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105 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen „Nein, nicht vergleichbar? Na, denn nicht!“
Als seit gut 35 Jahren eingeschworener Weitwinkel-Freund vermisste ich vom Anfang der Digitalfotografie an entsprechende Menge Blickwinkel. Mein letztes Weitwinkel in der analogen Kleinbild-Fotografie lag bei 17 mm. Da wollte ich digital hin – und zwar ohne auf die aus meiner Sicht etwas überteuerten Kleinbildformat-DSLR (oft unrichtiger Weise...
Vor 10 Monaten von Alexander Jensko veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Niocht schlecht aber...
An und für sich gut, konnte mich auf meiner EOS 70d aber nicht ganz überzeugen.
Die schärfe war nicht immer so wie ich sie mir vorgestellt habe. Entweder war das Objektiv zu langsam beim Fokussieren oder der Fokuspunkt öfters daneben. Kann ich nicht genau sagen.

Aber für Landschaftsaufnahmen durch den sehr großen Weitwinkel...
Vor 7 Tagen von Garaq veröffentlicht


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105 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen „Nein, nicht vergleichbar? Na, denn nicht!“, 13. Juli 2014
Von 
Alexander Jensko "kreaftwerk" (Lübeck und Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 10-18mm 1:4,5-5,6 IS STM Objektiv (Zubehör)
Als seit gut 35 Jahren eingeschworener Weitwinkel-Freund vermisste ich vom Anfang der Digitalfotografie an entsprechende Menge Blickwinkel. Mein letztes Weitwinkel in der analogen Kleinbild-Fotografie lag bei 17 mm. Da wollte ich digital hin – und zwar ohne auf die aus meiner Sicht etwas überteuerten Kleinbildformat-DSLR (oft unrichtiger Weise „Vollformat“ genannt) zurückgreifen zu müssen.

Das vor Jahren vorgestellte Canon 10–22 war da schon eine interessante, wenngleich teure, Option. Die kurz darauf aufgetauchten Drittanbieter-Konstruktionen waren billiger und zudem besser ausgestattet, aber zum Teil (Sigma!) von, sagen wir es vorsichtig, gewisser Serienstreuung betroffen. Was bringen schon 10 mm Weitwinkel, wenn die linke Hälfte aller Bilder unscharf bleibt…

Und nun kommt Canon mit so einem Plaste-Elaste-Bomber. Kann das gut gehen?

Eine kurze Antwort nach wenigen Tagen: „Ja, es kann!“.

Den Bildern – hier an der, was die optische Qualität der Objektive angeht, ziemlich gnadenlosen Canon 7D – ist der technische Fortschritt der letzten Jahre deutlich anzumerken. Die Schärfe (oder auch Unschärfe) weiß zu verblüffen, die Farbübertragung ist zum Niederknien. CA (Farbsäume) sind de facto nicht vorhanden, selbst bei kritischen Klassikern (Äste gegen weißen Himmel…) nur noch in Pixelpeeping-Stellung zu erkennen. Die Mechanik (AF und vor allem IS) arbeitet so leise, dass ich anfangs dachte, das Objektiv sei kaputt.

Das alles in einem Objektiv zu diesem Preis schein zu schön, um wahr zu sein: was gerade ist, bleibt auch am Bildrande gerade, Verzerrungen gibt es so gut wie keine. (Hingegen gibt es natürlich Verzeichnungen, aber diese sind dem Objektiv nicht anzukreiden, sondern resultieren aus den ganz normalen Gesetzen der Perspektive.)

Die Minuspunkte sind so schnell genannt wie verstanden: eine Streulichtblende fehlt (wie bei allen Canon-Optiken außer manchen „L“), ein Köcher ebenso (dito), das Gehäuse legt vorne nicht ganz plan an (zu merken etwa beim Polfilter – da gibt es durch die Verzerrung Scheuergeräusche beim Drehen des Filters). Aber das ist nun wirklich zu verzeihen angesichts des Preises.

