Kundenrezensionen


4 Rezensionen
5 Sterne:
 (1)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überragender Klag und sparsame Bonus-Tracks, 15. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Get Up and Boogie (Remastered+Expanded Edition) (Audio CD)
Die CD hat einen überragenden Klang und es ist einfach ein Genuss diese Musik, die teilsweise nichts von ihrer Frische verloren hat, in diesem Sound wiederzuhören. Einzig die sparsamen Bonus-Track lassen doch Wünsche offen. Die etwas längeren sogenannten Maxi-Versionen von bzw. die leicht veränderte Fassung von 'Get up and boogie' sind für mich jedenfalls eher uninteressant. Zu wünschen wäre dass auf den nächsten Original-LP-Veröffentlichungen von cherryredrecords auch die Song Beachtung finden die nur als Singles erschienen wie: 'Cafè au lait/Rollermania', 'A song about the boys from Liverpool/The boys from Liverpool' sowie das Hit-Medley' Silver Convention Stars on 75.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Warten der alten Fans hat ein Ende, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Get Up and Boogie (Remastered+Expanded Edition) (Audio CD)
Viele hatten es verpasst, dieses Album auf CD zu kaufen, als es Anfang der 1990er für kurze Zeit lieferbar war, jetzt hat sich cherryred/bbr dieser Gruppe erbarmt und bringt bislang die ersten beiden Alben dieses Discoprojektes neu heraus. Nachdem das erste Album bekanntlich von Studiosängerinnen eingesungen wurde (wobei der Gesang ja nur ein kleiner Teil der Musik ist), die dann für Auftritte nicht unter Vertrag genommen wurden, hat man das zweite mit den Damen Penny McLean, Ramona Wulf und Linda Übelherr (sorry, G. Thompson) produziert, die seit dem Erfolg von "Fly, Robin, Fly" das Projekt verkörperten. Da "Fly, Robin, Fly" einer der Songs war, den ich, als er aktuell war, dauernd gehört habe, war ich gespannt auf den Nachfolgehit "Get Up And Boogie". Der gefiel mir dann auch gut, und der auf dem Album folgende Song "No, No Joe" war von Anfang an der für mich einzig mögliche Singlenachfolger, denn der Rest der Platte war zwar durchaus gut, aber nicht hittauglich. "No, No Joe" floppte dann allerdings auch schon und konnte weltweit nur noch mittlere Chartsplatzierungen erreichen und dann folgten noch ein paar kleinere Hits wie "Telegram", "Fancy Party" oder "The Boys From Liverpool". Ein meinem Lieblingshit ähnlicher Song fand sich erst auf dem dritten Album "Madhouse" und hiess "Dancing In The Aisle". Alles in Allem ist diese CD natürlich für all diejenigen eine schöne Edition, die den Munichsound der 70erJahre mögen, besonders verkörpert durch Megastar Donna Summer, aber eben auch durch Silver Convention. Neue Fans lassen sich sicherlich nicht mehr gewinnen, dafür klingt "Get Up And Boogie" einfach nicht mehr zeitgemäss genug, dennoch kann man einige der auf diesem Album befindlichen TItel auch heute noch auf Parties spielen. Zum Booklet kann ich im Moment noch nichts sagen, da die CD noch nicht ausgeliefert wurde, aber dadurch, dass man seine Bestellungen bei amazon in der Musikbibliothek schon hören kann, kann ich zu den Bonustracks folgendes schreiben: wie auch mein Vorrezensent kann ich den sehr angestrengt in die Länge gezogenen Maxiversionen (die meines Wissens nach damals gar nicht veröffentlicht wurden, denn die Maxisingle kam erst ein/zwei Jahre später in den Handel) wenig abgewinnen. Mir selbst wäre da die auf 2:47 gekürzte Singleversion von "No, No Joe" lieber gewesen, da ich diese selten gehört habe und meiner Erinnerung nach war sie etwas anders gemixt, zumindest hatte man das lasziv gemeinte Stöhnen wohl für Radioeinsätze rausgeschnitten. Die überaus lange Version hat dazu im Gegensatz extrem lange Phasen mit "Oh, No, No, Joe, oh No, Nonono!!!". Aber immerhin: diese Version kannte ich bislang gar nicht und ist in sofern natürlich trotz der Länge interessant. Nachtrag: Das Booklet ist zwar wieder sehr informativ und enthält Abbildungen verschiedener Albumcover und Singlehüllen, leider kommen die Damen Penny, Ramona und Linda mit keiner Silbe selbst zu Wort. Wäre interessant gewesen, wie beim Booklet der CD "Save Me", wenn die Sängerinnen rückblickend etwas zur Entstehung der LP hätten sagen können und wenn man ein wenig darüber erführe, wie sie die Musik von damals heute sehen. Schade, aber dafür gibt es wieder jede Menge Einblicke anderer am Album Beteiligter.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Get up and Boogie, 27. März 2015
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Get Up and Boogie (Remastered+Expanded Edition) (Audio CD)
Wer Silver Convention mag, wird sich über diese CD freuen. Ein Silver Convention Standardwerk in sehr guter Qualität und guter Titelauswahl.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Save Me" & "Fly Robin Fly": Geburtsstunde des Disco-Sounds, 5. Juli 2002
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hits (Audio CD)
1975 wurde München die Musikstadt Europas gewählt. "Fly Robin Fly" (75) und "Save Me" (74!) mit den Streicher-Arrangements (ähnlich Barry White / Isaac Hayes) von Sylvester Levey waren meines Wissens die allerersten Hits des neuen "Disco-Sounds"/"Munich-Sounds" (kurz darauf: "Daddy Cool" und "Love to Love You Baby").
Silver Convention hatten noch 1976/77 Hits mit "Get Up and Boogie" und "Telegram" (gute Notierung im Eurovisions-Wettbewerb). Dann lies der Erfolg nach. Obwohl die Texte nicht anspruchsvoll sind, sollte man die Gruppe und ihren Produzenten nicht unterschätzen. Neben dieser Zusammenstellung kann ich die erste LP "Save Me" empfehlen.
Obwohl Boney M. (bis ca. 1981) und vor allem Donna Summer (bis weit in die Neunziger) eine längere Karriere hatten (und vielschichtigere Kompositionen) konnten diese damals keinen Hit in den US-Charts landen wie "Fly Robin Fly" von Silver Convention. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht auch noch an die kurzen silbernen Miniröcke von Linda Thompson, Ramona Wulf und Penny McLean. Penny Mac Lean hatte damals im Fahrwasser des Gruppenerfolges einen Solo-Smash Hit mit "Lady Bump", sie ist heute Autorin von Büchern über okkulte Themen und hält manchmal Workshops und Vorträge. Die Spuren nach 1979 der beiden anderen hübschen Damen konnte ich nicht finden.
Am besten nicht alle Songs dieser CD auf einmal anhören, vielleicht mit anderen Dance-Compilations mixen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen