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am 26. Juni 2014
Wie immer: Henryk M. Broder bringt es genüßlich und mit scharfem Sachverstand auf den Punkt.
Das Europa-Parlament: Entsorgungs- und Gnadenbrotstation für "verdiente" Politiker (natürlich auch Politikerinnen, auch, wenn der weibliche Plural eigentlich nicht negativ besetzt sein darf), die noch irgendwo versorgt und alimentiert werden müssen.
Können nichts, haben null Ahnung und machen sich Gedanken über den Krümmungsgrad von Gurken und Bananen, Schnullerketten, Wattleistung von Glühlampen und Staubsaugern und sonst hoch wichtigen Problemen.
Nebenbei verschieben sie auch jedes Jahr so eben ein paar hundert Millionen hin und her.
Da wird auf höchstem Niveau Geld verbraten und Unsinn verzapft, dass man nur noch den Kopf schütteln kann.
Das handelnde Personal ist maßlos überbezahlt, dafür dann auch mäßig qualifiziert.
Gestern noch Bürgermeister einer Kleinstadt wie Würselen, heute schon eine ganz große Nummer in Europa.
Diese ganze Organisation in Brüssel ist eine einzige Geldverschwendungs-Maschine.
Wäre eigentlich alles zum Lachen, wenn es nicht unser aller Geld wäre, was dort verschwendet wird.
Vielen Dank für dieses Buch - wurde aber auch allerhöchste Zeit !!
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am 21. Mai 2014
Der Publizist Henryk M. Broder hat mit „Rettet Europa“ eine Fortsetzung zu seiner EU-kritischen Kuriositätensammlung „Die letzten Tage Europas“ jetzt als E-Book veröffentlicht. Der Autor ist kein Antieuropäer, sondern ein „Europaskeptiker“. Was von der EU-Nomenklatura und der überwiegenden Mehrzahl der Medien als Kampfbegriff gegen die EU-Kritiker eingesetzt wird, empfindet Broder als „Auszeichnung“.

Der EU-Adel geht mit seinen Kritikern ebenso um, wie weiland die ehemalige Sowjetunion. Was dort „Klassenfeinde“, „Kriegshetzer“ oder „Steigbügelhalter des Kapitalismus“ waren, sind heute „Europaskeptiker“, „Europafeinde“, „Europagegner“ oder schlicht „Populisten“. Bereits in seinem Vorwort legt der Autor ein Bekenntnis zu Europa ab. „Wir sind Europäer von Geburt an, anders als die Brüsseler Hohepriester, die Europa zu ihrem Beruf und ihrem Glauben gemacht haben und uns vormachen wollen, die EU sei Europa.“ Die EU-Nomenklatura führe einen Kampf um ihr politisches Überleben, sprich „um ihre Privilegien“.

Broder hat so viele Absurditäten über die EU zusammengetragen, die alle Urteile der „Europakritiker“ weit übertreffen. Solange die EU jedoch noch so umtriebig ist, wie in „Ein Tag im Leben der EU“ beschrieben, scheint sie gegen ihren Untergang noch gefeit zu sein. Diese Umtriebigkeit hat einen Namen: Martin Schulz, den zukünftigen Möchtegern-EU-Kommissionspräsidenten, der zwar für die EU brenne, einen Aufnahmeantrag eines „Staates“ EU in die Europäische Union aber aus Demokratiedefiziten ablehnen müsste.

Ein EU-Parlamentarier scheint es Henryk M. Broder besonders angetan zu haben: Martin Schulz. Seine Umtriebigkeit und seine politisch-skurrilen Aktionen finden sich in beiden Elaboraten des „Europaskeptikers“. In Anlehnung an Hanns Dieter Hüsch charakterisiert er den Tausendsassa Schulz folgendermaßen: „Das Nichts läuft auf vollen Touren.“ Es gebe kein politisches Thema, für das Schulz sich nicht zuständig fühle. Seit 1994 sitzt Schulz schon im EU-Parlament, und man höre und staune: Schulz habe sich doch tatsächlich mit EZB-Präsident Mario Draghi über die ersten Schritte zu einer Bankenunion verständigt. Trotz dieser „Leistung“ meint der Autor, dass eine „EU à la Martin Schulz“ zum „Davonlaufen“ wäre.

Die Fortsetzung der kritischen Bestandaufnahme, die Broder zusammengestellt hat, ist mehr als ernüchternd. In der EU feiern gescheiterte Systeme wie der „Comecon“ immer öfter fröhliche Urstände. Auch die Arroganz der Macht, die Saturiertheit der Funktionäre und die Verachtung für das Volk wie weiland im alten Rom lassen in Brüssel grüßen.

