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5.0 von 5 Sternen Klasse Musik, wie immer!!!!
Das neue Seether-Album "Isolate and Medicate" schließt nahtlos an seine Vorgänger an, z.B. "Disclaimer II" und "Karma and Effect". Die Musik bewegt sich in den Genres Post-Grunge und Alternative-Metal. Bei den 14 Titeln der Deluxe-Edition stechen vor allem die Single-Auskoppplung "Words as Weapons", "See you at the...
Vor 29 Tagen von ElliBerlin veröffentlicht

versus
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gerade noch mal so die Kurve gekriegt und den Pforten der Versenkung entronnen
Na dann, auf ein Neues. Nach meinen Rezensionen zu "Holding Onto Strings Better Left to Fray" und "Seether 2002 - 2013" nun also die dritte Seether Rezension im Bunde. Wird sicher auch dieses Mal wieder so sein, dass sich der ein oder andere daran stört und sich angegriffen fühlt. Ist aber unnötig. Denn wie auch bei den vorherigen Rezensionen - allen voran...
Vor 2 Monaten von Zen veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Musik, wie immer!!!!, 28. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das neue Seether-Album "Isolate and Medicate" schließt nahtlos an seine Vorgänger an, z.B. "Disclaimer II" und "Karma and Effect". Die Musik bewegt sich in den Genres Post-Grunge und Alternative-Metal. Bei den 14 Titeln der Deluxe-Edition stechen vor allem die Single-Auskoppplung "Words as Weapons", "See you at the Bottom" und "Same Damn Life" heraus, die sehr kraftvoll und eingängig sind. Ich bin ein großer Fan!!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gerade noch mal so die Kurve gekriegt und den Pforten der Versenkung entronnen, 2. Oktober 2014
Na dann, auf ein Neues. Nach meinen Rezensionen zu "Holding Onto Strings Better Left to Fray" und "Seether 2002 - 2013" nun also die dritte Seether Rezension im Bunde. Wird sicher auch dieses Mal wieder so sein, dass sich der ein oder andere daran stört und sich angegriffen fühlt. Ist aber unnötig. Denn wie auch bei den vorherigen Rezensionen - allen voran zu "Holding Onto Strings Better Left to Fray" - spreche ich eigentlich nur das völlig Offensichtliche aus. Dinge, die jedem Außenstehenden sofort auffallen sollten. Und erst recht jedem, der die gesamte Bandgeschichte "begleitet" hat. Bei "Holding Onto Strings Better Left to Fray" war es die Tatsache, dass die meisten Songs auf dem Album einfach so dermaßen träge, langatmig und weichgespült waren, dass eine meiner Lieblingsbands der Gegenwart unaufhaltsam in den Pforten der Versenkung zu verschwinden drohte.

Um es kurz zu machen ...

Tja, gerade noch mal so die Kurve gekriegt, Seether. Naja, also ne leichte Kurve. Weit entfernt vom U-Turn. Aber immerhin eine Kurve. Mit "Isolate and Medicate" haben die Drei ein recht ordentliches Album abgeliefert. Ja, genau. Recht ordentlich. Drei Sterne, passt. Alles andere als mies. Aber auch nicht der bombastische Ausbruch, den ich mir gewünscht hätte. Was noch viel wichtiger ist - den ich der Band gegönnt hätte. Den die Band gebraucht hätte.

Um es lang zu machen ...

Habe ich mir mal was Neues überlegt. Hab' nämlich schon des Öfteren hier bei Amazon gesehen, dass sich einige Kunden die Mühe machen, die einzelnen Song chronologisch dem Album entsprechend zu bewerten. Na dann. Macht Eure linke Maustaste schon mal bereit für den Klick auf "Nein" wenn es um die Frage geht "War diese Rezension für Sie hilfreich?"

1. See You At The Bottom - 4 von 5 Sterne
Sehr solider Song. Finde den Einstieg ein bisschen schlecht abgemischt was das Verhältnis Gitarre und Drums angeht. Recht guter Opener. Hat seinen vierten Stern allen voran dem fetten Main Riff, dass besonders gut nach der Textzeile "See you at the Bottom" daherkommt, dem nicht alltäglich klingenden, verspielten Gitarren-Gefiedele während der Strophen und dem derben Riff als Ersatz fürs Solo zu verdanken.

