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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter Wissenschafts-Schmöker!
Ich habe das 1. Buch von Rollins gelesen und fand es nicht schlecht. Dieses hier ist m.E. aber sogar besser (was erfreulich ist). Das Thema ist spannend - es geht rasant zur Sache: nach einem kurzen Rückblick in die Vergangenheit, bei der ein Priester von Eingeborenen verfolgt wird, findet man Jahrhunderte später seine mumifizierte und präparierte Leiche...
Veröffentlicht am 30. März 2003 von Reminka

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht grad der beste....
Wie in meiner Überschrift schon erwähnt, ist das zweite Buch von dem Action-Autoren James Rollins nicht gerade bemerkenswert. Im gesamten ist die Geschichte vom Inhalt her ziemlich gelungen und es bietet bestimmt genügend Stoff für einen Film, doch wie gesagt, die Verpackung ist miserabel. Im Verleich zu seinen anderen Werken hebt sich dieses Buch sehr...
Veröffentlicht am 3. April 2005 von Solarzelle


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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter Wissenschafts-Schmöker!, 30. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Blut des Teufels (Taschenbuch)
Ich habe das 1. Buch von Rollins gelesen und fand es nicht schlecht. Dieses hier ist m.E. aber sogar besser (was erfreulich ist). Das Thema ist spannend - es geht rasant zur Sache: nach einem kurzen Rückblick in die Vergangenheit, bei der ein Priester von Eingeborenen verfolgt wird, findet man Jahrhunderte später seine mumifizierte und präparierte Leiche. Sein Kopf ist mit einer goldartigen Flüssigkeit gefüllt, die bei der Untersuchung fast das Laboratorium in Stücke sprengt. Eine Expedition in die Anden soll Informationen bringen, dabei wird ein alter Stamm von Ur-Einwohnern entdeckt. Seltsamerweise haben die Stammesangehörigen alle keine Kinder. Dafür können sie Wunder der Medizin bewirken, angeblich durch einen besonderen Berg, den nur wenige betreten dürfen und der das Geheimnis ewigen Lebens birgt. Die Flüssigkeit...
Der Inhalt geht zügig voran, es sind einige gruselige Stellen vorhanden, bei denen man unbedingt weiterlesen muß (die Expeditionsteilnehmer werden von seltsamen Monstern angegriffen, halb Tier, halb Mensch - dies ist nach Glauben des Stammes ihr Himmel, ein grausames Schicksal).
Wer Wissenschaftsthriller im Stil von M. Chrichton oder Preston/Child mag, ist hier gut bedient. Was mich etwas stört, ist der typisch schnelle Schluss (daher nur 4 Sterne statt 5): eben noch in der Hölle des Dschungels und kurz darauf schon wieder in der westlichen Welt mit der Liebe für's Leben. Flott ist das Leben als Abenteurer. Ein paar wissenschaftliche Fragen hätte ich da schon noch. ;-)
Ansonsten: empfehlenswert! Gut geeignet für ein verregnetes Wochenende oder eine lange Büchernacht!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht grad der beste...., 3. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Blut des Teufels (Taschenbuch)
Wie in meiner Überschrift schon erwähnt, ist das zweite Buch von dem Action-Autoren James Rollins nicht gerade bemerkenswert. Im gesamten ist die Geschichte vom Inhalt her ziemlich gelungen und es bietet bestimmt genügend Stoff für einen Film, doch wie gesagt, die Verpackung ist miserabel. Im Verleich zu seinen anderen Werken hebt sich dieses Buch sehr ab, da eine Menge Fehler versteckt sind. Mal abgesehen von dem Inka-Häupling der Englisch kann, obwohl gesagt wurde, das die Spanier die Inka überfallen haben, gibt es noch mehrere solcher Stellen. Z.b wurde im Roman erwähnt, das eine der Hauptfiguren (Maggie) keinen BH anhat (:"Ihre Brüste, die lediglich von einer dünnen, locker geknöpften Bluse bedeckt waren..:") doch als sie ihre Klamotten wegen des Eiswasser ausziehen musste trug sie diese Kleidungsstück plötzlich (:"Bald stand sie in BH und Slip da."). Man könnte noch mehrere solcher Mängel aufweisen, wie z.B. auch sein Schreibstil. Am Anfang wurde mehrere Male das Wort Kaskade benutz und regelrecht ausgeleiert und das ständige Abwechseln der Wörter "Kreatur" und "Bestie" ist auch auffällig.
