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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen69
4,7 von 5 Sternen
Plattform: Xbox One|Ändern
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Was unterscheidet die Xbox-One-Version der neuen „Diablo III: Ultimate Evil Edition“ von „Diablo III“ auf Xbox 360 (erschienen im Jahr 2013)? Ich möchte versuchen, die wichtigsten Fragen hier stichpunktartig zu beantworten:

Was enthält die „Ultimate Evil Edition“ auf Xbox One?
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1.) Das komplette Spiel „Diablo III“ (technisch aufgebohrt, siehe unten)

2.) Das zuvor nur für PC erhältliche Add-on „Reaper of Souls“

Welche Inhalte bietet das Add-on „Reaper of Souls“ auf Xbox One?
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1.) Anhebung der Levelgrenze von Level 60 auf Level 70

2.) Als neue Klasse ist nun auch der Kreuzritter („Crusader“) wählbar

3.) Die Handlung von „Diablo III“ wird um einen neuen fünften Akt erweitert

4.) Neue Spiele können jetzt im Kampagnen-Modus (linearer Spielablauf) oder im Abenteuer-Modus (offener Spielablauf) gestartet werden

5.) Neue Skills und Kräfte für alle Klassen

6.) Bei der neuen Mystikerin kann man u. a. die Eigenschaften von Gegenständen verändern und andere Anpassungen gegen Gold-Zahlung vornehmen lassen

7.) „Kopfgeld“-Quests (zufallsgenerierte Missionen)

8.) „Nephalem-Portale“ (zufallsgenerierte Dungeons)

9.) Verfluchte Kisten und Schreine

10.) Neue Monster

Welche neuen Features gibt es im Vergleich zu „Diablo III“ (Xbox 360)?
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1.) Das „Nemesis“-System hetzt Monster, von denen der Spieler getötet wurde, anschließend dessen Freunden in deren eigenem Spiel auf den Hals

2.) Der neue „Lehrlings-Modus“ ermöglicht es Spielern stark unterschiedlicher Levels, problemlos gemeinsam im Coop loszuziehen – das Spiel hebt die Charakterwerte des unerfahreneren Spielers automatisch an

3.) Im Coop-Modus werden erhaltene Items jetzt automatisch auf die Spieler verteilt

4.) Nicht benötigte Gegenstände können nun auch mit befreundeten Spielern getauscht werden

5.) Erweitertes „Massaker“-Kombo-System (jetzt u. a. mit Timer, der die Kombo-Restzeit anzeigt)

Welche technischen Verbesserungen gibt es im Vergleich zu „Diablo III“ (Xbox 360):
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1.) Nach „Day One Patch“-Installation läuft das Spiel in 1080p-Auflösung (FullHD) bei (fast immer) stabilen 60 Bildern pro Sekunde

2.) Aufgebohrte Grafik u. a. mit schöneren Lichteffekten und ohne „Tearing“-Probleme

3.) Höheres Gegneraufkommen dank mehr Hardwarepower

4.) Auf Xbox 360 erstellte Charaktere aus „Diablo III“ können in die „Ultimate Evil Edition“ auf Xbox One übertragen werden

5.) Laut Blizzard sind sogar sämtliche „Cross-Plattform-Übertragungen“ von Savegames (insgesamt 6 Transfer-Varianten) möglich: d. h. ein Xbox-360-Savegame von „Diablo III“ kann in die „Ultimate Evil Edition“ auf Xbox 360 oder auf Xbox One oder auf PS4 übertragen werden // ein PS3-Savegame von „Diablo III“ kann in die „Ultimate Evil Edition“ auf PS3 oder auf PS4 oder auf Xbox One übertragen werden

6.) Auf Xbox One gibt es jetzt kontinuierlichen Patch-Support

7.) Minuspunkt: Cross-Plattform-Multiplayer (z. B. zwischen Xbox 360 und Xbox One, aber auch in allen anderen Kombinationen VERSCHIEDENER Konsolen) funktioniert übrigens NICHT

Fazit:
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Allen Xbox-One-Besitzern, bei denen kein „Diablo III“ im Schrank steht, kann ich für die „Ultimate Evil Edition“ eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen. „Diablo III“-Kenner müssen hingegen ganz individuell entscheiden, ob die Bonus-Inhalte und Verbesserungen der Xbox-One-Version für sie persönlich einen Kauf rechtfertigen.