2. Same Damn Life - 1 von 5 Sterne
Interessantes Phänomen. Da wird plötzlich die hohe Kopfstimme entdeckt und gleich so derbe inflationär auf das neue Album geschmissen, dass dieses Stilmittel in sage und schreibe fünf Songs vorkommt. Mit "Same Damn Life" ist nix zu holen. Die Strophe klingt wie Weether. Ein neues Kunstwort, was mir gerade spontan eingefallen ist. Mumpft daher wie eine Mischung aus Weezer und Seether. Und all das in Kombination mit der eben erwähnten Kopfstimme, einem mehrstimmigem Gesang hier und da und dem klassischen Breed Riff von Nirvana als Füller.

3. Words As Weapons - 2 von 5 Sterne
Joa. Solide Strophe. Der Rest - allen voran der Refrain - klingt derbe gequält. Nicht im Positiven. Nicht was den lyrischen Inhalt angeht. Sondern einfach im Sinne von "anstrengend". Man mische das mit dem klassischen Teen Spirit Schlagzeug Gedresche und einer schlechten Kopie der "Mad World" Gesangs-Linie und heraus kommt ein Song wie "Words as Weapons".

4. My Disaster - 3 von 5 Sterne
Na also, geht doch. Hier haben wir übrigens Numero Zwei des inflationären Kopfstimmen-Einsatzes. Aber darüber blicke ich mit einem zugekniffenen Ohr - ja, das geht auch mit Ohren - gerne hinweg. Wenn nicht Teile des Refrains wie auch schon bei "Words as Weapons" so angestrengt rüber kommen würden, hätte ich auch vier Sterne springen lassen. Fetter Riff. Das bleibt am Ende hängen.

5. Crash - 1 von 5 Sterne
Willkommen bei "Holding Onto Strings Better Left to Fray". Ach ne, wir sind hier ja bei "Isolate and Medicate". Hätte super auf das erstgenannte Album gepasst. Träge, langatmig und weichgespült. Und ich habe weiß Gott nichts gegen ruhige, tragende Songs. Und auch nichts gegen das Weiterentwickeln - ein Wort, das hier ständig als Ausrede gebracht wird. Wirklich. Im Ernst. Ich liebe ruhige und auch tragende Songs. Doch dann muss man die auch richtig hinbekommen. "Crash" ist im wahrsten Sinne des Wortes ein musikalischer Unfall.

6. Suffer It All - 4 von 5 Sterne
Jawoll. Da schlummert noch ne derbe Portion Seether drin. Das Intro und Main Riff erinnern mich na wie vor ein bisschen an Volbeat. Nicht schlimm. Aber erwähnenswert. Die Strophen zeichnen sich durch einen sich schwer dahinschleppenden Gitarren-Part aus. Hier und da eine Priese Double Bass Drum, ein Refrain mit einem gewissen Ohrwurm-Potenzial und - das darf auf diesem Album bei jedem zweiten Song nicht fehlen - inflationärer Kopfstimmen-Einsatzes zum Dritten.

7. Watch Me Drown - 3 von 5 Sterne
Die Strophe hat echt eine klasse Gesangslinie. Sehr gelungen. Ohrwurm. Leider haben Seether irgendwie den Refrain vergessen. Das was nämlich auf die Strophe folgt, hat maximal die Bezeichnung Bridge verdient. Ne gute Brige. Keine Frage. Aber leider eben nur ne Bridge. Mumpfiges Zwischenspiel inklusive. Außerdem meine ich bereits zum vierten Mal auf dem Album den inflationären Kopfstimmen-Einsatz zu hören. Zwar nur am Schluss. Und auch etwas anders als sonst. Aber irgendwie da. Aus dem Song hätte man echt mehr machen können.

8. Nobody Praying For Me - 5 von 5 Sterne
Bester Song des Albums. Punkt. Der Single Note Einstieg. Die tiefe Stimmlage während der Strophe. Die Zweitstimme im Hintergrund. Absoluter Ohrwurm Chorus. Schönes simples Solo, dass sich mehrspurig über das Gitarren-Riff legt. Der gleiche Single Note Ausstieg wie beim Intro. Ne runde Sache. Bei diesem Song stimmt einfach alles von der ersten bis zur letzten Sekunde.

9. Keep The Dogs At Bay - 2 von 5 Sternen
Vielversprechender Einstieg. So wie man sich Seether wünscht. Leider ist das auch schon das Beste an dem Song. Der Verse ist recht ordentlich, doch was dann als Chorus folgt, wirkt sehr holprig. Auch von den Lyrics. Einfach nicht rund. Da fehlt der Flow. Wenn man den als Musiker nicht spürt, sollte man sich Gedanken machen. Gerät alles schnell in Vergessenheit.

