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TOP 500 REZENSENTam 14. August 2014
Während Thanksgiving verbringt die Studentin Justine die Feiertage auf dem Campus.
Dabei ist sie bis auf zwei Wachleute und einen Nachbarn völlig alleine.
Als sie eines Abends noch Besorgungen in einer Tankstelle erledigen möchte beginnt der Albtraum.
Eine Junge Frau verhält sich erst seltsam, dann aggressiv gegenüber Justine.
Was die noch als Ärgernis abtut eskaliert zu einem Horrortrip.
Zurück auf dem Campus muss sie nach kurzer Zeit erkennen das die Frau nebst mehrerer, maskierter Begleiter sich Zugang auf selbigen verschafft haben.
Nachdem sich die Eindringlinge der Wachleute entledigt haben ist also Justine an der Reihe und die mörderische Hatz quer durch den Campus nimmt ihren Anfang.

Kristy ist auf den ersten Blick ein weiterer 08/15 Teenie-Slasher ohne Überraschungen.
Zumindest wenn man sich die Inhaltsangabe so durchliest.
Das täuscht allerdings.
Obwohl eigentlich nicht wirklich was neues geboten wird baut dieser Film eine unheimliche Spannung auf die sich in Schocksequenzen, der Soundkulisse und der ganze Optik entlädt.
Hier ist weniger mehr.
Blut gibts kaum und die Gewaltszenen finden eher im Kopf des Zuschauers statt aber auch das hat hier seinen Reiz.

Die latente Bedrohung durch die Eindringlinge, die verstörende Atmosphäre und nicht zuletzt die unbekannten, aber talentierten Darsteller sorgen für beste Unterhaltung.
Als hätte man alles Gute aus diversen Teenie-Slashern in diesem vereint.
Ein echter Geheimtipp für Freunde des gepflegten Thrills.
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am 9. September 2014
Es ist Thanksgiving und auf dem Campus herrscht gähnende Leere, da alle zu ihren Familien gefahren sind. Lediglich Justine hat die weite Reise nicht auf sich genommen und ist praktisch mit Ausnahme der beiden Wachleute und des Hausmeisters alleine auf der riesigen Anlage. Als sie kurz zur Tankstelle fährt um ein paar Dinge zu besorgen, begegnet sie einer äußerst merkwürdigen Fremden. Das soll nicht ihre letzte Begegnung sein, denn schon kurze Zeit später, taucht diese mit ein paar Kumpels auf dem Campus auf, mit der Absicht die wenigen Anwesenden auch noch in den Urlaub zu schicken – allerdings für immer.

Natürlich ist das von Innovation so weit entfernt wie Berlin von New York. Zudem muss man, um diesen Film zu begreifen, im IQ nicht höher als eine Amöbe liegen. Trotzdem gibt es hier viel positives zu berichten

Denn das gesamte Ambiente, die teilweise superbe Kameraführung, die oft subjektiv eingesetzt wird und ein bedrohlicher Soundtrack, schaffen hier eine wirklich gruselige Atmosphäre.

Zudem hat man der überzeugenden Darstellerin, nicht die „ich haue nur ab und unternehme nichts gegen mein drohendes Schicksal“ Rolle auf den Leib geschrieben, sondern ihre Handlungsweisen sind durchaus so, wie man sie sich bei einem Menschen, der dem Tod ins Auge sieht, auch vorstellt, was in solchen Streifen meist nicht der Fall ist und extrem stört.

Fazit: Wenig originell, aber dennoch effektvoll und eher im Horror der 80er verwurzelt, ist KRISTY ein spannender, kleiner Horrorstreifen, der zwar nicht gerade die fürs Denken zuständigen Gehirnwindungen in Anspruch nimmt, dafür aber prächtig unterhält. (videotie.de)
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Februar 2016
Es ist Thanksgiving und außer Justine, zwei Wachmännern und dem Hausmeister
mit seinem Hund ist keiner mehr an der Uni, da sie alle in die Ferien gefahren sind.
Sie bereiten sich auf ein paar ruhige Tage auf dem Campus vor, denn noch ahnt
keiner, dass jemand jagd auf sie machen wird. Eine Gruppe religöser Spinner, die
die Hübschen, die Behüteten und die Unschuldigen jagen und töten sie ganz nach
dem Motto...tötet die Kristys! Wird Justine überleben oder wird sie das nächste Opfer?...

...Um das rauszufinden, müsst ihr euch den Film schon selber ansehen!...

Der Film ansich ist so mittelmäßig. Er hat zwar seine spannenden Stellen, aber leider
sind es viel zuwenige und an manchen Stellen ist es auch recht langweilig. Man hätte
definitv mehr aus dem Film machen können. Das Ende des Films hätte man auch anders
machen können, also spannender meine ich...

Ob man sich den Film nun kaufen sollte oder nicht, muss jeder für sich selbst endscheiden.
Habe den Film nun einmal gesehen und das reicht mir dann auch. Öfter muss ich ihn nicht
sehen...

