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56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Metro Redux (PS4)
Hallo liebe Amazonler!

Heute schreibe ich über "Metro Redux" auf der PlayStation 4!

In der Box sind die Spiele Metro 2033 und Metro: Last Light in der jeweils überarbeiteten, angepassten und "remasterten" PlayStation 4 Version, mit der ihr entweder den "Spartaner-Modus" bekannt aus "Metro: Last Light" spielen...
Vor 1 Monat von Marc Berbig veröffentlicht

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Story, gutes Setting aber leider handwerkliche Mängel insbesondere im Surroundbereich
Ausgangssituation: Durchgespielt.
Equipment: 50 Zoll Panasonic Plasma TV und Jamo S626 5.0 Heimkinosystem

Metro Redux ist eine Kompilation aus den zwei Metrotiteln, die bereits zuvor einzeln auf den alten Konsolen (Metro 2033 nur auf Xbox 360) und dem PC herausgebracht wurde. Was hier schon von vielen angesprochen wurde ist, dass die Spiele wirklich sehr...
Vor 1 Tag von MrLawsuit veröffentlicht


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56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Metro Redux (PS4), 22. September 2014
Von 
Marc Berbig "Nimm das Leben nicht zu ernst, d... (Krefeld (NRW)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Metro Redux (PS4) (Videospiel)
Hallo liebe Amazonler!

Heute schreibe ich über "Metro Redux" auf der PlayStation 4!

In der Box sind die Spiele Metro 2033 und Metro: Last Light in der jeweils überarbeiteten, angepassten und "remasterten" PlayStation 4 Version, mit der ihr entweder den "Spartaner-Modus" bekannt aus "Metro: Last Light" spielen könnt, oder den absoluten Survival-Horror welcher aus "Metro 2033" bekannt ist - beide Spielstile stehen euch zu Verfügung!

Absolute Highlights sind definitiv:

+ packende Story mit Wendepunkten
+ atemberaubende Grafik mit beeindruckenden Effekten
+ gutes Zusammenspiel von Licht und Schatten (z.B. in Tunneln)
+ die Tatsache dass die Spiele immer "realistischer" werden ist hier auch gegeben
+ stimmungsvoller Sound und passende Musik
+ Fairer Preis

Negativ fand ich nur die Tatsache (da ich beide Titel vorher noch nie gespielt hatte) dass ich mich relativ schlecht "in das Spiel" herangeführt gefühlt hatte, womit ich das "Kennenlernen" der ganzen Bewegungen etc.
Weiterhin gibt es eben auch teilweise Momente, wo die Grafik meiner Meinung nach sehr Minderwertig rumkommt (gerade wenn es etwas hektisch wird) aber dass soll kein zu großer Beanstandungspunkt sein!

Mein Fazit fällt definitiv Positiv aus - ihr bekommt hier eine gute Box für einen Fairen Preis und falls ihr die Spiele bisher noch nicht gespielt habt und die Story etc. nicht kennt sogar ein komplett Neues Spiel :)

### Schlusswort ###
Sollte euch meine Rezension gefallen haben, oder bei eurer Kaufentscheidung geholfen haben, so würde ich mich über einen kurzen Klick auf "Ja" freuen. Damit helft ihr mir weiterhin gute und qualitative Rezensionen zu schreiben und zeigt mir gleichzeitig auf wenn etwas nicht so gut war und ich mich dementsprechend verbessern kann. Vielen Dank :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Shooter mit Tollen Features!, 6. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metro Redux (PS4) (Videospiel)
Ich habe mir Metro Redux zugelegt, da ich 2033, jedoch noch nicht Last Light gespielt habe.
Deshalb habe ich trotzdem chronologisch mit 2033 angefangen und war sofort positiv überrascht, dass es den Entwicklern nicht nur gelungen ist, das Spiel über die 4A Engine zum laufen zu bringen, sondern auch das Gameplay in jeder Weise verbessert wurde. So funktioniert z.B. das Schleichen jetzt wesentlich besser und die Menüführung wurde auch an den Nachfolger angepasst.

