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52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Plädoyer für die menschlich Vernunft
Der Film basiert auf dem sogenannten "Affen-Prozess" im Amerika der 20er Jahre und läßt Vernunft (in Gestalt von Henry Drummond) und Religion (repräsentiert durch Matthew H. Brady) aufeinander treffen.
Wer den Wind sät ist kein "Blockbuster" und auf Special Effects wartet man vergebens, doch die schauspielerische Leistung der beiden Kontrahenten...
Am 12. Mai 2004 veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Falsches Bildformat!
Stanley Kramer hat diesen genialen Film-Klassiker 1959 im damals gebräuchlichen Format 4:3 gedreht. So lief der Film auch viele Jahre in den Kinos und läuft auch aktuell noch ab und zu im öffentlich rechtlichen TV. 16:9 oder 1,66:1 etc. gab es 1959 noch nicht.
Als ich mir neulich die DVD-Fassung angesehen habe bemerkte ich bald das irgendetwas am Film...
Veröffentlicht am 23. August 2012 von KinoManni


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52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Plädoyer für die menschlich Vernunft, 12. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wer den Wind sät (DVD)
Der Film basiert auf dem sogenannten "Affen-Prozess" im Amerika der 20er Jahre und läßt Vernunft (in Gestalt von Henry Drummond) und Religion (repräsentiert durch Matthew H. Brady) aufeinander treffen.
Wer den Wind sät ist kein "Blockbuster" und auf Special Effects wartet man vergebens, doch die schauspielerische Leistung der beiden Kontrahenten Tracy (Drummond) und March (Brady) ist beeindruckend: Innerhalb und außerhalb des Gerichtsaals liefern sich die beiden mit spitzer Zunge furiose Wortgefechte und beide tragen - ohne zu viel vom Film zu veraten - ihre gegensätzlichen Positionen mit bewunderswerter Intensität vor (in diesem Zusammenhang ist noch zu erwähnen, das man sich in beide Personen hineinversetzen kann und die jeweiligen Motive und Handlungen durchaus nachvollziehen kann).
Doch nicht nur die Haupdarsteller beindrucken, auch die restlichen Rollen überzeugen und erzeugen eine dichte Atmosphäre, der man sich kaum entziehen kann.
Diese Intensität wiegt auch die technischen Mängel des Films auf: Mono-Sound und das Schwarz/Weiß-Bild zeigen das Alter des Films (1960), doch 5.1-Sound würde bei einem dialoglastigen Film wie diesem keinen Sinn machen und das S/W unterstützt eher noch die Bildeindrücke.
Zum Schluß sei noch der Hinweis auf Gene Kelly und seine Rolle, die deutlich an einen moderneren Mephisto erinnert, gestattet: Einfach wundervoll, wie der Rest des Films.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Falsches Bildformat!, 23. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Wer den Wind sät (DVD)
Stanley Kramer hat diesen genialen Film-Klassiker 1959 im damals gebräuchlichen Format 4:3 gedreht. So lief der Film auch viele Jahre in den Kinos und läuft auch aktuell noch ab und zu im öffentlich rechtlichen TV. 16:9 oder 1,66:1 etc. gab es 1959 noch nicht.
Als ich mir neulich die DVD-Fassung angesehen habe bemerkte ich bald das irgendetwas am Film nicht stimmt, es ist mir nicht sofort klar gewesen was es war. Ich habe mir dann eine TV-Aufnahme von vor ein paar Jahren herausgesucht die ich per DVB von der ARD aufgenommen hatte. Die Aufnahme ist vom Bildformat her 4:3. Was bedeutet das nun? Das Bild auf der DVD wurde vom Inhalt her drastisch beschnitten um sie auf modernen TV-Geräten formatfüllend anzeigen zu können. Das geht so: Oben und unten wird das Bild mit einer Schwarzblende gemattet um das Bildformat auf 16:9 zu ändern. Welcher Kulturbanause so etwas macht ist mir rätselhaft!
Leider ist diese Art der Verstümmelung von Filmkunstwerken aber nicht selten anzutreffen.
Man stelle sich vor im Louvre würden alle Gemälde in standardisierte Rahmen gepresst egal ob sie von der Größe her hineinpassen oder nicht. Einen 4:3 Film kann man nicht verlust- oder verzerrungsfrei formatfüllend auf 16:9-Geräten anzeigen lassen! Man muss (sollte) 4:3 Filme auch als 4:3 wiedergeben, dabei erhält man nun mal bei modernen TV-Geräten links und rechts vom Bild schwarze Bereiche.
Vergleicht man das originale 4:3 Bild des Films mit dem Bild der DVD-Fassung sieht man sofort das auf der DVD ca 25 Prozent vom Bildinhalt fehlt. Besonders deutlich ist das bei den vielen Szenen im Gerichtssaal zu erkennen.
Schade, eigentlich...

