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am 8. Juni 2014
Nach ihrem 2012er Tribut an Nina Simone ist Meshell N'Degeocello zurück - mit einem Kleinod an neuen Songs.
Nicht so introvertiert wie "Weather", aber auch nicht so spacig-entrückt (á la "Comfort Woman") wie der Albumtitel suggeriert, kurvt das Album stilistisch gekonnt zwischen Soul, R'n'B, Pop und Reggae umher. Keinem der 13 Songs kann sich das Höhrerohr leicht entziehen, zu geschmeidig und wohlkonstruiert sind diese.
Tja, okay, vielleicht mit Ausnahme des Titeltracks, einem erfrischend rohen Cover von Whodini's "Friends" - mit Freude hört man Meshell auch wieder rappen.... inmitten der anderen Songs hängt "Friends" ein wenig blinddarmgleich am Rest des Albums dran - nicht ohne zu gefallen!

Doch insgesamt - mit Highlights wie "Folie A Deux", "Conviction", "Tom" - ein kräftiges Lebenszeichen einer wahrlich souveränen Seele.
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am 26. September 2014
Die CD erschließt sich sicher nicht direkt beim ersten Hören. Ein Phänomen, das wir bereits seit vielen Jahren von Meshell kennen: Nicht glatt, nicht Mainstream, eigenwillig, vielleicht sogar ein bisschen starrköpfig, aber vor allem authentisch und spannend. Die Musik ist subtil mit kunstvollen Wendungen, manchmal extrem schlicht, fast roh, dann wieder weich und verspielt.

Sicherlich nichts für Einsteiger, aber eine logische Weiterentwicklung.
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am 11. November 2014
Wenn ich es richtig verstehe, geht es in allen Liedern um das Thema "Abschied" - Abschied von falschen Freunden (Friends), Liebschaften, Kollegen und Beratern, ungeborenen Kindern (Forget my Name), früheren Überzeugungen und Träumen (Comet, come to me). Da es aber auch von der Selbst-Befreiung und dem Mut zu neuen Anfängen handelt (Choices), kommen die Stücke nur selten traurig oder melancholisch daher. Einsicht in die eigene Unfähigkeit und verpasste Chancen (Good Days Bad) schon, aber eben auch der unbändige Wille, aus Fehlern zu lernen, eigene Grenzen zu respektieren (Folie a deux und - schön arrogant - Shopping for Jazz).

Musikalisch vereint das Album einen bunten Mix aus Hip Hop, American Folk, R&B, Jazz sowie - überraschend und gelungen zugleich - Reggae.
Es knüpft thematisch sicherlich an "Weather" an, ist aber weniger rauh und sperrig, sondern harmonischer und sanfter.
Wunderschön z.B. die Reprise von "Friends" am Ende von "Continuous Performance"...

Obwohl ich diese Musikerfloskeln nicht mag - es ist ein authentisches, persönliches, "erwachsenes" Werk.
Volle Punktzahl, Frau Ndegeocello!
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am 4. Januar 2015
Hab das Album eben noch gehört. In der Tat,sie übertrifft sich selbst. Sie sagt sich vor jedem Album: Ich mach sie alle fertig. Ich zumindest liege ihr zu Füßen,egal was sie macht,er wird nie schlecht sein. Dieses Album ist mal wieder sehr abwechslungsreich,dynamisch bis ruhig, tiefgründig. Wer Meshells Musik liebt,wird dieses doch anders klingende Album ebenso zu schätzen wissen. Grandios!
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