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Kundenrezensionen

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am 11. Juli 2014
Ich bin Preist Fan seit dem Album rocka rolla, dass ja bekanntlich das erste öffentliche Album mit rob halford ist! Ich Bin sprachlos wie absolut genial dieses Album ist! Die Gitarren battles! Der Sound und der speed dieses Albums ist einfach nur Judas Priest! Ich würde es sogar zu einem der besten Alben von Priest Zählen! !

Rob ' s Stimme ist meines Erachtens auch absolut genial, klar die Mittel hohen Töne wie zb bei the sentinel sind nicht mehr vorhanden. Aber dafür sind seine High screams immer noch absolut einzigartig! Zudem macht er in diesen Album einige Gesangs Experimente die sich sehr gut anhören! Z.b Bei halls of valhalla das growlen, oder bei sword of Damocles die beladen Sequenz!
Also kurz gesagt für jeden der Auf metal steht ist dieses Album ein absolutes Muss! !!!
55 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2014
Eine Scheibe, die mit den Songs Reminiszenzen der verschiedenen Epochen bei Priest hervorruft. Durchaus ziemlich kompakt die neue, wobei die fünf Bonussongs überaus stark geraten sind. Bin sehr zufrieden mit dem Ding, wobei es keine Überscheibe geworden ist, aber das kann man Judas Priest 2014 sehr wohl verzeihen.
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am 13. Juli 2014
Redeemer Of Souls ist ein typisches Priest Album und das erste nach Painkiller, dass mir wirklich sehr gut gefällt. Der Doppelpack "Down in Flames" und "Hell And Back" schürt bei mir Erinnerungen an die alten Alben. Die Gesangslinien sowie der Chorus bleiben sofort im Hirn und klingen stark nach den alten Zeiten. Den Dreier beginnend mit dem tollen Titeltrack "Redeemer Of Souls", "Halls Of Valhalla" und dem mit vertrackten Rhythmen sowie relativ schwierigem Doublebase daherkommenden "Sword Of Damocles" finde ich einfach nur zum Niederknien genial. Besonders "Halls Of Valhalla" - was für ein mächtiger epischer Song ihnen da gelungen ist. “Dragonaut“, “Cold Blooded“, der schnelle “Metalizer“ und das düstere, leicht an Sabbath erinnernde “Secrets Of The Dead“ machen so richtig Spass. Mit dem schnellen “Battle Cry“ ist auch noch ein bockstarker Song am Ende der Platte, die von einer Ballade abgeschlossen wird, die nicht einmal kitschig ist. Von der Bonus EP gefällt mir besonders “Tears Of Blood“ sehr gut. Dazwischen gibt es auch immer mal wieder die typischen doppelläufigen Gitarrensoli. Manchmal auch wie zu alten Zeiten als Intro. Ich weiß gar nicht was ich zu diesem Album noch sagen soll: Es ist für mich das sehr lang ersehnte Nachfolgealbum zu Painkiller, da ich den Alben dazwischen - ausgenommen vier Songs der Angel Of Retribution und dem Titeltrack der Nostradamus - nicht viel abgewinnen konnte. Ich bin einfach nur glücklich, solch ein Album hören zu können. Den Sound finde ich gelungen - endlich mal ein Album mit nicht dem immer gleichen total aufpolierten neuzeitlichen Computersound. Vielleicht würde ein Sound wie auf der Painkiller mit extrem sägenden Gitarren dem Album noch besser passen, aber egal, es ist für mich ohne wenn und aber ein wirklich großes Album, dass ich so stark nicht mehr erwartet hatte.
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am 4. März 2015
Für mich die beste Scheibe von Priest seit Painkiller. Und auch vom Stil und Sound her könnte Redeemer direkt nach Painkiller erschienen sein und nicht erst mehr als 20 Jahre später.
Mit viel von dem, was meine einstigen Lieblingsbands (Maiden, Megadeth, Metallica, Blind Guardian usw.) Heute fabrizieren, kann ich nicht mehr viel anfangen. Da werden die neuen Scheiben ein/zweimal gehört und verschwinden dann im Regal.

