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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Realismus und blutige Realität
Cover
Mich persönlich hat genau dieses Cover zu der Geschichte gelockt, denn mittlerweile findet man ja auch bei den Zombiestory-Cover einen gewissen Einheitsbrei. Ich kann gar nicht genau den Finger darauf legen, aber das Cover hat mir gefallen. Erinnert vielleicht ein bisschen an "The Walking Dead", aber nur, wenn man kleinlich sein will. Und das...
Vor 5 Monaten von Inflagrantibooks veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mix aus Horror und Survival
An sich recht unterhaltsamer Genremix, irgendwo zwischen The Walking Dead, Dawn of the Dead und Resident Evil angesiedelt. Spannung wollte bei mir nicht so recht aufkommen, dafür fehlt es der Story einfach an Tiefe. Das Setting ist eng an die ersten Teile von TWD, die zweite Hälfte eher an Resident angelehnt, vor allem die Mutanten-Idee wirkt dann doch arg...
Vor 5 Monaten von anni 69 veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Realismus und blutige Realität, 16. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: The Undead: Der Anfang vom Ende (Kindle Edition)
Cover
Mich persönlich hat genau dieses Cover zu der Geschichte gelockt, denn mittlerweile findet man ja auch bei den Zombiestory-Cover einen gewissen Einheitsbrei. Ich kann gar nicht genau den Finger darauf legen, aber das Cover hat mir gefallen. Erinnert vielleicht ein bisschen an "The Walking Dead", aber nur, wenn man kleinlich sein will. Und das wollen wir ja nicht. ;-) Es strahlt ein bisschen diese Düsternis und Hoffnungslosigkeit aus, die in meinen Augen zu jeder Zombiegeschichte dazugehören muss.

Meinung
Ich fasse Inhalt und Meinung zusammen. Der Klappentext sagt schon genug aus und da muss ich nicht noch mehr Infos einstreuen. Schließlich sollt ihr ja auch noch selbst lesen. Aber das nur mal vorab.
Wie ihr sicherlich alle nun schon mehrfach mitbekommen habt, bin ich ein riesengroßer Zombie-Fan. *rääääääääw*
Es ist schwer, neue Zombiebücher zu finden. Man kann das Rad nicht neu erfinden und ich gebe es zu, ich steh auf die klassischen "wir verfaulen irgendwann und sind untote Fressmaschinen"-Zombies. Zombies, denen man Intelligenz zuspricht, sind nicht mein Ding.
Natürlich gibt es da noch einige Abstufung: Mutationen, Genmanipulation, verzögerte Aktivierung des Zombievirus, etc. Bevor ich jetzt einen Zombie-Fachartikel verfasse, wenden wir uns einfach mal der Geschichte zu. ;-)
Konnte Anne Reef mich mit ihrer Zombie-Geschichte begeistern? Beißen wir uns durch …

Den ersten großen Pluspunkt, den diese Geschichte sofort und ohne Wiederrede von mir erhielt, ging an den Handlungsort und die Welt als solche. Ich finde, es gibt viel zu wenig Z-Geschichten die in Deutschland spielen, deswegen freue ich mich immer wieder, wenn ich eine gefunden habe. Es wird zwar nur hin und wieder erwähnt, wo sich die Protagonisten gerade befinden, aber ich konnte immer herauslesen, dass sie eindeutig in Deutschland sind und nicht zufällt sonst wo gelandet waren. Davon ausgehend kommen wir gleich mal zu den Schauplätzen.

Natürlich ist es auch an dieser Stelle nicht einfach, irgendwas neu zu erfinden. Jeder, der auf Zombies steht, hat mindestens schon einen Film gesehen und/oder ein Buch gelesen und weiß, wie die Welt nach so einer Apokalypse ausschaut. Es ist auch nicht das neuerfinden des Chaos, dass hier Aufsehen erregt, sondern der Realismus, mit dem die Autorin an die ganze Sache heran geht. Die Geschichte beginnt damit, dass Jenny, ihr Bruder Chris und Kumpel Steve mit den Evakuierungsbussen aus der Stadt verschwinden wollen. Und genau das klappt nicht. Alles geht schief. Ich als Leser konnte von Anfang an zuschauen, wie die Welt vor die Hunde …äh, Zombies ging und das fand ich sehr Eindrucksvoll. Niemand kann mir sagen, ob das auch wirklich so passieren würde, aber ich nehme es der Autorin ab, ohne irgendeinen Zweifel. Und das ist eigentlich das Beste, was sie mit ihren Schilderungen der zerstörten Welt erreichen kann: Das ich ihr glaube!

