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am 24. Juni 2014
Um ehrlich zu sein, hätte ich es nicht für möglich gehalten, daß Septic Flesh nach "The Great Mass" ein weiteres Meisterwerk in Sachen Symphonic Death Metal herausbringen, das dazu noch eine Steigerung des Vorgängers darstellen würde. Genau das ist aber hier passiert. Einmal mehr wurde mit den Prager Symphonikern zusammengearbeitet, die von Anfang an in die Komposition, bzw. Orchestration der einzelnen Tracks miteinbezogen wurden.
Die unglaublich dichten Kompositionen strotzen von Breaks, dramatischen Tempi-Wechseln und lassen dennoch die rohe Power des Death Metal keinen Augenblick vermissen. Paradebeispiele dazu sind "Order of Dracul", "Prototype", der Titeltrack "Titan" und "Confessions of a Serial Killer", was nicht bedeuten soll, daß die anderen Tracks wertlos sind (man beachte die desolate Atmosphäre von "Ground Zero").
Auf der beigelegten Instrumental-CD kommen die Symphoniker nochmal zu Wort, unterstützt von Chören. Hier werden die einzelnen Themen nochmal gemischt, das Resultat sind fünf Instrumental-Tracks voll düsterer Atmosphäre, die jedem Horrorfilm Ehre machen würden. Keine unnötige Beilage also. Abschließend sei hier nochmal ein fettes Lob an die anspruchsvolle Covergestaltung ausgesprochen-auch diese ist leider nicht immer eine Selbstverständlichkeit.
Bei allem verdienten Lob-fünf Punkte sind hier noch das Minimum-stellt sich mir erneut die Frage, wie es mit der Band nun weitergehen soll. Werden in Zukunft noch komplexere Wege beschritten oder geht es doch back to the roots? Die Zeit wird es zeigen.
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am 13. Juli 2014
Kann mich meinen Vorrezensenten nur anschließen. Die CD ist extremst ausgereift. Brutal, voller Druck und Kraft und trotzdem auch eingängig und melodiös. Gerade dieses Wechselspiel macht den Reiz von "Titan" aus. Die Produktion ist auf höchsem Niveau. Und die Bonus CD steht dem ganzen in nichts nach.

Meine letzte CD von "Septicflesh" war "A Fallen Temple". Auch nach Jahren immer noch eine Top Scheibe, aber im Vergleich mit "Titan" ein Unterschied wie Tag und Nacht. Man könnte meinen es sei eine andere Band. Teilweise stimmt das ja auch, da "Septicflesh" sich 2003 auflösten und 2007 wieder neu formierten. Aber wie der Phönix aus der Asche haben sie sich zu neuen Taten aufgetan, besser den je.
Was Songwriting, Spiel und Experimentierfreude angeht, kann ich mir fast nicht vorstellen das man "Titan" noch toppen kann.....

Kann die CD wärmstens empfehlen!!! Werde mir auch noch "The Great Mass & Communion" zulegen.
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am 1. Juli 2014
Als SEPTICFLESH die doch sehr symphonische Rückkehr mit ihrer "Communion" feierten, waren nicht wenige verwirrt:

Das Zeug war an manchen Stellen so sperrig, das Orchester an vielen Stellen alles andere als konventionell unterwegs und die Brutalität keinen millimeter nach hinten gewichen. Entweder man war fasziniert, überfordert oder konnte eh noch nie mit solcher Musik etwas anfangen. Von diesem Pfad ist die Band bis heute nicht gewichen, steigerte sich letztlich in Sachen Songwriting und Emotionalität. Und da steht er: der Titan!

Mit niederschmetternder Wucht, einer brutalen produktion der Marke "Communion", den gewonnen songwriteischen Fähigkeiten über die letzten 6 Jahre und einer noch nie dagewesenen Vielfalt Ihrerseits, garniert mit Schonungsloser Brutalität.. Jep, das macht den Titanen tatsächlich sehr groß, mächtig und auch zu einer langwierigen Angelegenheit. So manches Stück zündet sofort, andere wollen entdeckt werden. Keiner schwächelt. Ein ganz großes Album, das brutal und doch verletzlich klingt.

