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Kundenrezensionen

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am 30. September 2014
Es wurde schon viel Gutes über dieses Glas geschrieben. Deshalb verzichte ich auf Wiederholungen. Ich bin seit über 50 Jahren in die Fotografie verliebt und ein kompromißloser Qualitätsfanatiker. Es geht mir nicht um die Anzahl der Linien pro mm, sondern um das Bild (und seine Schärfe und Farbwiedergabe.).Deshalb war ich mit bisherigen Weitwinkelobjektiven (ich kann mich nur auf auf Canon und einen anderen großen Anbieter beziehen) immer unzufrieden mit der Abbildungsleistung außerhalb des Zentrums. Mein Canon 17-40 erzeugte einfach nur Pixelmatsch in den äußersten Ecken. Anders beim neuen Canon. Sehr gute Schärfe und einwandfreier Kontrast bis in die Ecken, abgeblendet sogar ohne sichtbaren Unterschied. Ich hatte nie -abgesehen vom 100er L-Makro- ein schärferes Objektiv an der EOS 5 D Mark II. Mit einem Satz: Ich bin begeistert ! Übrigens gibt es ein gutes Traumflieger-Video zu diesem Objektiv im Vergleich mit anderen Weitwinkel.Gut,es ist nicht billig, aber die Freude , die beim Fotografieren mit diesem Objektiv entsteht, ist es wert.
11 Kommentar8 von 9 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2014
Ich habe mir das Canon 16-35mm f/4 L IS USM als Ersatz für mein Canon 17-40 f/4 L gekauft. Ich benutze eine Canon Vollformat DSLR und für mich ist die stärkste Weitwinkelstellung am interessantesten, da ich weniger Weitwinkel auch mit anderen Objektiven aus meinem Bestand erreichen kann..

Die Bildqualität ist sehr gut auch bei Offenblende. Allerdings wird in diversen Tests und auch in den Amazon Bewertungen immer von knackscharf bis in die Bildecken gesprochen. Das kann ich nicht ganz bestätigen, jedenfalls nicht bis in die Bildecken. Das neue Zoom ist in den Randbereichen (und auch in Richtung Bildmitte) zweifelsfrei deutlich schärfer als das 17-40mm. Allerdings ist es nach wie vor bei 16mm - auch ein wenig abgeblendet - nicht knackscharf in den äußeren Bildecken. Die scharfen Randbereiche ragen jedoch deutlich weiter in die Bildecken als beim 17-40mm.

Die Tatsache, dass das Objektiv im Auslieferungszustand NICHT staubdicht ist, hat mich doch sehr enttäuscht und führt zu meiner Entscheidung dem Objektiv "nur" 4 Sterne zu geben. Die von Canon für seine L-Objektive suggerierte Staubdichtigkeit wird ausschließlich mit einem aufgeschraubtem Filter erreicht (s. Hinweis in der Bedienungsanleitung). Ohne aufgesetztem Filter ist das Objektiv nicht staubdicht. Der Kauf eines hochwertigen Schutzfilters (am besten "slim") schlägt dann erneut mit 60-80 Euro zu Buche.

Es ist schwer eine faire Bewertung abzugeben. 4 oder 5 Sterne? Absolut betrachtet vergebe ich gute 4 Sterne, relativ zum 17-40mm hätte ich allerdings auch 5 Sterne vergeben können.

Zur Zeit gibt es wohl hinsichtlich der Bildqualität keine Alternative in diesem Brennweitenbereich. Die 14mm Festbrennweite von Canon oder das TS 17mm sind wohl für die meisten Amateure jenseits des Erschwinglichen. Aus diesem Grund eine klare Kaufempfehlung für diese Linse.
33 Kommentare33 von 39 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2014
Ich bin wirklich begeistert von diesem Objektiv. Ich hatte davor das EF 17-40mm f4L USM und es sind verglichen welten unterschied. Besonders sieht man das am Rand. Da ich auch das EF 24-70mm f2.8L II USM verwende habe ich es immer gescheut mit dem 17-40er im Bereich oberhalb 24mm zu fotografieren aber das gehört nun der Vergangenheit an :-)
Mit dem IS kann man bei 16mm auch noch bei einer Belichtungszeit von 0"8 sekunden verwacklungsfreie Aufnahmen anfertigen.
Der USM ist pfeilschnell.
Der Zoom und Fokusring geht etwas schwerer als beim 17-40 und 24-70.
Ich kann nur bestätigen dass dieses Objektiv nicht umsonst von einer Großen Fotozeitschrift als "Bestes Weitwinkel für das Canon-Vollformat" gekürt wurde.
22 Kommentare6 von 7 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Selten habe ich mich über ein neues Objektiv mehr gefreut, als über das neue Canon EF 16-35 mm 1:4 L IS USM. Um es gleich vorweg zu sagen: Es ist sicher nicht die absolute Perfektion, aber es stellt zum jetzigen Zeitpunkt den mit Abstand blitzsaubersten Kompromiss für ein Weitwinkelzoom am Vollformat dar.