Story

In der Postapokalyptischen Zukunft sind die Bewohner Moskaus gezwungen, in dem U-Bahnnetz der Metro zu leben, da die Oberfläche im letzten Krieg absolut verstrahlt wurde und von gefährlichen Mutanten Bevölkert wird.
Der Protagonist Artjom wird von einem Stalker namens Hunter zum Inneren der Metro, der Polis, geschickt um eine Nachricht von einer neuen Bedrohung, den "Schwarzen" (irgendeine neue Mutation mit telepathischen Fähigkeiten)
zu übermitteln.
Und so beginnt eine Reise durch das U-Bahnnetz und zeitweise auch an der gefährlichen Oberfläche, die in Last Light nahtlos weitergeführt wird.

5/5

Gameplay

Vorneweg, man kann zu Beginn, je nach persönlichem Spielstil, den Spartaner oder den klassichen Modus .
Der Spartaner ist sehr Arcadelastig, mit viel Munition und schnelleren Gefechten, während man im klassichen mehr auf Munition und Gesundheit achten muss. Schön dass die Entwickler einem die Wahl lassen, wie man vorgehen möchte.
Ansonsten ist Metro ein Shooter voller Innovationen, der mich stellenweise sehr an S.T.A.L.K.E.R. erinnert.
Man hat die Auswahl zwischen geläufigen Waffen, wie z.B. AKs, Schrotflinten, (Brand-)Granaten, aber auch Exoten, wie z.B. Luftdruckgewehre, welche Stahlkugeln verschießen und von Hand aufgepumpt werden müssen (Elektrische Geräte, wie z.B. Taschenlampe müssen auch per Hand aufgeladen werden). Jede Waffe kann bei verschieden Händlern gegen Militärmunition (Die Währung in Metro) mit verschiedenen Kolben, Läufen und Zieloptiken verbessert und individualisiert werden.
Die Gefechte laufen auch sehr rund, menschliche Gegner schlagen Alarm, wenn man entdeckt wird, gehen in Deckung und schießen (fast schon übernatürlich) gut!
man kann Schießereien aber meistens aus dem Weg geht, in dem man ahnungslose Feinde von hinten niederschlägt oder mit dem Messer tötet.
Die Gefechte gegen Mutanten sind je nach Art sehr unterschiedlich: Während die vierbeinigen Nosalis meist in Rudeln angreifen sollte man bei Dämonen (eine besonders gefährliche Mutantenart, die einem aus dem Flug angreift) lieber schnell die Beine in die Hand nehmen. Von den Trollartigen "Bibliothekaren" sollte man sich nicht entdecken lassen, da diese so manche Schrotkugel aushalten.
Außer den Ballereien gibt es sehr viele Areale, wo man einige Sachen entdecken kann, hauptsächlich Munition, Medipacks und Gasmaskenfilter. Leider ist das Spiel komplett linear, selbst an der Oberfläche merkt man die unsichtbaren Levelgrenzen. Das fällt aber kaum ins Gewicht, da die verfügbaren Areale sehr liebevoll inszeniert wurden.
Mir hat auch sehr gut die Mechanik an der Oberfläche gefallen, da man hier nur mit Gasmaske überleben kann und regelmäßig die Filter, die man entweder findet oder auch bei manchen Händlern, welche sich in den gut belebten Stationen aufhalten, kaufen kann, wechseln muss. Die Gasmaske kann bei Gefechten auch beschädigt werden, was sich je nach Grad in kleinen oder auch größeren Sprüngen, welche das Sichtfeld massivst einschränken, widerspiegelt. Einmal kaputt, kann man sich nur eine neue Maske suchen, um sein Sichtfeld wieder zu verbessern. Sehr schön sind auch die Kondensation daran und die Option sich Blut oder Wasser von der Maske wegzuwischen.

4/5 Wegen den teilweise unübersichtlichen Außenbereichen

Grafik

Metro Redux sieht in jeder Hinsicht fantastisch aus!
Die Texturen sind Gestochen scharf und die einzelnen Stationen sind sehr abwechslungsreich designed. Kein Ort sieht wie der andere aus und vor allem als ich das erste Mal an die Moskauer Oberfäche ging, konnte ich mich nicht satt sehen!
Ein kleines Highlight sind auch die Stationen, da hier die meisten Leute ihren Tagesablauf nachgehen. Hier gibt es u.a. Kneipen, Schlafzimmer, Märkte, Schießstände uvm, was der verlassenen Metro sehr viel Leben einheizt. Schade nur, dass die Gesichtsanimationen sehr starr ausgefallen sind.
Hervorzuheben sind außerdem die erstaunlichen Licht- und Schatteneffekte, vor allem die Feueranimationen haben es mir absolut angetan!

