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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Klangkonglomerat
Ich bin ein großer Lana del Rey Fan und liebe 'Born To Die', 'Paradise' und ihre Beiträge zu Soundtracks, wie zuletzt 'Once Upon A Dream' aus 'Maleficient'. ABER dieses Album ist besser als alles was sie bisher hervorgebracht hat. Ein extrem homogenes, organisches Album, in dem man sich verlieren kann und das dennoch vollgepackt ist mit Abwechslung und...
Vor 11 Monaten von Bobby veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo ist mein Deluxe ?
Also, Luxus sieht anders aus ! Da kommt eine klanglich mäßige Scheibe in einem Pappschuber ! Das kann doch wohl nicht angehen !
Also, in einem Laden hätte ich die mit spitzen Fingern wieder zurückgleiten lassen. Da wird sich beschwert über zurückgehende CD-Umsätze und damit möchte man diese wieder ankurbeln? Ich kann mich noch...
Vor 9 Monaten von Klipschman veröffentlicht


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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorgänger übertroffen, 13. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
o1. Cruel world - ...verdammt was für ein Einstig ins Album. Lana gibt die Stimmung und die Richtung ins zweite Studioalbum vor. Die Lyrics sind Standard für ihre Verhältnisse und der Sound ist western amerikanisch á la "Wicked games" von Chris Isaak. (9/10)
o2. Ultraviolence - Perfekte Fusion ihrer alten und neuen Sounds die gesprochene Middle 8 vor dem letzten Chorus ist so schön. Sie klingt halb tot, aber das ist nichts außergewöhnliches bei ihr. Bester Teil "Jim told mee thaaahaaaaa"... singt sie über einen Mann, meint sie Alkohol (Jim Beam)? Auffällig gut der letztes Chorus mit ihren sirenartigen Gesangstellen. (10/10)
o3. Shades of cool - So könnte ein Bond Theme song klingen. "And when he calls he calls for me and not for you" macht eine ausnahmsweise selbstbewusste Lana in dieser falsettosatten Midtemponummer klar. Wie ihre Vocals zum Ende hin in den Gitarren ertrinken ist ein Highlight (9/10)
o4. Brooklyn Baby - Die ?ironischen?Lyrics im Chorus und ihre "da da da's" stören ein wenig, aber die Strophen sind relativ clever geschrieben. Dieses Lied hat einen hippieartigen Klang sie klingt sogar schon fast ungewöhnlich fröhlich (8/10)
o5. West Coast - Die Strophen sind Gold, der Refrain ist Platin. Der Tempowechsel ist toll gemacht, man hört die Produktion von Dan Auerbach der Black Keys gut raus. Die Gitarre im Chrous ist lieblich. Erinnert an einen Mix aus "Pure Shores" von den All Saints und ein bisschen nach Beach Boys. (10/10)
o6. Sad Girl - ein langsames flackern, entflammt zu einer heißen Flamme... so ungefähr entwickelt sich das Lied, auch wenn sich die Lyrics im Refrain etwas zu viel wiederholen überzeugt das Lied durch die Erzählung über eine Verführerin die verzweifelt und selbstzerstörerisch ist. Ihre hohen Töne tragen das Lied bis zum Himmel hoch und zurück in die Hölle - Fantastisch (10/10)
o7. Pretty when you cry - Ähnelt vom Sound her dem Vorgänger nur ist dieses Lied noch emotionaler und weinerlicher. Depressiv trifft es ganz gut. "I wait for you babe, You don't come through, babe..." ist die beste Stelle (8/10)
o8. Money Power Glory - Von Greg Kurstin produziert, daher hohe Erwartungen die nur zum Teil erfüllt wurden. Die Strophen gefallen mir ganz gut, aber das Falsetto im Chorus find ich doch etwas anstrengend. Der Abschnitt ab "Halleluhja" klingt wieder besser. Zum Ende hin agrresive Industrialsounds gepaart mit Lanas leisen Tönen. (7/10)
o9. F***ed my way up to the top - Gruseliger, beatlastiger Song. Könnte auch vom Klang her vom Vorgängeralbum sein. Während der Strophen klingt sie überzeugend düster und die Bridge vor dem Chrous ist Gänsehaut erregend "Lay me down tonight..." Der Chrous und die Middle 8 bremsen das Lied ein wenig aus. (9/10)
1o. Old money - ist das traurigste Lied auf dem Album und könnte ebenfalls auf dem Born to die Album gewesen sein. Der Chorus jagt mir kalte Schauer über den Rücken und eine Träne ins Auge. Lana sehnt sich im tieferen Tonregister nach etwas das sie vermisst oder gar nie hatte? "I run to you I run run run...."(10/10)
11. The other woman - ... "will never have his love to keep" ich bin kein Fan von Cover-Songs, aber sie überzeugt in dieser jazzigen Nina Simone Nummer mit ihrem Gesang (8/10)
12. Black Beauty - So schreibt man clevere, herzzerreißende Lyrics. Der letzte Refrain könnte ewig so weitergehen. Ohrgasmus!!! (10/10)
13. Guns & Roses - Warum dieser Text? Selbstironie? Die Instrumente retten das Lied davor ein Totalausfall zu sein (5/10)
14. Florida Kilos - An Ode ans Heroin oder ihren Daddy. Wechselt von einem Surf Noir Klang in einen Britney/Gwen Refrain mit ihren Baby Vocals aus frühren Aufnahmen und einigen Metaphern. Hebt sich klangmäßig von den restlichen, traurigeren Liedern ab. (9/10)