(Ich hatte die Möglichkeit, sowohl die Xbox-One- als auch die PS4-Version umfassend zu testen, und konnte zwischen beiden Fassungen persönlich keine relevanten optischen Unterschiede feststellen.)
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TOP 1000 REZENSENTam 8. September 2014
Diablo 3 auf der Xbox One hat mich sehr überrascht. Ich habe das Game auf dem PC durchgezockt (Höchste Grafikeinstellungen) und konnte mir nicht vorstellen, dass man das steuerungstechnisch und grafisch auch nur halbwegs gleichwertig umsetzen kann für Konsole. Meine Rezension bezieht sich auch nur auf die Grafik und technische Umsetzung (Steuerung) auf Xbox One. Wie Diablo 3 an sich ist (Story, Gameplay, etc.) wurde hier und auch in relevanten Tests schon zu Genüge erläutert.

Grafik:
Die Grafik läuft in Full-HD (1080p) bei 60 Frames pro Sekunde. Diese werden auch immer gehalten, nur dreimal während des gesamten Durchsspielens (!) hatte ich das Gefühl sie brach mal kurzzeitig minimal ein, aber das ist nicht der Rede wert. Optisch eine Augenweide, kann absolut mit dem PC mithalten, wunderschöne Effekte, perfekte Gegneranimationen und butterweiches, flüssiges Spielen, so macht das Game Spaß!

Steuerung:
Die Steuerung wurde sehr gut gelöst. die rechte Hälfte des Controllers ( A B X Y, Schultertasten) sind für die "Attacken" reserviert. Der rechte Joystick wird zum "zur Seite springen" eingesetzt. Die Linke Hälfte des Controllers wird zum Anvisieren, zur Bewegung und für Menüaufgaben (Karte etc.) verwendet. Es findet keine Doppelbelegung der Tasten statt!. Ich finde das alles wurde super gelöst und man muss keine bzw. kaum Kompromisse zur Computermaus eingehen. Die einzelnen Elemente im Inventarmenü wurden stets kreisrund angeordnet, sodass man mit dem Stick und den oberen Schultertasten super navigieren kann. Man kann die Angriffe, Zauber und so weiter frei auf den Tasten der rechten Controllerseite belegen (sofern man das möchte).

Wer Diablo 3 auf Konsole ersteht, macht keinen Fehler. Grafik und Steuerung sind dem PC ebenbürtig und bezüglich Story, Sound und Atmosphäre hat sich sowieso nichts verändert. Sehr schön, dass das noch coolere Add-On ebenfalls beiliegt.
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Wer nicht die Geduld oder Zeit aufbringen möchte die komplette Rezension zu lesen, kann auch gleich unten, unter Gesamt-Fazit weiterlesen.

Auf die Sonderinhalte von Diablo: Reaper of Souls, gehe ich inhaltlich nicht groß ein, da sie oben in der Gamebeschreibung schon ausführlichst erläutert wurden, und ich Ihnen eine Wiederholung der einzelnen Veränderungen ersparen möchte. Kurz erwähnen möchte ich nur das hier, im Gegensatz zu den Vorgängerkonsolen, bei zuviel Action auf dem Bildschirm, man keine Einbrüche in der Framerate fürchten braucht, und eine flüssige native 1080p Darstellung bei 60Hz, das Gamerauge verwöhnt.