5/5

Sound

Der Sound ist auch von Grund auf gelungen, die Waffen rattern durch die schallenden Tunnel, überall hört man etwas kriechen oder grunzen, leider ist der russische Akzent stellenweise wirklich übertrieben, sodass man das teilweise kaum ernst nehmen kann ;)

4/5

Technik

Metro Redux läuft flüssig auf 60fps und auch überwiegen bugfrei. Musste nur einmal eine Mission neu starten, weil meine Begleiter keine Lust hatten mich zu begleuten :)
Aber das ist meckern auf höchstem Niveau!

5/5

Alles in allem kann ich Metro jedem empfehlen, der die Stalker-Reihe gemocht hat oder auf etwas ungewöhnlichere Shooter steht, wo sich die Entwickler trauen, einfach ein Paar Sachen neu zu machen!
Metro ist für mich einer der besten Shooter, der sich absolut von Einheitsbrei a la Call of Duty, Medal of Honor etc. abhebt. Wer aber schnelle Action, Dauergeballere und endlos Waffen und Munition erwartet sollte sich Metro lieber erstmal vor dem Kauf ausleihen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 4. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Metro Redux (PS4) (Videospiel)
+ Wahnsinnig dichte Atmosphäre
+ Super Licht und Schatteneffekte
+ echt wirkende Texturen
+ Spannende Story
+Klasse Sound
+"Nur noch bis zum nächsten Checkpoint" -Effekt

- Mimik der NPC's nicht gut
- Lückenhafte Anleitung z.B. Das Abwischen der Gasmaske fehlt. ( kurz L1 tippen)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen METRO REDUX (Review) – Abenteuer im Untergrund, 8. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Metro Redux (PS4) (Videospiel)
Die großen Metropolen und Wahrzeichen der Menschheit sind nur noch verblassende Erinnerungen und vergilbte Fotos. Der Großteil der Erde ist zerstört und unbewohnbar. Lediglich in den alten U-Bahn-Tunneln unter Moskau haben sich einige Überlebende eingerichtet und kämpfen tagtäglich gegen Bedrohungen von außen, von innen, gegen den Hunger und gegen eigene Dämonen. Viele haben bereits aufgegeben, doch einige wenige glauben daran, dass die Menschheit noch eine Zukunft hat. Einer davon bist Du, Artjom.

Im März 2010 veröffentlichte Deep Silver den gleichnamigen und von THQ entwickelten Shooter auf dem PC und der XBOX 360. Nach dem Erfolg des Spiels folgte Mitte 2013 eine Fortsetzung mit dem Spiel METRO LAST LIGHT. Auch der Fortsetzung gelang es an die Erfolge des Vorgängers anzuknüpfen, die in Sachen Grafik und Atmosphäre nochmal einiges drauf setzte. Vor wenigen Monaten gab Deep Silver dann bekannt, dass sie beide Spiele überarbeiten und als Box mit dem Namen METRO REDUX auf den neuen Konsolen PlayStation 4, XBOX One und erneut auf dem PC heraus bringen wollen. Wir haben die PS4-Version für euch getestet und verraten euch, ob sich ein Kauf lohnt.

Story:
Wo und wie leben die Menschen nach einem weltweiten Atomkrieg? Womit verbringen sie ihre Zeit? Was haben sie für Sorgen? Wie stellen sie sich ihre Zukunft vor? Genau das sind Fragen, die sich der russische Autor Dmitry Alexejewitsch Glukhovsky auch gestellt hat und ein Szenario ersann, bei dem die wenigen Überlebenden Schutz im U-Bahn Netzwerk unter den Straßen von Moskau suchen – der namengebenden Metro. Er schrieb die Romane „Metro 2033“ (VÖ. 2007) und „Metro 2034“ (VÖ: 2009), auf denen die Spiele aufbauen.

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Hauptfigur in den Büchern ist der junge Russe Artjom, der in der Metro-Station WDNCh lebt. Die Stationen werden immer wieder von Mutanten angegriffen und Artjom erfährt gleich zu Beginn, wie es dazu kommen konnte, dass diese Mutanten unter die Erde gelangten. Ein Soldat, der sich nur als Hunter vorstellt, brach als Kind mit Freunden ein hermetisch abgeriegeltes Tor in einer unbewohnten Nachbarstation auf, das an die Oberfläche führte. Der Anblick der Ruinen Moskaus ängstigte die Kinder so sehr, dass sie flüchteten ohne das Tor zu verschließen. Nun will Hunter diesen Fehler wieder gut machen und das Tor schließen, um die U-Bahn-Schächte wieder sicherer zu machen.