Eine Geschichte darf in Broders Skrurrilitäten-Kabinett nicht fehlen, und zwar die des „Rabbiner-Darstellers“ Moishe Arye Friedman. Der „Rabbiner“ wurde vom ehemaligen iranischen Präsidenten Ahmadinedschad zu einer Holocaustleugner-Konferenz in Teheran eingeladen. Dies führte zu einem erheblichen Wirbel in Wien und veranlasste Friedman samt seiner „schirchen Mischpoke“ im Diesseits abzutauchen, bis er nach Jahren in Brüssel, „der europäischen Metropole des institutionalisierten Wahnsinns“ auf einer vom EU-Parlament gesponserten Veranstaltung wieder auftauchte. Kein geringerer als Martin Schulz „betonte bei dieser Gelegenheit, wie wichtig der ‚multikulturelle Dialog‘ sei, der die Grundlage der EU bilde.“

Es ist bedauerlich, dass Henryk M. Broder nicht als Spitzenkandidat für die „Alternative für Deutschland“ (AfD) bei den Europawahlen ins Rennen geht. Mit seinem Sachverstand wäre er die Bereicherung für Brüssel und könnte Nigel Farage die Show stehlen oder sogar seinen „EU-Liebling“ als Parlamentspräsidenten beerben. Das üppige Salär plus das steuerfreie „Tagegeld“ würde bestimmt seiner Metamorphose vom „Europaskeptiker“ zum „EU-Europäer“ förderlich sein. Mit seinen beiden EU-kritischen Büchern befördert Broder weiter die Kritik am alten EU-Europa. Aber den Niedergang des EU-Europa werden nicht Broders Publikationen herbeiführen, sondern dieser wird von der EU-Nomenklatura höchst selbst bewerkstelligt.

Dr. Ludwig Watzal arbeitet als Journalist und Redakteur in Bonn.
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am 29. Juli 2014
... des Bestsellers "Rettet Europa" nur weniger ironisch aber um so mehr besorgt über unsere Zukunft in Händen der Bürokraten und gesichtslosen Technokraten. 5* und danke Herr Broder!
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am 26. März 2015
Ein sehr interessantes und schlüssiges Buch über die EU. Mit wurden die Augen geöffnet und Zusammenhänge sehe ich sehr viel klarer. Obwohl ich sehr für die europäische Einheit bin, machen die Hintergrundmechanismen und das Agieren des neuen europäischen Politadels misstrauisch und zornig!
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am 27. September 2014
Der Autor, Herr Broder, schreibt mir aus der Seele! Unser Europa ist so tief im Keller, das es keiner der von (uns?) gewählten Volksverdreher mehr wahrhaben will. Sie verteidigen mit immer wieder den gleichen Floskeln den Erhalt und die Zukunft der EU!
Hat uns Bürger überhaupt jemand demokratisch gefragt, ob wir diese Europäische Union überhaupt wollen?
Herr Broder hat sehr übersichtlich und gut argumentiert dargestellt, warum dieses Europa auf Dauer scheitern wird.

Manfed
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am 21. März 2015
Sollte unbedingt gelesen werden. Sowohl das Hauptwerk als auch diese Zugabe führen zu Fragen die eigentlich über die eigentliche Thematik weit hinausgehen . Für mich sind dies Fragen die die Mechanismen der Bürokratie schlechthin betreffen. Buch geht eher in Richtung Gedankensammlung als eine durch und durch strukturierte Abhandlung. Allerdings, wenn die Gedanken und Überlegungen gut sind, wenn juckt da die Form zumal das Ganze somit auch schneller gelesen werden kann und weniger Zeit kostet. (Der Autor kommt gleich zum Punkt und dies in glasklarer, verständlicher Sprache.....) Sehr gutes Preis Leistungsverhältnis. Hätte gerne mehr Arbeiten dieser Art.
Es ist schade dass der Autor und seine Kollegen nicht wählbar sind. Meine Stimme wäre ihm gewiss und die 5 Prozent Hürde würde er sicher nehmen. Es fehlt diese Stimme im Bundestag. Da gehört nach meinem Dafürhalten dieser Autor hin. Dann würde auch ich wieder zur Wahlurne gehen weil ich endlich wüsste wen ich da tatsächlich wähle..... Einer von ganz wenigen Kandidaten wo man ein klares Profil und kein unbeschriebenes Blatt vor sich hätte...
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am 2. September 2014
Das ist meiner Meinung nach total unnötig. Auf jeden Fall so lange es Leute gibt, die nicht sehen können, dass irgendwas funktioniert. Denn dann wird so lange dran rum geschraubt bis allet S****** ist!