Jetzt, nach vielen Stunden Spielzeit, hat mich das Fieber wieder voll gepackt, welches ich auch schon bei dem PS1 Teil von Diablo bekam. Sammeln, slashen, aufleveln, ausrüsten, wie auch die Gespräche mit den Einwohnern der Spielewelt und Tonaufzeichnungen, die hervorragend ins deutsche synchronisiert wurden, liessen mich schnell die altbackene isometrische 3-D Grafik vergessen, und mich voll dem Suchtfaktor des slashens und niedermähens der Gegener, wie auch der tollen Geschichte, mit ihren hervorragend inszenierten Zwischenszenen, hingeben. Die Sound, wie Musikkulisse ist immer passend, und zum Teil, wie auch in der Inszenierung der Zwischensequenzen, bombastisch in Szene gesetzt. Die Atmosphäre auf der Oberwelt, wie auch in den Tiefen der Dungeons ist dicht, bedrohlich und düster, und läßt ein wunderbares Mittelalterfeeling aufkommen. Insbesondere, die in einigen Dungeons lodernden Höllenfeuer, wie auch die mit viel Liebe zum Detail gestalteten Kreaturen (wie z.B. die Spinnenwesen), sind eine Augenweide.

Hier kann man seiner Zerstörungswut freien Lauf lassen, da sich fast alles an Gegenständen zerstören läßt. Man wird zur Zerstörungswut zudem noch motiviert, da sich dadurch die Wutanzeige füllt, welche einen dann besonders zerstörerische Angriffe vollführen läßt. Also laßt es krachen, bis die Finger glühen!

Bugs, in Form von Tearings, Clippings, PopUps und Freezings, wie auch eine ungenaue Kollisionsabfrage, sind mir während der gesamten Spielzeit nicht aufgefallen.

Die Steuerung ist sehr einfach und intuitiv, wie auch die Menüführung ist hervorragend gelungen, bedarf aber einiger Einarbeitungszeit, wenn man ziemlich zügig alle angebotenen Features, wie z.B. die des Schmiedens in Anspruch nehmen will. Tutorials, die das Game begleiten, wie auch Hinweise, bei den selten auftretenden Ladebildschirmen, geben einem so manche Tipps, und erschöpfen sich nicht in belanglosen Kommentaren.

Die Geschichte dreht sich um Gut und Böse, wobei das Ziel des Games natürlich ist, als einer der Guten, dem Fürsten des Bösen (Diablo) den garaus zu machen. Zur Verfügung stehen verschiedene Charaktertyen, wie der Barbar, der sich haupsächlich im Nahkampf als sehr effizient erweist, aber auch der Dämonenjäger, Mönch, Hexendoktor, wie auch Zauberer usw. vervollkommnen das Repertoiur, wobei jeder seine eigenen Fähigkeiten, aber auch Schwächen hat.

Viele dieser Schwächen können abgemildert, aber Stärken auch weiter ausgebildet werden, durch eine geschickte Waffen, wie Rüstungswahl. Diese lassen sich profan beim Händler kaufen, der geübte Gamer beläßt es jedoch bei den massenhaft gefundenen Gegenständen, die entweder Gegner hinterlassen, oder in Schatztruhen verwahrt sind, und sollten diese dann immer noch nicht den eigenen Ansprüchen genügen, ist der Weg zum Schmied, die beste Möglichkeit, um an eine gute, besonders mächtige Waffe, wie auch starke Rüstung zu kommen. Der Schmied kann ausgebildet werden, und repariert z.B. auch Eure Rüstungsgegenstände, die mit der Zeit des Kampfes Schaden nehmen, und damit in ihrer Wirkung immer schwächer werden. Deshalb ist für die Reparatur, ein regelmäßiger Besuch beim Schmied Pflicht.