10. Save Tonight - 2 von 5 Sternen
Inflationärer Kopfstimmen-Einsatz die Fünfte. Aber hey, dafür endlich mal wieder ne Akustikgitarre. Denkt man sich in den ersten Sekunden. Steht den Jungs nämlich auch ganz gut. Haben sie ja mit "One Cold Night" mehr als unter Beweis gestellt. "Save Tonight" plätschert leider ein bisschen vor sich hin. Wird genau so wie "Keep The Dogs At Bay" schnell in Vergessenheit geraten.

Die Bonus Tracks …

… lasse ich in meine Wertung des Albums nicht mit einfließen. Hätte man sie weggelassen, hätte das das Album weder besser noch schlechter gemacht. Jacke wie Hose. Obwohl das ja eigentlich gegen die Songs spricht. Ein Kompliment sieht zumindest anders aus. Okay, Schluss mit dem Geschwafel. Sie sind völlig überflüssig.

Fazit ...

Fällt recht kurz aus. Ich würde mir wünschen, dass die Jungs beim nächsten Album noch mal ne ordentliche Schippe drauf legen, was das Songwriting angeht. Ich tue mich schwer damit, die Entwicklung von "Holding Onto Strings Better Left to Fray" zu "Isolate and Medicate" zu loben. Denn weichgespülter als erstgenanntes Album ging nicht mehr. Und das Wort "Weiterentwicklung" in all den überschwänglichen Rezensionen kann ich nicht mehr hören. Klingt für mich einfach nur nach einer Ausrede. Nach einer zwanghaften Besänftigung der Leser und des eigenen musikalischen Gehörs. Aber immerhin haben die Drei ein besseres Album abgeliefert als dessen Vorgänger. Das ist doch schon mal was.
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5.0 von 5 Sternen Seether vom feinsten, 15. November 2014
Als langjähriger Seether-Fan kann ich nur sagen, dass sich der Kauf dieses Albums auf jeden Fall lohnt. Die Band, wie man sie kennt, sehr sehr viele gute Songs dabei (natürlich auch ein oder zwei, die mir nicht so zusagen, aber das ist ja immer so). Man merkt bei jedem Song, dass da viel Herz und Verstand hinter steckt und die Songs nicht nur des Geldes wegen produziert wurden. Gefällt mir, ich bereue den Kauf nicht! Hier auf Amazon wird ja oft bemängelt, die Band würde sich langsam selbst verlieren - das wird heutzutage so ziemlich jeder Band nachgeschrien. Ob das stimmt, das kann man, finde ich, nur beurteilen, wenn man selbst mal reingehört hat, und ich finde, dem ist absolut nicht so! Also macht euch am besten selbst ein Bild davon!
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Isolate and Medicate - Highlight 2014, 6. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seether - Isolate and Medicate [Deluxe Version mit 4 Bonus Tracks]

Lange musste man als Fan von der Band aus Südafrika warten bis man wieder etwas Neues auf die Ohren bekommen hat oder generell irgendwelche Infos, doch nach langem Warten meldet man sich jetzt mit dem nun schon 6. Studioalbum zurück und möchte mit Isolate and Medicate wieder zu den Wurzeln zurück die man zuletzt bei Studioalbum Nummer 5 aus dem Jahre 2011 Holding Onto Strings Better Left to Fay, Seitens einiger Fans vermisst hat.
Ist man zu radiotauglich geworden oder gar zu ruhig, wo bleibt die Härte und der Hass? Dies sind die Vorwürfe die immer wieder aufkommen doch hier kann entwarnung geben, ja man ist radiotauglich auch mit dem neuesten Werk aber ist das schlimm? Nein ganz sicher nicht denn bei solcher Musik schalte ich gerne das Radio ein!
Man ist ruhig aber es gibt auch die so sehr gewollten härteren Töne wieder wo man sich bei einigen Stücken zurück erinnert fühlen dürfte an Zeiten von Disclaimer II oder Karma and Effect. Den Hass oder nicht muss jeder jedoch selbst in den Zeilen lesen, es lohnt sich aufjedenfall dabei auch Gedanken zu den Lyrics zu machen.