Nach dem Umstieg auf das Vollformat stellte sich schnell die Frage, wie denn der Weitwinkel-Bereich abzudecken ist. Die Standard L-Objektive 24-70 bzw. 24-105 mm sind sicher hervorragend, doch 24 mm sind nach unten nicht die Welt, zumal ich im APS-C Bereich mit dem EF-S 10-22 mm schon "Blut geleckt" hatte, was den Weitwinkel- bzw. Ultraweitwinkelbereich angeht.
Hierdurch war ich auch schon für die technischen Problematiken bei WW-Objektiven, wie Randunschärfen und Verzeichnungen sensibilisiert. Nach Internet-Recherche und einem Besuch beim Fachhändler kamen ernsthaft nur zwei Objektive in Betracht, nämlich das teure Canon 16-35 mm 1:2,8 L USM II und das ältere 17-40 mm 1:4 L. Beide konnten mich nicht überzeugen. Vor allem die Unschärfen in den Randbereichen beim 16-35 2,8 sind für diesen Preis nicht akzeptabel.
Daher freute ich mich sehr über die Ankündigung des neuen 16-35 f4 und die ersten positiven Eindrücke hier.

Nach nunmehr 4 Wochen intensiver Nutzung bin ich immer noch begeistert von dem neuen Weitwinkel. Um nicht zu langweilig zu werden, meine Eindrücke in Kurzform:

+ sehr kurze Brennweite ("fast" Ultraweitwinkel), die tolle Perspektiven erlaubt
+ sehr gute Abbildungsleistung bis weit in die Randbereiche; in den Ecken gibt es sicher immer noch Unschärfen und eine leichte "Matschigkeit", aber die Schärfe ist um Längen besser als beim 16-35 2,8 oder beim 17-40!
+ für ein L-Objektiv vergleichsweise leicht (615 g)
+ tolle Haptik und gutes Handling
+ IS (gut, bei Weitwinkel vielleicht nicht zwingend notwendig, schadet aber auch nicht)
+ mit 77 mm gängiger Filteradapter
+ Frontlinse dreht nicht
+ hervorragend funktionierende Fluoritvergütung (wobei ich dennoch einen Filter aufschrauben würde -> Schutz, Staubdichtigkeit)

o CA vorhanden, aber deutlich reduziert
o Vignettierungen auf erträglichem Niveau
o Lens flares ebenfalls auf erträglichem Niveau
o mit f4 kein Lichtriese (spielt bei Landschafts- und Architekturaufnahmen keine so große Rolle)
o leichte tonnenförmige Verzeichnung, für diesen Brennweitenbereich absolut erträglich

- ohne Filter nicht staubdicht! Dieses ist für mich zwar nicht wichtig, da ich ohnehin einen Filter verwende, es sollte m.E. aber auch nicht beworben werden!

Das Preis-Leistungs-Verhältnis möchte ich, gerade auch im Vergleich zu anderen Objektiven, als absolut fair bezeichnen.

