen sind einige Passagen etwas trocken und die Diskussionen zu langatmig ausgefallen, doch immerhin kommt der Leser anlässlich des 50jährigen Science-Fiction-Jubiläums des Heyne Verlags, in das Vergnügen der erstmals vollständigen und ungekürzten Übersetzung des Originals.
Auch in physikalischer Hinsicht hat sich Heinlein um Authentizität und Realismus bemüht, denn aufgrund ihrer langjährigen Lebensweise auf dem Mond, hat sich der menschliche Organismus der Loonies, wie sich die Mondbewohner nennen, so an die niedrige Schwerkraft gewöhnt, dass sie zwar eine höhere Lebenserwartung als ihre terranischen Nachbarn haben, aber auf Terra nicht lange überleben können und zuvor ein wochenlanges Training benötigen, um der Erde überhaupt einen Besuch abstatten zu können. Ein wenig erinnert die Geschichte des Monds, mit seiner Besiedelung als Strafkolonie an Australien, obwohl es auf dem Mond wenigstens keine Ureinwohner gibt, die man unterdrücken und vertreiben konnte. Interessant und vor allen Dingen originell ist auch Heinleins Version der Polygamie, die auf dem Mond Usus ist, da es einen deutlichen Männerüberschuss gibt. So besitzt eine Frau also durchaus mehrere Männer, die das in keinster Weise zu stören scheint, denn immerhin gibt es in einem solchen Haushalt auch mehrere Nebenfrauen. „Mondspuren“ erzählt nicht gerade von einer neuen, schönen Welt, aber auch nicht vom absoluten Chaos und der ultimativen Dystopie, wie sie zur Zeit so beliebt und populär geworden ist. Es handelt sich in erster Linie um ein gut durchdachtes, unterhaltsames und trotzdem anspruchsvolles Stück Science-Fiction-Literatur, das nicht umsonst zu den Klassikern des Genres gerechnet werden muss.
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Was wäre, wenn man den Mond kolonisieren könnte?
Diese Frage stellte sich Robert A. Heinlein, der bereits unter anderen mit seinen Werken >>Starship Troopers<< und >>Fremder in einer fremden Welt<< Erfolge feierte. Er veröffentlichte 1966 seinen Science-Fiction-Roman unter dem Titel >>The Moon Is a Harsh Mistress<<, die deutschsprachigen Ausgaben erschienen unter Titeln wie >>Der Mond ist eine herbe Geliebte<< und >>Revolte auf Luna<<.

Ende des 21. Jarhunderts:
Der Mond dient als Strafkolonie, wo Strafgefangene und deren Nachkommen leben. Einer dieser Loonies (Mondbewohner) ist der Computerspezialist Manuel Garcia O’Kelly, der am meisten an dem Supercomputer Mike arbeitet. Manuel kennt nichts anderes als den Mond als seine Heimat.
Die auf dem Mond erzeugten Lebensmittel werden zur Erde geschickt bis Berechnungen ergeben, dass eine Hungersnot über die Koloniebewohner kommen wird. Das passt den Loonies keineswegs und so beginnen sie eine Revolution anzuzetteln bei denen unter anderem Manuel Garcia O'Kelly, Professor Bernardo de la Paz, Wyoming "Wyoh" Knott und Supercomputer Mike besondere Rollen spielen.

Dieser Roman von Robert A. Heinlein ist wirklich ein faszinierendes Werk.
Warum soll eine Kolonisation des Mondes nicht möglich sein?
Ich finde die Handlung sehr spannend, die Gesellschaft der Loonies finde ich sehr interessant beschrieben und die Charaktere machen vor allem einen glaubwürdigen Eindruck.

Es ist wundervoll, dass dieser Roman neu aufgelegt wurde. Ein jeder Science-Fiction-Fan sollte es auf jeden Fall gelesen haben. Ein Science-Fiction-Klassiker, den man immer wieder lesen kann.

Nun zähle ich dieses Buch zu einen meiner weiteren Lieblingsromane von Robert A. Heinlein, gleich nach >>Die Sternenbestie<<, >>Der rote Planet<<, >>Das neue Buch Hiob<< und >>Fremder in einer fremden Welt<<.
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am 10. Oktober 2014
"Heinlein" ist so ein Ding für sich. Anfangs in seiner Karriere dominieren unzweifelhaft seine US-konservativen Ansätze. Später kamen Werke wie "Stranger in a strange land", das zu seinem persönlichen Grauen ein Klassiker der Hippie-Kultur wurde (zu recht, - nicht das Grauen, sondern der Hippie-Klassiker!), und eben "The moon is a harsh mistress". Sein Spätwerk driftete ab in Betrachtungen der Welt, seiner alternden Sexualität und Aufbrühen alter Charaktere. Für manche war dies Medizin, für andere Gülle.