Dafür noch ein paar feine, nette Extras:

+ das relativ kleine für diese Brennweite FiItergewinde ø 67 mm erspart so manche zusätzliche, hohe Ausgabe
+ der Stabilisator ist hervorragend, sowohl beim Fotografieren als beim Filmen – sobald der Fotograf auf dem Boden bleibt und keine Wunder erwartet
+ dank Kunststoffbauweise ist das Ganze verblüffend leicht

Fazit: Das 21. Jahrhundert mit seinem technischen Fortschritt ist immer wieder für eine Überraschung gut. Vor 20Jahren wäre für ein Objektiv dieser Güte der Gegenwert eines Klein-Jahreswagens fällig gewesen. Wie sich die „Tüte“ mechanisch im Lauf der Zeit weiter schlägt, bleibt abzuwarten. Optisch auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlenswert.
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132 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leicht, scharf, lautlos..., 10. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 10-18mm 1:4,5-5,6 IS STM Objektiv (Zubehör)
Mit meinem – seinerzeit testgelobten - Tokina AT-X116 PRO DX (11-16, APS-C, durchgehend 2.8) war ich ganz zufrieden... aber gestört hat mich immer das hohe Gewicht, die ausragende Bauform und der langsame und nicht ganz so sichere Autofocus (an Canon EOS 400D, 50D, 600D und 700D gleichermaßen). Außerdem schien mir die Schärfe, vor allem in den Ecken, nie so ganz geheuer (irgendwie verwaschen z. B. bei Blättern/Baumkronen/Gras/Landschaft etc.). Von den Farben und Kontrasten her sehe ich keine nennenswerten Unterschiede zwischen den beiden Objektiven.

Daher habe ich die ersten Bewertungen und Tests zum EF-S 10-18 abgewartet und da diese vielversprechend waren, nun eines gekauft. Auch deshalb, weil die anderen STMs (40, 55-250), die ich habe, erstaunlich gut waren für den Preis und auch absolut gesehen.

Ich kann also das EF-S 10-18 primär nur mit dem Tokina vergleichen. Und ich habe genau das gefunden, was ich gesucht hatte: es ist viel leichter, viel kleiner, viel schneller, sicherer und unhörbar im Autofocus; und vor allem um Längen schärfer. In der Mitte deutlich schärfer, schon fast Welten; und während das Tokina zu den Rändern hin deutlich verliert, verliert das Canon kaum zu den Ecken und ist dort nochmal extrem viel schärfer als das Tokina.

Auch noch ein Punkt: Naheinstellgrenze. Ich mache gerne Makrofotos von Insekten und Blumen mit dem EF 100 2.8 IS macro. Aber es gibt doch auch schöne Effekte, mit einem Extremweitwinkel nah ranzugehen. Und das geht mit dem EF-S 10-18 sehr gut, d.h. man kommt sehr nahe an das Motiv - viel näher als beim Tokina. Und bei Superweitwinkel zählt jeder Zentimeter näher ans Motiv. In dem Fall hat man dann sogar, z. B. bei großer Blüte im Vordergrund, einen weiträumigen, unscharfen, angenehmen Hintergrund. Obwohl das Tokina die höhere Lichtstärke hat, man also denken würde, das Tokina hebt das Motiv mehr vom Hintergrund hab, scheint hier die kürzere Naheinstellgrenze des Canon mehr zu bringen. Wie auch immer das optisch/physikalisch sein mag, es ist jedenfalls aus meiner Sicht so wie geschildert...

Selbstverständlich habe ich die Schärfe am gleichen Motiv, bei gleicher Blende, gleicher ISO, gleicher Kamera (600D) und natürlich gleichen Brennweiten verglichen. Mir fällt beim Canon keinerlei störende Vignettierung auf. Im Kamerasucher nicht und auch nicht bei Monitorbetrachtung.