Bevor ich genauer nun auf das Album und die einzelnen Songs eingehe, möchte ich sagen wie viel Zeit ich mit dem Album verbracht habe bisher, denn ich bin kein Fan davon wenn man etwas 1-2 mal durchhört und sich dann schon schnell eine Meinung bildet denn so manch ein Song wächst erst beim 10. mal hören, da muss man als Hörer oder Fan auch etwas Geduld und den Willen mitbringen wird dafür dann aber umso besser belohnt.
Das Album ist seitdem 04.07.2014 bei uns im Handel und davor konnte man u.a. schon auf Youtube in jedem einzelnen Song reinhören (in die Single 'Words As Weapons' und 'Suffer It All' schon länger) und ich habe bisher jeden Tag damit verbracht mit dem Album es intensiv zu hören oder es nebenbei laufen lassen, somit kann ich mir denke ich einen guten Überblick machen über jeden Song.

Album nun reingelegt und los gehts!
Es startet gleich mit 'See You at the Bottom' da haben alte Seether Fans sofort ihre Freude daran, die Gitarren krachen einem um die Ohren dazu die markante Stimme von Shaun Morgan die in Refrain alles rausholt er brüllt/schreit wie zu alten Zeiten.
Ein klassischer Seether Titel wie er im Buche steht, könnte man so auch auf alten Alben finden und würde sich perfekt dazu einreihen. Als Opener perfekt denn somit stimmt man jeden zufrieden der sich Seether gekauft hat und auch Seether erwartet.
Lyrics schlau geschrieben und typisch, dunkel, hart, traurig, usw.
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Weiter geht es, jetzt kommt die Überraschung und eine Umgewöhnung denn Titel 2 'Same Damn Life' schlägt in eine ganz andere Kerbe rein, wesentlich poppiger vom Sound und den Strophen und Shaun Morgan zeigt hier Vielseitigkeit Gesanglich denn im Refrain bekommt man höhere Töne auf die Ohren.
Für mich zuerst auch ungewohnt denn solche Töne (hier geht es besonders um den hohen Gesang) waren für mich auch ungewohnt aber es passt zusammen, der Song ist in sich stimmig und es fällt nicht negativ auf auch nach mehrmaligen Hören, es wird sogar besser! Hier muss man als Fan also bereit sein auch für Neues denn die Band experimentiert und es klappt, wirkt nicht Fehl am Platz, peinlich oder schlecht. Für mich zwischenzeitlich einer der Besten auf dem Album.
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'Words As Weapons' heißt es nun und dürfte den meisten schon bekannt sein wenn sie die Zeit vor Album Release verfolgt haben denn dies ist die erste Singel. Damit hat man wohl auch den größten Hit auf dem ganzen Album geschrieben, wenn nicht sogar einen ihrer größten Hits in der ganzen Karriere!
Es fängt ruhig an, ein Mitsingen-/summen ist hier fast schon Pflicht dann starten die Lyrics und es nimmt einem sofort mit, hier zeigt sich wieder die hervorragende Stimme von Sänger Shaun Morgan die selbst nach sovielen Jahren noch immer funktioniert wie eh und je. Refrain bleibt einem sofort im Ohr und sorgt für extreme Ohrwurmgefahr da er so prägnant und einprägsam ist. So traurig und düster er auch geschrieben ist, mag er beim Hören nicht sofort rüberkommen doch wenn man sich damit beschäftigt wirkt es dann umso besser beim Hören.
Auf Vergleiche mit dem Song 'Mad World' von Gary Jules möchte ich hier nicht weiter eingehen, da sich dies schon totgelaufen hat und mag sicher schmeichelnd sein aber dafür finde ich ist 'Words As Weapons' viel zu gut um es allein mit diesem Vergleich abspeisen zu lassen. Dieser Song trägt das Album über größte Strecken und ist wohl auch das Aushängeschild worauf man es auch als erste Singel veröffentlicht hat, es verbindet den neuen Seether Sound mit altbewährtem. Wer also hier schon nichts mit der Band anfangen kann, der wird auch beim Rest des Albums nicht glücklich werden.
Hier verweise ich noch auf das Musikvideo dazu das sicher einem etwas anderes bietet als man erwartet aber generell zum ganzen Konzept des Albums/Songs passt. Ansehen und vielleicht versteht man es dann umso mehr, besser.
Volle Punktzahl mit extra Stern gibt es hier!
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Nächster Titel fängt an, 'My Disaster' verspricht schon vom Titel wieder düster und dreckig zu werden und genau das bekommt der Hörer auch hier zuerst die Gitarren knattern wieder was das Zeug hält dann setzt der Gesang ein, es geht flott vorran von den Strophen. Einige hohe Klänge auch hier wieder zu hören doch fällt kaum auf oder wirkt negativ.
Refrain legt dann richtig los und hier wird gebrüllt so das schnell alles Ruhige vergessen wird. Toller Titel der was Gesang angeht in den Strophen zwar langsamer wird aber genau dort seine größte Kraft hat. Sehr düster und ernst, hat für mich das Potential als nächste Singel mit Video veröffentlicht zu werden.
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Spätestens bei 'Crash' dürfte man als Hörer das Konzept des Albums erkannt haben das bisher einen Wechsel von hartem Song - ruhigem Song - hartem Song - weichem Song durchzieht denn hier wird einem eine Ballade präsentiert.
