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5.0 von 5 Sternen Hintergrundgeschichte zum "neuen" Khan
Der aktuellste Kinofilm “Star Trek Into Darkness” sorgte für viel Furore. Auch wenn die Produzenten und Regisseur J.J. Abrams ein großes Geheimnis um die Handlung machten, war schnell klar, dass Kirk und seine Crew gegen einen Gegner aus den eigenen Reihen beziehungsweise aus der Vergangenheit der Menschheit antreten müssen.
John Harrison...
Vor 4 Monaten von Dominic Schlatter veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Mit einigen Bauchweh noch drei Sterne
Ohohoh... also der Reboot hatte sich schon einiges geleistet, aber was er hier abliefert... In schöner Regelmäßigkeit hat IDW bzw. CC in Deutschland jeweils immer einige Bände zu den letzten beiden Kinofilmen veröffentlicht. Zunächst erschien immer eine "Countdown to..." Ausgabe, dann eine "After..."-Ausgabe und...
Vor 4 Monaten von Hemeraner veröffentlicht


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3.0 von 5 Sternen Mit einigen Bauchweh noch drei Sterne, 28. Mai 2014
Von 
Ohohoh... also der Reboot hatte sich schon einiges geleistet, aber was er hier abliefert... In schöner Regelmäßigkeit hat IDW bzw. CC in Deutschland jeweils immer einige Bände zu den letzten beiden Kinofilmen veröffentlicht. Zunächst erschien immer eine "Countdown to..." Ausgabe, dann eine "After..."-Ausgabe und schließlich wurden die beiden Antagonisten näher beleuchtet ("Nero", Band 4) und jetzt "Khan" (ohne Nummer).

Der Band spielt während des zweiten Kinofilms "Into Darkness". In der Schlusssequenz erfahren wir, dass Khan wieder in Kyrostase versetzt worden ist. Der Band hier deckt als Fünfteiler Khans Backgroundstory ab. Man muss schon sagen: Khans REBOOTS Backgroundstory und die Eugenischen Kriege. Eingebettet wurde dies in eine Rahmenhandlung eines Gerichtsverfahrens bei der ein uns bekannter Anwalt die Anklage vertritt. Khan beginnt dann zu erzählen, von seiner Kindheit in den Elendsvierteln, seiner Entführung, seiner Ausbildung, die Zeit um die Kriege und letztlich des Auffindens durch Sektion 31...

- Was mir besonders aufstößt: Die Zeitlinie wurde wie bekannt ab den 2230ern verändert. Allerdings kümmert sich da so mancher recht wenig drum. Denn die Zeitlinie gilt bereits in der Vergangenheit vor den 2230ern verändert. So werden die Eugenischen Kriege, die in der Star Trek Serie (TOS "Space Seed", TNG, VOY "Future's End", ENT) ja recht vage gehalten werden, hier als HEIßER Krieg dargestellt, in der die genetisch veränderten Beherrscher der Erde offen zu Tage treten, ja gar zwei Nuklearexplosionen in den 90ern vornehmen (witzigerweise wird als Fehler noch in einem Panel gezeigt, dass ein Gebäude noch steht und Khan kurzerhand darin sitzt obwohl es eine der vernichteten Städte ist!). Die Star Trek Serien ignorieren aufgrund der überholten Zeitlinie der Fernsehfolgen die Kriege. Greg Cox ist es daher gelungen in seiner Duologie, die im Dezember 14/Januar 15 bei CC ebenfalls erscheinen wird die Kriege als im Untergrund geführt zu verweben. Diesen Kunstgriff, der echt clever gemacht wurde, geht "Khan" nicht. Hier wird gezeigt, wie sein Aussehen verändert wurde, um eine Verknüpfung zur alten Zeitlnie zu schlagen. Dieser Kunstgriff geht dagegen in die Hose.