Redeemer hingegen hat schon seit vielen Wochen keine Sonne mehr gesehen, weil die Scheibe seit Erwerb nicht mehr aus dem Autoradio rausgekommen ist.
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am 24. Juli 2014
So, will nun auch mal meinen Senf zur neuen Priest-Scheibe geben.
Das Album ist zwar recht ordentlich geworden aber um Längen davon
entfernt mit Perlen wie "Painkiller" auf einer Stufe stehen zu können.
Das Album hört sich meiner Meinung nach ziemlich ähnlich
wie die "Angel Of Retribution" an, nur hat die Angel die weitaus besseren Tracks
vorzuweisen. Die Redeemer startet relativ brauchbar, wobei Dragonaught nicht
gerade als super Einstieg in das Album zu werten ist.
Mit Redeemer folgt dann ein erster guter Song, gefolgt von den wirklich starken
Tracks Halls Of Valhalla und Sword Of Damocles. Das wars dann aber auch schon
mit den Highlights des Albums. Hin und wieder blitzt zwar nochmal die Qualität von Priest auf, Hell & Back, Metalizer oder Battle Cry...jedoch für meinen Geschmack viel zu selten.
Gute Soli und Melodien sind zwar über die komplette Platte hinweg vorhanden,
neue Ideen auch; aber die Scheibe fällt qualitativ nach der ersten Hälfte merklich ab.
Dazu ist fast die gesamte CD im Midtempo gehalten, gerade mal bei Metalizer
und Battle Cry wird das Tempo etwas kräftiger angezogen.
Die Bonus-CD enthält 5 Songs, von denen ich gerade mal einen als richtig gut
deklarieren würde, nämlich Bring It On.
Das die Jungs nicht mehr die jüngsten sind sollte wohl allen hier klar sein und
das ein Herr Halford da nicht mehr genauso klingen kann wie vielleicht vor 20
Jahren ist wohl auch bekannt. Die Screams werden deshalb ja auch nur noch so
selten eingesetzt. Aber an dieser Tatsache störe ich mich eigentlich weniger.
Vielmehr die Tatsache, dass diesem bereits im Vorfeld so angepriesenen Album
so gewaltig die Power fehlt. Es ist irgendwie so, als ob Priest da ziemlich mit
angezogener Handbremse unterwegs sind. Und ein richtiger Killertrack vom Schlage
eben des "Painkiller" oder "Nostradamus" ist leider auch nicht vorhanden.
Wäre ja noch zu verschmerzen, wenn stattdessen wenigstens paar richtig gute Hymnen auf dem Album vertreten wären.
Die Produktion an sich passt ganz gut zu den Tracks, sticht aber auch nicht gerade
sonderlich hervor.
Am Ende haben wir hier 18! (regulär 13) neue Priest-Tracks von denen gerade mal 6 bis 7 richtig zu überzeugen wissen. Mir wären hier nur 10 Songs lieber, aber dann von durchgehend hoher Qualität.
Alles in Allem haben wir also hier, gemessen an Priest'schen Standards, doch eher ein recht mittelmässiges Album. Deshalb gibts von mir hier auch nur 3 Sterne.
22 Kommentare|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2016
Ich muss sagen, ich bin echt überrascht von dem Album.
So muss sich Judas Priest anhören.
Das beste Album von Judas seit langem und für meinen Geschmack auch besser als Painkiller.
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am 15. Juli 2014
Das Cover erinnert ein wenig an die Zeiten von Painkiller und Ram it down ... ist echt gelungen. Auch die Tracklist mit ihren viel versprechenden Titeln. Nach mehrfachem Dauerhören finde ich das Album ganz gut, aber auch nicht als den Meilenstein. Daher gibt es auch nur 3 Sterne. 5 Sterne würden keine Relation zu den damaligen unvergessenen Klassikern der Band darstellen. Das Album ist gut produziert, die Band beherrscht ihre Instrumente perfekt, tolle Bassarbeit, coole Riffs und Soli, starke Drums und einen gut aufgelegten Rob Halford. Leider fehlt mir bei den Songs der Hitfaktor, ein Refrain der sich im Ohr fest setzt, ja das besondere etwas. Überzeugt haben mich vor allem Halls of Valhalla und Battle Cry. Interessant ist ebenfalls die Bonus Disc mit ihren Old School klingenden Songs.
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am 5. August 2014
Die DoppelCP umfasst das ganze Spektrum von Judas Priest. Das Alter der Gruppe ist nicht zu spüren - die Songs
sind immer noch erfrischend. Sollte dies definiitv das letzte Werk der Gruppe sein, so ist die CD ein Muss für jeden Fan.
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am 11. Juli 2014
Ausgezeichnetes Classic Metal Album. Priest haben den Weggang von K.K. gut verkraftet und geben den Fans wonach es ihnen am meisten verlangt - PRIEST pur. Das Album hat nach dem experimentellem, von mir sehr gemochten, unter Fans aber sehr umstrittenen Nostradamus wieder einen klassischen Priest-Ansatz, NWOBHM in Perfektion, mit druckvoller Rythmussektion, spannenden Gitarrenduellen und über allem der immer noch sehr wandlungsfähige, sehr druckvolle Gesang des Oberpriesters Rob Halford, der ein ganzes Stück jünger rüberkommt, als noch auf den letzten beiden Alben. Die Stücke erinnern mich an ANGEL OF RETRIBUTION, sind etwas weniger experimentierfreudig und kommen damit teilweise sehr nahe an PAINKILLER ran. Die Geschwindigkeit ist typisch Priest, das heisst einige eher schnelle Stücke, eine Speedgranate (Metalizer...WOW!!!!!), zwei Halbballaden und viel fette Midtempostücke. Die Texte fand ich bei Nostradamus deutlich interessanter, aber das hat mich andererseits noch nie bei Priest gestört. Etwas experimenteller hätte ich mir die Platte dennoch gewünscht, daher auch nur vier Punkte. Diesmal leider kein "Cathedral Spires", "Blood red skies", "The Rage" oder "Out in the cold", dafür aber mit "Crossfire" eine Art Bluesrocker, der mich an Revolution oder auch viel von Ihrem Zeugs aus den 70ern erinnert. Für mich einer der Höhepunkte der Platte. Also zusammengefasst - THE PRIEST IS BACK, sehr hörenswert. Die Deluxe-Edition beinhaltet ein paar schöne Zusatzstücke, für Fans total zu empfehlen.
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am 10. September 2015
Ich finde das es ein gelungenes Album ist. Wie zu den Zeiten von British Steel und Co. Damit haben sie nach dem meiner Meinung nach schlechtesten Album Nostradamus wieder was solides hingelegt.
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