Sehr kraftvoll im Refrain der zum Träumen einläd. Mehr kann man hier nicht sagen, wer die Balladen von Seether mag, kann hier reinhören.
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Wer hätte es gedacht, jetzt kommt wieder ein härter Song der den Namen 'Suffer It All' trägt und dürfte wie 'Words As Weapons' den aufmerksamen Hörern bereits bekannt sein. Dieser Titel hat es richtig in sich denn es ist einer ihrer mit Abstand lautesten, kraftvollsten hier bekommt man die Gitarren und Riffs nur so um die Ohren und ist erstmal überrascht über diese Härte die aber sicher eine willkommen Abwechslung ist.
Ich bin mir sicher, wäre dieser Titel auf einem Disclaimer II gewesen dann wäre er auch hier rausgestochen. Doch bevor man jetzt denkt hier zieht man die härteste Nummer durch möchte ich noch auf den Refrain hinweisen der den wohl größten WTF-Moment bietet denn so hart die Strophen, Riffs usw. sind, setzt der Refrain an gibt es hohe Töne von Shaun zu hören was erstmal extrem seltsam auf den Hörer wirkt und für leichte Verwirrung zum harten Konzept das einem zuvor geboten wird ABER ich kann hier entwarnen denn es passt einfach so perfekt zusammen so seltsam und ungewohnt es auch erstmal sein mag, man muss sich den Titel mehrmals anhören am Besten noch die Lyrics lesen und dann wird man diesen Refrain einfach nur noch abfeiern, da bin ich mir sicher.
Harter Song mit einer Überraschung im Refrain und das alles so stimmig in sich, sehr gewagt und mutig aber perfekt umgesetzt. Hier heißt es mut zu Neuem für alte Seether Fans.
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'Watch Me Drown' kommt jetzt (in welche Richtung der Titel geht muss ich wohl nicht sagen)
Ein wie ich finde unauffälliger Titel auf dem Album, läuft für mich meistens nebenbei und fällt nicht sonderlich auf oder ist besonders einprägsam für mich. Erst im Refrain zündet er etwas doch trotzdem bleibt es für mich ein Titel der mehr im Hintergrund bleibt und mich bisher noch nicht mitgenommen hat. Mit 3'09'' Spielzeit auch ziemlich kurz vielleicht deshalb für mich eher eine Nummer die noch nicht so wirklich in den Kopf wollte, bis auf den Refrain der sich oft wiederholt.
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Vielleicht hat es der Titel schwer weil er zwischen zwei so starken steckt denn nach 'Watch Me Drown' kommt 'Nobody Praying for Me' das einem sofort wieder mitnimmt und eine gute Mischung aus Härte und Gefühle, soft bietet. Hier kann man einfach mitbrüllen und mitgröllen und dem leichten Strophen von Shaun Morgan lauschen, schönes Stück so traurig der Text auch ist. Man sollte sich auch hier ruhig mit dem Text beschäftigen, gute Arbeit wieder was das Schreiben angeht.
Einprägsam, nimmt einem mit hier bekommt man ein gutes Gefühl. Könnte wie auch 'My Disaster' der nächste Titel mit Musikvideo werden, würde ich mir wünschen.
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'Keep the Dogs at Bay' hier nimmt das Album jetzt langsam Fahrt in die immer ruhigere Ecke auf (oder kommt mir nur das so vor weil 'Suffer It All' so eine extreme Härte hatte???) jedenfalls ein ordentlicher Seether typischer Song den ich jetzt nicht zu den Besten zählen würde aber einem das bietet was man sich eben erwartet, da wäre aber sicher noch mehr drin gewesen auch wenn die Melodie ordentlich ist und der Refrain/Strophen so hat er mich noch nicht ganz mitgenommen oder überzeugt.
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Okay es geht weiter... wird sogar noch ruhiger, eine Ballade! 'Save Today' leichte Melodie im Hintergrund, hier soll die Stimme hervor gehoben werden, finde ich gut da ich gerne dem Gesang einfach so lausche ohne großes Tamtam was die Musik angeht. Genau für diese Leute ist dieser Titel!
Feuerzeug hoch und langsames mitschwanken und dabei ein verträumter Blick. Eine ihrer wohl besten Balladen ist dies hier, so unauffällig sie erstmal scheint so schön, verträumt und verspielt kommt es dann rüber. Hier kann man einfach mal ganz entspannt sein und ich finde es gut das Seether es schafft soviele Emotionen in ein Album zu packen und das von Song zu Song.
Wichtiger Song auf dem Album der einfach nicht fehlen darf.
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Damit haben wir dann das Ende vom Album erreicht und mit 'Save Today' einen tollen ruhigen Abschluss, wo es laut und aggressiv los ging, wird es zum Schluss ganz leise und nachdenklich.
ABER es ist nicht das offizielle Ende denn wer nicht genug von Seether und dem Sound bekommt der kann wie ich es getan habe zur Deluxe Version greifen und bekommt 4 weitere Songs spendiert, die sich mehr oder weniger lohnen aber das sollte jeder doch für sich selbst entscheiden.
Auch hier möchte ich genauer darauf eingehen.

