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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste, was der deutschsprachige Musicalmarkt derzeit zu bieten hat
Als ich im Herbst 2011 die pulitzergekrönte Broadway-Perle „Next to Normal“ entdeckte, war ich bewegt, erschüttert und erbaut. Selten hatte mich ein Musical von der Story her derart gepackt. Allerdings hatte ich wenig Hoffnung, das Stück hierzulande einmal zu sehen – wie ich schon bei meiner Rezension der Originalfassung vermerkte (Next to...
Vor 4 Monaten von Ben M veröffentlicht

versus
0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Download verfügbar auf Amazon
Download gibt es anscheinend nur auf ITunes, deshalb hier 2 Sterne Abzug von mir... Sonst sicher eine tolle und interessante Aufnahme!
Vor 4 Monaten von T. Höling veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste, was der deutschsprachige Musicalmarkt derzeit zu bieten hat, 6. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Next To Normal - Deutsche Originalaufnahme Live (Fast Normal) (Audio CD)
Als ich im Herbst 2011 die pulitzergekrönte Broadway-Perle „Next to Normal“ entdeckte, war ich bewegt, erschüttert und erbaut. Selten hatte mich ein Musical von der Story her derart gepackt. Allerdings hatte ich wenig Hoffnung, das Stück hierzulande einmal zu sehen – wie ich schon bei meiner Rezension der Originalfassung vermerkte (Next to Normal - Original Broadway Cast Recording), hielt ich es für unwahrscheinlich, dass ein Publikum, das hauptsächlich auf pompöse Inszenierungen von Andrew Lloyd Webber, Kunze/Levay und Disney steht, einem heiklen Thema in eher abgespeckter Aufmachung eine Chance gibt. Und selbst nachdem ich letztes Jahr mein Glück kaum fassen konnte, dass N2N tatsächlich übersetzt und in Fürth aufgeführt wird, hätte ich nie geglaubt, dass es sich zu einem solchen Hit entwickeln könnte. Ich habe den Anspruch des deutschen Publikums auf ganzer Linie unterschätzt.

Natürlich machte Fürth mit einem Star-Ensemble alles richtig, und ich kann mir gar nicht vorstellen, dass die Gage bei einer eher kleinen Produktion so hoch gewesen sein kann, was mir wiederum zeigt, für wie wichtig die Beteiligten die Thematik hielten und großen Spaß an den vielschichtigen Rollen hatten. Das perfektionierte ein geniales Skript und fantastische Lieder.

Nun liegt die deutsche Gesamtaufnahme vor, zusammengeschnitten aus den Aufführungen in Fürth. Sound ist brillant, Texte klar zu verstehen, Band und Gesang immer in gutem Lautstärke-Verhältnis, das Publikum nervt (wie bei anderen Live-Aufnahmen) nicht. Da die Aufnahme für mich viele Erinnerungen an den Besuch in Fürth weckt, fällt es mir schwer, die Aufnahme von der Inszenierung zu lösen und nun rein die Musik zu beurteilen, und mich würde auch interessieren, wie jemandem, der das Musical eben nicht gesehen hat, die Lieder gefallen. Was ich ein bisschen schade finde, ist, dass – wo schon eine Live-Aufnahme vorliegt – man nicht einfach das komplette Stück inklusive aller Dialoge verwendet hat, bei anderen Musicals liegen ja ebenfalls Komplettaufnahmen vor („Les Misérables“, „Elisabeth“, „Rebecca“, „Chess in Concert“, „Rudolf – Affäre Mayerling“ …). Aber will nicht meckern, freu mich ja schon sehr über die Songs.