Auch wenn Messina recht beliebt bei den Comicfans und insbesondere Star Trek Fans ist und einer von CCs Lieblingszeichnern, die ebenfalls Fans der neuen Reihe sind, weil der Großteil aller erschienenen Comics aus der neuen Reihe stammen und es die nach den Gold Key Nummern in Zack, Koralle und Condor die langlebigste Comicreihe in Deutschland ist, kann ich mit dessen Zeichenstil überhaupt nichts anfangen. Die Cover gefallen mir recht gut, aber die Kajalstift-Augen und andere in meinen Augen zeichnerische Mankos finde ich nicht so gelungen.
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1.0 von 5 Sternen An den Haaren herbeigezogen, 6. September 2014
Die inkonsistente Star Trek Version von JJ Abrams wird hier versucht zu legitimisieren. Mit hahnebüchenen geschichten und völlig atypischen Charakteren wird hier etwas konstuiert, dass es in Star Trek so gar nicht geben kann oder gegeben hat.

Die Abweichung zum Canon lässt sich mit diesem Buch jedenfalls nicht erklären. Es ist praktisch eine eigenständige, nicht schlechte, aber halt keine Star Trek Geschichte.

Wie schon der Film baut er nicht auf Star Trek auf, sondern erfindet eine neue Version von Star Trek, die nichts, aber auch nichts mit dem Original zu tun hat.
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5.0 von 5 Sternen Hintergrundgeschichte zum "neuen" Khan, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der aktuellste Kinofilm “Star Trek Into Darkness” sorgte für viel Furore. Auch wenn die Produzenten und Regisseur J.J. Abrams ein großes Geheimnis um die Handlung machten, war schnell klar, dass Kirk und seine Crew gegen einen Gegner aus den eigenen Reihen beziehungsweise aus der Vergangenheit der Menschheit antreten müssen.
John Harrison als Mitarbeiter der Sektion 31 hieß ursprünglich Khan Noonien Singh. Wer noch die klassische TV-Serie oder den Film “Star Trek II - Der Zorn des Khan” kennt, weiß dass der titelgebende Protagonist vom Mexikaner Ricardo Montalbán gespielt wurde. Der optische Unterschied mit Benedict Cumberbatch ließ schon 2013 erahnen, dass der Film nicht die komplette Geschichte erzählt.

Die Vorgeschichte bekommen wir nun in gezeichneter Form von David Messina, Claudia Balboni und Luca Lamberti präsentiert. Mike Johnson war wieder für den Text verantwortlich, während Produzent und Autor Roberto Orci beratend zur Seite stand.

Die Geschichte beginnt mit einer Verhandlung von Khan. Er wird wegen des Angriffs auf die Erde angeklagt. Auf Nachfrage von Kirk erzählt der vermeintliche John Harrison über seine Vergangenheit. Als Kind wuchs Khan in Neu-Delhi in den 1970er-Jahren auf und wurde von Dr. Heisen gefunden. Dieser experimentiert mit genetisch veränderten Kindern um aus ihnen perfekte Soldaten zu machen. Genau dies gelingt und geht dennoch komplett schief. Schon bald steht der Planet unter der Herrschaft von Khan und seinen Brüdern und Schwestern.
Hier tun sich auch schon die größten Unterschiede zu den bisherigen Erwähnungen der eugenischen Kriege auf. Während im Comic unter anderem zwei nukleare Explosionen stattfinden, wurden die Auseinandersetzungen bisher eher als Scharmützel im Untergrund beschrieben.

Die weitere Handlung erklärt, wie Admiral Marcus und seine Sektion 31 auf Khan aufmerksam wurden und wie er optisch verändert wurde. Daneben explodiert auch noch der klingonische Mond Praxis (wie im sechsten Kinofilm).

Auch wenn die Autoren einige bisherigen Informationen zu Khan’s Vergangenheit ignorieren beziehungsweise anders verarbeiten, ist dieser Sammelband der US-Ausgaben eine spannende und unterhaltsame Lektüre. Schlussendlich erzählt jedoch Khan seine Geschichte und es ist nicht auszuschließen, dass dieser die Wahrheit zu seinen Gunsten veränderte.