Die Vorteile des Tokina (und damit den Nachteil des Canon) sehe ich nur in der durchgängigen Lichtstärke von 2.8 und falls jemand auf sehr schwere, solide Verarbeitung wert legt. Ich denke, für nicht so detailreiche Fotos (flächigere Motive) oder für Videos ist das Tokina immer noch sehr gut. Aber außer der geringeren Lichtstärke gewinnt das Canon deutlich und ich bin sehr zufrieden mit dem Kauf. Das Tokina war damals doppelt so teuer wie das Canon heute, auch keine Nachteil für das Canon, finde ich.

Video habe ich mit der 700D gemacht, eine Kamerafahrt durch die, tageszeitlich bedingt dunklere, Wohnung und raus zu den Fenstern. Das Objektiv ist absolut geräuschlos und stellt sanft und ohne Pumpen scharf, auch bei Gegenlicht oder schlechtem (wenig) Licht. Es braucht schon einen Moment, bis scharfgestellt wird, aber keine Ewigkeit. Die freihändige Kamerafahrt wirkt sehr ruhig, ich weiß nicht ob es am IS liegt oder an der kurzen Brennweite und kurzen Bauform. Ich war zu faul, auch noch mit/ohne IS und im Vergleich zum Tokina zu testen…
Da noch nicht viele Bewertungen vorliegen, habe ich mich zu einer entschlossen, um so gut es geht zu informieren. Man muss natürlich abwarten, wie sich das Objektiv hinsichtlich mechanischer Güte auf Dauer verhält (Stabilität, dicht gegen Staub etc.). Auch zur Wirkung des Image Stabilizer bei Fotos kann ich derzeit nichts sagen.

29. August 14: Nachtrag zu den CHIP Online Tests der STM Objektive 55-250 und das hier besprochene 10-18:
Ich fühle mich durch die CHIP Tests (diesen Monat) stark provoziert. Diese stufen die beiden STM Objektive auf die letzten Plätze. CHIP behauptet, mäßige bis schlechte Auflösungswerte gemessen zu haben. Nicht nur widerspricht das den Messungen von z. B. photozone (und auch anderen Online Kritiken) eklatant (wobei ich photozone als gute Seite betrachte, aber nicht "papst" photozone gläubig bin). Vor allem aber widerspricht es total dem visuellen Eindruck auf Monitor und Ausbelichtungen (A4). Das 55-250 habe ich zwar nicht rezensiert, besitze es aber freudig und kenne es daher: ich bleibe energisch dabei: diese beiden STMs sind scharf und CHIP sollte Computer testen und nicht Optiken und wie in letzter Zeit in blödsinniger Weise Elektrowerkzeuge - ich bitte, den Ausbruch zu entschuldigen... Mir ist im Grunde egal, wie CHIP bewertet - aber hier werden potentielle Interessenten in die Irre gefüht und möglicherweise um die positive Entscheidung für gleichzeitig gute UND sehr preiswerte Optiken gebracht. Das mußte ich doch noch mal los werden!
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58 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis/Leistung perfekt, 10. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 10-18mm 1:4,5-5,6 IS STM Objektiv (Zubehör)
Hallo alle zusammen,

ich will hier nur kurz auf die Erfahrungen und meinen Eindruck eingehen, wie ich das Objektiv einschätze bzw. bewerte.
Ich besitze seit knappen 2 Jahren das Sigma 10-20mm F4,0-5,6 und war nie wirklich zufrieden damit. Die Schärfe lässt in den Randbereichen extrem stark nach und so waren einige Bilder beinahe unbrauchbar. Außerdem war es beim Kauf wie ein Würfelspiel, damit man kein Montagsmodel erwischt. Außerdem ist das Sigma fast doppelt so schwer, wie das Canon 10-18mm. 200 Gramm hören sich zwar erstmal nicht viel an, wenn man jedoch oft wandern geht, ist man um jedes eingesparte Gramm glücklich.