Viele Waffen, aber auch Rüstungen enthalten Sockel, in denen Edelsteine eingefügt werden können, die einem zusätzliche passive, aber auch offensive Fähigkeiten verstärken lassen. Die Rüstungs- und Waffenteile sind sehr vielfältig. Schuhe, Mantelung, Helm, Hose, Ring usw. gehören zu den Hauptbestandteilen zur Abwehr, wie auch die vielfältige Waffenauswahl, die jedoch abhängig von der Avatarauswahl ist. So kann zum Beispiel der im Nahkampf spezialisierte Barbar mit Pfeil und Bogen, genauso wenig anfangen, wie mit Zauberstäben. Im Verlaufe des Games kann man sich von mehreren Kampfgesellen, einen zur Kampfbegleitung und Unterstützung aussuchen, wobei man sich nicht auf einen Typus fixieren braucht, da auch die passiven Charaktere automatisch mit ausgebidet (gelevelt) werden, inwieweit auch der Hauptprotagonist an Erfahrung gewinnt. Auch der treue Gefährte will gut ausgerüstet werden, wobei man nicht geizig sein sollte, will man denn einen erfahrenen, und gut gerüsteten Recken an seiner Seite haben. Desweiteren ist noch zu erwähnen, das es besonders seltene, wie auch legendäre Waffen gibt, die in den meisten Fällen, sehr viele Attribute haben, die die Fähigkeiten unseres Helden, aber auch Begleiters erhöhen könnnen, wie z.B. +70 Stärke, +10 Leben pro Treffer, mehr Gold vom Gegner, und in jede Menge mehr, welches sich kaum alles aufzählen läßt.

Die Kämpfe laufen alle in Echtzeit ab, und lassen einem nach Stunden des gamens den Daumen schmerzen. Hier gibt es allerdings auch wieder verschiedene Fähigkeiten, die der Held im Laufe des Spiels erlernt. Spezialangriffe können je nach Art, den meisten Tasten zugeteilt werden, wie auch durch Zusatzfähigkeiten erweitert werden. Der auf Nahkampf spezialisierte Barbar, kann zum Beispiel mit seinem seismischem Schmetterschlag seine Gegner zurückwerfen, und erhöht den Waffenschaden um 240%. Zu diesen aktiven Fertigkeiten gesellen sich dann noch die passiven, von denen man im Laufe des Games 4 belegen kann, mit Wirkungen wie Erhöhung des Rüstungswertes, oder auch erhöhter Trefferchance. Dieses alles ist jedoch nur ein kleiner Teil der aktiven, wie passiven Fähigkeiten, die unserem Helden zur Verfügung stehen, und vermehren sich umso weiter, wie dieser aufgelevelt wird. Viele Gegenstände lassen einen auch mehr Erfahrung sammeln, so das eine Auflevelung schneller erfolgen kann. Bei großem Kampfgetümmel, läßt ein so mancher Gegner rote Orbs fallen, die zur Herstellung der Gesundheit, meist wie gerufen kommen, und man so nicht seinen wertvollen Vorrat an Heiltränken plündern muß.

Die Dungeons in denen die Kämpfe zumeist stattfinden, haben einen hohen Detailgrad, sind farbig, aber trotzdem atmosphärisch düster, wie auch auch abwechslungsreich. Genau das gleiche gilt für die ganzen gegnerischen Kreaturen, die sehr vielfältig und meist in Massen auftreten, wenn es sich um niedere Gegnertypen handelt. Im späterem Verlauf des Games bekommt man es jedoch auch mit Zwischengegnern zutun, die fast den ganzen Bildschirm ausfüllen, und in den meisten Fällen nicht durch einfaches triggern zu besiegen sind, sondern einem schon eine gewisse taktische Vorgehensweise abverlangen. Auch die automatischen Speicherpunkte sind fair gesetzt. Die Bewohner der Welt sind alle sprechfreudig, Konversationen lassen sich allerdings nur mit besonders gekennzeichneten Avataren führen, wobei einige extra gekennzeichnete auch für den weiteren Verlauf der Story wichtig sind.

Das Inventar läßt keine Wünsche offen, und gibt Auskunft über Waffen, Rüstungen und Accessoires des Hauptprotagonisten, wie auch des Begleiters, die momentan angewendeten Fähigkeiten, wie auch über die zu bewältigenden Quests. Die Wissensspalte läßt einen nochmal alle aufgefundenen Tonaufzeichnungen abspielen, die einen tiefer in die düstere Geschichte von Diablo einführen.