Mein Fazit: Wer wieder einen packenden Thriller von James Rollins erwartet hat, wird ziemlich enttäuscht, denn die vorhergehenden und nachfolgenden Bücher sind spannender und in einem besseren Schreibstil geschrieben. Wie schon ein anderen Rezensent mitgeteilt hat, hätte sich James Rollins seinen Roman vorher wirklich durchlesen sollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rasante Action, aber die Spannung bleibt auf der Strecke, 19. Oktober 2008
Von 
Marko Schlichting (München, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Blut des Teufels (Taschenbuch)
Professor Henry Conklin, ein Archäologe, hat in den Peruuanischen Anden eine mumifizierte Leiche gefunden. Als die sich bei näherer Untersuchung als ein Mönch erweist und nachdem die Mumie explodiert und eine eigenartige, weiche, golden schimmernde Masse freigegeben hat, überstürzen sich die Ereignisse. Denn nun tritt plötzlich ein lange schon in Vergessenheit geratener katholischer Orden in Aktion, der in Peru eine geheime Forschungsstätte betreibt. Deren Abt, Pater Ruiz, sucht die Quelle des Goldes, das er Blut des Teufels" nennt. Denn er hat herausgefunden, dass dieses Material sich durch Gedanken verformen lässt. Doch es kann noch mehr, wie Conklins Neffe Sam und dessen Freunde, Archäologiestudenten allesamt, herausfinden. Und das, was es kann, ist nicht nur von Nutzen für die Menschheit. Ganz im Gegenteil... Rollins liebt Höhlen, und so spielt ein Teil dieses Romans in einem verschütteten Höhlensystem. Rollins kreiert auch hier wieder allerhand exotischen Grusel - Spinnen, faustgroße Fledermäuse und bleiche, gefräßige Monster mit scharfen Zähnen und Klauen, die auf Blut abfahren und in Rauch aufgehen, wenn sie tödlich verletzt werden. Doch die Monstren kommen nicht an, der Horror zündet nicht richtig. Die ganze Geschichte ist einfach zu unglaubwürdig. Das ganze ist zwar sehr rasant, und im letzten Viertel kommt tatsächlich Spannung auf, doch Rollins klaut hier zu offensichtlich von Akte X, den Körperfressern und der Zeitmaschine. So ist dieses Buch also nur Mittelklasse-Horror, der mitunter unfreiwillig komisch wirkt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prima gelungen ..., 29. Juli 2003
Von 
Frühlingslied (Im Kastanienbaum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Blut des Teufels (Taschenbuch)
ist dieses Buch allemal. Und es ist eine Empfehlung für die verschiedensten Lese-Sparten: Krimi, Historie, Wissenschaft, Fantasy. Der Wissenschaftler Henry ist mit einigen Studenten in die Anden gereist, um dort die Beweise für eine Theorie zu finden, die er schon vor Jahren entwickelt hat. Und mit dem Fund einer Mumie scheint dies auch zu glücken: Er reist zurück nach Amerika um sie dort zu untersuchen. Seine Studenten bleiben allein mit den Arbeitern zurück. Doch leider befinden sich darunter ein paar Grabräuber und der Ärger beginnt.
Gleichzeitig stellt Henry fest, daß er gar keinen Inka, sondern einen spanischen Priester ausgegraben hat, in dessen Kopf eine sonderbare Flüssigkeit ist.
Da ich selbst mich sehr für Geschichte interessiere, fand ich die Grundidee schon einmal sehr spannend. Und das Buch hat gehalten, was es versprach. Flüssig wird die Handlung voran getrieben und verständlich werden nach und nach die Verwicklungen aufgeklärt. Dabei wird es nie langweilig. Im Gegenteil.