Jenny ist die Hauptprotagonistin. Sie ist fast 30 Jahre alt, steht mitten im Leben und hat, soweit ich weiß, keine nennenswerten psychischen Schäden. Sie wohnt mit ihrem Bruder Chris zusammen und flieht mit ihm und Steve, als die Aktion mit den Bussen schief läuft.
Jenny ist im Grunde eine starke Persönlichkeit, die sich mit einem Zombievirus auseinander setzen muss.

Dass es plötzlich Zombies gibt nehmen sie und ihre Freunde sofort als gegeben hin. Das rechne ich der Autorin ganz hoch an, den oftmals liest man Z-Geschichten, aus denen klar hervorgeht, was Sache ist, aber die Figuren nicht klar benennen, mit was sie es zu tun haben

("Oh mein Gott! Der Mann, dem ich gerade dreimal in die Brust geschossen habe, läuft immer noch und fängt an, meine Freunde zu fressen! Was ist das nur?").

Völliger Schwachsinn, wie ich finde. Das konnte man vielleicht in Romero's Kindheit noch schreiben, aber in unserer Zeit ist doch wohl der Gedanke kaum noch abwegig. Ich denke, dass es auch diese Akzeptanz ist, die Jenny oftmals das Leben rettet. Sie ist nicht erstarrt vor Angst und wundert sich über die seltsamen Figuren, sondern holt aus und spaltet ihnen den Kopf. Es heißt nicht "Leben und leben lassen", sondern "Wer zuerst schießt, überlebt". Ganz einfach. Jenny akzeptiert zwar sofort die Zombies, aber gerade zu Anfang fällt sie Entscheidung, die mich nur den Kopf schütteln ließen, oder benimmt sich, als wäre sie 16 und das alles nur ein Spiel. Sie schreit ihren Bruder an, streitet mit ihm und will unbedingt mit auf Plünderungstour, obwohl sie nicht zu den Zombies will. Dieses Verhaltens-Karussell ging mir ganz schön auf die Nerven. Ist sie in dem einen Moment Verständnisvoll und bringt sich ein, hat fantastische Ideen und reagiert, wie man eben so reagiert, wenn Untote herumlaufen, ist sie im nächsten Moment ein kleines, störrisches Mädchen, dass keine Vorräte zusammen packen will. Es ging auch eine ganze Weile, bis sich das gelegt hatte. Danach war Jenny mit eine der eindrucksvollsten Figuren innerhalb der Geschichte. Sie trifft harte Entscheidung, tut Dinge, die sie wahrscheinlich niemals getan hätte, aber "was muss, das muss" heißt es in der neuen von Zombies bevölkerten Welt.

Ich möchte hier nicht alle Figuren aufzählen, die Anne Reef in ihrer Geschichte auftauchen lässt. Das würde wohl etwas den Rahmen sprengen, aber ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass alle wirklich glaubhaft sind. Manche, wie Jenny, brauchen ein bisschen, um sich selbst in die Geschichte einzufinden. Andere bewegen sich zwischen den Zombies, als hätten sie nie etwas anderes getan. Diese Charakter-Vielfalt und Verschiedenheit sorgt für Ausgleich untereinander und natürlich auch Konflikte und Reiberein innerhalb der Gruppe. Die Autorin beschreibt nicht einfach nur eine apokalyptische Welt, sondern zeigt, wie vollkommen fremde Menschen zu einer Gruppe mit Problemen zusammenwachsen, die trotz verschiedenen Meinungen loyal sind, wenn es darauf ankommt.

Es gibt noch eine Sache, die ich gerne zu "The Undead" sagen möchte. Ich kann mir vorstellen, dass viele schnell dieses Buch weglegen. Nicht weil es langweilig ist (manchmal gibt es eben auch ruhige Phasen in einer zerstörten Welt, das macht sie glaubhafter), sondern weil ein sehr großer Teil der Geschichte äußerst brutal und verdammt blutig ist. Die Menschen sind oftmals gewissenlos und handeln nur nach ihrem eigenen Überlebensinstinkt. Es wird erst geschossen, und dann gefragt. Verräter werden umgebracht ohne zu diskutieren und die Zombies werden abgeschlachtet. So einfach ist das. Ich finde aber, dass man diesen Umstand, dass Anne Reef ihre Figuren stellenweise Skrupellos, Brutal und Gefühlskalt darstellt, ihr nicht negativ ankreiden kann. Bevor man dieses Buch liest, sollte man sich vielleicht Fragen:

Wie benehme ich mich, in einer Welt, in der nur der Stärke überlebt?
Und der Stärkere ist in dem Fall derjenige, der eben zuerst schießt. Ich denke, niemand kann aus erster Hand berichten, wie es ist und wie man sich entwickelt, wenn man mit Zombies "Umgang" pflegt. Von daher finde ich, dass die Autorin hier eine Lebensweise der Figuren aufzeigt, die gar nicht so abwegig ist. Inwiefern hat man denn noch Zeit Gefühlsduselig zu werden, wenn ein Zombie mal knabbern möchte? Oder wenn fremde Menschen einen eine Waffe an den Kopf halten? Mit reden kommt man da sicherlich nicht weit. Lange Rede, mir gefällt, wie die Figuren sich entwickeln und auch hier kann ich sagen, dass ich es Anne Reef einfach abnehme, dass die Figuren so werden, wie sie eben werden. Ich glaube ihr, dass die Menschlichkeit manchmal zurücktreten muss, um dem Überlebensinstinkt Platz zu machen.
Es wird nichts verschönert und dieser schonungslose Realismus ist das, was die Geschichte besonders macht.