Hunter bittet Artjom vor dieser Gefahr zu warnen, wenn er nicht innerhalb von wenigen Tagen zurück kehrt. Tatsächlich bleibt Hunter verschwunden und Artjom begibt sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Metro. Dabei sind nicht nur die Mutanten eine große Bedrohung von außerhalb. Auch innerhalb des Stationenverbundes der U-Bahn gibt es Bedrohungen, beispielsweise durch Banditen und stark verstrahlte Bereiche. Artjom gerät auf seiner Reise auch immer wieder zwischen die Fronten von verschiedenen Interessengruppen wie Faschisten und Kommunisten. Großes Ziel seiner Reise ist es schließlich, nicht nur Hilfe für seine Heimatstation WDNCh zu finden, sondern die gesamte Metro wieder zu einem halbwegs sicheren Ort zu machen.

Deep Silver ist für die Adaption als Videospiel verantwortlich und hat 2010 das Spiel METRO 2033 veröffentlicht, das sich an der Handlung des ersten Romans orientiert, aber sehr viel actionreicher ist – es ist im Grunde genommen ein Shooter mit viel Erkundung, Atmosphäre und Horror. Die Fortsetzung METRO LAST LIGHT führt die Geschichte um Artjom weiter und ist somit völlig unabhängig von Glukhovskys zweitem Roman, der eine andere Geschichte erzählt. METRO REDUX vereint beide Spiele erstmals zusammen in einer Box und auf einer Blu-ray Disc.

Atmosphäre:
Selten haben wir ein Spiel erlebt, das seine Atmosphäre so glaubhaft und überzeugend herüber bringt. „Intensiv“ beschreibt die Spieleerfahrung am besten. Das Spiel lebt von seiner großartigen Atmosphäre, die über die gesamte Spielzeit aufrecht erhalten wird. In den düsteren Tunneln der U-Bahn wird es niemals langweilig, dafür sorgen abwechslungsreiches Leveldesign, Ausflüge an die Oberfläche und die enorm stark inszenierten Szenen in den verschiedenen Stationen und mit anderen Überlebenden. Wer möchte kann hier stur sein Equipment aufstocken, Waffen und Filter für die Atemschutzmaske kaufen und danach weiter ziehen und der Geschichte folgen. Doch wer METRO REDUX so spielt verpasst eine ganze Menge. In jeder Ecke der Stationen können wir Gesprächen lauschen von Menschen die verzweifelt sind, weil sie Familienangehörige vermissen, die versuchen ihre Kinder zum lachen zu bringen oder sie etwas zu lehren. Wir sehen Marktplätze, auf denen Bewohner in notdürftig angelegten Gärten Gemüse anbauen oder Schweine halten.

Frauen und Männer sitzen an Lagerfeuern zusammen und erzählen von ihrer Vergangenheit vor dem großen Krieg oder lauschen dem Gitarrenspiel eines Musikers. Wer den Geschichten der Menschen lauscht wird sich womöglich an Kriegsgeschichten aus dem Schulunterricht oder an Erzählungen der eigenen Großeltern erinnern. Auch die dunklen feuchten Metro-Tunnel, die immerwährende Bedrohung durch Mutanten und ebenso die ehemalige Metropole Moskaus, die nur noch aus Ruinen besteht, sind respekteinflößend und sehr überzeugend gestaltet. Immer wieder verharren wir sprachlos, wenn es die Zeit zuließ, und bewunderten die beeindruckenden Kulissen. Die Atmosphäre in METRO REDUX gehört unserer Meinung zu einer der dichtesten, die man derzeit in Videospielen finden kann.

Gameplay:
METRO REDUX ist in erster Linie ein Shooter, immerhin befinden wir uns in einem Großteil des Spiels in Feuergefechten mit anderen Überlebenden oder mit Mutanten, die in der Nahrungskette eindeutig über uns stehen. Waffen gibt es darum in einer Vielzahl, das Spektrum reicht von einfachen Messern, über Pistolen bis hin zu verschiedenen Gewehren. Munition ist in METRO allerdings nicht nur Mangelware, sondern dient auch als Zahlungs- und Tauschmittel. Es ist also immer ein K(r)ampf, ob man seine aufgesparte Munition in neues Equipment investiert, oder ob man es aufspart für den ein oder anderen harten Kampf.

