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Kundenrezensionen

26
4,6 von 5 Sternen
Great Western Valkyrie
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:7,99 €
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass seit den Nullerjahren des neuen Jahrtausends zunehmend fast alles nur noch Retro ist. Die einen berufen sich auf die sechziger Jahre, die anderen auf die Siebziger oder Achtziger und ganz wenige sogar auf die seltsam blass gebliebenen neunziger Jahre (war da noch irgendwas außer Grunge Rock, Eurodance und Britpop? Ach ja: Boygroups).

Auf das leicht Spätsechziger- und sehr Siebzigerlastige Quartett Rival Sons aus dem sonnigen Kalifornien bin ich erst kürzlich gestoßen, als auf der Beilage-CD einer Rockzeitschrift der großartige Song "Open My Eyes" zu hören war. Allein schon der Auftakt: War das nicht der gewaltige, himmlisch hallende Schlagzeugsound von John Bonham aus Led Zeppelins "When the Levee Breaks"?? Der Sänger wiederum erinnerte irgendwie an den großen Paul Rodgers von Free / Bad Company. Und wo hatte ich nur dieses machtvolle Standard-Gitarrenriff schon mal sehr ähnlich gehört? Es fiel mir nicht ein.

Egal, ich war beeindruckt und bestellte mir prompt die Vinyl-Ausgabe von GREAT WESTERN VALKYRIE, denn solche Musik braucht einfach das Echte und Wahre, sprich: einen Plattenspieler.

Die Rival Sons galten, wie ich wiederholt las, lange Zeit in erster Linie als Led-Zep-Clones, und diesem Ruf werden sie mit den vier Songs auf der ersten Seite der ersten LP auch ziemlich gerecht. Da ist diese spezielle Atmosphäre, diese Rohheit des Bleizeppelins aus Zeiten von "Whole Lotta Love", und vor allem in "Secret" gebärdet sich Jay Buchanan teilweise exakt so verzerrt brünstig wie der frühe Robert Plant.

Dann dreht man die LP um - und auf einmal scheint da eine ganz andere Band zu spielen. Selbst in den Texten geht's auf einmal nicht mehr nur um Frauen und all das, was 'Mann' mit ihnen zu machen trachtet.

"Good Things" beginnt mit Bassklängen wie "Stand By Me" von Ben E. King, ehe sich der Song in eine 60s-Midtempo-Richtung entwickelt. Sanfte Orgelklänge, eine 'erzählende' Gitarre, und Buchanan singt voller Soul so Sachen wie 'Enjoy it right now, because you never know when it's gonna end'. Wunderbar.

Nach "Open My Eyes" (siehe oben), das schon jetzt ein Klassiker ist, folgt ein mindestens ebenso großartiges Liebeslied namens "Rich and the Poor". Hier hat Jay Buchanans Stimme auf einmal dieses etwas heisere Jim-Morrison-Timbre: 'The rich and the poor, that's how people behave / She said I'm gonna show you how babies are made' singt er, und dann kommt dieses 'Ooooh, oh oh oh oh oh oh oh, Oooooh', das man nie mehr im Leben vergessen möchte und wird. Eine unglaubliche Nummer.

LP 2, Seite 1 startet mit dem epischen "Belle Starr", das man gar nicht oft genug hören kann, um seine wahre Größe zu erfassen. Und Scott Holidays tränentreibendes Gitarrenspiel am Ende triumphiert mühelos über die Schwerkraft dieses Planeten.

"Where I've Been" wildert ungeniert in den schönsten Balladengefilden von Free und Bad Company. Hier ist Jay Buchanan Paul Rodgers, doch zugleich bleibt er auf wundersame Weise er selbst. Ist der Song mit gut sechs Minuten ein wenig zu lang geraten? Könnte wohl sein, aber das hängt von der jeweiligen Befindlichkeit des Zuhörers ab.

Schließlich dann noch sieben Minuten "Destination on Course", das teilweise stark an Richie Blackmores Kompositions- und Gitarrenstil erinnert und sicherlich von "Catch the Rainbow" nicht gänzlich unbeeinflusst ist, ehe dann am Ende doch wieder Led Zeppelin die Oberhand gewinnen und eine Art Jimmy-Page-live-on-stage-Atmosphäre die Nummer etwas 'experimentell' nach Hause bringt. Einfach Klasse.