Die Kämpfe gehen immer von einem Kampfstützpunkt aus, wo sich alle spielerelevanten Figuren wie Waffen- und Rüstungs-Händler, Schmied, Juwelenhändler, aber auch zumeist die Auftraggeber aufhalten. Diesen Stützpunkt darf man gleich von Anfang an, mit seinem eigenem entworfenem Kampfbanner dekorieren, wobei je nach Fortschritt des Games, immer mehr Verzierungen für dessen Gestaltung zur Verfügung stehen. Schön ist auch die Teleportationsfunktion, die einem nicht zuviele Wege nochmals laufen lassen. Meist nach dem Ende einer Dungeonebene, wie auch vor und nach dem Bekämpfen eines Endgeners, lassen Frustrationsmomente kaum zu. Sie helfen einem, sich im Basislager auf einen schweren Kampf vorzubereiten, aber eigentlich noch wichtiger, sich der vielen gefundenen Items, in Form von Waffen und Rüstungen zu entledigen, da der Held nur eine gewisse Menge davon mit sich tragen kann. Hier bietet es sich dann an, besonders wertvolle Gegenstände, wie legendäre und seltene Items, in der eigenen Waffentruhe zu verstauen, wobei diese auch nur begrenzt Platz hat, und weitere Ablageplätze teuer erkauft werden wollen. Als nächstes sollte dann der Gang zum Schmied erfolgen, der einem zuerst einmal die angelegten Ausrüstungsgegenstände repariert, aber auch bestimmte Waffen und Rüstungen zum verwerten annimmt, um dann daraus höherwertige zu erschaffen. Hierzu muß der Schmied jedoch ausgebildet werden, was auch wieder nicht umsonst ist, und man sollte darauf achten, das man die Waffe, die man geschmiedet haben will, auch tragen kann, da für jeden Ausrüstungsgegenstand der Träger ein gewisses Level erreicht haben muß. Der Rest der dann an Items noch übrig bleibt, kann bei verschiedenen Händlern verkauft werden. So von allem Ballast wieder befreit, läßt sich die nächste Kampfetappe gut gerüstet, und ohne unnötigen Ballast wieder angehen.

Erwähnenswert ist noch der Coop-Modus, wie auch das Onelinespiel. Bin selber eingefleischter Einzelspieler, hier aber macht das spielen in der Gemeinschaft, mit bis zu 4 Spielern, jedoch besonderen Spaß. Wer zu Achievementhuntern zählt, wird sowieso nicht um das Spiel zu zweit herum kommen, da sich nur so einige Achievements erreichen lassen.

Gesamt-Fazit:

Ein einzigartiges-Slasher Rollenspiel, welches den Sammel und Triggertrieb in jeder Form befriedigt. Die isometrische 3-D Grafik ist detail, wie auch abwechslungsreich. War am überlegen, ob die starre Kameraführung einen Stern Abzug rechtfertigen würde, entschied mich jedoch dagegen, da man nie die Übersicht verliert. Wenn z.B. Kämpfe hinter Wänden stattfinden, oder sich dort zerstörbare, wie auch wertvolle Gegenstände befinden, werden diese durchsichtig und lassen einem somit kein noch so kleines Item entgehen. Die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten seinen Helden sichtbar mit Waffen und Rüstungen zu verändern, lassen auch dem Individualisierungstrieb des Gamers freien Lauf.

Der Motivationsfaktor wird nicht nur durch die Unmenge an zu sammelnden Gegenständen befriedigt, sondern insbesondere dadurch, das sich durch die reine destruktive Zerstörung alles kaputtbarem, die Wutanzeige des Hauptprotagonisten füllt, mit welcher er dann, wenn diese gefüllt ist, besonders heftige, vernichtende Angriffe vollführen kann.

WARNUNG: Hier ist Triggerschmerz im Daumen garantiert. Wer also unter Athritis in den Händen leidet, sollte dieses Game tunlichst meiden!

Die Soundkulisse, wie auch die immer passende bombastische Musikuntermalung und düstere Inszenierung, wie auch die der Zwischensequenzen/Zwischengegner und Endbosse, werden wohl selbst Nichtanhänger dieses Spiele-Genres das ein oder andere Mal staunen lassen. Die deutsche Synchronisation, gehört zu dem besten, was ich bisher hören durfte, und fügt sich fantastisch ins atmosphärisch dichte Spielgeschehen ein.