Wer nicht in Rambo-Manier in feindliche Stationen preschen möchte, kann die vielen Stealth-Möglichkeiten des Spiels nutzen. Artjom kann sich auch an Gegner heran schleichen und sie ungesehen ausschalten. Das spart nicht nur Munition, sondern ist auch geräuschlos und in vielen Situationen enorm wichtig. Um unentdeckt zu bleiben kann Artjom Lampen ausschießen oder ihre Glühbirnen heraus drehen, wer er nah genug heran kommt.

Neben Gegnern und verräterischen Lichtquellen, sind in vielen Stationen auch Fallen aufgestellt, die beim Auslösen entweder „nur“ Lärm machen, oder uns im schlimmsten Fall auch Schaden zufügen. Auch herum liegende Scherben können uns das Leben schwer machen und insbesondere in verlassenen Stationen muss man die Augen aufhalten. Hier gibt gerne mal der Boden nach, wir fallen in Gruben und enden ganz schnell als Monstermahlzeit. Kleine Schalterrätsel lockern den Shooter-Alltag genauso auf, sind aber keine Herausforderung und haben meist nur Folge, dass sich irgendwo eine Türe öffnet, oder Licht ein- bzw. ausschaltet.

Neben den Waffen hat Artjom noch einige andere Ausrüstungsgegenstände bei sich. Wichtig in den Tunneln ist besonders die Taschenlampe, deren Akku wir nach einiger Zeit immer durch Drehen eines Dynamos neu aufladen müssen. Besonders verstrahlte Bereiche in den Tunneln oder generell an der Oberfläche können wir nur mit einer Atemschutzmaske betreten. Deren Filter halten aber immer nur für eine bestimmte Zeit und müssen danach ausgetauscht werden. Wir müssen also nicht nur ständig die Uhr im Auge behalten – das ist wortwörtlich gemeint, denn auf Knopfdruck schaut Artjom auf seine Armbanduhr – sondern auch überall nach herumliegenden Filtern suchen, oder sie bei Händlern für teure Munition kaufen. Insbesondere in Kämpfen sorgt das für ganz schöne Anspannung, wenn einem die Filter ausgehen. Neben Spritzen für die angeschlagene Gesundheit trägt Artjom auch einen kleinen Kompressor bei sich, um luftdruckbetriebene Waffen wieder aufzupumpen.

METRO REDUX kommt übrigens fast komplett ohne HUD aus. Lediglich ein kleines Kreismenü dient zur Auswahl des entsprechenden Equipments. Wer auf der Suche nach einer besonderen Herausforderung ist, kann das minimale HUD samt Fadenkreuz komplett ausblenden und muss die verbleibende Zeit der Atemschutzmaske sowie den Munitionsvorrat selbst und ohne Hilfen im Auge behalten.

Grafik:
Die METRO-Spiele haben auf den Konsolen noch nie schlecht ausgesehen, sind aber dank der Überarbeitung und der Next-Gen-Power schicker denn je. Während sich bei METRO LAST LIGHT nicht so viel getan hat, hat im besonderen das 3 Jahre ältere METRO 2033 von der Überarbeitung profitiert! Die großen Stärke der Spiele sind ganz eindeutig die Umgebungen, seien es die klaustrophobisch engen U-Bahn-Tunnel, die Stationen oder die weitläufigen Ruinen Moskaus.

Besonders die Texturen sind haben sich bemerkenswert verbessert und auch die Licht- und Raucheffekte können sich wirklich sehen lassen. Details wie Tropfen auf der Atemmaske sorgen nicht für die richtige Atmosphäre, sondern sehen einfach auch fantastisch aus. Auf Knopfdruck können wir übrigens mit der Hand über die Maske wischen, um sie von Wassertropfen, Dreck und Blut zu reinigen – ein großartiges Detail!

Sound:
Die Soundkulisse ist ebenfalls sehr gelungen und trägt sehr zur starken Atmosphäre des Spiels bei. Besonders die Geräuschkulisse in den Tunneln ist sehr atmosphärisch und nicht selten richtig angsteinflößend. Auch die Sprecher machen einen guten Eindruck, auch wenn der russische Akzent der deutschen Sprecher manchmal ein wenig aufgesetzt klingt. Die englische Version ist da ein bisschen besser gelungen. Die Sounds der Waffen und insbesondere die der Mutanten sind hingegen wiederum sehr gelungen. Großes Lob verdient auch der Soundtrack von METRO, der an den richtigen Stellen ruhig wird und in den Hintergrund rückt, aber in Kämpfen das Geschehen gut untermalt. Highlights sind die Gitarrenstücke und Gesangseinlagen in den verschiedenen Stationen.