Man scheint sich nun festgelegt zu haben auf die ruhigeren Töne (schade, hätte gerne nochmal etwas mehr vom ersten Teil des Albums gehabt) 'Turn Around' ist der erste Titel den man mit der Deluxe Edition bekommt. Solider Titel der jetzt auch eher etwas für den Hintergrund ist und noch nicht so wirklich zünden möchte, ist aber interessant zu hören jedoch keine Pflicht. Ist auf dem Deluxe Album also bestens aufgehoben und somit nur etwas für Leute die wirklich mehr haben möchten.
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'Burn the World' geht da schon etwas besser los, es kommt einem etwas vor als würde Shaun die Strophen hier runtererzählen (nicht negativ gemeint) somit geht es schnell los und entfacht auch eine gewisse Spannung die dann aber der Refrain nicht ganz erfüllen kann da es hier nur immer heißt "You let the World burn down, you let the World burn down, you let the World burn down" usw. da hätte ich mir einen etwas treibenderen Refrain gewünscht mit etwas mehr Wucht dahinter da einem doch zuerst Lust auf mehr gemacht wird.
Trotzdem guter Titel.
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Jetzt kommt 'Goodbye Tonight' stellt euch folgende Szene vor, ihr sitzt am späten Abend in einer Bar habt ein euer kühles Getränk, eine kleine Bühne auf der eine Band spielt (ganz zufällig Seether) und die Leute klatschen im Takt mit. Diese Gefühl vermittelt mir dieser Song, sehr schöne Stimmung schafft er und hier ist ja mal endlich ein Grund sich die Deluxe Version zu kaufen!
Tolle Strophen wo man auch real mitklatschen möchte und dann ein kraftvoller Refrain wo nochmal alles rausgeholt wird, so möchte man das doch gerne haben!
Dazu sei noch erwähnt Seether bekommt hier unterstützung von der Band Van Coke Kartel, dürfte hier bei uns wohl niemand kennen doch die Jungs kommen ebenfalls aus Südafrika und bringen sich wunderbar in den Song ein. Die Stimmen harmonieren perfekt.
Highlight auf der Deluxe Version!
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Und nun wirklich zum Schluss bekommt man 'Weak' und der Seether hörer wird doch jetzt sagen der Song ist alt, ja denn dieser kam 2013 auf dem Best of Album daher. Wie ich finde eine schöne Geste der Band für Leute die alle Seether Alben haben und somit auf das Best of verzichten konnten das diese doch noch 'Weak' bekommen und nicht ganz darauf verzichten müssen.
Denn damit bekommt man wieder eine schöne Härte und der Song nimmt richtig an Fahrt auf, somit endet das komplette Album so wie es auch angefangen hat, kraftvoll, laut und mit dem typischen Seether Sound.

