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Dawn of the Planet of the Apes
Format: Audio CDÄndern
Preis:19,43 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2014
Michael Giacchino gehört mittlerweile zu meinen Lieblingskomponisten, schon der Score von "Super 8" und auch "Lost" hatte mich absolut beeindruckt. Auch die Musik von "Planet der Affen: Revolution" ist wieder ein richtiges Meisterwerk geworden. Meine Lieblingstracks sind besonders "The Great Ape Processional" und "Primates for Life". Dieser Score hat mich richtig berührt und gefesselt, und ist noch um einiges besser als der vom Vorgänger der noch von Patrick Doyle komponiert wurde.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2014
Michael Giacchino hat für diesen Film sehr gute Arbeit geleistet. Zum ersten mal seit den ersten beiden Filmen gibt es stellenweise wieder die passende verstörende, geheimnisvolle wie unheimlich wirkende Musik zur Szenerie (z.B. in "Lost City Of Chimpanzee"). In "Monkey To The City" gibt es eine Passage, die Erinnerungen an Jerry Goldsmiths Original von 1967 weckt. Man kehrt im neuen Film zu den Wurzeln der Affen-Saga zurück, filmisch wie musikalisch. Im Film wird die Spannung langsam aufgebaut und immer mehr gesteigert. Giacchino fängt dies in seiner Musik gelungen ein. Die sensiblen, leisen Sequenzen vertont er zurückhaltend mit Klavier, Harfe und / oder zart spielenden Streichern (sehr ähnlich wie in SUPER 8). Die Stimmung der ruhigen Tracks ist warmherzig und melancholisch.
Michael Giacchino hat einen guten traditionellen Score zu einem ebenso traditionell gestalteten Film geschrieben (Der Film ist im Erzähltempo ähnlich wie die alten 5 Filme der Saga. Es gibt im Film keine überhasteten Schnitte, kein Action-Overkill sondern gekonnte Spannungs- und Charaktergestaltung / -entwicklung).
Im Film funktioniert die Musik besser als auf CD. Vielleicht wäre für die CD-Präsentation weniger mehr gewesen, aber man kann sich ja selbst das Beste zusammenstellen oder die besten Titel beim Apspielen einprogrammieren.
Toll ist mal wieder Michael Giacchinos END CREDITS - Suite. Außer John Williams macht dies kaum noch ein Komponist! (Dies ist mit ein Grund, warum M. Giacchino als "next John Williams" bezeichnet wird.)
In der End Credits - Suite werden die wesentlichen Themen konzertsaalreif präsentiert. Auch zu Ratatouille, Oben - Up, John Carter oder Star Trek 11 und 12 schrieb Giacchino schon tolle lange Suiten.
DAWN OF THE PLANET OF THE APES ist ein gelungener klassischer Score, der hervorragend zum ebenso klassisch gestalteten Film passt.
5 Sterne im Film, losgelöst vom Bild auf CD 4 STERNE
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2015
Und nein, das ist keine Beleidigung, denn Michael Giacchino ist für mich einer der besten Komponisten, die zur Zeit in Hollywood arbeiten und hier beweist er auch warum!
„Planet der Affen Revolution“ (im Original „Dawn Of The Planet Of The Apes“) war in meinen Augen der beste Film 2014 mit „The Lego Movie“. Matt Reeves verfilmte die Fortsetzung von „Prevolution“ so bildgewaltig, mitreißend und emotional, dass ich stellenweise echt sprachlos war. Und einer der vielen Gründe, warum der Film für mich so ein Hit war, ist Giacchinos toller Score! Musikalische Kontinuität wird in Hollywood zwar leider immer nebensächlicher (bestes Beispiel sind die Marvel-Filme), aber es gibt auch immer Ausnahmen. Im ersten Teil der neuen „Planet der Affen“-Reihe war noch Patrick Doyle für die Musik verantwortlich und ich fand seinen Score treibend, er unterstützte die Szenen im Film sehr gut und auch die Themenarbeit war gut! Das es kein Meisterwerk war, ist mir auch klar, aber das ist auch nie meine Erwartung, wenn ich einen neuen Soundtrack höre. Wie dem auch sei, Giacchino ging mit seiner musikalischen Interpretation deutlich klassischer an die Sache. Vor allem zitiert er öfter Goldsmiths Original-Score zum aller ersten „Planet der Affen“, den ich aber bis jetzt noch nicht gesehen (oder gehört) habe… Deswegen kann ich da keine großen Vergleiche benennen. Doch auch ohne Goldsmiths Werk zu kennen, macht diese Musik einfach eine sehr gute Figur!

