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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lightbulb Sun, 1. Januar 2004
Von 
loteq (Regensburg/Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Daydream Nation (Audio CD)
Bin eher durch Zufall auf diese Platte gestoßen, nachdem mir durch zahlreiche Rezensionen nahegelegt wurde, doch mal reinzuhören. Auch wer sich mit Sonic Youth noch nicht eingehend beschäftigt hat, dem werden trotzdem immer ein paar Statements zu den Alternative Rock-Göttern einfallen, wie "ach...das sind doch die, die immer unhörbare Platten machen", "...die Kritiker-Lieblinge schlechthin", "...die waren doch zusammen mit den Pixies die Wegbereiter des Alternative Rock". Wer sich "Daydream Nation" völlig unbedarft nähert, wird auf jeden Fall überrascht sein. Klar isses zunächst eine Album, das nicht gerade einfach zu konsumieren ist, aber es wird mit jedem Hören besser und entfaltet erst nach und nach seinen ganzen Reiz. Hat man sich erst mal an den etwas dünnen und stechenden Sound und die gelegentlichen Feedback-Ausbrüche gewöhnt, findet man etliche grandiose Songs auf "Daydream Nation". Aber nicht nur in Sachen Songwriting punktet diese Platte...was noch erstaunlicher ist: Hier steckt fast alles drin, was sich seit Ende der 60er Jahre in Sachen kreativer Rockmusik ereignet hat. Die ewigen Vergleiche mit Velvet Underground und dem Grunge-Boom der 90er Jahre kann man zwar stehenlassen, meiner Meinung nach stehen Sonic Youth mit "Daydream Nation" aber viel näher an Television dran, weil sie ebenso wie diese Band ein kunstvolles Gewebe aus verschachtelt-atmosphärischen Melodien, minimalistischen Rhythmen und wütenden Vocals darbieten. Trotzdem klingt's ganz anders als alles, was man von einem klassichen Rock-Lineup gewohnt ist - nachzuhören auf "The sprawl", "Total trash" und dem Klassiker "Teen Age Riot". Mit dem 14-minütigen "Trilogy" geht's ab in Richtung Prog-Rock, und die Intros zu "Hey Joni", "Providence" und "Candle" könnten genauso gut von einer Post-Rock-Platte Ende der 90er Jahre stammen. Insgesamt also genau die Mischung aus attraktiven Songs, punkiger "Wir-machen-unser-eigenes-Ding"-Attitüde und einer geheimnisvollen Aura, die "Daydream Nation" schon bei seiner Erscheinung zu einem der kultigsten Alben der 80er Jahre machten.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk, 19. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Daydream Nation (Audio CD)
Diese Platte hob Sonic Youth zum Olymp der Underground-Szene empor und das mit voller Berechtigung. Auf "Daydream Nation" findet sich alles wieder, was Sonic Youth ausmacht und das in bester Form. Ablehnung gegen geltende Normen ("Teenage Riot"), musikalischer Wahnsinn ("Silver Rocket", "Trilogy"), stille Zurückhaltung ("Providence") und die unglaubliche Schönheit, die die Musik dieser Band besitzt ("The Sprawl", "Candle"). Jedes einzelne Lied muß sich erst im Kopf festsetzen, damit man es versteht und seine Besonderheiten erkennt. Und gerade das macht "Daydream Nation" zu einem Evergreen. Die Platte hat sogar genug Potential, um trotz ihrer Underground-Wurzeln noch ein paar Mainstream-Typen zu gefallen *g*.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noise/Pop Klassiker in beeindruckendem neuen Gewand., 18. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Daydream Nation (Deluxe Edition) (Audio CD)
Die Sonic Youth-Diskographie ist eine beeindruckende - kein einziger wirklicher Ausrutscher, nicht mal viele nicht völlig überzeugende Werke. Der Spitzenleistungen hingegen gibt es viele - Dirty und Goo fallen einem als erste ein, aber auch das letztjährige Rather Ripped reiht sich nahtlos in die Liste der besten SY-Alben ein. Daydream Nation allerdings hält seit Erscheinen (1988) den Spitzenplatz, sowohl bei Fans als auch bei Kritikern und beinflusst bis heute Horden an jungen Bands. Als Manifest des Post-Punk Art Rock vereint es die Stärken der Band wie kein anderes Album: song-orientiert aber experimentell, kontrolliert aber wild, hypnotisch aber krachig, schräg aber eingängig, bietet Daydream Nation kompakt alles, was Sonic Youth zu einer der wichtigsten Bands der 80er/90er machte und das Album selbst zu einem echten Höhepunkt beider Dekaden - wer sonst konnte so beeindruckend zeigen, wie kompatibel und fruchtbar die Verbindung von Noise und Pop sein konnte? Zu schweigen von einigen der besten Songs in Sonic Youths Katalo, von der eröffnenden Antihymne Teen Age Riot" bis zum abschliessenden Magnum Opus Trilogy", die nach beinahe 20 Jahren noch immer so aufregend klingen wie bei Erscheinen.