Darsteller und ihre Rollen...
- Haley Bennett - Justine Wills
- Ashley Greene - Violet
- Lucas Till - Aaron
- Mathew St. Patrick - Wayne
- Chris Coy - Leader
- David Jensen - Clerk
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am 19. Mai 2015
Der Film erfüllt erstmal alle Cliches, die ich von so einem Film hatte. Unbekannte Schauspieler, Teenager alleine, Handy funktioniert nicht, flackerndes Licht, die Opfer sowie manche Handlungen sind erstmal vorhersehbar. Wer wirklich was neues erwartet ist hier falsch.
Trotzdem war der Film spannend gemacht, hat mich bis zum Schluss gefesselt und das Ende ist dann sogar nochmal richtig gut. Ich war zu keiner Zeit gelangweilt und wollte den Film nicht - wie bei anderen- spulen oder vorher abschalten. Also wer auf solche Filme steht ist hier absolut gut bedient!
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am 25. September 2014
"Kristy - Lauf um Dein Leben" erschien meines Erachtens völlig zu unrecht "nur" für den Heimkinomarkt, qualitativ könnte dieser Film durchaus auch fürs Kino geplant werden.

Besonders erwähnenswert ist natürlich erstmal die wirklich ordentliche Inszenierung. Regisseur Blackburn schafft es, sicher auch aufgrund der knackigen Laufzeit, einen kurzweiligen und rasanten Film zu schaffen. Zudem ist die Kameraführung aller Ehren wert und der Film wurde mit einem passenden Score unterlegt. Zu Beginn des Films werden die Protagonisten eingeführt, in diesem Genre nicht alltäglich. Justine, gespielt von Haley Bennett, ist eine wirklich durch und durch sympathische Hauptfigur.

Was mir allerdings besonders aufgefallen ist ist, dass die Story zu jeder Zeit nachvollziehbar und glaubwürdig rüberkommt. Die Story nimmt nach einer kurzen Pause im letzten Drittel nochmal richtig an Fahrt auf, was in einem perfiden und toll gefilmten Katz- und Mausspiel mündet. Toll gefilmt deshalb, weil das Setting perfekt mit einbezogen wurde sowie die Figuren durch ihr klasse Spiel und deutlichen Hervorstellung der Charakterstärken, wie der Überlebenswille, dargestellt werden.

Fazit:

Ich kann durchaus sagen, dass "Kristy" bei mir durchaus Nervenkitzel hervorruft. Für mich eine gute Direct-to-DVD/BD-Verfilmung. Empfehlenswert!
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am 6. August 2015
Inhaltlich war der Film ganz nach meinem Geschmack. Aber das 3D ist wirklich ein Witz. Der Effekt ist nicht besser, als wenn ich an meinem TV die 3D-Taste drücke, um 2D-Fernsehen in 3D zu verwandeln. Es ist eigentlich eine Frechheit, dass sowas überhaupt als 3D verkauft werden darf.
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am 4. September 2014
"Kristy" ist ein kurzweiliger und stimmungsvoller Slasher. Wenn man bereit ist über ein paar genreübliche Mängel und Logiklöcher hinwegzusehen, bekommt man hier definitiv einen Slasher der besseren Sorte serviert. Spannungsmomente werden immer wieder gekonnt eingesetzt, die Atmosphäre ist düster und es werden einem auch stimmige Aufnahmen und tolle Bilder präsentiert. Das Tempo passt, die Umgebung wird gut mit einbezogen und Haley Bennett macht ihre Sache auch ganz ordentlich.

"Kristy" ist ein stimmiger und anständig inszenierter Streifen, welcher für kurzweilige Genreunterhaltung sorgt.

7 von 10
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am 18. März 2015
Kristy - Lauf um dein Leben, welcher durchgehende Spannung und Nervenkitzel bietet, lässt sich am besten als eine perfekte perfide Mischung aus Home Invasion Thriller und Revenge Movie mit
Anti - Religiösem Unterton erklären !
Die Darsteller geben ihr bestes, dies sieht und fühlt man - beide Parteien,
sei es nun "gut" oder "böse" geben wahrlich eine tolle Leistung ab und verkörpern ihre Figuren, welche in der atmosphärischen Kulisse um ihr Leben kämpfen - mir Bravur ! Kristy punktet zwar nicht mit extremen Splatter wie aber auch bösartigem Gore, sondern begeistert durch seine Spannung, der recht gruseligen Story und eben den dunklen Maskenmännern, welche einem des öfteren einen Schauer über den Rücken laufen lassen.
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am 17. Juni 2015
Nichts an diesem Film ist originell. Weder die sog. Handlung noch dessen Ende (es droht natürlich eine Fortsetzung) und auch die Schauspieler nicht.

Es ist genau der lahme Highschool- (entschuldigung: es ist hier eine Uni...) Plot, wie immer (okay, diesmal sind es keine Zombies...). Wie üblich (re-) agieren die Figuren durchwegs unlogisch, viele Unschlüssigkeiten und Fehler... naja.

Noch 2 Sterne, weil die Schauspieler wenigstens nicht auch noch so extrem grottenschlecht sind, wie das Drehbuch.

3-D-Version ist qualitativ zusätzlich sehr enttäuschend.