Umfang:
Die METRO REDUX Box ist für 40€ zu haben und enthält die überarbeiteten Spiele METRO 2033 und METRO LAST LIGHT mitsamt aller DLCs. Teil 1 hat dabei einen Umfang von etwa 7 Stunden und für Teil 2 kann man 8 Stunden rechnen. Das ist nicht besonders lang, dafür wird man während der kompletten Spielzeit durchgehend und ohne Längen gut unterhalten. Wiederspielwert bieten die beiden Spiele kaum, es sei denn man möchte das Spiel in einem der neuen und besonders herausfordernden Schwierigkeitsgrade erneut erleben. Die sorgen neben Munitionsknappheit und weniger Filtern für die Atemschutzmaske auch durch Fehlen eines Fadenkreuzes für mehr Nervenkitzel. Einen Multiplayer sucht man bei METRO vergeblich, braucht ihn aber auch nicht wirklich. Nicht jedes Setting ist für einen Multiplayer geeignet und wir vermissen an dieser Stelle keinen.

Fazit:
Für einen fairen Preis von 40€ erhält man hier zwei wirklich hervorragende Spiele, die man ohne schlechtes Gewissen in die Kategorie „Must Have“ einteilen kann. METRO besticht nicht nur durch seine spannende Geschichte, sondern vor allem durch seine Inszenierung und die herausragende Atmosphäre. Insbesondere Fans von Spielen wie FALLOUT und STALKER können bedenkenlos zugreifen und werden wirklich gut unterhalten. Wer die beiden Spiele allerdings schon für den PC oder eine andere Konsole besitzt, muss selbst entscheiden ob ihm die grafische Überarbeitung und die inbegriffenen DLCs Kaufgrund genug sind. Deep Silvers Preispolitik ist hier jedenfalls sehr viel fairer als bei manch anderen Portierungen für die PlayStation 4.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Game, mit allem was man braucht, 28. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Metro Redux (PS4) (Videospiel)
Top Game. Man erhält für 40€ quasi 2 Spiele und die beiden sind wesentlich besser als andere Spiele die dann für 60 € oder mehr verkafut werden. Schade eig., dass das Spiel so unbekannt ist.
Das Spiel hat die 5 Sterne aufjedenfall verdient.
Atmosphäre des Spiels ist cool, die Story ist auch gelungen. Und das wichtigste ist, dass es einfach Spaß macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Apokalyptisches Meisterwerk, 9. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metro Redux (PS4) (Videospiel)
Hatte metro last light auf der dreier und war begeistert nun hab ich mir die Neuauflage zugelegt und muss sagen man merkt den unterschied sofort was noch der super Bonus ist das metro 2033 dabei ist was damals nur für PC und xbox zu haben war absolute Kaufempfehlung!!!!!!
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5.0 von 5 Sternen Zwei Spiele, tolle Grafik, super Story und das zu einem Hammerpreis., 6. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Metro Redux (PS4) (Videospiel)
Hallo,
ich schreibe nicht oft Rezessionen, aber bei diesem Spiel muss ich es tun um es in das rechte Licht zu rücken.

Negative Rezessionen verstehe ich nicht. Es handelt sich um zwei Spiele – Storys die aufeinander aufbauen. Zudem ist die Grafik und vor allem die Atmosphäre sehr gut. Ich muss gestehen, dass ich absoluter Stalker bin und daher finde ich diese Atmosphäre Weltklasse.

Auch finde ich es gut, dass das Spiel nicht so stark als Mainstream beworben worden ist, wie z.B. Destiny. Ich glaube schon bald, dass die Qualität der Spiele besser ist, je weniger diese beworben werden. Das war bei Stalker auch so.

Auch für Leute, die nicht so an der Atmosphäre interessiert sind, ist es immer noch ein toller Shooter.