Fazit: Wer sich mit seiner Vollformatkamera in die faszinierende Welt der Weitwinkelfotografie begeben möchte und einen Zoom sucht, hat mit dem 16-35 mm 1:4L das m.E. derzeit mit Abstand beste Objektiv in Händen. Glasklare Kaufempfehlung!
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am 24. April 2015
sehr gute Bildqualität und effizienter IS.
f4 ist (wie zu erwarten) schon voll nutzbar.
Die Verzeichnung ist angenehm gering.
AF ist schnell und auch manuelles Scharfstellen funktioniert gut (bei der Brennweite und Blende auch kein allzugroßes Hexenwerk.)
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am 11. August 2014
Verglichen mit dem EF-S 10-22mm und dem EF 17-40mm die ich beide vorher besass eine deutliche Steigerung der Bildqualität, insbesondere in den Ecken. Das IS erlaubt tatsächlich Freihandaufnahmen auch bei schlechterem Licht. Jetzt muss man nicht mehr unbedingt auf andere Hersteller zurückgreifen wenn man anständige Weitwinkelqualität für Canon sucht. Die Blende 4 ist für mich ausreichend; wer 2,8 braucht muss sich wohl noch gedulden denn die Gerüchte sagen dass es kommt.
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am 9. Januar 2015
an Vollformat (6D) ein tolles Objektiv, klein, leicht, scharf. Ich fotografiere viel in Räumen und da ist der IS sehr nützlich, zumindestens bei unbewegten Objekten. Die Perspektive bei 16mm bringt für mich neue interessante Möglichkeiten auch in der Architektur und Dank namenhafter Bearbeitungsprogramme kann man das Bild auf verschiedenen Ebenen kippen. Ersetzt schon fast ein Tilt&Shift Objektiv. Bilder machen und daran freuen!
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TOP 100 REZENSENTam 10. Februar 2015
Für ein L Objektiv schon fast unverschämt günstig, war das Blitzangebot von Amazon völlig unmoralisch.
Neben dem Preis war auch die Flexibilität, die es im Weitwinkelbereich bringt für mich die ebenso große Verlockung.
Bisher habe ich dafür das bedingt für Landschaftsfotografie geeignete 8-15mm Fischauge, das Zeiss Distagon mit 21mm Festbrennweite und das Standard L beginnend bei 24mm.

Beiliegend ist eine Sonnenblende, die umgekehrt arretierbar ist, damit sie bei Nichtgebrauch aufgeräumt ist,
eine graue Ledertaschen und, besonderen Dank hierfür, einen nach innen zu lösenden Objektivdeckel.
Am Objektiv sind Schalter für Stabilisator und Fokussiermodus, sowie gummierte Drehringe für manuellen Zoom und Schärfeeinstellung.
Wer das 24-105er kennt, ist hier sofort vertraut.
Bei Vollformat muss man aufpassen, dass die Sonnenblende richtig sitzt und eingerastet ist.
Schon geringfügige Abweichungen, ab ca. 0,5cm, und man hat sie mit im Bild.

Die Verarbeitung und Haptik ist für sich gesehen tadellos. Das Zeiss ist hier allerdings doch eine Klasse besser.
Es ist kein Leichtgewicht, aber mit meiner 5D II ist es beim Halten noch gut ausbalanciert.
Bei leichteren Modellen der Dreizahlserie kann es vielleicht aber ein bisschen frontlastig werden.

Im Einsatz hat es vom Stand weg überzeugt.
Ein deutliches Mehr an eingefangener Breite und durch die Zoommöglichkeit mehr Flexibilität.
Damit hat die Wanderung am strahlend schönen Wintertag in den Bergen gleich noch mehr Freude bereitet.
Hervorragend auch wie wenig streulichtanfällig das Objektiv dabei ist,
andererseits, wenn man die Sonne bewusst ins Bild integriert, sie mit einem schönen Strahlenkranz versehen wird.

Die hohe Detailschärfe bis in die Ränder ist nicht eine reine Papiergröße, man sieht es bei den RAW-Abzügen deutlich.
Natürlich verzeichnet es gerade im untern Brennweitenbereich deutlich und bei nachträglicher PS-Korrektur geht einiges an Schärfe verloren,
das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen.
Color Fringing ist kaum existent. Auf 100% gezoomt findet man am Rand bei sehr harten Kontrasten, zum Beispiel leuchtenden Schneekanten in heller Mittagssonne, feine dunkelviolette Linien. Auch Halation ist in doppeltem Sinne mehr eine Randerscheinung.