Das Ende, nun ja. Neben "blutig und brutal" ist es recht offen. Ich hab mich tierisch geärgert, dass es schon vorbei war und warte nun ganz (un)geduldig auf die Fortsetzung.

Fazit
Wer auf Zombies steht, ist hier genau richtig. Wer sich nicht an kaltem Realismus, blutiger Brutalität und fehlender Gefühlsduselei stört, sollte unbedingt zu "The Undead" greifen. Anne Reef hat hier eine Geschichte geschaffen, in die ich ihr ohne zu zögern gefolgt bin, einfach weil ich ihr Glaube, dass es so ist, wie es eben ist. Dass schaffen nicht viele!

Bewertung
"The Undead-Der Anfang vom Ende" von Anne Reef bekommt von mir 4 von 5 Marken. Es hat einfach zu lange gedauert, dass ich mit Jenny warm wurde. Sie war gerade zu Anfang viel zu Verhaltensflexibel, sodass mir immer noch ganz schwindelig ist.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur der Hammer!, 7. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: The Undead: Der Anfang vom Ende (Broschiert)
Zombies überall und kein Entkommen? Naja doch, fast immer ......Jenny und ihre Leute haben mich wirklich beeindruckt. In Zeiten der im Buch beschriebenen Apokalypse wird deutlich dass nur durch Zusammenarbeit ein Überleben möglich ist. Persönliche Differenzen haben da keinen Platz, eine Hand wäscht die andere. Es stoßen immer mehr Leute zu Jenny's Truppe, andere verlassen diese Gruppe. Als Leser selbst empfindet man Neuankömmlinge als eine Art "Fremdkörper". Ich persönlich finde dass es wirklich nur sehr selten gelingt dem Leser solche Gefühle zu vermitteln. Anne hatte es wirklich geschafft jedem Charakter eine eigene Persönlichkeit einzuhauchen. Man konnte sich nicht nur vorstellen wie sie aussehen mögen, sogar Gesichtszüge hatte man vor seinem eigenen innerem Auge. Spannend zu erleben wie sich die Protagonistin "Jenny" entwickelt. War sie zum Anfang ein normales blondes Mädchen dass immer ihren Willen durchsetzen musste - umso überraschender zu sehen wie schnell sie sich wandelte.....denn jetzt geht es ums nackte Überleben! Nun möchte ich aber nicht zu viel verraten, sondern euch diese Buch ans Herz legen. Dazu muss man kein Zombie-Fan sein!

Ich hatte das Glück dass ich durch Zufall über dieses Buch gestolpert bin. Bis auf das ich hin und wieder mal aus purer Langeweile Resident Evil 1 - Nemesis gespielt hatte, waren die Zombiedinger nun wirklich nicht meine Welt. Eher hatte ich all dies belächelt. Es kam der Tag wo ich eben dieses Buch entdeckte und da an war mein Schicksal besiegelt: ICH HAB ES NICHT MEHR AUS DER HAND LEGEN KÖNNEN, sogar mein Kuchen fiel mir von der Gabel weil meine Augen an diesem Ebook-Reader kleben blieben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht Lust auf Mehr!, 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Undead: Der Anfang vom Ende (Kindle Edition)
Die Vor-Rezensenten waren ja schon recht ausführlich, deshalb Kurz und knapp:
Nichts grundsätzlich Neues, aber gut geschrieben und fesselnd.
Ich freu mich auf die Fortsetzung(en?)
P.S. Daß die Akteure nicht immer logisch und folgerichtig (re-)agieren ist für mich nur realistisch. Nobody is perfect! Und schon gar nicht in solchen Ausnahmesituationen!
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5.0 von 5 Sternen Spannend, wie ein Film, 24. September 2014
Rezension bezieht sich auf: The Undead: Der Anfang vom Ende (Broschiert)
Eigentlich lese ich solche Bücher nicht, geschweige denn, dass ich Film in diesem Genre lese, da ich die Gedanken dazu sehr abstrakt und waghalsig finde, obwohl man ja, wenn man heutzutage unserer Forschung betrachtet, die Chance auf solch ein Virus eines Tages möglich sein kann.
Aber, nicht destotrotz dachte ich mir, wage dich an das Buch und versuche es!