Traurig finde ich auch die "Rezension" von "Movieman.de" zur Bildqualität der DVD. Dort wird von einer "soliden Abtastung im 1.66:1 Letterbox-Format" gesprochen.
Offenbar haben die "Movieman-Cineasten" keine Ahnung von Bildformaten, einen 4:3-Film letterboxed abzutasten ist nicht solide sondern eine Katastrophe!

Die beiden Wertungssterne erhält die DVD von mir weil man den Film nun auch in Deutschland in seiner Originalsprache sehen kann.
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5.0 von 5 Sternen Leider noch heute recht aktuelles Plädoyer gegen falsche Propheten und religiöse Eiferer, 22. August 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wer den Wind sät (DVD)
1925, Hillsboro, Tennessee: In dem kleinen Nest lehrt Bertram T. Cates (Dick York) seinen Schülern die Entwicklungsgeschichte des Menschen. Dies verstößt gegen ein Gesetz des Staates und so findet er sich alsbald in einer Gefängniszelle wieder. Der sogenannte "Affenprozess" wird durch die Medien schnell zum Spektakel. Insbesondere Reporter E. K. Hornbeck (Gene Kelly) weß es, zynisch seine Giftpfeile gegen die Hinterwäldler aus dem h(e)illigen Hillsboro gekonnt in Szene zu setzen. Der Chefankläger findet sich schnell: Der ohne jeden Zweifel erhabene Matthew Harrison Brady (Fredric March), ehemaliger Präsidentschaftskandidat, meldet sich freiwillig und wird wie ein zweiter Messias gefeiert, als er in die Stadt einzieht. Hornbecks Zeitung stellt einen Verteidiger, den bekanntesten Strafverteidiger der Vereinigten Staaten: Henry Drummond (Spencer Tracy). Doch ist er dort kein gern gesehener Gast. Für die Bürger von HIllsboro hat Cates keine Verteidigung mehr nötig. Er wird vorverurteilt. Die ungeheure Blasphemie, die er begangen hat, ist Grund genug auf ewig im Höllenfeuer zu schmoren. Schon bald nimmt der Gerichtsprozess ungeahnte Ausmaße an...

- Traurig, aber wahr: Der Film lehnt sich, wenn auch frei, an den tatsächlichen Affenprozess an. Die Charaktere hat es wirklich gegeben, teilweise sind Sequenzen, wie auch Höhe des Strafmaßes oder Drummonds Verhör des ungewöhnlichen Kronzeugen im Affenprozess genauso vorgekommen. John Thomas Scopes hat ermutigt durch die Bürgerrechtsbewegung American Civil Liberties Union 1925 gegen das damalige Gesetz verstoßen, das aufgrund des Butler Acts erlassen wurde. Dieses Gesetz verbot den damaligen Lehrern gegen Geldstrafe von 100 bis 500 Dollar eine andere Entstehungsgeschichte des Menschen zu lehren, die der der Bibel widersprach! Das Gesetz wurde erst 1967 aufgehoben, war also noch zur Zeit des Films durchaus aktuell. Brady entspricht dem damaligen fundamentalistischen Chefankläger William Jennings Bryan, der aufgrund des Kreuzverhörs von Clarence Darrow so sehr an Ansehen verloren hat, dass er sich davon auch nicht mehr erholt hat. Das dramaturgische Ende des Films ist zwar der Spannung geschuldet, aber es war auch Bryan ähnlich ergangen.

