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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis/Leistung !
Vor 2 Wochen habe die Variante mit i5, ohne extra GPU und ohne OS bestellt.
Ich nutze Ubuntu 14.04 und bin bisher voll zufrieden,

- schon alleine weil keinerlei Treiberprobleme auftraten.
- und die Verarbeitung für diesen Preis finde ich sehr gut.

Die 500GB SATA-2 HDD habe ich direkt durch eine schon vorhanden SSD ersetzt, da dieser...
Vor 4 Monaten von Hackmack veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Cheap Laptop, suitable for home use only
This laptop is most suited for someone who occasionally only wants to read news, read/compose email and do some letter writing or light work with Office.

After purchasing the laptop, I replaced it with a 120GB SSD (mine came with a 500GB Seagate). I recommend anyone to do the same, laptop boot times for Windows 7 are drastically better. I had mine available as...
Vor 3 Monaten von J. Curl veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis/Leistung !, 16. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vor 2 Wochen habe die Variante mit i5, ohne extra GPU und ohne OS bestellt.
Ich nutze Ubuntu 14.04 und bin bisher voll zufrieden,

- schon alleine weil keinerlei Treiberprobleme auftraten.
- und die Verarbeitung für diesen Preis finde ich sehr gut.

Die 500GB SATA-2 HDD habe ich direkt durch eine schon vorhanden SSD ersetzt, da dieser Flaschenhals sonst unangenehm dünn ist. SATA-3 wird unterstützt!

Die öfter erwähnte "federnde" bzw. nachgebende Tastatur kann ich nur bedingt bestätigen,
ja sie gibt in der Mitte etwas (absolut minimal) nach, aber nicht wirklich merklich oder gar bemerkenswert,
aufgrund der Rezessionen hatte ich viel schlimmeres erwartet.

Ich nutze es zwar kaum,aber das Touchpad lässt sich sehr schön bedienen
Die Tasten vom Pad würde ich als "vom individuellen Nutzungsverhalten/Geschmack abhängig" beschreiben, bei häufiger Nutzung ist die Maus wohl angenehmer.

Dagegen empfinde ich das optische Laufwerk als zu laut, zum Glück braucht man so etwas heutzutage eigdl. nicht mehr.

Der Display ist, LED typisch, sehr Blickwinkel abhängig - das sollte einem vor Kauf bewusst sein!
Die Auflösung(1366x768) könnte etwas besser sein, aber das ist nicht wirklich schlimm.

Wirklich vergleichen kann ich den Sound nicht, ich würde sagen gut, da er MEINEN "Anforderungen voll entspricht", Lautstärke ist gut und weder blechern noch kratzig.

Ich hab es mir hauptsächlich für wenig aufwändige Aufgaben gekauft, wie Programmieren, RemoteControl, Surfen nebenbei bisschen LiveStream gucken, der i5 ist da eigdl. schon überdimensioniert, mit dem i3 kann man bestimmt noch ein paar Minuten Akku raus holen, zumindest mit Linux.

Fazit nach 2 Wochen:
Positiv:
* Absolut Alltagstauglich
* Ich finde das Preis/Leistungsverhältnis und dazu die Verarbeitung gut

Neutral:
* Displayqualität

Negativ:
* Eine SSD ist aber ein "Must have".
* Laufwerk zu laut
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uneingeschränkte Empfehlung :), 10. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Gerät nun seit ca 3 Monaten. Ich habe mir einfach mal die Zeit genommen, um es ausgiebig testen und ausreizen zu können. In meiner Rezension möchte ich nicht auf jedes Detail des Gerätes eingehen, sondern nur ein paar Punkte ansprechen und diskutieren, die häufig für Fragen und/oder Kritik gesorgt haben. Darüber hinaus möchte ich noch ein paar allgemeine Dinge ansprechen. Abschließend kommt dann eine kleine Zusammenfassung, was ich von dem Gerät halte.

Zunächst einmal:
Warum habe ich mich für dieses Gerät entschieden?
Mein altes Notebook (MSI CR630) hat nach ca. 2,5 Jahren stark angefangen zu spinnen. Ständig hat sich das Gerät aufgehhangen, wenn ich im Internet war. Oftmals habe ich ein neues Windows aufgesetzt oder die HDD und RAM getauscht, was die Lage aber nicht änderte. Somit konnte ich also einen Softwaredefekt ausschließen. Ein neues Gerät musste her. Klein genug, um in den Rucksack für die Uni zu passen, aber groß genug, um anständig Arbeiten zu können. Ein leistungsstarker Gaming-Laptop war nicht notwendig, aber dennoch genug Power, um auch mal Full HD Filme schauen zu können (hier versagt mein alter MSI auch kläglich), oder Videokonvertierung fix durchzuführen.
Ich machte mich also auf die Suche und bin hier fündig geworden.

Die Lieferung:
Wie gewohnt bei Amazon, schnell und unkompliziert. Keine Schrammen am Paket und der Inhalt blieb heil.