Mein Gesamturteil: Gerade noch erträglich - aber lohnt sich nicht.
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Nachdem alle anderen Studenten über die Feiertage nach Hause gefahren sind, bleibt Justine (super sympathisch gespielt von Haley Bennett, Molly Hartley - Pakt mit dem Bösen) ganz alleine auf dem weitläufigen Campus zurück. Zunächst fühlt sie sich frei und unbeobachtet. Doch dann wird sie von einer Bande gewalttätiger Fremder in Angst und Schrecken versetzt. Die Unbekannten verbergen sich hinter Masken und dokumentieren ihre Gewalt und sogar skrupellose Morde im Internet. Ihren Opfern geben sie immer denselben Namen: KRISTY, hinter dem sich etwas Mysteriöses zu verbergen scheint. Als die Bande beginnt, Jagd auf Justine zu machen, sucht die junge Frau Zuflucht in der verlassenen Bibliothek. Kann sie ihre tiefsten Ängste überwinden und verhindern, die nächste Kristy zu werden?

Die deutsche Blu-Ray ist die weltweite Erstveröffentlichung des Filmes, der noch nicht einmal in Amerika erschienen ist. Der Ton liegt in Deutsch (DTS-HD MA 7.1) und Englisch (DTS-HD MA 7.1) vor. Untertitel gibt es in Deutsch. Das gestochen scharfe Bild liegt in Widescreen (2.35:1) und HD 1080p vor. Das Bonusmaterial ist mit dem originalen Trailer in Deutsch und Englisch und einer Trailershow eher mager. Schade, denn gerade bei einem solch liebevoll gemachten Horrorfilm wäre ein Making Of sicherlich sehr interessant gewesen.

Mit "Kristy" wurde ein wahnsinnig spannender und nervenaufreibender Horrorfilm im Jahre 2014 produziert. Horror und Thriller geben sich die Klinke in die Hand, wenn Justine auf dem riesigen Campus über die freien Tage ganz alleine weilt und gleich von vier maskierten Irren gejagt wird. Lange Verfolgungsszenen erinnern an Filme wie Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast und die maskierten Mörder durchaus an Scream. Der Film geizt zwar nicht mit Spannung und Gewalt, ist aber zu keiner Zeit übertrieben blutig. Der Horror ist eher subtil. Trotzdem muss ganz klar gesagt werden, dass es sich nicht um ein PG-13-Horrorfilmchen handelt. Regisseur Oliver Blackburn (Donkey Punch) und Autor Anthony Jaswinski (Die Herrschaft der Schatten) ziehen alle Register des Genres.

"Random", so der Originaltitel, spielt in einer einzigen Nacht und in einem überschaubaren Setting. Wer ähnlich gelagerte Filme wie Unbekannter Anrufer mag, wird auf seine Kosten kommen. Der Film sieht zu keiner Zeit billig aus (Produktionsbudget fast 7 Millionen US-Dollar), und das Drehbuch hat Hand und Fuß. Justine ist endlich mal ein Final Girl, dass sich clever verhält und - so viel sei verraten - sich sogar zu wehren weiß. So macht Horror Spaß! Sie ist verletzlich und ganz allein - damit kann sich jeder identifizieren. Mit seiner Laufzeit von 85 Minuten ist er knackig und spannend und ohne Längen geraten. Die deutsche Synchronisation weist zwar keine bekannteren Sprecher auf, ist aber sehr gelungen. Der Soundtrack (u.a. Nonono - Pumpin Blood) kann sich ebenfalls sehen lassen, und der Score von François-Eudes Chanfrault ist auch gelungen, erinnert streckenweise an moderne Horrorklassiker. Es sei noch gesagt, dass der Film sich selbst ernst nimmt und nicht die ironische Schiene wie zum Beispiel "Scream" fährt. Mathew St. Patrick (Six Feet Under) spielt übrigens den Security-Mann vom Dienst, man darf sich denken, wie das ausgeht. Das Cover wird dem Film und dessen Atmosphäre allerdings nur bedingt gerecht, zumal es eine One-Woman-Show von Haley Bennett ist und man im Film das Gesicht von Ashley Greene sowieso kaum sieht, da sie ja zu der maskierten Gruppe gehört.

FAZIT: Wer auf gute Horrorfilme steht, muss "Kristy" unbedingt auf seine Liste setzen. Spannung, Horror, Thrill und eine famose Hauptdarstellerin. Zuletzt hat Horror so viel Spaß in den 90er Jahren gemacht. Zudem ist der Streifen nicht übertrieben blutig, aber an der ein oder anderen Stelle trotzdem recht brutal. Und endlich einmal wehrt sich die Protagonistin auch und benimmt sich so, wie man es von einem normal denkendem Menschen erwarten würde. Definitiv die Entdeckung des Jahres im Horror-Regal der örtlichen Videothek. Nur eines bitte: kein Sequel, kein Remake und kein Reboot! Unbedingt ausleihen oder kaufen! Auch als 3D-Version erhältlich (obwohl der Film nicht in 3D gedreht wurde, und wohl nur in Deutschland so erscheinen wird) und auch auf DVD. KRISTY, KRISTY, KRISTY...
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