Die Steuerung im Kampfgetümmel ist einfach und intuitiv auf die 4 Aktions und Schultertasten verteilt, und verzeiht auch auf geringem Schwierigkeitsgrad einige Bedienungsfehler, da die einzelnen Kampfbefehle erst nach und nach freigeschaltet werden. Die gesamte Menüführung ist da schon ein wenig komplexer, wird einem aber durch gut getimte Tutorials vernünftig erklärt. Die automatischen Speicher, wie auch Teleportationspunkte sind fair gesetzt, und lassen einen nicht zuviele Wege nochmals umsonst laufen, was der Motivation sehr förderlich ist.

Für jeden, der Slasher-Rollenspielen etwas abgewinnen kann, gerne alles was blinkt und leuchtet sammelt, ist dieses Game ein MUSTHAVE, da es davon nicht gerade viele qualitativ gute Games für die heutigen Konsolen gibt. Auch für Fans des ersten Teils auf der PS1, wie auch den ähnlich gelagerten zwei PS2-Titeln von Champions of Norrath ein Pflichtkauf. Alle anderen sollten zumindest mal einen Blick wagen, wenn sie mit der isometrischen 3-D Grafik, wie auch der starren Kameraführung, leben können. Die Nettospielzeit liegt bei ca. 70 Stunden, will man jedoch auch alle Achievements freischalten, darf man schon mit über 120 Stunden rechnen. Da ich ein Gamer bin, der sich Zeit läßt, und auch während des gamens mal TV schaut, ist dieses ein für mich persönlich ermittelter Wert. Speedgamer schaffen das Game vielleicht gar in der Hälfte der Zeit.

Zusätzlichen Kaufanreiz sollten auch die Zusatzinhalte dieser Reaper of Souls Edition bieten. Bei bestehendem PS3 oder XBOX360 Spielstand, erwartet einen noch ein besonderes Goodie, in Form eines Ringes, der einige Statuswerte erhöht. Übertragung der gesamten Spieldaten von der PS3 bzw. XBOX 360 ist leider nicht möglich

Japano-Rollenspieler, die rundenbasierte Kämpfe vorziehen, wie auch Anhänger der XBOX 360 High-Endgames wie Skyrim, The Witcher 2, Dark Souls oder Dragon Age, sollten sich den Kauf schwer überlegen, und sich dieses Game vielleicht ersteinmal in einer Videothek, oder von einem Freund zum testen ausleihen, und dann eine Kaufentscheidung fällen.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!!
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am 2. Februar 2016
Was war Diablo 3 auf dem PC in der Kritik am Erscheinungstag, diese Kritiken muss die Konsolenfassung nicht über sich ergehen lassen.
Diablo 3 ist ein super Spiel, dass perfekt für die Konsole angepasst worden ist, dass man meinen könnte, es sei gerade dafür entwickelt worden.
Blizzard schiebt auch jetzt noch zahlreiche kostenfrei Updates nach, das ist mehr als löblich! Nicht nur Bugs werden gefixt. Es kommt auch stetig neuer Content dazu wie neue Gebiete neue Monster aber auch spielerische Neuerungen so wie Kanais Würfel oder die jetzt schon etwas älteren Portale!
Blizzard verhält sich vorbildlich und verbessert ein Spiel, dass jetzt schon Klasse ist immer weiter!
Absolute Kaufempfehlung, auch denen die eventuell überlegen das Spiel noch eine Chance zu geben. Ihr werdet es nicht bereuen!
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am 27. Oktober 2014
Ist mein erstes Diablo. War gleich begeistert von dem Spiel, habe zwei Charaktere auch Level 70 und es wird nicht langweilig. Egal ob online oder offline, es macht immer wieder Spaß.
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am 12. Dezember 2015
Ich bin D3 Veteran der ersten Stunde,habe die Pc Version rauf und runter gespielt,und zum Spiel selbst muss man wohl nichtmehr viel sagen,mit RoS wurde es ein sehr gutes Spiel mit großer Langzeitmotivation.