Damit sind wir nun auch schon durch, dies ist das neue Werk Isolate and Medicate mit allen Höhen und Tiefen und zum Glück sind es wesentlich mehr Höhen geworden.
Wer jedes Seether Album hat der kann hier sowieso zugreifen da ist es Pflicht und die jenigen wo beim letzten Album kritisch wurden können ebenfalls zugreifen da man diesmal eine gute Balance gefunden hat bei den Songs und für jeden etwas dabei ist.
Wer Seether überhaupt nicht kennt für den lohnt sich reinhören aufjedenfall, so Radio- und Massentauglich man ihnen vorwerfen möchte, so unbekannt sind sie noch immer bei uns.
Das ist sehr schade denn man sollte die Band für mehr als nur 'Broken' mit Amy Lee kennen das zwischenzeitlich auch schon gute 10 Jahre her ist.

Seether ist zurück und wieder richtig stark!

Anspieltipps:
-See You at the Bottom
-Same Damn Life
-Words as Weapons
-My Disaster
-Suffer It All
-Nobody Praying for Me
-Goodbye Tonight

Da wird sicher jeder etwas finden das ihm gefällt.
Von mir gibt es somit eine 5/5
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5.0 von 5 Sternen Seether's nächstes Klassewerk, 23. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Seether Fan seit vielen Jahren bin ich auch von dieser Scheibe sehr positiv angetan. Harte Riffs wechseln sich ab mit melodiösen Parts, was die "Isolate and Medicate" insgesamt sehr stimmig macht.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...anders als erwartet, 4. Juli 2014
das neue Album von Seether! Dank AutoRip gleich mal vor Erhalt der CD heute Morgen runtergeladen und einmal komplett durchgehört.
Also eigentlich hatte ich ein hartes Album erwartet! Seether eben.
Da muss ich sagen wurde ich enttäuscht. Das Ganze klingt jetzt doch eher nach Massenware, natürlich ist da noch die markante Stimme von Shaun. Aber die Explosionen fehlen mir etwas die Seether in der Vergangenheit ausgemacht haben, ich gebe es zu mir fehlt etwas die Härte in Gesang und Musik.
Allerdings, will ich damit nicht sagen das das Album schlecht ist, für ruhigere Phasen kann man die CD durchaus anhören, aber meine neue Lieblings CD wird es nicht werden. Vielleicht werde ich nach noch ein paar durchläufen anderer Meinung sein bisher gefällt mir auf der CD am besten der Song "WEAK".

Viel Spaß beim hören.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seether 5.0, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Entschuldigung aber Bewertungen mit 2 oder weniger Sternen grenzen an Rufmord. Das kann ich nicht ernst nehmen. Seether sind absolute Ausnahmemusiker. Unzählige Rockbands würden alles hergeben, um nur einmal in der Karriere an das Niveau eines Isolate & Medicate heranzukommen.

Seether veröffentlichen hiermit bereits das 5te Album (disclaimer & disclaimer2 zähle ich als ein Album).
Beim Songwriting ist die Band nochmal etwas gereift, die Hitdichte ist enorm. Auch wenn manche Songs 3-4 Durchläufe brauchen.
Was man höchstens etwas ktitisieren könnte, ist die etwas mitteltonarme Produktion. Die Gitarren klingen dadurch manchmal etwas entschärft.

Zu den Songs:

1. See you at the Bodom - Gehört zu den rockigeren Songs, idealer Opener, die Strophe stampft, der Refrain ist schön melancholisch, erinnert stellenweise an Staind.10/10

2. Same Damn Life - Auch rockig, Shaun Morgan versucht sich an hohen Gesangspassagen, das klappt wunderbar.10/10

3. Words as Weapons - Erste Single, eher ruhig, die Hookline setzt sich beim ersten mal hören direkt fest.10/10

4. My Disaster - Gewohnt guter Rocksong von Seether an der grenze zum Metal, ein paar synthie Effekte in der Strophe und ein schöner Refrain.10/10

5. Crash - Sehr ruhig, leider hab ich noch nicht so richtig Zugang zum Song gefunden.6/10

6. Suffer it all - Heftigster Song des Albums. Erinnert an Sevendust. 8/10

7. Watch me Drown - Etwas austauschbar finde ich, nicht schlecht, aber schwächster Track des ALbums. 5/10

8. Nobodys praying for me - Stärkster Song des Albums, Gänsehaut pur, wunderschön melancholischer Song, erinnert musikalisch etwas an Fine again. 10/10

9. Keep the Dogs at the Bay - Das RIff hat was von Godsmack, guter nach vorne rockender Song 10/10

10. Save Today - Akustik Gitarre und ruhige Stimme zu Beginn, wird dann zum Ende härter, athmospherischer Abschluss. 9/10

Die 4 Bonussongs sehe ich nur als nette Zugabe an. Qulitativ können sie mit den regulären Titeln des Albums nicht mitahlten.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seether rockt wie eh und je, 5. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit "Isolate and Medicate" haben Seether schon ihr 6. Studioalbum veröffentlicht (wenn man Disclaimer und Disclaimer II unabhängig voneinander zählt) und insgesamt das zweite Album, dass vom bekannten Produzenten Brendan O' Brien (u.a. Pearl Jam und AC/DC) produziert wurde. Das Album hat einen sehr abwechslungsreichen Sound und ist sogar noch besser, als ich erwartet hatte.