9/10
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine musikalische Zeitreise und ein Roadtrip durch die USA in Lana del Rey-Manier., 13. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ultraviolence [Explicit] (MP3-Download)
Eines meiner musikalischen Jahreshighlights, dem ich lang entgegensehnte, ist das neue Album von Lana del Rey "Ultraviolence". Sie ist eine der wenigen Künstlerinnen, die eine Sonderstellung auf meinem IPod einnehmen. Selten ist es bei mir der Fall, dass ich mich NICHT an einer Künstlerin und deren Songs überhöre. Schnell werden mir die immer gleichen Stimmen, Melodien und Texte überdrüssig, doch von Lana del Rey kann ich einfach nicht genug bekommen.
Ein Pflichtprogramm ist daher auch das mittlerweile 3. Studioalbum der Amerikanerin, dessen einzelne Songs ich nun besprechen möchte.

CRUEL WORLD - beginnt mit einem orientalisch anmutenden Intro und lädt in die ultraviolette Sphäre von Lana del Reys neuem Album ein. Sie besingt einen Lebensstil voller Gegensätze und lässt schon gleich im ersten Track erahnen, dass die musikalische Reise wieder einmal außergewöhnlich und berauschend wird. Cruel World ist dabei aber kein Highlight auf "Ultraviolence".

Von etwas anderem Kaliber ist da der Titeltrack ULTRAVIOLENCE. Mit seinem gehauchten Strophen und dem erhabenen Chorus erinnert er stark an die Songs auf "Born to die". Das ist jedoch nichts schlechtes, denn dieses Album und seine Erweiterung "Paradies Edition" war schlicht grandios. Nur Lana del Rey kann ein Lied über Gewalt so lieblich klingen lassen. Einzigartig ist auch ihr Sprechpart.
In SHADES OF COOL zeigt sie eine andere Facette ihrer Stimme und deren wahres Potenzial. Die Töne, welche dabei entstehen erinnern mich unfreiwillig an Disneymärchen (schade eigentlich, dass ihr Titelsong zu "Maleficent" nicht mit aufs Album durfte. Wer sich fragt, wie es klingt, wenn Cinderella auf E-Gitarren trifft, der sollte reinhören. Doch die Antwort kann nur wunderschön lauten.
Auch in BROOKLYN BABY bedient sich Lana verstärkt den Zupfinstrumenten, doch hier steht ihre Stimme im Vordergrund, die eine berührende Geschichte erzählt. Man sieht sie förmlich vor sich, wie sie in einer alternativen Künstlerwohnung in NY hockt und ihrem Freund beim Musizieren beobachtet.

WEST COAST wurde bereits im Vorfeld veröffentlicht und ist die erste Singleauskopplung. Auch hier ist ein leicht rockiger Einfluss dank der E-Gitarren zu spüren. Ergänzt wird dies mit synthetischen Klängen und Lanas ätherischer Stimme, was dabei herauskommt, ist ein Ohrwurm, der zwischen Kopfschmerz- und Lieblingssongpotenzial schwankt. Fest steht Lana schafft es wie keine zuvor das vielfältige, zwiespältige Lebensgefühl Amerikas innerhalb zweier aufeinanderfolgender Songs zu beschreiben.

SAD GIRL erinnert hingegen an ihre älteren Stücke und trumpft mit der liebgewonnenen Melancholie vergangener Tage auf. Ich bilde mir auch ein leichte Jazz- und Swingeinflüsse herauszuhören, was dem Song mehr Gatsby- und 20er Jahre-Feeling liefert als "Young and Beautyful".