Aber first things first: Funktioniert N2N auf Deutsch? Ja! Ich hatte tatsächlich Bedenken, wie die Lieder auf Deutsch rüberkommen würden, zumal die Texte ja durchaus sehr tief greifen und einmal abgesehen davon auch mehr gesungen als gesprochen wird, gerade im 2. Akt reiht sich ein Lied fast nahtlos ans nächste. Titus Hoffmann hat saubere Arbeit geleistet. Die deutschen Texte sind weder plump noch abgedroschen, wenngleich hier und da mal holprig und verbesserungswürdig (soweit ich weiß, wurde die Linzer Produktion noch mal sprachlich aufgemotzt). Das fällt beim bloßen Hören natürlich etwas mehr auf als beim Anschauen. Nichtsdestotrotz Respekt. Was ich durchaus schade finde: Es ist zwar super, dass das Skript teilweise lokalisiert wurde (Deutsche Bahn, Abitur, Dr. Fines Wiener Slang), allerdings nicht konsequent, und es passt auch wiederum nicht zu dem amerikanischen Setting. Ich hätte es noch mutiger gefunden, die Geschichte komplett nach Deutschland zu verlegen und auch die Namen der Figuren einzudeutschen.

Bühnenbild und Choreographie tun bei einer Rezi der Musik natürlich nichts zur Sache, waren aber auch super, möchte ich nur mal hervorheben. Aber das Ganze steht und fällt mit den Darstellern, und die waren einfach erste Sahne. Pia Douwes als Diana Goodman steht Alice Ripley in nichts nach. Man nimmt ihr jedes Lied ab und der Ausdruck, den sie an den Tag legt, lässt jede von ihr gespielte Elisabeth erbleichen. Sogar Lieder, die nicht zu meinen Favoriten gehörten, hat sie für mich zu neuem Leben erweckt. Ähnlich geht es mir bei Thomas Borchert, dessen Stimme mich an sich gar nicht so besonders anspricht, aber er bietet als Dianas Ehemann Dan ein würdiges Pendant zu seiner psychisch-kranken Frau, ein hilfloser Langeweiler, der ein gutes Herz hat, aber der Realität nicht richtig ins Auge schauen kann. Sabrina Weckerlin habe ich schon in diversen Produktionen gesehen, unter anderem als Elphaba in „Wicked“, wo sie mir nicht so gefallen hatte, weil ich ihre Stimme einfach zu dünn fand. Als Natalie fand ich sie hervorragend, sowohl Gesang als auch Schauspiel. Dominik Hees und Ramin Dustdar kannte ich vorher nicht, bin aber ebenso begeistert von ihren Interpretationen. Dirk Johnson als Gabe, der ja eigentlich die Schlüsselfigur des Stücks ist, fällt für mich am schwächsten aus. Kann auch gut sein, dass ich zu geschädigt von Aaron Tveit bin, der in der Originalfassung einfach phänomenal ist … Und klar, man sollte nicht ständig vergleichen und jedem Darsteller eine Chance geben, aber auch wenn ich Johnston bei der Aufführung solide fand, dachte ich nun beim Durchhören der Lieder nur: langweilig. Aaron Tveit gelingt es meiner Meinung nach, jedem einzelnen Lied unglaubliche Tiefe zu verleihen, bei Dirk Johnston klingt irgendwie alles gleich und relativ ausdruckslos, gerade „Ich lebe“ ist öde. Immerhin sitzen die Töne.

Nichtsdestotrotz bin ich überglücklich, die Lieder meines Lieblingsmusicals nun auch auf Deutsch rauf- und runterhören zu können, und auch wenn ich nach wie vor nicht glaube, dass N2N lange an einem einzigen Standort überleben würde, hoffe ich, dass es vermehrt zu Wiederaufführungen und etwaigen Touren kommt.