Ich hoffe es kommen weitere kostengünstige Spiele dieser Art. Vielleicht auch von Deep Silver.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bessere Technik = intensiveres Spielerlebnis • Metro auf der PS4 ein Shooter-Hit, 29. August 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Metro Redux (PS4) (Videospiel)
Ich muss erst mal etwas ausholen, wie ich zur Reihe gekommen bin: Ich hatte die Metro-Reihe bisher links liegen gelassen, weil jedes Mal wenn ein Teil erschien, gleichzeitig andere Games herauskamen, die mich mehr interessierten. Außerdem dachte ich, "Metro 2033" sei ein Fallout-Trittbrettfahrer in Form eines kurzweiligen Ego-Shooters. Über 3 Jahre habe ich die Reihe somit ignoriert!
Dann zockte ich Anfang 2014 "Metro Last Light" gratis als PS+-Mitglied! Ich dachte: "Ich kann es ja mal antesten, kostet ja derzeit nix." Und ich kam bis zum Ende nicht mehr von los. Selten habe ich so ein spannendes und gruselig-intensives Game gezockt, dazu noch in herrlich-apokalyptischer Umgebung.
Nun hab ich mir "Redux" für die PS4 geholt, da ich "2033" noch nicht kannte! Den 1. Teil habe ich mittlerweile durchgezockt und kann sagen, dass er genauso fesselt wie sein Nachfolger. Von "Last Light" sind immerhin auch schon die ersten beiden Stunden geschafft und stellte fest, dass die grafische Qualität gegenüber der PS3-Version DEUTLICH zugenommen hat: Knackscharfe Texturen, saubere Echtzeit-Licht- und Schatteneffekte und eine flüssige 60 Herz-Grafik in voller HD-Auflösung machen die Umsetzung zum audiovisuellen Genuss. Ich würde sogar behaupten, dass "Last Light" aus der PS4 die bisher beste Shooter-Grafik auf den Bildschirm zaubert, denn als ich anfangs mit der Sniper-"Woman" unterwegs war, haben mir die knackig-scharf vermoosten Abwasserkloaken zusammen mit den Lichtspielereien erstmals seit langem wieder einen "Wow"-Effekt beschert. Ich habe zudem festgestellt, dass sich das Spielerlebnis deutlich verbessert hat - einfach wegen der besseren Grafik und Technik. Man fühlt sich einfach wieder mehr ins Spiel hineinversetzt, zumal auch das nervige Kantenflimmern der alten Generation nahezu gar nicht mehr auftritt.
Ich kann somit jedem Shooter-Fan, der sich gerne gruselt, die beiden Games auf einer Disc wirklich ans Herz legen - vor allem zu diesem günstigen Preis.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metro Redux, 29. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Metro Redux (PS4) (Videospiel)
Der Sommer ist ja so gesehen eine komische Zeit für Spieler. Wer nicht in den Urlaub fährt muss mit einem Sommerloch rechnen, denn die meisten guten Spiele kommen erst im vierten Quartal auf dem Markt. Was also tun, damit der Spieler auch gut über die flauen Sommermonate kommt? Deep Silver hatte die Idee aus zwei Spielen so gesehen ein Spiel zu machen. Dazu nahmen sich die Macher „Metro 2033“ aus dem Jahre 2010 und „Metro: Last Light“ aus dem Jahre 2013 vor, feilten an der Technik und schufen neue Kampagnen – und heraus kam das Spiel Metro: Redux. Wer nun glaubt, dass es sich um eine einfach zusammengeschusterte Wiederveröffentlichung handelt, der irrt. Denn der Spieler bekommt hier ein wirklich gelungenes Spiel mit neuer Optik und viel Spaß geboten.

Der Spieler wird Bei „Metro 2033“ ins Jahr 2033 entführt. Die Erde ist nicht mehr das, was sie einmal war, die Menschen leben im Untergrund. Eine ganze Generation wurde dort geboren, sie wuchsen unter der Erde auf und haben nie das Licht der Sonne gesehen. Die Metro-Stationen werden von den Schreckenskreaturen, die sonst in der Außenwelt leben. Die Arjom wurden in den letzten Tagen vor dem Feuer geboren und mussten ebenfalls im Untergrund aufwachsen. Sie haben nie die Stadtgrenzen verlassen und doch steht ihnen einen verzweifelte Mission bevor: Sie müssen ins belagerte Herz des Metro-Systems reisen und die restliche Menschheit vor einer riesigen Bedrohung warnen.