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Und nun zum äußeren Gerät:
GEHÄUSE:
Gebürstetes Metall, eine angeraute Oberseite mit schickem silbernem Lenovo- Logo, ein glänzender Displayrahmen und eine sehr gute Verarbeitung geben dem Gerät beim ersten Blick einen hochwertigen Eindruck. Leider fällt bei Gerbrauch schnell auf, dass vor allem auf dem glänzenden Displayrahmen schnell Fingerabdrücke zu sehen sind. Um das zu vermeiden, wollte ich eigntlich die Schutzfolie dranlassen. Aber mal ehrlich: Schick sieht das auch nicht aus…
So ist das Gerät sehr flach konstruiert und extrem handlich. Es gibt keine scharfen Ecken und Kanten. Und Kratzer dürften auf den angerauten Oberflächen wohl auch kaum bis gar nicht auffallen.
DISPLAY:
JA, er glänzt. NEIN, es stört nicht. Zumindest nicht, wenn man, wie ich, vorwiegend drinnen arbeitet. Bis jetzt konnte ich es einmal ausprobieren, im Freien bei starker Sonne zu arbeiten. Dort war es, wie erwartet, nahezu unmöglich. In einem halbwegs schattigen Plätzchen ist es dennoch machbar, der Arbeit auch im Freien zu frönen. Es ist ein HD Display mit der üblichen 1366*768 Auflösung. FullHD wäre mir zwar lieber gewesen, in der Preisklasse aber nicht zu haben gewesen. Die Farben sind kräftig und das Schwarz satt. Selbstverständlich trifft das alles nur auf den richtigen Blickwinkel zu. Von oben tritt eine Farbumkehr und von unten ein Kontrastverlust ein, was bei LCDs aber normal ist.
Es lässt sich um ca. 130° schwenken, was die Arbeit in jeder Position (außer im Stehen) ermöglicht.

TASTATUR:
JA, es ist eine Accutype Tastatur (steht sogar auf dem Aufkleber auf dem Gerät). NEIN, sie erzeugt kein unangenehmes Schreibgefühl. Wenn man, wie beim Schreiben üblich, die Tasten nur kurz antippt, schreibt es sich wie jede andere Notebooktastatur auch. Übt man jedoch gezielt Druck auf eine einzelne Taste aus (vor allem im Zentrum der Tastatur), dann gibt sie doch ein wenig nach. Aber dies fällt beim Schreiben, wie gesagt, nicht auf und stört auch genau so wenig.
Wie immer gilt auch hier: Neue Tastatur, neues Layout. Ist gewöhnungsbedürftig, aber nicht unmöglich.
Was mir beim Kauf auch wichtig war: Gleichgroße Pfeiltasten. Bei vielen Geräten sind „Oben“ und „Unten“ nur halbgroß, um sie direkt übereinander legen zu können. Das hätte mich tierisch gestört.
Die F- Tasten haben wie üblich ihre Doppelbelegungen, die via BIOS deaktiviert werden können. Standardmäßig sind die Doppelbelegungen aktiviert, wodurch mal nur die F- Taste (ohne Fn) drücken muss. Finde ich sehr sinnvoll, da ich wesentlich häufiger Displayhelligkeit oder Lautstärke anpasse oder WLAN ein-/ausschalte, als ich Hilfe benötige oder sonstiges. Bei den Doppelbelegungen, wären Mediatasten für mich noch ganz nützlich gewesen, da ich oft Musik höre. Aber für mich auch ein verzichtbares Nice-to-have.

ANSCHLÜSSE:
JA, es hat USB 3.0. NEIN, es ist nur einer vorhanden. Um alle Klarheiten ^^ zu beseitigen hier mal alle Anschlüsse am Gerät:
- 1x USB 3.0
- 2x USB 2.0
- 1x VGA
- 1x HDMI
- 1x Netzwerk
- 1x SD- Cardreader
- 1x DVD- Brenner
- 1x Kombi- Klinke
Was es mit der Kombi- Klinke auf sich hat, kann ich nicht weiter drauf eingehen. Ich vermute mal einen gleichzeitigen Ein- und Ausgang. Da ich voraussichtlich sowieso nie Lautsprecher oder ein Mikrofon anschließen werden, ist mir dies auch ziemlich egal.

TOUCHPAD:
Das ist soweit in Ordnung. Scrollen ist mit 2 fingern möglich, ebenso das Zoomen. Die Tasten könnten für mich einen kleinen Tick größer sein. Darüber hinaus, sind die leicht versengt. Ich bilde mir, dass die Linke Tate bereits nach 3 Monaten Nutzung etwas tiefer liegt als die Rechte. Das stört mich aber nicht, da es optisch nicht auffällt und den Komfort nicht beeinträchtigt.