N2N geht an die Substanz und wühlt auf, allerdings habe ich es auch noch nie bei einem Musical erlebt, dass nach dem Schlusston das gesamte Publikum einheitlich aus den Sitzen aufgesprungen ist, weil die Begeisterung so groß war. Und das zu recht!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das "Feel-Everything-Musical" auf deutsch - gelungen mit kleinen Schwächen, 10. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Next To Normal - Deutsche Originalaufnahme Live (Fast Normal) (Audio CD)
"Next to Normal" ist für mich eines der innovativsten, mitreißendsten, tiefgängigsten und musikalisch ansprechendsten Musicals der letzten Jahre. Wie die New York Times damals über die Broadway-Premiere so passend schrieb, ist es viel mehr als nur ein Feel-Good-Musical - nämlich ein "Feel-Everything-Musical".
Die Original Broadway Cast Recording hat zudem geschafft, was nur wenigen Musical-Aufnahmen gelingt, vor allem wenn sie - herausgerissen aus dem Kraftfeld der Theaterbühne mit seiner "Lebendigkeit" - im Studio eingespielt werden. Schnell kann eine solche CD steril und glattgebürtstet wirken, im Falle von "Next to Normal" sprang aber die geballte Energie, die in dem Score, den starken Liedtexten und den leidenschaftlichen Stimmen der Sänger steckte, vollkommen auf den Zuhörer über.

Im Herbst 2013 kam die Show schließlich in einer überaus gelungenen und hochwertig besetzten Produktion erstmals nach Deutschland. Es war schön zu sehen, dass die deutsche Erstaufführung bei dem Team um Titus Hoffmann (Regie und Übersetzung) in so guten Händen war. Dies zeigte sich schon Monate im Voraus, da man sich hier besonders in den sozialen Medien mit der Vermarktung mächtig ins Zeug legte, und zwar auf dem Niveau einer großen En-suite-Produktion. Auch die Tatsache, dass nun ein halbes Jahr später eine offizielle deutsche CD der Fürther Inszenierung auf dem Markt erscheint, ist vor allem für eine Stadttheater-Produktion absolut keine Selbstverständlichkeit. Es ist, vielleicht gerade in solchen Fällen, mehr als erfreulich, dass Leute sich dafür einsetzen, die Magie eines Musicals zu konservieren und für die Nachwelt festzuhalten.

Die Veröffentlichung der deutschen Originalaufnahme stand also unter den allerbesten Voraussetzungen. Dabei war auch zu verkraften, dass es sich trotz Doppel-CD um keine Gesamtaufnahme handelt - die meisten Dialoge fehlen und auch musikalisch wurde leicht gekürzt. Besonders schade finde ich es um Dianas Gesang nach dem Prelude ("Jede Nacht sitz' ich hier wach und mach' mir Sorgen" / "It's the seventh night this week I've sat til morning"), zumal er sich im weiteren Verlauf der Handlung als sehr bedeutungsvoll erweist und nicht ohne Grund das Stück einleitet.
Mit diesem kleinen Wehrmutstropfen lässt sich aber in Anbetracht der Tatsache, dass es überhaupt eine CD von solchem Unfang gibt, gut leben.

Bei der technischen Umsetzung wurde stellenweise geschludert - von dem Label Hitsquad ist man eigentlich eine ganz andere Qualität gewohnt. Hier hätte ich gerne ein späteres Veröffentlichungsdatum in Kauf genommen, wenn die Aufnahme dafür vorher nochmal ordentlich gemastert worden wäre. Ich habe beim Hören auch gar nicht gezielt oder gar gewollt nach Fehlern gesucht - ich habe mich sehr auf diese CD gefreut und wollte sie wirklich "perfekt" finden. Dies sind nur ein paar Kleinigkeiten, die mir beim Hören etwas negativ aufgefallen sind, aber das ist wirklich Meckern auf hohem Niveau:

Bei den Kürzungen hat man einige Schnitte etwas unglücklich gesetzt. Insgesamt, und gerade bei den Dialogen der Eröffnungsnummer, hat man sich vielleicht etwas zu stark an der Broadway Recording zu orientieren versucht, wodurch manches zusammenhanglos wirkt und Dialogfetzen nicht ganz zueinander passen.
(Ein Beispiel: Dan: "Ich komm' zu spät." - Diana: "Bei mir kommst du immer zu früh!" - Dan: "Wie bitte? (zu sich selbst) Ich weiß nie, wovon sie spricht ..."
Im eigentlichen Stück entgegnet Diana auf Dans "Wie bitte?" aber erst mal mit "Ich sagte: Ist es nicht ein schöner Tag?", worauf Dan antwortet: "Klar. Es ist zwar bewölkt, regnerisch und ziemlich kalt für September, aber schööön!" Erst auf Dianas "Man will kopfüber eintauchen!" folgt die Reaktion "Absolut! (zu sich selbst) Ich weiß sie, wovon sie spricht ..."
Durch die Kürzung geht auf der CD die Komik der Szene verloren und Dans Reaktion auf Dianas absurde Bemerkung macht so nicht mehr viel Sinn.)