An der Story hat sich nichts geändert. Der Spieler übernimmt hier die Rolle des jungen Artjom, der sich vorsichtig und meist schleichend durch die düstere Welt bewegt. Wenn man mit Atemmaske auf der Oberfläche unterwegs ist, sollte der Spieler nicht vergessen den Filter auszutauschen – ansonsten ist der Erstickungstod vorhersehbar. Die ganze Atmosphäre weiß zu gefallen, alles wirkt hier authentisch und intensiv. Wichtig ist hier auf die Munition zu achten, denn diese ist rar gesät…

In „Metro: Last Light“ wird die Welt im Jahre 2034 in eine post-apokalyptische Ödnis verwandelt. Schuld daran ist ein Atomkrieg, der die Bewohner Moskaus gezwungen hat, sich in den Tunneln der Metro ein neues Zuhause zu suchen. Das Überleben unter der Erde ist nicht einfach, zumal Mutanten, die aus der toxischen Atmosphäre entstanden sind, ihnen das Leben schwer machen. Kleine Gruppen bekämpfen sich gegenseitig, sie wollen die wenigen Gebiete die noch bewohnbar sind, in ihren Besitz bringen. Dazu sind sie auf der Suche nach einer vernichtenden Waffe, die in diesem Krieg den Sieg bedeuten könnte.

Auch bei „Metro: Last Light“ blieb die Geschichte gleich, sie geht da weiter, wo „Metro 2033“ endete. Wieder schlüpft der Spieler in die Rolle des Artjom, um die Menschheit gegen Mutanten und gauner zu verteidigen. Zwar sind die Neuerungen hier nicht so ersichtlich wie beim Vorgänger, aber dafür ist Metro: Last Light“ auch um einiges jünger.

Aber genug des Vorworts, werfen wir einen Blick auf die Neurungen in den Spielen. Zu Beginn kann sich der Spieler zwischen den beiden oben genannten Modis entscheiden. Spielt man als „Übelebender“, kommt der Charme von „Metro 2033“ zur Geltung. Des Weiteren dauert unter anderem das Nachladen länger und die Gegner sind stärker. Entscheidet man sich für „Spartaner“, sind die Gegner nicht so stark und man findet mehr Munition. Dazu gibt es noch die beiden „Rangr-Modis“, welche von Anfang an anwählbar sind.

An der technischen Seite gibt es nichts auszusetzen. Die Umgebungen wurden detailliert gestaltet und mit vielen Einzelheiten versehen. Alles läuft flüssig, die matschigen Texturen von „Metro 2033“ sind Vergangenheit. Beide Spiele laufen mit der 4A Engine von „Last Light“, so dass man neben tollen Effekten auch detaillierte Gesichter geboten bekommt. Die Atmosphäre ist einfach super, hier gibt es nichts zu bemängeln. Aber auch die Steuerung hat sich verbessert, denn nun kann man seinen Charakter problemlos durch die Levels steuern und dabei gleich drei Waffen mitnehmen.

Da „Metro: Last Light“ das neuere Spiel ist, sind die Neuerungen nicht so ersichtlich wie bei „Metro 2033“. Aber dennoch lohnen sich in meinen Augen beide Spiele. Die schon enthaltenen DLCs, die Neuerungen und natürlich die verschiedenen Modis, die alle von Anfang an verfügbar sind, rechtfertigen den Neukauf auf jedem Fall. Es gibt verschiedene Spielstile, wie den „Spartaner Modus“, den die Spieler vielleicht schon aus „Metro last Light“ kennen. Auch der „Überleben Modus“ aus „Metro 2033“ ist wieder vorhanden. Dazu kommen die beiden „Ranger Modis“. Ich finde, dass hier ein hoher Wiederspielwert gegeben ist und kann hier eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Die Spiele kosten im Bundel gerade einmal 40 Euro, einzeln sind sie im PlayStation Store für je 20 Euro zu haben.
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5.0 von 5 Sternen Super Preis / Leistung, 14. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Metro Redux (PS4) (Videospiel)
Möchte garnicht viel hinzufügen.
Einfach Super Preisleistung. Viele Stunden bei guter Grafik ballern oder schleichen und suchen.
So soll einen solches Spiel für zwischendurch (angenehme Speicherpunkte) sein.
Viele Stunden für kleines Geld und bestimmt nach einiger Zeit auf höherer Schwierigkeitsstufe nochmals durchspiel würdig. Viel Spaß
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Metro Redux (PS4)
Metro Redux (PS4) von Koch Media GmbH (PlayStation 4)
EUR 31,99
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