WARTUNG UND AUSTAUSCH DER KOMPONENTEN:
Wie schon oft von anderen erwähnt, befinden sich auf der Rückseite 3 Schrauben die eine Blende fixieren. Löst man die Schrauben und entfern die Blende, offenbart sich ein Blick an alle wichtigen Komponenten des Gerätes: Festplatte, RAM Steckplätze, Lüfter und WLAN Karte. Ich wüsste nicht, was man noch bräuchte. Alle ist mit wenigen Schrauben oder anderen Klemmen fixiert und kinderleicht austauschen. Wer sich dennoch unsicher ist, oder das Gerät unbedingt bis auf die letzte Schraube auseinander nehmen will, kann sich das Hardware Maintenance Manual von Lenovo im Internet raussuchen und sich belesen.

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Das waren soweit die äußerlichen Dinge. Nun möchte ich auf die Innereien des Gerätes eingehen:
PROZESSOR und GRAFIK:
JA, er ist Leistungsstark. NEIN, für Spiele ist er ungeeignet. Wer unbedingt mit seinem Laptop spielen möchte, braucht schon eine eigene Grafikkarte. Da reicht die integrierte Grafik von Intel (HD 4400) nur bedingt aus. Des Weiteren ist der Prozessor (i5 4210U 4*1,7 GHz) auch nur eingeschränkt zum Spielen geeignet. Für meine Zwecke ausreichend und hoffentlich auch etwas zukunftssicher für mindestens 3-4 Jahre. FullHD Filme laufen endlich einwandfrei und Konvertierungen dauern nicht mehr ewig. Selbstgeschriebene Programme werden schnell kompiliert und ausgeführt. Nebenbei kann Avira auch seine Dienste unauffällig und ohne Leistungseinbußen verrichten. Da ich sonst keine weiteren großen Rechenintensiven Prozesse habe, ist bei mir nach oben noch recht viel Luft.
Das Gerät wird auch als i3 angeboten. Ich habe mich allerdings schon recht zeitig auf den i5 festgesetzt, da der i3 nicht über das Hyperthreating verfügt und somit die halbe Leistung fehlen würde (verschärft formuliert). Somit sehe ich die paar Euro mehr für gut investiertes Geld.
Warum habe ich keinen AMD genommen?
Ich habe im Vorfeld schon verglichen, vielleicht auch einen AMD A6 oder A8 zu nehmen. Dennoch hat mich der i5 einfach auf Grund seines geringeren Energieverbrauches und des Hyperthreatings überzeugt. Eigentlich hat der i5 nur 2 Rechenkerne. Durch das Hyperthreating stehen allerdings 4 zur Verfügung. Die beiden zusätzlichen liegen bei nicht nutzen nahezu brach und verbrauchen daher auch keine Energie. Bei AMD wären immer 4 vollwertige Kerne am Laufen gewesen. Dementsprechend hat der i5 die besseren Energiebilanzen, was für ein Notebook nicht irrelevant sein sollte.

LAUTSPRECHER:
JA, sie sind auf der Unterseite vorne angebracht. NEIN, das stört nicht im Geringsten. Man mag es kaum glauben, aber ich bin begeistert, was in diesem Notebook für (verhältnismäßig) gute Lautsprecher verbaut wurden. Wie schon oben gesagt, höre ich oft Musik, und das kann ich mit diesem Gerät auch genießen. Ich bin kein Audio-Freak, aber für meine Ansprüche einfach klasse.
Was ich noch total genial fand: Selbst eine dämpfende Wolldecke oder ein Kissen, stören überhaupt nicht. Der Ton ist nach wie vor super und vor allem verständlich. Somit ist es auch überhaupt kein Problem, abends im Bett auch mal einen Film zu schauen, während das Gerät auf der Bettdecke liegt.

FESTPLATTE:
Kann ich leider nichts zu sagen. Für mich war klar, dass ich mir erstmals eine SSD zulegen werden. Mit meiner Crucial M550 mit 512GB macht Windows 7 (64bit) in nur 20sec einen Kaltstart und ist betriebsbereit. Da dauert das Erwecken aus dem Ruhezustand teilweise deutlich länger. Zudem hält der Akku auch deutlich länger (später mehr). Zum Datentransfer werde ich im Abschnitt USB 3.0 kommen.

ARBEITSSPEICHER:
JA, 4GB wären für Windows 7 (64bit) eigentlich ausreichend gewesen. ABER, da ich wusste, dass ich öfters mal viele Anwendungen offen habe, hab ich mir noch einmal 4GB eingebaut. Der Crucial CT51264BF160B Riegel erfüllt seinen Zweck und ich bin wunschlos glücklich. Die 8GB sind jetzt mehr als ausreichend. Und sollte dennoch mal etwas auf die Platte ausgelagert werden müssen, brauch ich mir wegen der SSD (hoffentlich) keinen Gedanken darüber mehr machen.