Allerdings gebe ich nur 4 Sterne, da dem ganzen trotzdem noch das gewisse I-Tüpfelchen fehlt. Vielleicht liegt es daran, daß alle Persönlichkeiten eher oberflächlich betrachtet werden und man dadurch kein echtes Mitgefühl für sie entwickeln kann.
Trotzdem sehr lesenswert!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gute Story, aber..., 1. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Blut des Teufels (Taschenbuch)
leider mit einigen Logikfehlern behaftet. Um den zukünftigen Lesern nicht die Handlung zu verraten sei nur soviel gesagt: In dem Buch geht es um ein hochkomplexes nicht-irdisches Metall, welches von einer technologisch offensichtlich hochentwickelten außerirdischen Zivilisation entwickelt wurde. Soweit so gut, aber weshalb rennen die vermeintlichen Aliens in diesem Buch mit Knüppel und Steinen durch die Gegend und sehen aus wie das Monster aus den "Alien"-Filmen? Nicht gerade hochentwickelt.
Alles übrige hat mir an dem Buch gefallen, auch wenn die Handlung insgesamt mehr als unrealisitsch ist - aber das macht ja im Grunde nichts. Die Charaktere sind sympathisch, haben interessante Vergangenheiten und würden bei einer Verfilmung wohl durch ziemlich gutaussehende Schauspieler repräsentiert werden (der Autor beschreibt seine Protagonisten ziemlich detailliert :-)
Zu guter letzt muss ich der Kirche mein Beileid aussprechen, die hier denkbar schlecht wegkommt. Die Monster bringen in diesem Buch einen Menschen um, die Mönche hingegen sechs oder sieben. Wer braucht schon Aliens als Feinde, wenn es religiöse Fanatiker auch tun.
Auf jeden Fall lesenswert.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen atemberaubend - Indiana Jones läßt grüßen..., 7. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Blut des Teufels (Taschenbuch)
Dies ist ein Thriller, wie er besser einfach nicht sein kann: atemberaubend spannend von der ersten bis beinahe der letzten Seite. Und da liegt auch der Grund, warum ich diser Mischung aus Abenteuerroman, Wissenschaftsthriller, Science Fiction und Fantasy nicht 5 Sterne gebe: gegen Ende flacht der Roman etwas ab, genauer gesagt, er geht zu schnell zu Ende. Irgendwie bleibt dabei die Logik auf der Strecke.
Schade eigentlich, denn die Idee eines Tempels in Peru, der an ein unterirdisches Höhlensystem angeschlossen ist, das schließlich in einer Überraschung endet (mehr sei hier nicht verraten), ist erstklassig. Aber irgendwie kommt mir das auch bei James Rollins bekannt vor: hier ist ein Höhlensystem in den Anden, in Sub Terra ist es eines unter der Antarktis; hier gibt es Ungeheuer, die in Dunkelheit leben, in Sub Terra ebenfalls. Alles irgendwie schon einmal dargewesen, auch inden Romanene von Michael Reilley und Clive Cussler.
Aber wer auf solche Romane steht, ist hier bestens bedient. Action der Extraklasse, die einen dazu zwingt, mit dem Lesen gar nicht mehr aufzuhören !!!
Übrigens: der Indiana Jones heißt hier Sam !
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Prinzipiell gute Story aber ..., 4. August 2003
Von 
Barbara (Graz, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Blut des Teufels (Taschenbuch)
So, da habe ich nun dieses Buch verschlungen ... einerseits ist die Story nicht schlecht (es geht um ein eigenartiges bis dato unbekanntes Metall, das auf Gedanken reagiert und jegliche Energiequelle aufs beste ausnutzen kann) andererseits hat sich der Autor doch wohl ein wenig übernommen ... zumindest wirkt es so auf mich.