Die Konsolenversion an sich spielt sich sehr gut,teils wie ich finde sogar um längen angenehmer als die Pc Version.
An das neue Menü gewöhnt man sich ebenfalls,mir fehlt lediglich eine Funktion um das ganze evtl etwas übersichtlicher sortieren zu können.

Nun das aber:
Vorsicht vor dem Multiplayer !
Als mein Char die 70 erreichte und ich etwas Paragon gelevelt hatte wollte ich malwieder etwas mp spielen,die Suche an sich gestaltet sich schon etwas umständlich,da das Menü zur spielsuche Zufallsbasiert ist.
Nach einigen Anläufen fand ich eine Gruppe,wäre jedoch im Nachhinein froh gewesen es hätte nicht funktioniert.
Im Multiplayer tummeln sich unmengen Trolle und Cheater.

Ich schloss mich einer Gruppe an,plötzlich war mein Char im Dungeon innerhalb von Sekunden auf Paragon lvl 2290,dieser Push hat mir extrem das Spiel zerstört.
Hier auch der große Nachteil dass der Paragon Lvl account übergreifend ist.
Für manche mag das vllt ganz schön sein in Qual 7 einsteigen zu können,für mich ist es allerdings als hätte man mir das Endgame gestohlen.

Deshalb ein Tipp aus meiner Erfahrung heraus: Nur mit Menschen spielen die sie kennen,Random Partien völlig ausschliessen.

Das Ende vom Lied ist dass ich nun wieder,wie zu Pc Zeiten Hardcore (den einzig wahren Modus) spiele,und Offline.
Schade,denn D3 an sich macht eine Menge Spaß im Multiplayer.

Im Übrigen Fehlen hier auch Seasons und ähnliches,bis auf das hält Blizzard die Konsolenversion immer auf demselben Stand wie die Pc Variante.
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am 6. Mai 2015
Wie im Titel erwähnt, handelt es sich meiner Meinung nach um das eindeutig beste Xbox One Spiel in meiner Sammlung, welchem ich ohne Zögern sofort 5 Sterne verleihe!
Nachdem ich bereits Diablo 3 von der ersten Stunde an auf dem PC gespielt habe, wo es damals noch wirklich weit entfernt war vom heutigen Status, hatte ich es mir ebenfalls bei Release auch auf der Xbox 360 geholt.
Einfach weil dort vieles besser gemacht wurde und es für mich deutlich runder wirkte. Es gab viel besseren Loot (Smart Loot) und vor allem keinen Online Zwang. Auch die Controller Steuerung wurde von mir unerwartet hervorragend umgesetzt.
Erst Monate später mit dem Vorbereitungspatch auf das Addon „Reaper Of Souls“ zog der PC dann wieder gleich, wenn man mal vom weiterhin vorhandenen Online-Zwang absieht.
Monate später wurde dann Diablo 3 inklusive Addon auch auf der Xbox One veröffentlicht.
Diese Version hat nun eine deutlich stabilere Framerate wie auch eine höhere Auflösung als die X360 Version.
Größter Vorteil aber nun der Patch Support, welcher parallel zur PC Version läuft und so auch ständig neuen Content nachliefert. Diesen wird es bei der Old Gen leider nicht geben.

Zusammen mit der hervorragenden Controllerumsetzung und auch dem Verzicht auf Online Zwang ist diese Version nun die beste für mich.
Wer also wie ich auf Hack&Slay spiele steht wird hier viele, viele Stunden Spielspaß haben. Egal ob auf Kopfgeld Jagd, Kampagne oder in Portalen, immer wieder motiviert die Jagd nach Beute.
Sicherlich trifft man online hin und wieder auch auf Item Modder, aber deshalb spiele ich auch lieber nur mit Leuten aus meiner Freundes Liste.
Aus meiner Sicht ein fettes extra bei dieser Version ist das Nemesis System, bei dem man getötete Spieler aus der Freundes Liste rächen darf. Als Belohnung winkt ein Legendary und ein Geschenk für diesen Freund, welches über ein Postsystem verschickt werden kann und ebenfalls ein zufälliges Legendary enthält. Stichwort Postsystem: Im Gegensatz zur PC Version darf man hier auch Legendaries verschicken bzw. direkt tauschen.
Schon jetzt enthält da Spiel massig Content und man darf gespannt sein, was in Zukunft noch alles gratis nachgeliefert wird.