USB 3.0
JA, es ist leider nur einer. ABER mit der SSD einfach blitzschnell. Mit meinem SanDisk Extreme 64GB sind hier tatsächlich Schreibgeschwindigkeiten von 180MB/s möglich. Ich denke, dass die Begrenzung hier tatsächlich der Stick sein wird, und nicht der Anschluss oder die SSD. Zum Vergleich: An meinem Tower mit normaler HDD wird der Stick mit „nur“ 80MB/s beschrieben. Hier ist offensichtlich die Platte das begrenzende Medium.
Ich hätte mir schon gern 2 oder noch mehr USB 3.0 Anschlüsse gewünscht. Aber ich kann meine bisherigen USB 3.0-fähigen Geräte so nutzen, dass einer (im Moment) auch noch ausreichend. In Zukunft wird Lenovo hier sicherlich nachbessern, sodass USB 2.0 immer mehr in den Hintergrund rücken wird. Nicht zuletzt, da die Anschlüsse ja auch abwärtskompatibel sind.

WLAN
Hierzu muss ich mir etwas Luft schaffen:
Ich habe sage und schreibe 2 Wochen gebraucht, bis ich das WLAN in Betrieb nehmen konnte. Treiber von verschiedensten Quellen bezogen, mehrmals neu installiert und Lenovo Support kontaktiert. Dieser konnte/ wollte mir allerdings auch nicht helfen, da ich das Gerät ohne OS gekauft habe und nur das Betriebssystem vom Auslieferzustand supported wird. Ein Freund ist dann letztlich in einem Forum auf einen beiläufigen Nebensatz gestoßen. Dort hieß es, dass das WLAN auch im BIOS ein- und ausgeschaltet werden kann. Letztlich war das meine Rettung. Ich bin zwar kein PC Neuling, aber darauf bin ich nicht gekommen.
Jetzt funktioniert es einwandfrei, hat spitzenmäßigen Empfang. Es ist sehr schwierig etwas über das Modul zu erfahren, da es fast auf keiner Internetseite verzeichnet war. Vielleicht nur ein Derivat eines bekannteren Modells. Ich hatte jedenfalls Schwierigkeiten Lösungen für mein Problem zu finden. Die Treiber der Lenovo- Seite haben letztlich funktioniert und nun ist alles TOP beim WLAN.

AKKU
Verbaut ist ein länglicher Akku, auf der hinteren Geräterückseite. Ich habe mich noch nicht informiert, aber vermutlich gibt es bereits passende Zusatzakkus, die das Gerät dann etwas ankippen und noch mehr mAh haben.
Logischerweise habe ich durch die verbaute SSD einen wesentlich geringeren Akkuverbrauch als durch eine Hard Disc, da schließlich nichts mechanisches ständig bewegt werden muss. Somit komme ich bei normalem Betrieb (ohne WLAN) auf gute 4,5 - 5 Stunden. Mit WLAN und ausgiebigem Surfen, reicht es immerhin noch für 3,5 bis 4 Stunden. Darüber hinaus ist es zu einer Seltenheit geworden, den Lüfter in Betrieb zu hören. Dieser läuft so gut wie gar nicht mehr (rechenintensive Prozesse mal ausgenommen) und wenn, dann nur für sehr kurze Zeit. Einen 2,5h- Film kann man mit (fast) vollem Akku auch noch ohne Probleme anschauen.
Wenn der Akku dann doch endlich mal leer ist, genügen 1,5 bis 2 Stunden am Netz (in Betrieb sind es mehr als 2h), bis er wieder voll ist.

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ZUSAMMENFASSUNG:
Alles in allem kann ich mich nicht beklagen. Es ist ein super Gerät, das, aufgemotzt mit SSD und etwas RAM, im Alltag alle Tests bestehen wird. Jedem, der keine Spiele auf seinem Laptop spielen möchte, sondern nur etwas Büroarbeit ist mit diesem Gerät für den kleinen Geldbeutel (auch die Zusatzkomponenten) bestens aufgehoben. Ein besseres Preis/Leistungs- Verhältnis wird sich kaum finden lassen.
Ich kann das Lenovo G50-70 also wärmstens empfehlen und Würde daher auch 6/5 Sterne geben.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Läuft gut unter Windows 7, 11. Dezember 2014
Hier eine Anleitung zur Installation von Windows 7 Professional 64-bit:

- Treiber für Windows 7 von Lenovo Webseite downloaden
- Novo-Taste rechts neben Stromanschluss drÜcken (mit Bleistift), Notebook startet
- Bios Setup auswählen, Reiter Security, Secure Boot von Enable -> Disable ändern, Reset to Setup Mode: Enter drücken
- Reiter Boot, Boot Mode: Für Windows 7 auf Legacy Support lassen, für Windows 8 auf UEFI ändern
- Boot Priority: Für MBR-Partition Legacy First, für GUID-Partition UEFI First
- Falls eine GUID-Partition erstellt wird erscheint hier nach der Formatierung der Eintrag EFI mit dem Windows Boot Manager
- Reiter Exit, OS Optimized Defaults: Win8 64bit für booten mit UEFI, Other OS für booten mit Bios,
beim Anlegen einer GUID-Partition muss hier Win8 64bit stehen, da sonst nicht auf die GUID-Partition zugegriffen werden kann
- Änderungen speichern
- Windows installieren und die Treiber der Reihenfolge nach installieren, wie sie auf der Windows 8-Treiber DVD
von Lenovo angegeben sind, also 1. Chipset bis 13. USB 3.0
- Es werden alle Geräte erkannt
- Falls das Lenovo Energy Management nicht installiert wird erscheint im Gerätemanager als unbekanntes Gerät der
Eingebettete Microsoft ACPI-konformer Controller (=Lenovo ACPI-Compliant Virtual Power Controller)

Fazit: Schnelles Notebook für wenig Geld
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis/Leistung top, Ergonomie/Display/Akku verbesserungswürdig, 8. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Folgendes bezieht sich auf die i5-4210U, 4GB, 500GB HDD Version ohne Betriebssystem, gekauft im Weihnachtsangebot für 299,- statt 349,-.