PRETTY WHEN YOU CRY ist die bisher ruhigste, zurückhaltenste und sehnsüchtigste Nummer des Albums. Dieser Song lebt allein von seinem Text, der Lanas Stimme manchmal brechen lässt. Emotion pur.

MONEY POWER GLORY ist für mich wegen seines Gänsehaut erzeugenden Refrains ein Highlight auf "Ultraviolence". Ein wundervoller Ohrwurm, der wohl ehrlicher nicht sein könnte, doch für ihre unverhohlenen Texte ist sie schließlich auch berühmt geworden.

F****D MY WAY UP TO THE TOP ist der lange Titel eines Liedes, welches klingt als hätte ein Engel einen urbanen Erotikroman eingesungen. Welch sensationelle Kombination!

Ein weiterer Höhepunkt ist für mich OLD MONEY einfach arrangiert mit Piano, Streichern und Lanas Stimme entfaltet der Song sein wahres Potenzial und den aussagekräftigen Text erst nach und nach.

THE OTHER WOMAN könnte so auch in einem Film der 50er Jahre zu hören gewesen sein können. Es ist einfach erstaunlich, welches Gefühl und welchen Zeitgeist sie mit ihrer Stimme hervorzaubern kann.

WEST COAST (RADIO MIX) ist die etwas reduziertere Version der ersten Single, sie kommt nicht ganz so wild und überladen daher. Jedoch kann ich beim besten Willen nicht sagen, welche Version mir besser gefällt.

BLACK BEAUTY kursierte schon einige Zeit zuvor im Internet. Der sehnsuchtsvolle Text unterstreicht Lanas wundervolle Stimme auf einmalige Art. Jede Metapher strotzt vor Melancholie, man muss es mögen. Ich liebe es!

GUNS AND ROSES ist eine ganz eigene Liebeserklärung an eine Musikrichtung und eine Band, deren Einfluss auf "Ultraviolence" immer wieder durchschimmert. Konträr zum Titel kommt dieser Song jedoch erst ohne ausschweifende Gitarrenelemente aus und ist einer der ruhigeren Lieder des Albums. Erst zum Ende hin hat man Axl Rose kurz "mitspielen lassen."

FLORIDA KILOS deckt nun auch noch den schwülen Süden der Staaten ab und dies spiegelt auch die leicht zähe Art des Gesangs wieder. Während der Refrain wieder an einen Abzählreim erinnert. Ein interessanter Song, der sein ganzes Potenzial erst beim mehrmaligen Hören entfaltet.

"Ultraviolence" ist ein Gesamtkunstwerk, welches für sich steht und keine Experimente in Lana del Reys experimentellen Art zu musizieren zu lässt. Sie ist ihrem Stil treu geblieben, sie holte das Feeling vergangener Zeiten zurück, würzte es mit viel Melancholie, fügte Guns and Roses hinzu und besang unnachahmlich das Lebensgefühl vieler Amerikaner.
Es ist schwer in Worte zu fassen, wie und vor allem was Lana del Rey singt. Es bleibt immer viel Raum für Deutungen und Spekulationen. Einfach Hereinhören und sich selbst ein Bild von dieser herausragenden Künstlerin machen. ML

(Das leidige Thema Soundqualität und Mastering überlasse ich denen, die Ahnung davon haben.)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nun ja ..., 2. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer Lanas Gesang an sich liebt macht auch hier nichts Grundsätzliches falsch.
Allerdings sind deutlich weniger Ohrwürmer als beim Vorgänger drauf, die Songs sind für meinen Geschmack oft unnötig langgezogen und teilweise langweilig.
Nicht schlecht aber auch kein wirklicher Lichtblick.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dunkler als Born to Die aber nicht besser, 13. Juni 2014
Auf Ultraviolence war ich sehr gespannt.
Sofort vorbestellt und gleich durchgehört.
Ein paar echt tolle Songs, die es mir wirklich angetan haben.
Aber im Großen und Ganzen: nicht besser als Born to Die. Nicht schlechter aber eben auch nicht besser.
Doch in Ulraviolence merkt man deutlich, dass Elisabeth Grant, also Lana del Rey, eine Zeit in Mittelamerika verbracht hat. Einige Textzeilen sind auf spanisch verfasst, das war dann aber auch die einzige "Überraschung".
Trotzdem.
Sehr düster aber wunderschön.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düster und magisch, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich liebe Lana seit ihrem ersten Song und ich war sehr sehr gespannt auf ihr neues Album. In das Lied West Coast war ich schon längst verliebt.