Für die Zeichnungen war wieder David Messina verantwortlich, welcher unter anderem auch den “Nero”-Comicband gestaltete. Sein Zeichenstil ist gewöhnungsbedürftig, da manchmal die Gesichter ziemlich ausdruckslos wirken. Unterstützung bekam er von Claudia Balboni, welche vor allem mit sehr detaillierten Hintergrundzeichnungen auffällt. Ein Highlight sind die Coverzeichnungen von Paul Shipper. Christian Humberg beschäftigt sich im editoralen Teil schlussendlich mit Khan und der Angst vor sich selbst.
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4.0 von 5 Sternen Gute Geschichte, 6. Juni 2014
Wir erinnern uns; am Schluss von "Star Trek into Darkness" sehen wir Khan in seiner Kapsel im Kälteschlaf.

Hier ist er wieder frisch und munter, was zwischen dem Ende des Films und diesem Comic passiert ist erfahren wir nicht.
Khan steht vor Gericht und muss sich für seine Taten verantworten.
Den Ankläger kennen wir übrigens aus einer TOS-Folge.
Name und Gesicht (was diesmal für die Qualität der Zeichnungen spricht) kamen wir gleich bekannt vor,
nur den Titel der Episode musste ich nachschlagen.

Im Laufe der Verhandlung erzählt Khan dann seine Lebensgeschichte.

Diese Geschichte ist im Prinzip in zwei Teile unterteilt.
Zum Einen wird die Lebensgeschichte von Noonien Singh erzählt.
Von seiner Kindheit im Slum bis zum Herrscher seines Reiches,
und wie er und seine "Familie" dann mit der "Botany Bay" die Erde verlassen mussten.
Das alles geschieht leider nur in wenigen kurzen Stichpunkten, aber mehr ist in Form eines Comics auch nicht möglich.

Zum Anderen wird dann erzählt, was zwischen der Entdeckung der "Botany Bay" und "Star Trek into Darkness" passiert ist.
Auch auf das eine oder andere Detail des Films wird noch eingegangen und macht es im Nachhinein besser verständlich.

Interessant auch, wie der klingonische Mond Praxis in die Handlung mit einbezogen wird.

Ob und wie weit das alles jetzt allerdings dem Kanon entspricht, das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich jedenfalls lege darauf keinen besonderen Wert, und so hat mir "Khan" großen Spaß gemacht.
Und so ganz nebenbei ist "Khan" viel mehr Vorgeschichte zum Film als "Countdown to Darkness".

Von mir gibt es eine gute 2 (Schulnote) für diesen Band.
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5.0 von 5 Sternen Sehr guter Bogen zum letzten Film, 4. Juni 2014
Star Trek Khan erzählt in flüssiger und unterhaltsamer Weise den Aufstieg von Noonien Singh zum genetisch verbesserten "Führer" Khan Noonien Singh - inklusive einer (für mich sogar recht plausiblen und unterhaltsamen) Erklärung, wieso Khan nicht aussieht wie Khan, sondern eben wie ein Sherlock.

Dem Autor ist es meiner Meinung nach auch sehr gut gelungen, Passagen und Erklärungen aus Star Trek: Die Föderation zum Leben zu erwecken. Für mich, der damals dieses Buch wirklich mehrfach verschlungen hat, sind wirklich recht viele Erinnerungen vor dem Auge Realität geworden (auch wenn die von Drogen gesteuerten Menschen ein wenig fehlten, aber muss man auch nicht haben).

Für jemanden, der sowohl das Abrams-Star Trek als auch das Roddenberry-Berman-Star Trek mag, ist das hier eine klare Kaufempfehlung. Alle anderen, die sowieso nichts vom Reboot halten, werden hier auch nicht besser bedient als sonst.
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Star Trek Comicband: Khan
Star Trek Comicband: Khan von Mike Johnson
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