TL;DR:
+ Verarbeitung, Preis/Leistung, Lautstärke-/Hitzeentwicklung
0 kein Betriebssystem, Micro, Kamera, Tastatur/Touchpad
- Display, Akkukapazität

Lieferung: Am nächsten Tag (Prime), Originalkarton kam in einem gut dimensionierten Umkarton ausgepolstert mit zusätzlichem Packpapier.

Lieferumfang: Gerät, Akku, 2-teiliges Netzkabel, Info-/Garantieblättchen, "Schutzfolie" zwischen Display und Tastatur, CD/DVD mit Windows 8.1 Treibern (laut Beschriftung, wird nicht genutzt)

Geplanter Einsatz: Das Gerät ist für meine bessere Hälfte, die damit hauptsächlich leichte Bildbearbeitung, Webrecherche und Office erledigt. Gelegentlich das ein oder andere Browserspielchen sowie Medienkonsum in Form von Audio und Video. Im Prinzip ist das Gerät damit für sie schon überdimensioniert, aber man weis ja nicht, was die Zukunft bringt.

Verarbeitung: Viel Plastik, wenig Metall (eigentlich nur im Boden zum Versteifen des Chassis). Teilweise ist das Plastik leicht angeraut und optisch mit "Effekten" versehen, dass es etwas mehr her macht. Der Displaydeckel ist für meinen Geschmack ein wenig zu dünn und entsprechend nicht sehr verwindungssteif, lässt sich darüber hinaus relativ leicht eindrücken. Wer das Gerät also ohne seperate Tasche transportiert, sollte ein Tuch o.ä. zwischen Display und Tastatur legen, um Fingerfett-Abdrücke auf dem Display zu vermeiden. Abgesehen davon habe ich in dieser Klasse schon deutlich schlechteres gesehen, knarzen z.B. viel mir noch nicht auf, aber natürlich kann das Gerät nicht mit einem Macbook oder höherwertigen Geräten wie Thinkpads mithalten.

Setup: Das Gerät kommt bekanntlich ohne Betriebssystem und wird bei uns nicht mit Windows betrieben, entsprechend kann ich hierzu keine Angaben machen. Derzeit läuft auf dem Gerät ein Linux in Form von openSUSE (13.2), dessen Installation keinerlei Mühen machte.

Zunächst sollte man das Gerät an den Strom hängen, dann den kleinen runden Button neben dem Stromanschluss drücken, daraufhin schaltet sich das Gerät ein und man hat die Wahl, das System zu booten oder ins BIOS bzw. UEFI zu gelangen. Letzteres tat ich, allerdings gibt es hier beileibe nicht so viele Optionen, wie bei einem höher preisigen Gerät oder einem Desktop-Mainboard. Prinzipiell sind die Voreinstellungen für den Normalanwender ausreichend, lediglich VT-d (Virtualisierungstechnik; Nachtrag: Unterstützt die CPU auch nicht, sondern nur VT-x) ist by default nicht aktiviert.

Darauf hin habe ich den USB-Stick mit dem Installationsimage von openSUSE angeschlossen und davon gebootet. SecureBoot fragt ab, ob man dem Key des Herstellers (in diesem Falle also openSUSE) vertrauen möchte. Dies bejaht und der Installer bootete ganz normal.

Im Installationsprozess muß natürlich jeder selber wissen, was er möchte. Als Hinweis sei hier nur eingeworfen, dass die CPU Intels AES-NI unterstützt und sich eine Verschlüsselung des (ganzen) Systems dadurch kaum bemerkbar macht - wer das Gerät also regelmäßig mitnimmt, sollte sich Gedanken machen, ob die eigenen (oder gar geschäftlichen) Daten dies erfordern.

Installiert wurde also mit zwei Partitionen, einer kleinen FAT32 UEFI Partition für den Kernel, sowie ein LVM in LUKS (aes256:xts:plain+Whirlpool) mit LVs für / (50gb, btrfs, snapshots), swap (6gb) und /home (ext4, Restmenge von ~410gb) und dem KDE4 Desktop.

Nach Abschluss der Installation bootete das System direkt sauber hoch und sämtliche verbaute Hardware läuft ohne weitere Eingriffe out of the box, lediglich die Taste für Bildschirmwahl mußte noch konfiguriert werden, Helligkeitseinstellungen, Lautstärke sowie WIFI an/aus erfüllten direkt die Funktion.