Immer wieder lese ich hier als Kommentar: "Das Canon 10-18mm ist keine Konkurrenz zu dem z.B. Canon 10-22mm, usw." Das wird jetzt natürlich einige stören, aber selbstverständlich ist es ein ernst zunehmender Konkurrent zu den bisherigen Objektiven. Für mich als Fotograf ist das einzige was zählt das Endprodukt, sprich das fertige Bild. Wenn das stimmt und auch vergleichbar ist, dann ist es eindeutig ein Konkurrent zu den bisherigen Superweitwinkel-Objektiven. Wem das außenrum auch wichtig ist, sprich Metallbajonett, eine Blende mehr, usw. der sollte dann lieber zu den bisherigen Objektiven greifen. Ein wichtiger Punkt spielt bei Fotografen natürlich auch immer, dass Fotografen sich immer an ihrer Ausrüstung messen... Diesen Gedanken solltet ihr lernen abzulegen, denn wie gesagt, für mich und auch für euch, sollte nur das Endergebnis zählen.

Nun zum Objektiv:

Positiv:
+ Im Vergleich zu den anderen Superweitwinkel-Objektiven ein sehr günstiger Preis
+ Im Vergleich zu den anderen Superweitwinkel-Objektiven leichter und kleiner
+ Die Haptik von der Brennweiten- und Schärfeeinstellung ist sehr angenehm und fühlt nicht plastikmäßig an. Die Bewegung ist sehr leicht und bietet kein Vergleich zu einem bisherigen Kit-Objektiv.
+ Der Autofokus ist ein STM und daher sehr leise und schnell
+ Kaum Bildstörungen bei Gegenlichtaufnahmen
+ Autofokus trifft gut einen Messpunkt bei Gegenlichtaufnahmen. Hier hatte mein Sigma starke Probleme.
+ Im Zentrum des Bildes kommt die Schärfe fast an das 50mm 1.8 ran. Zu den Randbereichen lässt die Schärfe allerdings leicht nach. Jedoch immernoch um einiges besser als das Sigma 10-20mm.
(Ich werde später versuchen eine 100% eines Auges einzustellen, dann könnt ihr euch selbst eure Meinung darüber bilden)
+ Schärfe bereits gut bei Offenblende. Optimale Schärfe bei Blende 8.
+ Bilder sind kontrastreich und die Farben kommen natürlich raus
+ Trotz kleiner Blende können Milchstraßenbilder realisiert werden. (was für mich sehr wichtig war)

Negativ:
- Plastikgehäuse
- Plastikbajonett
- Noch keine passende Gegenlichtblende erhältlich
- Innenaufnahmen durch die kleine Blende nur mit höheren Isowerten realisierbar. Wobei die Verschlusszeit sehr kurz gewählt werden kann.
- Bildstabilisator wie bei den meisten Canon Objektiven nicht das non plus ultra

Bilder werden noch folgen!
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90 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gutes Preis-/Leistungsverhältnis, 8. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 10-18mm 1:4,5-5,6 IS STM Objektiv (Zubehör)
Ich hatte die Tage die Gelegenheit das Canon 10-18 STM mit meinem Sigma 10-20 4-5.6 zu vergleichen. Fairerweise muss ich sagen, dass alle Testergebnisse des Canon Rivalen ohne Streulichtblende durchgeführt wurden, da diese zum Zeitpunkt der Rezession nur für utopische Preise (40€ +).