So bleibt als Fazit, kein anderes Spiel auf der Xbox One bereitet mir auch nach Monaten so viele Stunden Spielspaß wie "Diablo 3 - Ultimate Evil Edition"!
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am 26. Februar 2015
Ansich kann man zu dem Spiel nichts schlechtes sagen. Es macht auch nach Monaten immer noch Spaß, da dieses Spiel einfach enorm viel zu bieten hat. Das ist echt geil wenn man sich im Vergleich hierzu die meisten anderen Spiele anschaut. Die spielt man paar Stunden und dann liegt das Spiel in der Schublade und 40 - 70 Euro sind flöten gegangen. Habe mir Diablo für 34 Euro gekauft und hab da glaub schon mehr als 100 Spielstunden investiert ... es wird kaum langweilig ... natürlich sollte man nicht übertreiben, so bleibt der Spielspaß lange erhalten.

Ich will euch gar nicht sagen was jetzt gut an dem Spiel ist ... im Grunde alles. Eine Sache lässt meinen Blutdruck jedoch ins unermessliche steigen. Daher auch nur 4 Sterne. Jeder 3te Spieler ist ein dämlicher Cheater ... man kann sich anscheinend irgendwie gecheatete bzw. manipulierte Waffen besorgen. Diese töten dann selbst Bossgegner mit einem Schlag/Schuss. Sorry aber ihr seid in meinen Augen Abschaum, da die Spieler ja zumeist einem in die Gruppe beitreten und man so das Spiel beenden oder wieder auf lokal ändern muss. Früher konnte man Spieler auf der 360 ohne Probleme kicken ... ist nicht mehr möglich. Die Entwickler sind in meinen Augen, was das betrifft, ebenfalls Abschaum. Ich frage mich, warum sie nicht einfach ein Update rausbringen, indem all solche Waffen gelöscht werden oder Spieler eine zeitliche Onlinesperre erhalten. Es nervt einfach, wenn sich alle 30 Minuten ein Depp mit solchen Waffen der Gruppe anschließt. Es gibt auch Spieler, die den Spielspaß aufrecht erhalten und sich nicht auf ein solches Niveau herab lassen wollen. Ist es euch nicht langweilig, wenn Ihr dutzende von Stunden Spielzeit mit solcher Ausrüstung verbringt ???? Weder könnt ihr sterben noch habt ihr eine Herausforderung ... ihr seid echt erbärmlich. Das verfehlt den Sinn vom Zocken.
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am 20. Mai 2016
Lieferung: Wie immer schnell geliefert wurden.

Verpackung: Das Spiel war optimal verpackt und war gut geschützt.

Zum Spiel selber:
Als riesiger Diablo Fan war dieses Spiel natürlich ein Pflicht kauf für mich.
Habe es schon für den PC und habe es mir jetzt auch für meine Xbox One gekauft.

Das Spiel selber ist einfach super, aber definitiv nichts für Solo Player...logisch.
Das erste mal durchspielen sollte man alleine machen, um einfach die Story zu genießen und jede Kleinigkeit wie Bücher und Gespräche mit NPCs genießen zu können.

Danach sollte man sich aber schnell eine Gilde suchen oder mit Freunden spielen, denn alleine Items farmen macht keinen Spaß.
Für mich persönlich ist es das beste Hack & Slay auf dem Markt und mit Controller viel angenehmer zu spielen als auf dem PC.
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am 19. Februar 2016
Dieses Game rendiert sich Mega! Viel Spielspaß und auch nach beenden einer langen Story könnt ihr immer noch wie bei Diablo II lange weiter spielen. Wenig Geld für viel Spielspaß ;)
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