Ich weis nicht, ob Windows hier mehr Probleme macht, kann die ganzen Kommentare ala "das ist zu kompliziert" persönlich nicht nachvollziehen, ausser der einen Abfrage bzgl. des Keys konnte ich keine negativen Auswirkungen des UEFI bzw. SecureBoot feststellen.

Betrieb: Sowei läuft das Gerät sehr leise, der Lüfter geht gelegentlich an, surrt dann aber akzeptabel vor sich hin. Unter Volllast dreht er gelegentlich gut auf, allerdings ist das meiner Meinung nach nicht großartig störend, es bleibt stets ein relativ tiefer und gleichmäßiger Ton, kein hohes fiepen, wie man das von anderen Lüftern ev. kennt. Was man gelegentlich hört, ist die HDD bei Zugriffen, diese ist wohl nicht entkoppelt eingebaut. Dies ist allerdings auch recht leise und sollte auch in ruhigen Umgebungen kaum auffallen(im Zweifel kann man die Platte ja durch eine SSD ersetzen).

Zur Performance gibt es nicht viel zu sagen, die CPU liefert, was man von ihr erwarten kann (in unserem Falle natürlich abzüglich ein paar Prozent wegen der Verschlüsselung, sofern auf die Disk geschrieben/davon gelesen wird). Das Gerät blieb bis jetzt stets kühl beim Anfassen an verschiedenen Stellen und von thermisch induziertem Drosseln der CPU ist nichts zu sehen.

Das WLAN scheint stark genug zu sein, zumindest bekommt es bei uns im Wohnzimmer, ca. 15m Luftlinie durch 2 Stahlbetonwände, noch 3 von 5 Strichen und die Transferleistung ist akzeptabel bis gut.

Die verbauten Lautsprecher sind vor allem laut und dabei sehr Mittenlastig, Bass gibt es wenig und die Höhen sind in höheren Lautstärken kein Genuss, für ein lustiges "Katzenvideo" o.ä. reicht dies aber aus, ebenso für Videotelefonie. Der Kopfhöhreranschluss gibt ein deutlich besseres Signal, ist also wann immer möglich zu bevorzugen.

Die verbaute Kamera ist ausreichend, aber auch Mist, jedes gute Handy hat mittlerweile eine bessere Frontkamera. Nach ein wenig spielen mit den Einstellungen wirken die Farben natürlich, allgemein ist das Bild aber recht dunkel und schon bei leicht abgedunkeltem Raum (vorbeiziehende Wolken, z.B.), gibt es ein deutlich sichtbares Rauschen. Das Mikro ist ok, Wunder darf man natürlich nicht erwarten, man sollte relativ direkt davor sitzen und reinsprechen, leichter Versatz in der Position macht sich schnell bemerkbar.

Kommen wir zum Größten Kritikpunkt, dem Display: Überall ist heute Full-HD (oder gar höher) der Hype (siehe Handies der letzten 2-3 Jahre), schon Ende der 90er hatte ich Röhrenmonitore, die noch darüber hinaus gingen und trotzdem ist heute in dieser Preisklasse immer noch 1366x768 der Standard (zum Vergleich, das hatte ich 2006 schon auf einem 11" Sony Notebook). Nachdem es in Deutschland die offizielle Unterscheidung zwischen HD (720p, 1366x768) und Full-HD (1080p, 1920x1080) gibt, der Ottonormalmensch den Unterschied aber nicht kennt, nehme ich an, das ist teils der Werbung geschuldet, wenn überall "HD-Display" dransteht.

Das Display ist ausreichend Hell und wider erwarten ziemlich Blickwinkelstabil, aber eben auch nicht wirklich scharf und bietet bei nativer Auflösung entsprechend wenig Platz(vor allem natürlich in der Vertikalen, gerade wenn oben/unten noch Task- oder Menuleisten sind). 1440x900 oder besser hätte es gerne sein können, ohne weitere Kompromisse bei der Ausstattung gibt's das in aller Regel jedoch erst ab 400,- aufwärts.

Zum DVD-Laufwerk kann ich noch nichts sagen, ausser auf und zu wurde es noch nicht getestet. Der Kartenleser an sich funktioniert, Geschwindigkeitstest habe ich nicht gemacht, wirkte auf den ersten Versuch jedenfalls nicht langsam. Bei 3 USB-Ports nur einen als USB3.0 auszuführen ist ein wenig schade, gleichzeitig kommt es aber wohl nur selten vor, dass man wirklich mehr als ein Gerät anschließt, dass die Geschwindigkeit auch braucht(zumal bei zwei Geräten die Festplatte schnell zum limitierenden Faktor werden könnte). Da dieses Gerät sich wohl hauptsächlich an Consumer richtet, finde ich den Kensington-Lock überflüssig, da hätte man noch einen weiteren USB-Port einbauen oder seperate Anschlüsse für Micro und Kopfhörer machen können.