Giacchino ist ein Themenmensch und das ist einer der Gründe, warum ich ihn so mag, denn heutzutage gibt es immer weniger thematische Soundtracks… Und dennoch mag ich seine „atonalen“ Momente fast noch am meisten. Auch hier orientierte er sich an Goldsmith.
Trotzdem zu Giacchinos Hauptthemen: Die Musik wird größtenteils von zwei Hauptmotiven geleitet. Das erste ist Ceasars ruhiges Klaviermotiv, was mir sehr gefällt. Einfach, aber effektiv. Schön sind auch die Variationen in „The Great Ape Processional“ oder „Primates For Life“. Ach ja: Allein die Titelnamen des Soundtracks sind schon klasse, da scheint wieder Giacchinos Sinn für Humor durch, toll!
Das zweite Motiv ist das Affen-Clan-Motiv. Dies blieb mir schon nach dem Film im Ohr und ich liebe es! Gerade die Verwendung des Xylophons ist klasse und gibt der Musik eine klassisch, frische Note. Ebenso liebe ich die Trommeleinlagen im Score! Freue mich schon auf Giacchinos „Jurassic World“ dieses Jahr, hoffe auf einen Score im Stile von „The Lost World“ (John Williams).

Zurück zu „Dawn Of The Planet Of The Apes“: Giacchino zitiert aber nicht nur Goldsmith, auch die Chorelemente erinnern zuweilen stark an „2001: A Space Odyssey“! Das wär vielleicht mein einziger kleiner Kritikpunkt, weil es für mich manchmal zu sehr nach „2001“ klingt… Es gibt aber auch viele Momente, in denen der Chor gut als Backround fungiert und nicht so „primitiv“ eingesetzt wird, wie in anderen Scores.

Insgesamt bietet Giacchinos Musik eine tolle Abwechslung an ruhigeren und sinnlicheren Momenten, spannend, dichten Sequenzen und den lauten und mitreißenden Actiontiteln. Dabei wird der Hörfluss nie gestört oder unterbrochen, wie ich finde, alles fügt sich gut zusammen auf dieser CD. Schön finde ich auch, dass das große Finale („Enough Monkeying Around“) wirklich einer der besten Titel ist und die Musik auf die Spitze treibt mit der großartigen Variation des Affen-Clan-Themas! Bekomm ich immer wieder Gänsehaut! Und dann gibt’s auch noch eine tolle End Credits Suite, was heute ja sehr rar geworden ist, meistens wird aus dem Score ein Zusammenschnitt gemacht, nur selten komponiert ein Komponist eine richtige Suite für die End Credits.

Und nicht nur die Qualität überzeugt, auch die ordentliche Länge von 77 Minuten bietet viel Material. Manche mögen den Score stellenweise zu lang finden, aber ich bin sehr zufrieden mit der Laufzeit!

Fazit: Ein frischer und energetischer Score, voller Emotionen, Spannung und Action, mit Zitaten an Goldsmiths Original-Score, aber auch vielen eigenen Elementen von Giacchino (zum Beispiel der „Lost“-Sound ;) ). Ein klasse Soundtrack, den man unbedingt mehrmals hören sollte! Hoffentlich bleibt Giacchino für den dritten Teil erhalten!
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