Universals superbe neue Deluxe Edition bietet auf Disc 1 das Album remastered (mit vielleicht einem Hauch zuviel Kompression, dafür aber auch erhöhter Dynamik), plus ein schönes Demo von Eric's Trip". Disc 2 bietet das gesamte Album noch einmal in beeindruckenden Liveaufnahmen von 1988/9 (besonders gut Kissability" und The Wonder"), plus 4 tolle Coverversionen: Within You Without You" (Harrison), Touch Me I'm Sick" (Mudhoney), Computer Age" (Neil Young) und Electricity" (Cpt. Beefheart). Dazu schicke Verpackung und gute Linernotes, ergibt: Absolute Pflichtplatte sowohl für Fans wie auch für Neueinsteiger, die sich keine bessere Version eines der wichtigsten Alben der letzten Dekaden wünschen könnten.
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5.0 von 5 Sternen Total Noise, 15. Oktober 2013
Das Sonic Youth immer ein bisschen mehr als nur eine Rockband waren, zeigt mit welch unterschiedlichen Künstlern sie in ihrer langen Karriere zusammen gearbeitet haben. Ihre Quasi-Herkunft New York spielte dabei immer wieder eine wichtige Rolle. Für das Cover ihres sechsten Albums wählte die Band ein Gemälde vom Gerhard Richter. Musikalisch stand „Daydream Nation“ für das Ende eines langen Entwicklungsprozesses, dem sich Sonic Youth fünf Alben lang unterzogen. Immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen, loteten Sonic Youth stets die Grenzen konventioneller Strukturen und Muster in der zeitgenössischen Rockmusik aus. 1988 schien diese Suche nun endgültig beendet. „Daydream Nation“ brachte alle Tugenden der New Yorker auf einen Nenner und klang feiner und differenzierter als Alles, was die Band vorher gemacht hat. Noch viel wichtiger war aber die Erkenntnis, dass der Sound endlich so kraftvoll und effektiv geriet, wie er es schon auf den beiden Vorgängeralben gerne sein wollte. Mit beeindruckender Souveränität erschaffen Kim Gorden, Thursten Moore, Lee Ronaldo und Steve Shelley in „Teenage Riot“, “Candle“ und „Rain King“ zeitlose Hymnen, zerlegen in „Silver Rocket“ mit der Noiserock-Säge Punkrock in seine Einzelteile oder lassen sich auf anstrengende, auf über sieben Minuten anschwellende Noiserock-Experimenten in „The Sprawl“ und „Total Trash“ ein. Auch wenn Sonic Youth für dieses Album abermals das Label wechselten, sollte „Daydream Nation“ für viele Jahre ihr letztes Album auf einem unabhängigen Label sein. Ab hier sollten sie Vorbild für eine neu-heranwachsende Rock-Generation werden. Das Ablehnen geltender Normen, musikalische Ambitionen, Selbstbestimmtheit und Coolness sollten fortan ihre Leitthemen werden. „Daydream Nation“ gilt auch heute noch als „Dreh- und Angelpunkt“ ihrer gesamten Diskographie. Es war ein Unschulds- und Reifezeugnis zugleich.