Die Tastatur ist ok, nicht überragend, aber immer noch besser als bei vielen Konkurrenten. Der Druckpunkt ist akzeptabel, das Layout gewöhnungsbedürftig (zumindest für mich), gerade die Platzierung der rechten Shift-Taste in Kombination mit den Pfeiltasten macht Blindschreiben nicht einfach. Das Touchpad ist relativ klein und angeraut, was für manche vielleicht unangenehm ist. Dafür ist es ziemlich genau und die Gesten (bis jetzt nur scrollen und zoomen getestet) funktionieren ohne Probleme. Das Touchpad ist, wie auf den Bildern ersichtlich, nicht zentral relativ zum Gehäuse, sondern recht zentral relativ zur normalen Tastatur (ohne Nummernblock einzuberechnen) platziert. Meiner Meinung nach ist das nicht optimal, gerade für Leute mit großen Händen oder "starken" Unterarmen macht es die Positionierung vor dem Gerät ein wenig komplizierter.

Weiteres Problemkind ist der Akku, je nachdem, welcher der zwei Aufdrucke man glauben möchte, kommt er mit 1970 oder 2200mah daher - entsprechend gibt Lenovo auch nur maximal 4h Laufzeit an. Soweit scheint das realistisch, mit geringer Belastung und ohne an den Einstellungen zu spielen, kamen wir bis jetzt auf rund 3h20m, wohlgemerkt unter Linux.

Fazit: Für 299,- ist es ein super Gerät für Leute mit geringen Ansprüchen und/oder kleinem Geldbeutel, auch für 350,- ist es noch ein guter Deal. In der selben Preisklasse finden sich auch einige Chromebooks, meist mit leicht besserer Verarbeitung und besserem Display bei kleineren Ausmaßen (meist 11-13"), dafür oftmals mit weniger Leistung (i3 oder ARM-CPU), kleiner Festplatte (meist 32GB) und ChromeOS(welches sich meistens ohne Probleme durch ein richtiges Linux ersetzen lässt).

Wer mit dem Display leben kann, was man in dieser Preisklasse ja fast schon können muss, findet wenig bis gar keine Alternativen, die gleichwertig oder gar besser sind, wenn man das Gesammtpaket aus Leistung und Verarbeitung ansieht. Obiges meckern ist meckern auf hohem Niveau bzw. günstigem Preisniveau, ich habe auch noch bei meinem ~1300€ Thinkpad einiges zu meckern, perfekte Notebooks gibt's in meinen Augen nicht, irgendwo ist immer ein Kompromiss.

In sofern, Kaufempfehlung für die, die nicht mehr ausgeben wollen oder können und mit Linux oder einer vorhandenen Windowslizenz zufrieden sind. Wer noch ein bisschen warten, sparen oder mehr ausgeben kann, sollte sich woanders umsehen und hauptsächlich in ein besseres Display investieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SEHR GUTER LAPTOP!, 1. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin wirklich von Grund auf begeistert!
Der Laptop bietet für den Preis wirklich sehr gute Komponenten!
Die Performance ist gut, aber das Laden dauert ein kleines bisschen weil in dem Laptop nur eine 5.400 rpm SATA 2 Festplatte verbaut ist.
Ich habe mir aber eine 128GB Crucial MX100 zugelegt und mit dieser SSD ist der Laptop wirklich sehr schnell.
Hochfahren dauert mit der SSD ca. 14 Sekunden, Firefox starten 3 Sekunden und die Webseiten bauen sich in einem rasenden Tempo auf.
Leider gibt es nur Treiber für Windows 8!
Also das einzigste schlechte an dem Laptop ist nur die Festplatte. Kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen! Weiter so Lenovo
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Einsteiger Laptop, 29. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab die Variante mit dem i3 Intel Prozessor und 500GB Festplatte genommen. Dazu habe ich mir zähneknirschend eine Lizenz für Windows 8 pro gekauft. Zähneknirschend aufgrund des Preises für so eine Lizenz. Verlangt Microsoft doch mal eben 120 euro für das Betriebssystem. Aber das hat ja nichts mit dem Laptop zu tun und man kann ja auch das kostenlose Linux nehmen. Der Prozessor ist gut genug für zügiges Arbeiten, Surfen im Internet und Multimedia wie HD Videos abspielen.Mehr brauche ich für diesen Laptop nicht. Der Bildschirm ist in Ordnung für den preis. Stark blick Winkel abhängig. Umso weiter man von oben drauf guckt , umso Kontrast-ärmer wird das Bild.Wenn man Ihn stark nach hinten neigt ist der Kontrast aber in Ordnung. Ein bisschen Pixelig ist es zudem , die Auflösung beträgt 1366x768 Pixel. wen das stört sollte den Z50-70 mit Full HD Bildschirm nehmen.
DVD brenner ,3 USB Anschlüsse (ein bisschen wenig), HDMI Out, Kopfhörer Ausgang und VGA Ausgang sind vorhanden. Die Tastatur ist nicht durchleuchtet. Der Akku hält bei intensiver Nutzung ca. 5 Stunden. Da geht bei entsprechenden einstellungen sicher noch mehr, ist für mich aber irrelevant da er bei mir am Strom hängt.
Fazit: Gutes Gerät für unter 300 Euro mit Intel i3 Prozessor. Preis Leistung ist sehr gut.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum nicht gleich so., 4. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich soviel Unsinn hier gelesen habe, hab ich es gewagt. O risk no fun. :-)
Und siehe da. Es geht alles.
Windows7 (im Bios nachschauen und standart auswählen)
Alle Treiber bei Lenovo runterladen. Installieren und was dann noch übrigbleibt als unbekanntes Gerät, die beigelegte
CD für Win8.1 einlegen und dort suchen lassen. Er findet den Rest.
Besonders für das Mauspad nur den von der CD installieren. Recht am Rand kann man dann Scrollen und zwei Finger
spreizen oder zusammen ergibt zoomen.