Hier meine Einschätzung des Canon 10-18:

Pro:
- Gute Bildschärfe über den gesamten Bildbereich (mindestens gleich gut, eher einen Ticken besser als das Sigma 10-20). Getestet wurden die Blenden 5.6, 8, 11.
- Der Bildkontrast ist ebenfalls auf Augenhöhe des deutlich teureren Sigmas.
- Ghosting/Flaring ist moderat aber dennoch vorhanden (subjektiv leicht schlechter als das Sigma).
- Die Farbwiedergabe ist natürlich und etwas gesättigter als das die des Sigmas, das Canon gefällt mir hier persönlich besser.
- Der Fokus ist Brennweitenbedingt und STM typisch unhörbar und wahnsinnig schnell.
- 67er Filterdurchmesser (das Sigma hat 77mm). Dadurch ist die Anschaffung von viel günstigeren Graufiltern etc. möglich.
- Das Gewicht ist unglaublich gering, gefühlt 1/3 meines Sigmas... (470g vs 240g).
- Von den Abmessungen her ist es minimal größer als das 18-55 STM. Auf den ersten Blick ist nicht auszumachen welches der beiden Objektive an der Kamera montiert ist.

Neutral:
- Der Bildstabilisator reißt keine Bäume aus. Bei ruhiger Hand ist bei 10mm eine Verschlusszeit von 1/10 Sekunde möglich, danach verwackelt das Bild. Auch ohne Stabi sind ähnliche Ergebnisse möglich. Aber allein aus Placebo-Gründen ein Cooles Feature ;)

Contra:
- Kunststoffbajonett
- Fehlende Streulichtblende im Lieferumfang und utopische Preisvorstellungen von Canon für einen 0,3 Cent Artikel... (aber das sind wir Canonier abseits vom L-Segment ja schon gewohnt ;) )

Fazit:
Das Objektiv hat ein wahnsinnig gutes Pries-/Leistungsverhältnis und bekommt von mir eine klare Kaufempfehlung. Da mein Sigma 10-20 4-5.6 auf Augenhöhe mit dem Canon 10-22 ist und das neue Canon mindestens ebenbürtig zum Sigma ist, bin ich gespannt ob Canon das 10-22 im Segment lässt, oder es sich hierbei um ein Auslaufmodell handelt. Ich persönlich kann niemanden verstehen, der jetzt noch für das doppelte des Preises das alte Canon-Weitwinkel kauft...
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preisleistungsverhältnis, aber...., 5. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 10-18mm 1:4,5-5,6 IS STM Objektiv (Zubehör)
Ich möchte entgegen der sich hier überschlagenden positiven Rezensionen ein wenig dagegenhalten. Sicherlich haben viele Käufer auf ein gutes Weitwinkelobjektiv in dieser Preisklasse gewartet, da schließe ich mich an. Es steht auch außer Frage, dass man für momentan 279 Euro nicht ansatzweise auf dem Markt ein vergleichbar gutes Superweitwinkel findet. Darum klare Kaufempfehlung. Ich denke, die positiven Eigenschaften (leichtes Gewicht, Bildstabilisator, Videoqualität) wurden hier schon ausgiebig erwähnt. Auch hier stimme ich zu. Dennoch sehe ich im direkten Vergleich zu dem Canon 10-22mm - ich habe beide parallel mit meiner 70D getestet - erkennbare Unterschiede. Bei den beiden mir zur Verfügung stehenden Objektiven hatte das 10-22mm bezüglich der Verarbeitung, Haptik, Lichtstärke, Schärfe und der allgemeinen Abbildungsleistung klar die Nase vorne. Im 10mm Bereich sind beide noch auf vergleichbarer Höhe. Mit zunehmender Brennweite verliert das 10-18mm jedoch. Außerdem empfinde ich die Fotos des 10-18mm als irgendwie "flacher" und undynamischer. Insofern würde ich als ambitionierter Hobbyfotograf das 10-22mm jederzeit vorziehen und bei passendem Geldbeutel den höheren Preis zahlen. Oder darauf warten, dass das 10-22mm in der nächsten Zeit unter die 500 Euro Marke rutscht.