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5.0 von 5 Sternen Total Noise, 29. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Daydream Nation (Audio CD)
Das Sonic Youth immer ein bisschen mehr als nur eine Rockband waren, zeigt mit welch unterschiedlichen Künstlern sie in ihrer langen Karriere zusammen gearbeitet haben. Ihre Quasi-Herkunft New York spielte dabei immer wieder eine wichtige Rolle. Für das Cover ihres sechsten Albums wählte die Band ein Gemälde vom Gerhard Richter. Musikalisch stand „Daydream Nation“ für das Ende eines langen Entwicklungsprozesses, dem sich Sonic Youth fünf Alben lang unterzogen. Immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen, loteten Sonic Youth stets die Grenzen konventioneller Strukturen und Muster in der zeitgenössischen Rockmusik aus. 1988 schien diese Suche nun endgültig beendet. „Daydream Nation“ brachte alle Tugenden der New Yorker auf einen Nenner und klang feiner und differenzierter als Alles, was die Band vorher gemacht hat. Noch viel wichtiger war aber die Erkenntnis, dass der Sound endlich so kraftvoll und effektiv geriet, wie er es schon auf den beiden Vorgängeralben gerne sein wollte. Mit beeindruckender Souveränität erschaffen Kim Gorden, Thursten Moore, Lee Ronaldo und Steve Shelley in „Teenage Riot“, “Candle“ und „Rain King“ zeitlose Hymnen, zerlegen in „Silver Rocket“ mit der Noiserock-Säge Punkrock in seine Einzelteile oder lassen sich auf anstrengende, auf über sieben Minuten anschwellende Noiserock-Experimenten in „The Sprawl“ und „Total Trash“ ein. Auch wenn Sonic Youth für dieses Album abermals das Label wechselten, sollte „Daydream Nation“ für viele Jahre ihr letztes Album auf einem unabhängigen Label sein. Ab hier sollten sie Vorbild für eine neu-heranwachsende Rock-Generation werden. Das Ablehnen geltender Normen, musikalische Ambitionen, Selbstbestimmtheit und Coolness sollten fortan ihre Leitthemen werden. „Daydream Nation“ gilt auch heute noch als „Dreh- und Angelpunkt“ ihrer gesamten Diskographie. Es war ein Unschulds- und Reifezeugnis zugleich.
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4.0 von 5 Sternen Ungelenke Ohren, 26. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Daydream Nation (Audio CD)
Ihre Fans behaupten hinter all dem Geschrabbel der Doppelgitarren, dem Bass-Donner, den Repetivdrums - mit anderen Worten all dem Krach - lägen wahre Lyrizismen verborgen, die man sich erst nach und nach frei hören muss. Mag sein. Ich jedenfalls bin nach dreißig Jahren und erstmaligem Hören nicht so weit, dass ich das von mir behaupen könnte. Meine Sonic Youth hießen bislang Yo La Tengo und die hab ich bei all ihren stilistischen Hakenschlägen immer noch verstanden - Sonic Youth nicht.

Aber, das muss ich zugeben, bei all meinem Nichtverstehen hat es doch was, auch wenn es mich verwundert wenn deutsche Rezensenten auf die Idee kommen sie mit Television zu vergleichen. Nur weil die auch aus dem New Yorker Umfeld kamen und ebenfalls im CBGB spielten....kein hinreichender Grund, wirklich nicht. Mich überrascht hingegen: ich höre den ersten Track....und das klingt britisch, klingt eindeutig nach Spätpunk, klingt wie Joy Divison im Übergang zu New Order - so circa Ceremony. Sehr überraschend! Aber vielleicht sind das auch nur meine ungeübten, ungelenken Sonic Youth Ohren....wird schon noch - oder auch nicht.
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5.0 von 5 Sternen Powersound, 26. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Daydream Nation (Audio CD)
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass mir "Daydream Nation" zum Zeitpunkt seiner Erscheinung irgendwie durch die Lappen gegangen ist.

Ein Umstand der mein Selbstwertgefühl aus heutiger Sicht stark belastet, da es sich bei diesem Album um eine wahres Highlight der Rockmusik aus den späten 80-er Jahren handelt.

Roh, kantig aber trotzdem eingängig und fesselnd haben "Sonic Youth" mit diesem Album völlig neue Standards definiert.

Die Power der Songs wirkt auch heute noch genau so ansteckend wie vor 20 Jahren, was in unserer kurzlebigen Zeit ein nicht zu leugnendes Qualitätssiegel darstellt.
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 28. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Daydream Nation (Deluxe Edition) (Audio CD)
Ähnlich wie dirty, goo, washing mashine eine weitere super sonc youth CD. Die zweite CD mit live Konzert ist auch schwer zu empfehlen...