DVD ist Brenner. Slimline. Mit einem Slimline Caddy kann man dann auch andere HD anschließen.
Sehr gutes W-lan.
Monitor leider Glanz
Spitzenbild bei der Camera

Sehr leise. HD500=Thoschiba.

Und Acculeistung hängt ja auch von euch ab. Da gibts einfach kein Standart. Abundan mal ganz leerfahren.
Nicht ständig am Stromm das verlängert. War immer schon so.

Schade ist nur das der Hersteller sowie auch die Verkäufer sokche Angaben nicht machen. Warum ?
Klare Ansage = Guter Verkauf.
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38 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin sehr positiv von diesem Celeron Notebook überascht!, 26. September 2014
Von 
D. Krug "Synkopus" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lenovo G50-70 39,6 cm (15,6 Zoll HD LED) Notebook (Intel Celeron 2957U, 1,4GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Win 8) schwarz (Personal Computers)
270 € für ein 15,6 Zoll Notebook inkl. Windows 8.1, Webcam, Cardreader und USB 3.0!! ! DAS ist doch mal eine Ansage!
Beim Stöbern in der Rubrik 15,6 Zoll Notebooks bin ich auf dieses Lenovo gestoßen. Es ist als Notebook gedacht, mit dem NICHT gespielt wird, dennoch habe ich überlegt, ob ich nicht doch besser den i3 Prozessor nehmen soll, weil Celeron ja nicht gerade Raketen waren/sind...

Umso mehr war ich dann überrascht, wie flott dieses Notebook doch ist! Es fährt ruck zuck hoch und alle Anwendungen wie Office, Internet, Routenplaner etc. gehen schnell auf und arbeiten ohne Hänger.
Das Gehäuse wirkt nicht gerade super solide wie ein Ultrabook, aber das Notebook ist ausreichend stabil verbaut, nichts knarrt oder knattert. Der Bildschirm lässt sich gut arretieren.
Für ein Notebook mit DVD Brenner ist es erstaunlich flach und leicht.

Beim doch recht kleinen und leichten Akku hatte ich Bedenken, dass er nicht lange durchhält, aber auch hier wurde ich eines Besseren belehrt.
3 Stunden locker und dabei flüsterleise.

Mehr Schnäppchen geht einfach nicht, ein tolles Notebook für den "Normal-User", der kein High-End Produkt braucht!
Sound auch erstaunlich gut und Display schön hell.
Wäre ein Apfel drauf, würde es locker für 800 € über den Ladentisch gehen! ;-)

Noch ein Tipp für Leute, die sich vor Windows 8 scheuen, weil die Oberfläche ganz anders ist und die lieber Windows 7 hätten:
Einfach das kleine kostenlose Programm "Start Menu 8" installieren und man hat den gewohnten Start-Button wieder mit allen Funktionen und das Notebook startet auch gleich in der Windows 7 Desktop-Optik!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Gerät für kleines Geld!, 22. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den Preis absolut empfehlenswert!
Wurde OHNE Betriebssystem gekauft, da ich noch eine Windows 7 Lizenz übrig hatte.
Installation (bis auf die UEFI Einstellungen im Bios) kein Problem mit den Treibern auf der Webseite!

Wie gesagt einzig und allein die Einstellung im Bios bzw. den Bios Aufruf ist (wenn man es nicht weis etwas schwierig).

-> Eine Novo Taste, oben rechts Oben auf der Tastatur zu finden (laut Handbuch)!
Im UEFI müssen Sie unter Sicherheit oder unter Boot nach Secure Boot suchen und diesen auf Disable stellen bzw.. auf Other OS
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima Gerät, 4. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das erste was man merkt, ist wie dünn dieser Laptop ist - macht einen echt guten Eindruck.
Gut ausgestattet, mit Kartenleser, Bluetooth, USB 3, usw.
Tastatur und Touchpad sind haptisch in Ordnung, konnte keinen Nachteil finden.
Wie auch andere geschrieben haben, spiegelt das Display ziemlich stark, aber ich meine das ist nur Gewohnheitssache...
In Betrieb schon seit 4 Monaten, Akku hält > 4 Std und bis jetzt hatte ich kein Problem damit!
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