Die Rival Sons sind eine leidenschaftliche Rockband, deren Sänger ebenso hervorragend ist wie der Rest der Truppe. Wäre ein Album wie GREAT WESTERN VALKYRIE vor Jahrzehnten erschienen, hätte es heute längst Legendenstatus, und Songs wie "Open My Eyes", "Rich and the Poor", "Belle Starr" oder "Destination on Course" würde jeder Classic-Rock-Anhänger in- und auswendig kennen.

Die Vinylausgabe besticht mit zwei schweren, sehr gut gepressten LPs, deren Bass- und Schlagzeugsound selbst bei kleineren Boxen und mäßiger Lautstärke noch die Wände in anderen Räumen zum Vibrieren bringt. LP 2, Seite 2 ist unbespielt, glänzt aber mit dem Motiv zweier geflügelter, sich gegenseitig bedrohender Löwenköpfe, das sich auch auf den Innenhüllen der Platte befindet.

Nicht so schön: Es fehlen die Songtexte. Und: Während den Vinylausgaben anderer Alben bisher stets ein hübsches Kärtchen beigelegen hat, auf dem sich der Code für den mp3-Download befindet, sucht man sich hier buchstäblich den A... ab, ehe man ihn schließlich winzig klein auf der Innenhülle der zweiten LP findet. So etwas nenne ich Käuferveräppelung in Reinkultur, zumal man den langen, verwirrenden Code nur mit der Lupe entziffern kann. Hey, der Durchschnittshörer dieser Band ist nicht 13, sondern 53!! ;-)

Seltsamerweise begann die Chartkarriere der 'rivalisierenden Söhne' ausgerechnet in der Schweiz (!), wo ihr Zweitling PRESSURE & TIME von 2011 auf Platz 33 landete. HEAD DOWN erreichte dann 2012 auch erstmals mittlere Platzierungen in England und Deutschland, während GREAT WESTERN VALKYRIE sogar Platz 14 in England und Nummer 24 hierzulande belegte. Und in ihrem Heimatland, wo ausgerechnet bisher so gar nichts gegangen war, sprang immerhin Platz 125 (!) der Billboard-Charts heraus. Ich prophezeihe: Irgendwann wird diese Band überall ganz groß sein.

'Too many people, coming out of doors, in and out of my life, in the night, in the day, I've got to make it on my own' (Rival Sons: "Open My Eyes").
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2015
Habs ja nicht so mit Rezensionen, in diesem Fall muss ich eine Ausnahme machen. Gestoßen bin ich auf die Band über die Funktion "Kunden die kauften haben auch..." Und ich wurde nicht entäuscht. Beim ersten Hören war ich noch zu neugierig auf jeden Ton, als dass ich die Genialität dieses Albums verstanden hätte. Beim zweiten hören, direkt im Anschluss, habe ich ne Gänsehaut bekommen, selten erlebt! Die Songs und deren Reihenfolge: perfekt abgestimmt. Das Mastering und die eingesetzten Effekte: einmalig. Die Gitarren-Soli Note für Note dreckig, rotzig und dermaßen harmonisch, die Stimme sowas von vielseitig und unter die Haut gehend und eine Rhythmusabteilung, die meiner Meinung nach Ihresgleichen sucht - ich überschlage mich gerade... Von mir eine ganz klare Kaufempfehlung für diejenigen, die kompromisslosen, psychodelisch angehauchten, rockigen, modernen 70er Sound mögen und was Neues ausprobieren / hören möchten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2014
Nach den letzten, aus meiner Sicht sehr guten Scheiben der Rival Sons, war ich natürlich auf das neue Werk gespannt. Schwierige Sache ein Urteil zu fällen. Irgendwie packt mich dieses Album nicht sosehr, dass ich es andauernd hören würde. Das war beim Vorgänger anders. Die Melodien waren eingängiger und das Spiel spannender und die Bandbreite größer - aber, qualitativ bewegt sich das neue Material trotzdem auf gutem Niveau und es gibt tolle Momente. Solides Handwerk - mehr aber auch nicht. Kann man gut hören, bleibt aber nicht wirklich hängen.
Letztendlich bin ich auf die nächste Veröffentlichung gespannt und etwas enttäuscht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2015
Manche machen's einem - mit 'nem großen Lacher - richtig leicht! - Kannst Du was mit den Songzeilen