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5.0 von 5 Sternen Total Noise, 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Daydream Nation (Vinyl)
Das Sonic Youth immer ein bisschen mehr als nur eine Rockband waren, zeigt mit welch unterschiedlichen Künstlern sie in ihrer langen Karriere zusammen gearbeitet haben. Ihre Quasi-Herkunft New York spielte dabei immer wieder eine wichtige Rolle. Für das Cover ihres sechsten Albums wählte die Band ein Gemälde vom Gerhard Richter. Musikalisch stand „Daydream Nation“ für das Ende eines langen Entwicklungsprozesses, dem sich Sonic Youth fünf Alben lang unterzogen. Immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen, loteten Sonic Youth stets die Grenzen konventioneller Strukturen und Muster in der zeitgenössischen Rockmusik aus. 1988 schien diese Suche nun endgültig beendet. „Daydream Nation“ brachte alle Tugenden der New Yorker auf einen Nenner und klang feiner und differenzierter als Alles, was die Band vorher gemacht hat. Noch viel wichtiger war aber die Erkenntnis, dass der Sound endlich so kraftvoll und effektiv geriet, wie er es schon auf den beiden Vorgängeralben gerne sein wollte. Mit beeindruckender Souveränität erschaffen Kim Gorden, Thursten Moore, Lee Ronaldo und Steve Shelley in „Teenage Riot“, “Candle“ und „Rain King“ zeitlose Hymnen, zerlegen in „Silver Rocket“ mit der Noiserock-Säge Punkrock in seine Einzelteile oder lassen sich auf anstrengende, auf über sieben Minuten anschwellende Noiserock-Experimenten in „The Sprawl“ und „Total Trash“ ein. Auch wenn Sonic Youth für dieses Album abermals das Label wechselten, sollte „Daydream Nation“ für viele Jahre ihr letztes Album auf einem unabhängigen Label sein. Ab hier sollten sie Vorbild für eine neu-heranwachsende Rock-Generation werden. Das Ablehnen geltender Normen, musikalische Ambitionen, Selbstbestimmtheit und Coolness sollten fortan ihre Leitthemen werden. „Daydream Nation“ gilt auch heute noch als „Dreh- und Angelpunkt“ ihrer gesamten Diskographie. Es war ein Unschulds- und Reifezeugnis zugleich.
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5.0 von 5 Sternen Total Noise, 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Daydream Nation [Vinyl LP] (Vinyl)
Das Sonic Youth immer ein bisschen mehr als nur eine Rockband waren, zeigt mit welch unterschiedlichen Künstlern sie in ihrer langen Karriere zusammen gearbeitet haben. Ihre Quasi-Herkunft New York spielte dabei immer wieder eine wichtige Rolle. Für das Cover ihres sechsten Albums wählte die Band ein Gemälde vom Gerhard Richter. Musikalisch stand „Daydream Nation“ für das Ende eines langen Entwicklungsprozesses, dem sich Sonic Youth fünf Alben lang unterzogen. Immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen, loteten Sonic Youth stets die Grenzen konventioneller Strukturen und Muster in der zeitgenössischen Rockmusik aus. 1988 schien diese Suche nun endgültig beendet. „Daydream Nation“ brachte alle Tugenden der New Yorker auf einen Nenner und klang feiner und differenzierter als Alles, was die Band vorher gemacht hat. Noch viel wichtiger war aber die Erkenntnis, dass der Sound endlich so kraftvoll und effektiv geriet, wie er es schon auf den beiden Vorgängeralben gerne sein wollte. Mit beeindruckender Souveränität erschaffen Kim Gorden, Thursten Moore, Lee Ronaldo und Steve Shelley in „Teenage Riot“, “Candle“ und „Rain King“ zeitlose Hymnen, zerlegen in „Silver Rocket“ mit der Noiserock-Säge Punkrock in seine Einzelteile oder lassen sich auf anstrengende, auf über sieben Minuten anschwellende Noiserock-Experimenten in „The Sprawl“ und „Total Trash“ ein. Auch wenn Sonic Youth für dieses Album abermals das Label wechselten, sollte „Daydream Nation“ für viele Jahre ihr letztes Album auf einem unabhängigen Label sein. Ab hier sollten sie Vorbild für eine neu-heranwachsende Rock-Generation werden. Das Ablehnen geltender Normen, musikalische Ambitionen, Selbstbestimmtheit und Coolness sollten fortan ihre Leitthemen werden. „Daydream Nation“ gilt auch heute noch als „Dreh- und Angelpunkt“ ihrer gesamten Diskographie. Es war ein Unschulds- und Reifezeugnis zugleich.
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Daydream Nation
Daydream Nation von Sonic Youth (Audio CD - 2014)
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