Während der deutsche Filmtitel „Wer den Wind sät [, wird Sturm ernten“] aus dem Buch Hosea 8, 7 angelehnt ist, bezieht sich der Originaltitel „Inherit the wind“ auf das Buch der Sprichwörter 11, 29: „Wer seine eigene Familie zerrüttet, wird [nur] Wind zum Erbe bekommen, und der Tor wird ein Knecht dessen, der weise ist.“

Kramers Film, künstlerisch von Erich Maria Remarque (Im Westen nichts Neues) beraten, hat auch heute noch Aktualität. Eigentlich gegen die Kommunistenhatz von dem fanatischen McCarthy ersonnen, zeigt er, wohin Fanatismus und Fundamentalismus in jedem Glauben führen kann. Dabei sind die Bilder kraftvoll in Szene gesetzt und man kann über die – sich stets selbst als „einfache Menschen“ sehende Wölfe im Schafspelz, die sich hinter einer Biedermeiermaske verbergen und als Musterbeispiel von Rechtschaffenheit verstehen, nur den Kopf schütteln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lässt sich nicht abspielen, 13. August 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wer den Wind sät (EU-Import mit deutschem Originalton) (DVD)
Ich kann die DVD auf meinem Laptop nicht abspielen. Da ich momentan keinen DVD-Player besitze, ist das ein großer Mist und sehr schade.
Ich brenne/kopiere keine DVDs, CDs, ich bin wirklich jemand, der sich alles selber kauft oder aus ner Videothek leiht. Mich nervt daher total, dass man mit diesem Kopierschutz Leuten, die sich DVDs kaufen (!), das Sehen unmöglich macht.
Sehr ärgerlich!!!
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselndes Gerichtsdrama, 18. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Wer den Wind sät (DVD)
"Wer den Wind säht" spielt in den 20er Jahren in Hillsboro, einem Städtchen in Tennessee, in dem es gesetzlich verboten ist, Darwins Evolutionstheorie an der Schule zu lehren. Als der Lehrer Bertram T. Cates (Dick York) sich über das Verbot hinwegsetzt, wird er vor Gericht gestellt. Der Vertreter der Anklage, der redegewandte Lokalpolitiker Matthew Harrison Brady (Frederic March), beharrt darauf, dass der biblische Schöpfungsbericht wortwörtlich zu nehmen sei. Doch in dem Anwalt Henry Drummond (Spencer Tracy) erwächst ihm ein ebenbürtiger Gegner im Kampf um die Meinungsfreiheit. Der u.a. für den "Besten Hauptdarsteller" und das "Beste Drehbuch" nominierte Film basiert auf dem gleichnamigen Bühnenstück über den aufsehenerregenden "Scopes-Affen-Prozess" von 1925, bei dem die Anwälte Clarence Darrow und William Jennings Bryan aufeinander getroffen und die Verteidiger der Evolutionslehre unterlegen waren. Der Film nimmt die tatsächlichen Ereignisse jedoch als Metapher und versteht sich wie das in der "McCarthy"-Ära entstandene Bühnenstück als grundsätzliches Plädoyer für die verfassungsmäßig verbriefte Meinungsfreiheit. Daher sind die Namen der eigentlichen Protagonisten auch künstlerisch abgewandelt worden: H. L. Mencken heißt nun E. K. Hornbeck und wird von Gene Kelley gespielt; Darrow und Bryan wurden zu Drummond und Brady. Dass der wirkliche Bryan mit seiner Argumentation gegen die Evolutionslehre vor allem auf die desaströsen ethischen Konsequenzen des Sozialdarwinismus abzielte, kommt unter der Zielvorgabe des Films natürlich zu kurz. Nach Bryan würde die gnadenlose Lehre vom "survival of the fittest" das christliche Gesetz der Liebe eliminieren, die Gesellschaft in einen Kampf aller gegen alle stürzen und die Industrienationen in Schlachthäuser verwandeln.
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5.0 von 5 Sternen Lieferung sehr gut. Inhalt sehr gut aufbereitet, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer den Wind sät (DVD)
Stammt der Mensch vom Affen ab, oder wurde er am 6. Tag - wie im Schöpfungsbericht der Bibel nachzulesen - von Gott erschaffen. Oder ist vielleicht beides richtig?
Der (authentische) Film schildert die Situation in einer kleinen Stadt der Vereinigten Staaten. Ein junger Biologielehrer wird verhaftet, weil er die Erblehre nach Darwin mit seinen Studenten diskutiert. Beim folgenden Gerichtsprozess soll nun gezeigt werden, welche Theorie stimmt.
Sehr spannend!!!
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5.0 von 5 Sternen Sehr tiefsinniger Film, 10. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer den Wind sät (DVD)
Ich schaute ihn mir immer wieder gern an, wenn er im TV lief. Nun habe ich während meines VHS zu DVD Umbaus mir auch diesen zugelegt und genieße die Wahrheiten immer wieder gern. Tracy ist einfach "göttlich" in der Rolle!
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4.0 von 5 Sternen hatte ein wenig mehr erhofft, 27. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Wer den Wind sät (DVD)
Habe lange darauf gewartet, diesen Film endlich schauen zu können. Hatte im Vorfeld viel von dem Film und dem Affenprozess gehört, und hatte relativ hohe Erwartungen.