Wenn ihr die Werke ab "Communion" verehrt... "Titan" ist definitiv das beste und ausgeklügelste Werk der Griechen, zumindest unter dem neuen Titel.
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Manchmal ist "Titan" einfach etwas zu viel des Guten. SepticFlesh mixen darauf in gewohnter Manier Death Metal und symphonische Elemente (ein Orchester ist erneut mit dabei) zusammen. Der rote Faden in den Songs ist dabei nicht immer leicht zu finden, viele der meist recht komplexen Parts wirken, als seien sie willkürlich aneinandergeklatscht worden. Dabei sind die einzelnen Parts für sich genommen auf ganz hohem Niveau, nur erscheint das Songwriting durch dieses Collagensystem nicht besonders schlüssig. Es kommt aber - das habe ich feststellen können - auch zumindest bei mir immer darauf an, an welchem Tag ich "Titan" höre, denn in Stimmung dafür bin ich nur ziemlich selten. Meist hat mich das Album einfach schlicht genervt, aber an machen Tagen fand ich es dann wiederum saustark. Dennoch hat beispielsweise "Communion" für meinen Geschmack einfach das bessere Songwriting vorweisen können. Pure Wucht und Bombast sind eben nicht alles. Die Musiker sind technisch über jeden Zweifel erhaben, und in Häppchen sind die Songs auch wirklich genießbar. "Titan" ist bestimmt kein schlechtes Album, aber warm werde ich damit halt nur manchmal.
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am 19. August 2014
...müssen sich SEPTICFLESH beim Einspielen gedacht haben. TITAN ist einfach unglaublich mächtig geworden und zeigt sämtlichen Genre-Kollegen, wo der Dampfhammer hängt. Beim ersten Hören war ich allerdings alles andere als überzeugt. Das bedeutet im Nachhinein allerdings nichts anderes, als dass die einzelnen Lieder relativ sperrig sind, ihr volles Potential erst nach einigen Durchgängen entfalten, dann aber regelrecht süchtig machen. Und obwohl die einzelnen Tracks recht kurz gehalten sind, packen SEPTICFLESH dermaßen viel Inhalt hinein, dass es mindestens für die dreifache Spielzeit gelangt hätte, das Orchester klingt besser und die Chöre erhabener denn je. Technisch ist dieser Output sowieso auf dem höchsten Niveau.
TITAN läuft seit Wochen rauf und runter und langweilt in keinster Weise. Wer wissen will, wie anspruchsvoller, symphonischer Death Metal im Jahr 2014 zu klingen hat, kommt um diesen Koloss nicht herum. Hab die Jungs letzte Woche live gesehen, was meine Meinung bezüglich des vorliegenden Werks nur noch bestätigt hat. Kaufen und genießen!

Die Special Edition lohnt meiner Meinung nach zudem sehr. In den fünf Nummern werden sämtliche Motive des Albums gemischt und ergeben eine homogene, anspruchsvolle Masse rein orchestralen Wohlklangs.
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am 3. Oktober 2014
an das great mass album kommt titan bisher nicht ganz heran , das liegt aber wohl dran das the great mass kaum zu toppen war. aber je öfter man reinhört um so besser wird es . das album ist weniger eingänglich als sein vorgänger aber bei songs wie prototype und promätheus hört man sofort septic flesh raus . auf jeden fall sehr empfehlenswert für fans der band .
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am 26. Juli 2014
The great mass war wirklich great! Dieses Album ist auch recht geil.Keine Frage aber the great mass hatte meht Hitpotenzial.Das Orchester ist wie immer Hammer und schön düster. Also wer depri ist und noch tiefer sinken möchte., kauft sofort.Für fröhliche Manowar Vertreter eher nicht
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