Für die CD wurde die Show an mehreren Tagen mitgeschnitten und stellenweise merkt man leider ziemlich stark und unschön den Übergang, da die Sängerstimmen über mehrere Sekunden gedoppelt klingen. Das hätte man mit Sicherheit sauberer lösen können.

Insgesamt wirkt die CD irgendwie uneinheitlich und nicht so aus einem Guss. "Ich lebe" wurde wohl sehr eindeutig im Studio eingespielt, zumindest das Intro, da hier der Dialog fehlt und das Lied für sich steht. Wahrscheinlich wollte man es als großen Hit ohne irgendwelche Unterbrechungen durchgesungen haben, schließlich gab es das Lied als einziges schon vorab bei iTunes zu kaufen.
Schade, dass man bei "Superboy und seine Schwester aus Glas" nicht den selben Weg gegangen ist. Gerade hier finde ich das Gitarren-Intro sehr schön, aber man hat den Dialog, der über das Intro geht, einfach komplett weggeschnitten und der Track startet unmittelbar mit dem Gesang.
Die Lacher des Publikums wirken manchmal irgendwie einfach beliebig eingeworfen und eher wie ein Fremdkörper, da einige Lieder vor dem Applaus ausblenden und die Live-Atmosphäre so nicht richtig konsequent durchgezogen wird.

Dennoch finde ich die CD wirklich empfehlenswert und definitv eine schöne Erinnerung an die Fürther Inszenierung (die nächstes Jahr übrigens eine Wiederaufnahme erleben wird). Viele Lieder darauf höre ich mir sehr gerne an. Schön, dass das Booklet neben farbigen Showbildern auch die kompletten Liedtexte der CD enthält. Ein großer Pluspunkt!
Im Gegensatz zur Show, bei der Pia Douwes (unabhängig von ihrem großen Namen) der Star der Produktion war und sich schauspielerisch angenehm zurückgenommen hat und ein sehr stimmiges und authentisches Rollenportrait ablieferte, sticht auf der CD besonders Thomas Borchert heraus und gefällt mir hier sogar am besten. Trotz seiner angenehm-warmen Intonation wirken seine Lieder aber nicht ganz so schmissig und intensiv wie bei J. Robert Spencers rockiger Stimme. Pia Douwes setzt vor allem in den ruhigen und hohen Tönen mit klarer und sicher geführter Stimme Höhepunkte.
Dirk Johnston kann mich auf der CD gesanglich wesentlich besser überzeugen als live im Oktober - offenbar war er in der besuchten Vorstellung aber auch krank und stimmlich angeschlagen. Doch auch auf der CD ist er für mich nicht der optimale Gabe und kommt an den Broadway-Gabe Aaron Tveit nicht so ganz heran.
Dominik Hees und Ramin Dustdar gefallen beide. Sabrina Weckerlin hat stimmlich gewohnt starke Momente, an anderen Stellen scheint ihre soulige Stimme jedoch nicht so ganz zur Rolle der Natalie zu passen - gerade ihr großes Lied "Superboy und seine Schwester aus Glas" geht hier in der Masse der Lieder etwas unter, während es auf der Broadway-CD ("Superboy and the Invisible Boy") eines der absoluten Highlights ist.