Mein persönliches Fazit: Wer nicht mehr als 300 Euro für ein Superweitwinkel ausgeben möchte, ein leichtes Objektiv sucht und das Objektiv auch für den Videoeinsatz benutzt, ist mit dem 10-18mm sicher gut bedient. Besser ist meiner Meinung nach das 10-22mm.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen MP, 22. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 10-18mm 1:4,5-5,6 IS STM Objektiv (Zubehör)
Schönes UWW für wenig Geld. Im Weitwinkelbereich große Schärfe zu erzeugen ist sowieso schwierig, aber diese reicht. Blende 4,5-5,6 sieht natürlich erstmal nicht so gut aus.
Aber ein UWW braucht doch garnicht so viel Licht und auch nicht eine große Blende!

Fazit: Spart das Geld das ihr mehr für das veraltete 10-22 ausgeben würdet. Dieses neue 10-18 ist günstiger, hat einen überhaupt nicht hörbaren und richtig schnellen Stepmotor und reicht absolut.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Perspektiven, 27. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 10-18mm 1:4,5-5,6 IS STM Objektiv (Zubehör)
Nach den ersten Fotos habe ich meinen Augen nicht getraut, es tun sich neue Welten auf. Ich habe mir das Objektiv gekauft um eine Brennweitenerweiterung nach unten zu haben. Ich benutze hauptsächlich das EF-S 15-85 IS-USM, welches ein absolut hervorragendes Objektiv ist. Bei dem neuen 10-18mm bin ich total überrascht welche optische Qualität man für diesen günstigen Preis bekommt. Die Fotos sind gestochen scharf, und besonders erstaunlich ist die Tatsache, das es keine nennenswerten Verzeichnungen und Abschattungen in den Ecken gibt. Das Kunststoffbajonett stellt für mich kein Problem dar.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sollte in keiner Fototasche fehlen., 8. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 10-18mm 1:4,5-5,6 IS STM Objektiv (Zubehör)
Habe das Objektiv jetzt vier Wochen in Südafrika testen können und bin begeistert. Einer der großen Überraschungen war, dass die Farben des Himmels super detailreich werden. Hatte keinen Polfilter benutzt und trotzdem tollstes Blau auf den Bildern bekommen wo mein Standartobjektiv nur laue Farben bringt. Der Autofocus ist super schnell auch im Servomodus. Aufnahmen bis 10 cm Objektabstand sind kein Problem und toll detailreich (mit einer 60D). Da es zusätzlich superleicht ist, würde ich das Objektiv als Reiselinse auf jeden Fall empfehlen, vorallem bei einer Cropkamera, die im Weitwinkelbereich ja immer im Nachteil ist. Da ich Weitwinkelaufnahmen liebe, hatte ich es fast 90% der Zeit genutzt.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Teil!, 20. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 10-18mm 1:4,5-5,6 IS STM Objektiv (Zubehör)
Ich war auf der such nach einem guten, aber auch erschwinglichen SWW und genau das habe mit dem EF-S 10-18 gefunden!
Was einem Klar sein muss, ist dass eine max. Blende von 4,5 nicht das lichtstärkste ist, aber das weiß man ja schon vor dem Kauf!
was mich positiv überascht hat (abgeshen von der tollen Bildqualität), ist das auserordentlich gut funktionierende IS, unglaublich wie das Ding stabilisiert!
Plastik hin oder her, wer keine 600 Euro + ausgeben will ist damit perfekt bedient!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Einstieg in die Ultraweitwinkel Fotografie, 18. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 10-18mm 1:4,5-5,6 IS STM Objektiv (Zubehör)
Dies ist mein erstes Objektiv unter 18mm. Es wurde zügig geliefert und bei strahlend blauem Himmel bot sich ein Testlauf an. Gleich im ersten Anlauf gelangen damit beeindruckende Architekturaufnahmen. Ich bin kein Profi und kann dieses Objektiv jedem, der UWW ausprobieren möchte nur empfehlen.
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Canon EF-S 10-18mm 1:4,5-5,6 IS STM Objektiv
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