Die machen sich Gedanken darüber Lakritz-Pfeifen ab zu schaffen anstelle politischer Pfeifen. Das lassen sie lieber glei komplett außen vor, denn dann würden einige aus ihren Reihen selbst dran glauben müssen. Obwohl es eigentlich wurscht ist ob jetzt oder später. Denn die schaffen sich selbst ab, hundertpro.

Denn die Herrschaften in Brüssel sind weder kritik-/ noch handlungsfähig. Hegt jemand berechtigte Zweifel an der EU, dann reagieren sie extrem sauer. Das wirkt auf mich so wie ein Großgrundbesitzer, wenn da ein kleines Bäuerchen es doch mal wagen sollte was zu vermelden. Geht ja glei gaaaaar nicht, wenn sich da Leibeigenen auf mandeln?

Viele haben ja gar nix gegen die EU, sondern halten die Grundidee für gut. Aber nicht die Art und Weise wie es umgesetzt wird. Das ist dann noch schlimmer für die Herren aus Brüssel. Denn Kritik an die Eu ist schon schlimm aber dann die unfehlbaren Weisen zu kritisieren?

Gegner werden gemobbt bis zum geht nicht mehr. Solch eine Reaktion finde ich zu tiefst beschämend. Besonders, wenn bei jedweder Gelegenheit mit der Fahne der Demokratie kräftig gewedelt wird. Solch ein Verhalten hat nix aber auch rein gar nix mit Demokratie zu tun. Das ist Meinungs-Faschismus pur. Kritiker werden mundtot gemacht. Andersdenkende werden aussortiert und bleiben außen vor. Da finden Geheim-Abstimmungen bei der EU statt?

Hammer.....echt der Hammer!

Wurde ich gefragt ob ich die Rettung Griechenlands mit finanzieren möchte? Nein, wozu denn auch?

Politiker vom Volk gewählt haben das einfach durch gewunken. Die Entscheidung dafür haben Politiker getroffen, die ich nicht gewählt habe...ha...ha.

Dann fühlt sich die EU fähig für demokratische Umwandlungen im Mittelmeerraum zu sorgen? Der war echt gut. Ein richtiger Schenkel-Klopfer. Da taucht doch erst mal die Frage auf wie es mit der Demokratie innerhalb der EU aussieht?

Die Frage kann sich jeder selbst beantworten!

Dank unserer gleich geschalteten Fachpresse sind nur Loblieder zu hören. Kritik ist unerwünscht, denn das ist das pure Gift fürs Volk. Das ist „Brot und Spiele“ für die Neuzeit. So dürfen wir nicht lesen wie es wirklich ist, sondern wie es sein sollte. Es bringt mir nämlich nix, wenn ich in der Zeitung lese, dass ich Milliardär bin. In Wirklichkeit mache ich vor Hunger Klimmzüge am Fensterbrett!

Wie der Autor schon richtig vermerkt hat. Ein Besuch auf der Homepage der EU lohnt sich auf jeden Fall. Die EU regelt wirklich allet bis ins letzte Detail. Da wundere ich mich wie konnten nur die Vögel früher von oben nach unten scheißen ohne eine Regelung der EU?

Ganz beiläufig bemerkt sind unsere Politiker grade dabei den Kühen beizubringen wie viel sie furzen dürfen und wie viel nicht.

Aber das sind die Zeichen der neuen Zeit. Die alte Garde von Politkern ist ausgestorben. Nämlich die, welche fähig waren die Ärmel hoch zu krempeln und an zu packen. Die es auch gewagt haben Problem offen aus zu sprechen. Die heutigen sehen Probleme, da wo gar keine sind. Die kann man auch locker lösen und aus der Welt schaffen. Herbei geredete Probleme sind sooo schön lösbar, Die wirklichen Probleme werden schön geredet und hohle Phrasen gedroschen!

Einige sollte mal in sich gehen und für sich selbst fragen was denn z.B. die Nachwelt in 100 Jahren über sie schreiben wird?

Ja, genau wie sie es selbst immer sagen in der Zukunft fällt die Entscheidung. Aber auch die in welcher Rubrik im Lexikon sie zu finden sind. Entweder unter „POLITIKER DER 20TEN JAHRHUNDERTS“ oder „DIE GRÖßTEN LANDPLAGEN DER WELTGESCHICHTE“

Warum fällt mir die Science Fiction Serie „SPACE 2063“ ein?