You need coolin', baby, I'm not foolin',
I'm gonna send you back to schoolin'

anfangen, weißt Du schon auf wessen Hasen Spur das alles entlanghoppelt! Und dabei ist das nicht mal ihr Song Play The Fool, was von der Betitelung her naheläge, nein, es ist der Song Secret....

...und wer nun einwenden mag, dass auch die Musik zum Zitat sein You Need Loving hat - ja, klar! Musikalische Schnitzeljagd eben - und wer kennt denn schließlich noch You Need Love....??! Dennoch gut.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2014
...auch wenn mich bisher nicht alle Songs des dritten Albums überzeugen können, ist den Rival Sons mal wieder eine ziemlich passable Platte mit einigen ganz starken Titeln gelungen - vor allem das stark an die Retro-Sound-Könige Black Keys erinnernde Good Luck und das melodisch- eingängige Good things gefielen auf Anhieb - aber auch der Opener Electric Man kann sich hören lassen nebst einigen Schmankerln die etwas länger brauchen .
Auch wenn mir gerade im zweiten Teil des Albums einige Titel etwas zu psychedelic-lastig (Belle Starr/Destination On Course - klingt stellenweise stark nach Muse) waren; - wirkliche krasse Ausreisser gibt's keine. Sänger Jay Buchanan legt sich wieder mächtig ins Zeug und auch sonst alles beim (gewohnt guten) Alten,- fetter knarzender Gitarren-Sound und wieder ein sehr dichter Klangteppich -vielleicht ab und an etwas weniger Verzerrer-Einsatz...aber was solls....lässige Scheibe :)
...und ja...das Pappcover/Etui ohne Booklet bzw. "ohne alles" und mit vorprogrammierter Einreiss-Gefärdung beim CD entnehmen ist "natürlich der Kaufgrund schlechthin" gegenüber dem mp3- Download...nein ernsthaft...das geht besser...
...soll aber mangels Alternative und angesichts des leider miserablen Trends allgemein jetzt keinen Abzug geben...Verpackung Flop....Musi top
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Da ist es nun endlich, das neue Album der jungen Classic Rock Helden. Ich hab's gleich 3 mal hintereinander verschlungen und das ist ganz schönes großes Kino was uns die Herren da auf die Ohren geben.

Die 3 Singles sind alle großartig und vermutlich schon einigermassen bekannt...aber es gibt noch deutlich mehr zu entdecken.

Song Nummer 2: Good Luck ist gleich ein Knaller, es folgen Secret + Play Fool - 2 bandtypische Kracher. Nach den 2 Singles geht's für mich aber erst richtig los: Rich And Poor (sensationell sphärischer Song mit irren Melodien), die Ballade Where I've Been (ein bischen wie Jordan) und ein genials Finale mit Destination On Course (irre Sounds)...

dahinschwelg...während ich hier so schreib und nochmal reinhör...ein echter Anwärter für's Album des Jahres!

Anspieltipps:

Open My Eyes: [...]
Good Things: [...]
Rich And The Poor: [...]
...ach eigentlich alles:-)
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2014
Ich habe das Album "ungesehen" vorbestellt und vorher nur die Samples angespielt. Die Bewertung befasst sich inhaltlich weniger mit der Musik als mit dem eigentlichen Lieferumfang des Produktes. Wer detailierte musikalische Infos haben möchte, überspringt meine Rezension besser.

Der Sound des neuen Albums geht voll in Ordnung und ist gewohnt Koste, auch wenn ich persönlich "Pressure and Time" ein wenig stärker finde. Für das aktuelle Album vergebe ich 4**** musikalische Sterne.