Der Stabilisator gut und recht, die 4er Ausgangsblende ist aber was mich am Gesamtbild am meisten stört.
Einerseits ist der Sahnebereich der Auflösung erst rund um Blende 7, andererseits fehlt ein bisschen Bokeh bei Nahaufnahmen, die mit knapp 30cm Naheinstellgrenze durchaus interessante Optionen erlauben.
Auch bei Langzeitbelichtungen auf dem Stativ bringt die größere Blende mehr als der Stabilisator und nutze hier das Zeiss entsprechend lieber.

Praktisch ist, dass das Objektiv mit 77cm Standardgewindedurchmesser hat und vorhandene Filter eher genutzt werden können.
Vom subjektiven Gefühl her ist es auch wenig beschlaganfällig, zumindest haben die häufigen Warmkaltwechsel im Wintereinsatz diesen Eindruck vermittelt.

Fazit. Eine Verlockung, die ich nicht mehr missen möchte und eine Bereicherung für alle, die gern Landschaftsaufnahmen machen und mit Weitwinkel experimentieren möchten. Tolle Verarbeitung, Auflösung und erträgliches Gewicht.
Wer preislich noch Luft nach oben hat, würde ich aber empfehlen noch zu warten bis klar ist, was das für März angekündigte Canon EF 11-24mm F4 L kann.
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am 29. Oktober 2014
An diesem Objektiv stimmt einfach alles. Habe es ausgiebig getestet und ich muß sagen gegenüber dem 17-40 L kein Vergleich! Endlich eine Optik, die das bringt, was man an einer 5D II erwartet. Kann es nur weiter empfehlen. Der Preis ist hoch, aber gerechtfertigt.
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am 16. Juli 2014
Gott sei Dank gehöre ich zu den Glücklichen, die sich hier bei Amazon.de dieses Objektiv gleich am ersten Verkaufstag gekauft haben. Wenige Stunden nach meinem Kauf war bereits kein Stück mehr vorhanden... Ich habe es am frühen Morgen bestellt, noch am gleichen Vormittag wurde es bereits versandt und ein Tag später habe ich es bekommen (nach Tirol zugestellt!). Also mit der Kaufabwicklung bin ich bei Amazon nach wie vor sehr zufrieden. Aber nun zum Wichtigstem! Ich benutzte das Objektiv also schon seit mehreren Tagen recht intensiv (in der Kombination mit EOS 5D MkII und Hoya HD Cir-Pol Filter). Und hier sind meine Eindrücke:

Positiv:
++ Schärfe - bereits auf 5,6 abgeblendet praktisch bis in die äussersten Ecken sehr scharf (ich denke, wenn die Bildecken bei diesem Objektiv nicht scharf sind, liegen die bereits ausser Schärfentiefe)
++ Verzeichnung - bei 16mm zwar Brennweiten-typisch sichtbar, aber im Bereich 20-35mm sehr gut korrigiert
++ Fokussierung - L-typisch sehr schnell, leise und präzise
+ Verarbeitung - auf ziemlich hohem Niveau, vergleichbar mit dem EF 100mm f2,8 L IS USM Macro
+ Gegenlicht-unempfindlichkeit - bei UWW Objektiven halte ich es für richtig wichtige Eigenschaft
+ Kontrastübertragung

Neutral:
o Abmessungen und Gewicht - das Objektiv ist zwar relativ groß, nimmt also einiges an Platz in der Fototasche, dafür hält es sich in der Hand richtig gut und ist relativ leicht, 77mm Filtergröße ist vielleicht kleines Manko (obwohl ich einen Cir-Pol HD Filter von Hoya zu recht günstigem Preis dazu gekauft habe, mit dem ich auch völlig zufrieden bin)
o Öffnungsblende - kann bei manchen Motiven kleines Minus sein, für Landschaftsaufnahmen und andere Motive, die man vom Stativ macht, ist es kein Problem

Negativ:
- Vignettierung - bei offener Blende deutlich sichtbar, abblenden reduziert dieses Effekt auf ungefähr die Hälfte bis ein Drittel

Also in großem und ganzem bin ich mit diesem Objektiv VÖLLIG ZUFRIEDEN und bin froh, das ich darauf soooooo lange gewartet habe. Danke CANON! :)
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