Ich schreibe jetzt diese Rezension nach dem dritten Hören, und ich muss sagen, mir gefällt das Album immer besser. Ich bin mir sicher, dass ich es noch häufig hören werde. Seether sind mit dem Album wieder ein bisschen zu ihren Wurzeln zurückgekehrt, was man am besten an den harten Gitarrenklängen erkennen kann. (Mit "Suffer It All", hat Seether wohl einer ihrer bisher härtesten Riffs ihrer Karierre abgeliefert.) Mein größtes Lob gehört dennoch der Arbeit von Schlagzeuger John Humphrey, der mit dem Album seine bisher beste Arbeit abgeliefert hat.

Das Album beginnt gleich mit einem "typischen" Seether-Song: "See you at the bottom" heißt der Song, wo Shaun gleich mal seinen ersten Schreie auf dem Album einbringt.
Weiter gehts ein bisschen poppiger mit "Same Damn Life", einem tollen Ohrwurm mit einem sehr eingängigen Refrain - einer meiner Lieblinge auf dem Album.
Der dritte Song ist "Words As Weapons", die erste Single von Isolate and Medicate, und meiner Meinung nach einer ihrer besten Songs, mit gewohnt genialem Text und sehr einprägsamer Melodie.
Etwas neues haben Seether mit "Crash" ausprobiert, ein Song der für mich sehr interessant klingt, da er nicht das übliche Muster mit Strophe, Refrain und Bridge auweist.
Was den Rest des Albums angeht, bin ich wirklich zufrieden, wenn dort auch nichts sonderlich überraschendes oder experimentelles vorkam. (Mit "My Disaster", einem eher härteren Song, zeigen Seether ihre bluesigere Seite, während "Watch Me Drown" und "Keep The Dogs At Bay" eher an das ältere Seether erinnern.)
Meine Anspieltipps wären allerdings "Nobody Praying For Me", einem hervorragendem Rocker und "Save Today", eine wunderschöne Ballade mit sehr traurigem Text.

Zu den Bonus Tracks:
Die ersten zwei Bonus Tracks "Turn Around" und "Burn The World" sind nicht wirklich etwas besonderes, aber klingen auch nicht schlecht, wenn auch etwas langweilig. Da gefällt mir hingegen "Goodbye Tonight" sehr, einen Song den Seether zusammen mit einer anderen südafrikanischen Band namens Van Coke Kartel aufgenommen haben. Der Song hat einfach nur Ohrwurmpotenzial! "Weak" kam zwar schon auf dem Best-Of Album raus, für diejenigen, die sich dieses nicht gekauft haben, ist der Song ein gelungener Abschluss.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Album aber billige Aufmachung, 8. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Musikalisch einwandfrei (wie immer bei Seether) aber die Deluxe Edition zeichnet sich lediglich durch 4 weitere Tracks aus. Ansonsten ist an dieser Ausgabe nichts "deluxe". Es kommt als billige Papp-Klapp-Verpackung daher und zeigt nach dreimaligem Öffnen schon die ersten Verschleißerscheinungen. Hat also von optisch-haptischer Seite her keinerlei Sammlerwert und ist meines Erachtens daher auch zu teuer.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Seether werden älter...., 6. Juli 2014
7 von 10 Punkten

SEETHER wenden sich langsam aber sicher vom Alternative Metal ab. Was ja auch "teilweise" nicht schlecht ist. Ob das jetzt ein Grund ist sich von der Band abzuwenden, muss jeder für sich entscheiden. Isolate And Medicate ist jedoch keineswegs unspannend aber auch nicht perfekt. Mal sehn wie es weitergeht..

Isolate And Medicate rockt gut los, driftet geschickt und bemerkenswert in ruhigere Gefilde ab
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Isolate & Medicate
Isolate & Medicate von Seether (Audio CD - 2014)
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