Alles in allem hat der Film mir ganz gut gefallen. Der Film ist unterhaltsam, teilweise spannend und humorvoll. Handlung, Dialoge und Schauspieler sind auch in Ordnung.

Allerdings hat der Film meiner Meinung nach leider ein paar Schwachstellen, speziell zum Ende hin. Schade ist, daß die "religiöse Fraktion" in dem Film etwas zu überspitzt dargestellt wird. So erscheinen im Film nahezu alle gläubigen Menschen, als wären Sie gerade erst mit einer Zeitmaschine aus dem Mittelalter angereist. Das schadet ein wenig der Glaubwürdigkeit des Films, und der Botschaft die er eigendlich verbreiten will.

Zum anderen wird dieser Konflikt (wissenschaft vs religion) nicht ausreichend geklärt bzw. entschieden. Zwar ist die religiöse Fraktion nicht in der Lage Ihre Sicht der Dinge überzeugend darzulegen, die andere Seite aber auch nicht wirklich. Am Ende scheitert die religiöse Fraktion an sich selbst bzw. an eigenen Problemen. Ein eindeutiger Sieg der Wissenschaft über die Religion findet nicht statt.

Alles in allem ist "Wer Wind säht" ein guter und unterhaltsamer Film, der sich einem wichtigen und spannenden Thema widmet. Auf jeden Fall sehenswert, nur leider mit leichten Schwächen am Ende.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker, 18. September 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer den Wind sät (DVD)
Ein Film, der sich mit Religion befasst, wird oft heftig kritisiert. Auf "Wer den Wind sät..." trifft das nicht zu, weil er sich nicht gegen Religion an sich wendet, sondern was man daraus machen kann bzw. religiöse Frömmelei und Fanatismus. Ich kenne eine Person, die sonntags in die Kirche geht und ihre Sünden beichtet, um die kommende Woche wieder neue zu machen. Genau gegen solche Leute bezieht der Film Position.

Über den Inhalt brauche ich nicht viel zu sagen, dass haben andere hier auf dieser Seite schon umfangreich getan. Mir liegt es eher am Herzen, diesen Film zu loben, weil er trotz der nicht zu umgehenden Dialoglastigkeit keine Minute an Spannung verliert.

Das liegt selbstverständlich an der Regie und den Schauspielern, allen voran natürlich Spencer Tracy und Frederic March, die sich ein hochinteressantes geistiges Duell liefern. Auch Gene Kelly, der in einer atypischen Rolle die Vorstellung seines Lebens abliefert, sollte nicht unerwähnt bleiben.

Es gibt eine Szene, in der Stanley Kramer die Beziehung seiner Protagonisten treffend symbolisiert, nämlich als sie beide auf der Veranda schaukeln. Man weiß zu diesem Zeitpunkt schon, dass sie früher zusammengearbeitet haben. Anfangs schaukeln sie beide fast synchron, im weiteren Verlauf der Unterhaltung ändert sich das, so dass sie im entgegengesetzten Rhythmus schaukeln.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker - noch immer erschreckend aktuell, 7. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Wer den Wind sät (DVD)
Stanley Kramers Klassiker "Wer den Wind säht" hat - leider - nichts von seiner Aktualität verloren: Es ist der Kampf blinden Glaubens gegen den Prozess der Aufklärung, dargestellt am berühmt-berüchtigten "Affen-Prozess" Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA.
Ein hervorragendes Drehbuch mit intelligenten Dialogen und überzeugende Darsteller machen diesen Film zu einem zeitlosen Meisterwerk des amerikanischen Kinos.
Und für jeden Spencer-Tracy-Fan ist dieser Film sowieso ein Muss.
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