MONDSPUREN ist im Mittelbau von Heinleins Werk anzusiedeln und insbesondere im Kontext seiner Zeit zu sehen (Erstveröffentlichung: 68/69). Und war selbst idiesem Zeitgeist schon erfrischend weit voraus. Ein Computer "erwacht". Und zwar auf dem Mond. Dieser ist die ehemalige Strafkolonie der Erde. Aber ganz so ehemalig ist das nicht, da die Erde über ein straf organisiertes und rigides wirtschaftliches Monopol die "Loonies" bis auf das Blut ausbeutet.Demokratische Mittwirkung und Mindestlohn unerwünscht. Und so erwacht vor dem Computer schon der Widerstand. Man kommt in Kontakt.

"Frisch" liest sich das Werk erstaunlicherweise immer noch,Charaktere und den flotten Schreibstil sprechen an.

Einerseits brät Heinlein die amerikanische "Revolution" (deutsch: Unabhängigkeitskrieg) auf. Dabei sind die vertretenen Werte konservativ, - Tantendrang nach Manier "Go west!", Loyalität, Freundschaft, Vaterlandsliebe für den Mond mit Aufopferung bis zum Tode sowie -kernzentriert- die Wertachsen "Familie" und "Heimat". Andererseits entwirft Heinlein -mehr experimentell als irgendwie sozielkritisch- ein neues Familienmodell, die "Mehr"-Ehe und ein aus dem "Mondknast" entwickeltes Sozialsystem. Und auch wenn Heinlein sein Werk (- siehe oben) eben nicht als Ausbruch aus dem bestehenden System oder gar Sozialkritik sah, so lesen sie sich durchaus in diesen beiden Werken (irr-) witzigerweise so. Eine solche Ambivalenz hat Charme.

Es gibt einem einen Hauch aus den Jahren des/der FLOWER-POWER. Und Blumen sind immer erfrischend.
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am 8. Oktober 2015
Sience-Fiction ist nicht unbedingt für gepflegten Humor bekannt. Aber Heinlein lässt in seinem Roman mehr als einmal zu, dass die herrlichen Situationen auch auch herrliche Pointen produzieren, ohne dabei zu einer haltlosen Blödelei zu werden.

Freiheit und Überleben auf dem Mond sind zwar "echte" Science-Fiction, aber der Bezüge zu heute liegen auf der Hand. Was bedeutet für uns staatliche Ordnung? Wie retten wir unser Freiheit? Wie gehen wir mit der Welt um, auf der wir leben? Alles große Fragen auf die "Mike" eine Antwort gibt, ...

Klasse Buch!
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am 20. April 2016
Ich habe diesen Heinlein-Klassiker nach langer zeit mal wieder gelesen , und ich fand dieses Buch nicht so gut wie " Zeitsprung " ; oder wie das Buch , was ich noch gerade lese " Fremder in einer fremden Welt " . Heinlein entwickelt interessante Zukunftsbilder aus damaliger Zeit . Gut !
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am 18. Januar 2015
Ein toller Roman, der viele Probleme der heutigen Zeit behandelt und darstellt. Spannende Handlung. Man kann das Buch nicht aus der Hand lassen und will bis zum Ende durchlesen
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am 8. Juli 2015
Man merkt dem Roman das Erscheinungsjahr 1966 an. Zwar leben im Jahr 2075 Kolonisten auf dem Mond, jedoch werden Computer kompliziert in einer Sprache Logan programmiert und man telefoniert innerhalb der Kolonie mit schnurgebundenen Telefonen. Die Handlung ist zwar ganz nett, aber mir persönlich wird zuviel über Politik, politische Ideale, Grundlagen der Revolution etc. diskutiert.

Fazit: An sich ganz nett, wenn auch eher verstaubt.

Ein ganz dickes MINUS gibt es dafür, dass nirgenwo in der Beschreibung zu lesen ist, dass der Roman aus dem Jahr 1966 stammt.
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