Die Übersetzung klingt im Vergleich zum Original überraschend flüssig und gelungen. Titus Hoffmann selbst sagte in einem Interview, dass nach seiner Erfahrung beim Übersetzen der Texte etwa ein Drittel des Originals verloren geht, man als Übersetzer aber die Möglichkeit hat, dieses Drittel mit neuen Ideen in der eigenen Sprache zu füllen und somit die Grundaussage trotzdem zu bewahren. Besonders gelungen ist das im Falle von "My psychopharmacologist and I, it's like an odd romance", woraus "Mein Arzt, die Psychopharmaka und ich, eine Ménage-à-trois" wurde.
Ich kann gar nicht sagen warum, aber beim Hören gefiel mir gerade die Stelle "Doch hört meist, was wir in uns fühl'n, nie auf uns aufzuwühl'n" im Finale richtig gut - das hat einen schön runden und flüssigen Klang. Mein Liebling der deutschen Übersetzung ist aber "Kein Mensch", das auf deutsch einfach wunderschön klingt und dabei genau den Grundton des Originals trifft. ("I am the one who knows you, I am the one who cares, I am the one who's always been there." → "Kein Mensch kennt dich wie ich's tu, kein Mensch sorgt sich wie ich, und keiner stand so lange zu dir.")

Im direkten Vergleich fehlt es der deutschen Originalaufnahme etwas an der Energie und der "Elektrizität" der Original Broadway Cast Recording, trotzdem gibt es hier viele schöne Performances - zu viele, um konkrete Anspieltipps nennen zu können - und ich kann für alle Musicalfans trotz kleiner technischer Mängel eine starke Kaufempfehlung aussprechen!
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5.0 von 5 Sternen Einfach super!!!, 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Next To Normal - Deutsche Originalaufnahme Live (Fast Normal) (Audio CD)
Ich war letztes Jahr in dem Stück und war so begeistert das ich mir es gleich nochmal anschauen musste. Die Story ist natürlich keine leicht verdauliche Kost, aber die Geschichte ist mit so viel Witz und Liebe erzählt das sie berührt und zum nachdenken anregt. Die Songs so passend, das man das Stück einfach wieder sehen bzw. hören will.

Die CD (Liveaufnahme der Songs) ist einfach super geworden. Man versteht die Lieder gut und die tolle Atmosphäre ist nach dem Einlegen gleich wieder präsent.

Glückwusch an das Fürther Stadttheater, die Cast ist perfekt besetzt und steht meines Erachtens dem Broadway Cast in nichts nach. Im Gegenteil, ich persönlich finde die Deutsche Cast sogar besser. Aber das liegt wahrscheinlich am Live Besuch :-)

Tomas Borchert und Pia Douwes sind wie immer grandios, aber auch die anderen Sänger einfach toll. Dirk Johnston hat mich bei "Komm mit mir" echt berührt. Eigentlich muss man hier alle erwähnen, die sind alle so super, gesanglich wie schauspielerisch :-)

Fürth will das Stück dieses Jahr wieder aufführen, worauf ich mich sehr freue. Ich kann nur jeden an Herz legen ins schöne Frankenland zu kommen und das Musical anzuschauen. Die CD wird die Zeit bis dahin sicher gut überbrücken!
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4.0 von 5 Sternen Ein starkes Musical, 27. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: Next To Normal - Deutsche Originalaufnahme Live (Fast Normal) (Audio CD)
Rockig fetzige Musik zu einem ernsten Thema. Tolles Stück mit starken Texten zu eindringlicher Musik. Habe das Stück in Hildesheim gesehen und darauf die CD erworben. Leider passt Pia Douwes Stimme nicht ganz so gut zu den Songs wie das volle Timbre einer Caroline Kiesewetter. Das ist schade, der Rest überzeuht aber durchaus.
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5.0 von 5 Sternen zufrieden, 1. September 2014
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Rezension bezieht sich auf: Next To Normal - Deutsche Originalaufnahme Live (Fast Normal) (Audio CD)
CD ist im super Zustand, pünktliche Lieferung, alles in Ordnung. Die Hauptdarsteller sprechen für sich, allen voran Thomas Borchert und Pia Douves, ganz großartig.
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Download verfügbar auf Amazon, 7. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Next To Normal - Deutsche Originalaufnahme Live (Fast Normal) (Audio CD)
Download gibt es anscheinend nur auf ITunes, deshalb hier 2 Sterne Abzug von mir... Sonst sicher eine tolle und interessante Aufnahme!
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