Meine Favoriten wären:

West Coast
Ultraviolence
Brooklyn Baby
Pretty when you cry
Shades of cool

Allerdings muss man sich erst an die Songs gewöhnen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Rausch der besonderen Art..., 13. Juni 2014
mir gefällt das Album noch besser als Born To Die. Lana Del Rey wirkt hier einfach authentischer.
Dieses Werk ist düster, melancholisch, kraftvoll und ein Genuss für die Ohren.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begeisterung!, 13. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf dieses Album habe ich wirklich lange gewartet. Habe es sofort vorbestellt und bin einfach nur begeistert...
Es stimmt, dass es anders ist als Born to Die: etwas melancholischer (aber genau das kann Lana del Rey doch so gut ;)). Nach wiederholten Anhören werden die Songs noch eingängiger, aber das passiert schnell =)
Ich bin sehr begeistert, ich liebe alle Songs schon jetzt, meine Favoriten:
Ultraviolence, Shades of Cool, Brooklyn Baby, West Coast, Money Power Glory, Old Money, Black Beauty
Aber gut sind sie alle!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Melancholie und Lustlosigkeit., 25. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ultraviolence (Audio CD)
Die Mischung aus Melancholie und gepflegter Lustlosigkeit, die Lana del Rey auf ULTRAVIOLENCE zelebriert, klingt zeitweilig interessant und toll, dann aber auch wieder anstrengend oder gar langweilig. Das Problem dieser Platte ist einfach die Eintönigkeit, 15 Songs darzubieten ohne jede Abwechslung in einer Art Gleichklang ist auf Dauer schon schwer zu ertragen.

Die Songs sind keinesfalls unhörbar, klingen auf ihre Weise jeder für sich sogar recht gut, und die Stimme und der Gesang von Lana del Rey sind ja nun wahrlich auch nicht schlecht. Aber wenn man sich am Ende eines Albums an keine einzige Melodie recht erinnern kann, ist da doch was falsch gelaufen. Keiner der Songs reißt mich mit, es ist sogar schwierig die eintönigen und gleichgeschalteten Melodien irgendwie im Kopf zu behalten.

Es existiert kein Hit auf diesem Album, lediglich WEST COAST wurde in der Öffentlichkeit wahrgenommen ist aber längst vergessen. Ein halbes Jahr nach Veröffentlichung von ULTRAVIOLENCE ist in den Medien nichts mehr davon zu vernehmen, es sind eher die Hits von Lanas erstem Album, die heute noch überall rauf und runter laufen. Die Chance des 2. Albums hat sie damit irgendwie vertan und gemessen am Debut war dieses Album wohl allenfalls ein mäßiger kommerzieller Erfolg. Gespannt kann man dann sein auf das 3. Album, wo Lana es hoffentlich wieder rausreißt, sonst droht der Weg in die musikalische Bedeutungslosigkeit.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Düsterkeit und eine deutliche Entwicklung, 13. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Born to Die war von Lana Del Rey ein wirklich tolles Album und Ultraviolence schafft mit einem bisschen anderen Still einen genialen Nachfolger!

Das Album beginnt mit dem Song "Cruel World", der Lanas beliebtester Track am Album ist. Man muss sich in den Song zwar einhören, doch letztendlich stellt er etwas wirklich schönes dar.

Weiter geht es zu Tracks, wie "Ultraviolence (song)" und "Shades of Cool". Während Ultraviolence einen kleinen "upbeat Track" macht und Referenzen an sehr alte Lieder von ihr macht (z.B. For K von 2006), zeigt uns "Shades of Cool" eine neue Form von Del Rey's Melancholy-Sound. Rock Fans werden bei Shades of Cool eine schöne Rockstelle sehr genießen.

Weitere Anspieltipps wären noch: "West Coast", "Money Power Glory" und "Black Beauty". Meine beliebtesten stand-alone tracks bilden "Pretty When You Cry", wo Del Rey zu ihrer 'Sirens' Era von 2006 zurückkehrt und "The Other Woman" mit einem Sound von den 1940er.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Melancholie, aber schön!, 6. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ultraviolence (Audio CD)
die Songs bohren sich wirklich in den Kopf und die Melancholie kann man nicht wirklich immer ertragen, aber mir gefällt das Album. Es ist schlüssig und stimmig und zeigt wenig Schwächen. Achtung: man muss schon darauf stehen (!)

Aber leider 1,5 Sterne Abzug für die miese Studioqualität! Sehr ärgerlich, wieso hat der Praktikant das abgemischt und hin und wieder ahnunglos übersteuert?
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Ultraviolence
Ultraviolence von Lana Del Rey (Audio CD - 2014)
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