Den "Lieferumfang" des Albums hat mich hingegen sehr stark enttäuscht. Hier bekommt man nicht mehr als einen Pappschuber mit der CD. Kein Booklet (geschweige denn Lyrics), die Papphülle dünn wie eine Maxi-CD ohne jeglichen Anreiz das Album analog ins Regal zu stellen.
Vor einigen Jahren haben es einige Verläge mal mit einem Staffelprinzip bei den CD-Versionen versucht, wobei die Basic-Version, für ca. 10€, sehr ähnlich diesem Rival Sons Album war, nur eben, dass sie 10€ statt 16€ kosteten und man wusste, dass man lediglich die CD in einer einfach Hülle bekam. Und man hatte die Möglichkeit die Standard und Extended (wie immer die Begrifflichkeiten genau waren) Versionen des Albums zu erwerben, welche entsprechend mit Booklet und/oder Bonusmaterial ausgestattet waren.
Mir ist bewusst, dass diese Sichtweise nicht grundsätzlich Verständnis aufruft, in einer Zeit, in der die eigentliche Kunst/das eigentliche Produkt auch digital (hier für 9€) erworben werden kann, halte ich aber gerade den Lieferumfang/die Aufmachung einer CD-Hülle für das Argument, was den Kaufentscheid zwischen digitaler und "analoger" Version ausmacht. Für die 7€ Unterschied hätte ich mir die Hülle auch selbst basteln können.
Somit gibt es einen * Stern für Hülle und Lieferumfang (sowie Preis) und 3 *** Sterne für die grundsätzlich optische gute Aufmachung wie Cover-Bild etc.
Zusammen gibt das 3 gute Sterne, wobei ich den musikalischen Anteil etwas stärker gewichtet habe.
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am 22. Oktober 2014
Habe vor ein paar Jahren durch ZUfall von dieser Band erfahren und habe sie lieben gelernt. Ich habe alle Alben und jedes überzeugt mich mehr. Ich hätte nicht gedacht, dass es noch eine Band gibt, die solch erdige und kernige Musik abliefert. Dieses Album ist in seiner Gesamtheit das Beste das Rival Sons bisher abgeliefert hat.
Auch wenn man Anlehnungen an frühere Bands bzw. Vorbilder nur schwer überhören kann.
Für Liebhaber von 70er Jahre Rock ein Muss. Ich freu mich jetzt auf das Konzert und gehe davon aus, dass es eines der besten meines Lebens wird!
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am 26. Oktober 2014
Knackig, Trocken und Erdig.
Die drei Attribute treffen auf Rival Sons zu. Die Band begeistert mit krächzenden Old School Rock wie aus den 70ern.
Dabei eine dicke Portion Blues, das passt und einer Spielfreude, die einem dem Atem stocken lässt.
Technische Gimmicks sucht man vergebens, alles ist Handmade und hervorragend aufgenommen.
Freunde alter traditioneller Rockmusik a la Led Zeppelin, Deep Purple und Cream dürfen hier blind zugreifen....
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2014
Habe diese CD inkl. T-Shirt für 17,99 blind vorbestellt. Musik ist wie erwartet super, sie braucht allerdings noch ein paar mehr Durchläufe als der Vorgänger. Sie könnte es aber mit der Zeit noch auf eine Stufe schaffen...

Was für mich allerdings wirklich unverständlich ist: Die Verpackung. Ein dünne Papphülle ohne Booklet. Warum nochmal soll man dafür Geld ausgeben? Zum Glück war das T-Shirt dabei (in keiner umwerfenden, aber noch akzeptablen Qualität), sonst hätte ich die CD (für regulär 15,99) zurückgeschickt und mir die Musik auf anderem Wege 'organisiert'.

Als Liebhaber von physischen Tonträgern kommt man sich doch etwas veräppelt vor. Grade in einer Zeit, wo immer mehr (illegal) runtergeladen wird, sollte man doch dafür sorgen, dass man etwas zum anfassen geboten bekommt. Die Filmindustrie hat's kapiert - da gibt es von jedem drittklassigen Low-Budget-Streifen ein Steelbook in Sonderausführung mit tonnenweise Extras und das meistens sogar zu einem relativ moderaten Preis. Das ist m.E. einfach nur logisch, ansonsten kann man sich die Herstellung der physischen Datenträger gleich sparen.
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