Er versucht ungefähr 5 Handlungsstränge miteinander zu verbinden (die Entdeckung des MocheTempels, die Inquisition die versucht das Metall an sich zu reißen, eine Love-Story zwischen Sam und Maggie, noch eine Love-Story zwischen Hank/Henry und seiner Arztfreundin aus Collegezeiten und zu guter Letzt noch die Entdeckung lebender Inkas inklusive Gott und allem Drum und Dran). Dabei passieren dem Autor ärgerliche Fehler, wie zb. dass der Archäologe manchmal Hank und manchmal Henry genannt wird. Oder dass er sich innerhalb von zwei Seiten nicht mehr erinnern kann, ob Sam nun eine Viper oder eine Natter als Dolchgriff hat. Oder dass der Inka-Häuptling English kann, ohne dass es eine plausible Erklärung dafür gibt.
Meine Empfehlung an Herrn Rollins wäre entweder sein Buch selber nochmal zu lesen, oder noch besser, sich einen besseren Lektor zu suchen!!!
Dennoch, die Story an sich ist recht spannend und wenn die kleinen ärgerlichen Fehler nicht wären, könnte man das Buch durchaus weiter empfehlen!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber flache Charaktere, 8. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Blut des Teufels (Taschenbuch)
"Blut des Teufels" ist spannend und leicht zu lesen. James Rollins hat viele gute Ideen in seinen Roman gebracht, was aber zum Teil überfrachtet wirkt. Was da auf den ca. 520 Seiten alles entdeckt wird und passiert, geht leider zu Lasten einer tiefergehenden Beschreibung von Situationen und v.a. Charakteren. Diese sind flach dargestellt und flachsen noch in den ernstesten Situationen, was dann zusammen mit der Handlung teilweise sehr an "Indiana Jones" erinnert und das Ganze irgendwie lächerlich wirken lässt.
Ich persönlich mag es ausgefeilter und detaillierter wie z.B. die Romane von Douglas Preston/Lincoln Child (Thunderhead etc.)
Fazit: Man hätte mehr aus dem Thema machen können, deshalb nur 3 Sterne.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse!, 22. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Blut des Teufels (Taschenbuch)
Die Geschichte des Romans ist einfach erzählt. Eine Gruppe von Forschern trifft, beim Lösen eines Rätsels aus der Vergangenheit, auf alte Kulturen aus unseren Tagen. Setzt sich mit kriminellen Machenschaften auseinander und bewahrt die Menscheit vor Gefahren aus der Zukunft. Also eine einfache Geschichte. Dieses Buch hat mich jedoch fast fertig gemacht. Eigentlich wollte ich es nur ein bischen anlesen. Doch die Geschichte zog mich von Anfang an in seinen Bann und ich hab es nicht mehr aus der Hand gelegt. Wäre das Buch auch nur ein paar Seiten länger gewesen, wäre ich zu Spät auf Arbeit gekommen. Von seinem Handlungsaufbau erinnerte es mich an Jules Verne und an gut gemachte Abenteuerfilme der 50er und 60er Jahre. Der flüssige Schreibstil trug ein weiteres zu meiner Begeisterung bei. Wenn das Ende nur nicht so einfach gestrickt worden wäre, hätte es volle 5 Sterne von mir bekommen. Doch auf jeden Fall wird es für mich eines der Bücher die ich nochmal lesen werde. Denjenigen, die Bücher lieben in denen gleich mehrere Genres vertreten sind, kann ich diesen Roman nur empfehlen. Es ist alles ein bischen vorhanden. Geschicht, Gegenwart, Zukunft, Fantasy, Science Fiction und Krimi. Und das gut gemixt. Hoffentlich erscheint bald der dritte Roman von James Rollins.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder mal total spannend bis zum Schluss!, 12. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Blut des Teufels (Taschenbuch)
Auch dieses Roman von J. Rollins ist mal wieder vom Anfang bis zum Ende super spannend! Von der wissenschaftlichen Seite kommt man auch nicht zu kurz, es werden wieder interessante Theorien beschrieben. Die Story erinnert erinnert an "Operation Amazonas". Ist aber trotzdem komplett anders. Die Story beinhaltet Aktion, Spannung, Wissenschaft, Verschwörung etc. also von allem etwas. Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zu lesen!
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