Da gab es eine Folge „Wer kontrolliert die Vögel?“.

Passt perfekt auch hier.

Ja wer kontrolliert die denn?

Die kontrollieren sich selbst und deshalb sind sie auf ihrem Höhenflug unkontrollierbar. Die Herren in Brüssel begnügen sich wie es aussieht nicht den Karren an die Wand zu fahren. Die wollen gleich durch die Wand!

Die Wirtschaft aller EU-Länder soll gleich geschaltet werden. Wie soll das aber in der Praxis funktionieren, wenn es die EU zu lässt, dass Fachkräfte z. B. aus Rumänien in andere EU-Länder abwandern? Die Sache beißt sich selbst hinten rein. Denn gerade in armen Ländern werden Fachkräfte gebraucht. Wenn die abhauen wer soll die Wirtschaft nach vorne treiben? Ach so, die wandern aus, weil sie keine Arbeit in ihrer Heimat finden.

Ja und warum nicht?

Wahrscheinlich, weil es keine gibt. Also wie bitte schön möchte die EU das bewerkstelligen die Wirtschaft aller Länder auf einem gleichem Level an zu heben? Daran sind schon genug sozialistische/kommunistische Systeme gescheitert. Dürfte aber kein Problem sein, denn die mächtige EU bekommt allet gebacken. Notfalls wird der Erfolg herbei geredet, die Verarmung schön geredet und das staunende Fußvolk schwindlig geredet!

„WIR SIND ARM ABER EU“, würde sich gut auf der Fahne machen, nä?

Spätestens, wenn es allen Ländern gleich dreckisch geht sind sie zufrieden, denn es hat geklappt. Zwar net so wie geplant aber eine Gleichschaltung erfolgte. Doch, dann ist kein Geld mehr da um ihre Traumgehälter zu finanzieren. Das könnte dann die Stunde der traurigen Wahrheit sein, wenn die EU ausgedünnt wird. Kein Geld mehr für neue Eseleien bedeutet weniger Eseleien und allet wird am Ende wieda jut!

Wenn die Wahnvorstellungen hegen und pflegen, dat kann ich auch. Also lasst mir bitte, die meinigen. Die Kosten wenigstens der Allgemeinheit kein Geld, sondern nur Nerven beim Lesen!

►►► FAZIT: ◄◄◄

Die EU will doch nur mein Bestes und wenn das mein Geld kostet ist es das Beste für die EU. So sieht`s doch aus? Aber halt mal ich als kleiner Wähler-Doof kann das ja nicht beurteilen. Merke nur, dass die Leute, die ich gewählt habe kein Stimmrecht mehr haben. Die EU entscheidet und unsere Helden winken das irgendwie nur durch!“

Das Buch ist gut geschrieben und sehr aufschlussreich. Gleichzeitig auch deprimierend, denn ändern wird sich da sooo schnell nichts. Denn die Verantwortlichen in Brüssel haben uneingeschränkte Handlungsfreiheit!

Wer es wagen sollte eine kritische Frage zu stellen wird EU-Konform folgerichtig als feindlicher Gegner deklariert und bekommt die höchst demokratische EU-Keule über gebraten!

Die Schildbürgerstreiche waren gestern. Heute gibt die Neuauflage...EU-Bürgerstreiche!

Bestimmt werde ich bald zu lesen bekommen, dass die EU den Bau des Züricher Hafens mit Anbindung ans schwarze Meer subventioniert!
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am 1. Oktober 2014
Es ist wirklich bedauerlich was sich zur Zeit in der Europäischen Union abspielt. Die Quittung dafür scheint sich so langsam abzuzeichnen.
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am 5. September 2014
Broder legt auch in diesem Buch den Finger in die Wunde. Weil Brüssel seine Bürger nicht vor den grossen Risiken schützen kann oder will (radikale Moslems, Imperialismus der Russen, Sozialisierung der europ. Schulden, Andauer der Finanzkriese u.s.w), wird der Verkauf von Staubsaugern geregelt. Die Reaktion der Bürger wird nicht ausbleiben!!!
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am 19. Mai 2014
Lesen, solange es noch möglich ist !
Das Politkommissariat wird solch populistische Machwerke sicher bald ausmerzen und sei es durch Einführung einer verbindlichen Frauenquote für AutorInnen: Frau Reding arbeitet an einer entsprechenden Vorlage.
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