Das Buch beginnt sofort mit der Meldung, dass die Zombie die ganze Welt umrennen und somit findet man sich schnell in der Handlung wieder. Die ganzen Charakter, die man im Laufe des Buches trifft, sind sehr authentisch und spiegeln in meinen Augen Realitätsnah das Verhalten wider, wenn es zu solch einen Angriff kommen sollte.
Einige Stelle des Buches waren wirklich abschreckend geschrieben bzw. von der Handlung her sehr "widerlich" aber so ist das nun mal eben, wenn einem Zombies und Leichenteile um die Ohren fliegen!
Ich war auch sehr positiv überrascht wie schnell aus liebevollen, einfühlsamen Menschen, kalte und zügellose Mordwaffen wurden aber, ich denke mal, dass jeder "gute" Mensch sofort zu solch einen mutiert, wenn sein Leben bedroht ist - natürlich verständlich.

Das Ende vom Buch fand ich packend, überraschend und es macht noch mehr Hunger auf den zweiten Band, der hoffentlich bald erscheint.

Die junge Autorin hat ein wundervolles, knallhartes Debüt hingelegt und ich denke, diese Reihe wird nicht die letzte von ihr gewesen sein.
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5.0 von 5 Sternen Pure Begeisterung!!!!!, 28. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: The Undead: Der Anfang vom Ende (Kindle Edition)
Ich habe das Buch eigentlich gar nicht lesen wollen, es Spielt in Deutschland und eine Deutsche Autorin... uuuäääää.. :) Wir wissen ja was die Deutschen in diesem Genre gerne mal verzapfen. Allerdings wurde ich schnell eines besseren belehrt... Ich habe das Buch als eBook gekauft und direkt angefangen zu lesen. Ich bin gnadenlos begeistert. Anne Reef hat mich von ihrem können mehr als überzeugt. Sie kann ganz klar nicht in eine Schublade mit anderen Autoren des Genres gesteckt werden!!!! Natürlich wird es immer parallelen zu anderen Zombie/ Endzeit Storys geben, siehe The Walking Dead. Jedoch führt uns The Undead in eine ganz andere Richtung. Ich befasse mich viel mit diesem Genre, Bücher wie Filme/Serien und muss sagen The Undead ist es Wert aus einer anderen Perspektive betrachtet zu werden! Ich bin ganz klar der Ansicht das dieses Buch sich von anderen Zombie Geschichten ganz eindeutig abhebt. Ich rate Vorurteile abzustellen und sich einfach zu öffnen und zu geniessen. Ich warte bereits Sehnsüchtig auf den zweiten Teil und erhoffe mir noch einige Bücher von ihr.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unheimlich mitreißend und detailreich!, 8. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: The Undead: Der Anfang vom Ende (Kindle Edition)
Für gewöhnlich bin ich ja nicht so die Leserin für Zombiebücher, aber die Art und Weise wie Anne Reef die Szenen aufzieht und die Ereignisse sich überschlagen lassen einen sprachlos zurück. Man merkt, dass sie sich mit dem Thema sehr intensiv auseinandergesetzt hat und wenn man dieses Buch gelesen hat, wirken die Situationen so plausibel, dass sie tatsächlich so ablaufen würde, wenn es morgen so in der Zeitung steht.

Ich finde es gut, dass sich das Buch nicht nur mit den Zombies, sondern auch den menschlichen Abgründen beschäftigt und aufweist, wie wir in Extremsituation reagieren. Zum Teil sehr erschreckend!
Ich kenne keine Autorin, die den Schrecken so detailgetreu in Worte fasst, dass einem Gänsehaut garantiert ist und im Hintergrund die mentale Horrormusik abgespielt wird. Ich kann daher jedem Horrorfreund zu diesem Buch raten, selbst wenn er bisher die Finger von Zombiegeschichten gelassen hat. Denn auch ich würde ab sofort jedes Buch von Anne Reef lesen wollen.

Ich kann mich nur dafür bedanken, dass mir eine neue Welt dadurch eröffnet wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superspannend, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Undead: Der Anfang vom Ende (Kindle Edition)
Super vom Anfang bis zum vermeintlichen Ende, hoffentlich wird die Fortsetzung genauso spannend und Ideenreich. Großes Kompliment an die Autorin
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum vorläufigen Ende, 6. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Undead: Der Anfang vom Ende (Kindle Edition)
Habe auch diese Geschichte regelrecht verschlungen, da ich mir so in etwa das "Ende" vorstellen könnte, indem nur jemand überleben kann, der auch bereit ist, so hart es klingt, auch andere Menschen zu töten um selber zu überleben. Schockierend und fesselnd und auf jedenfall zu empfehlen. Freue mich auch den nächsten Teil... Warum können die Autoren nie ganze Geschichten veröffentlichen :-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mix aus Horror und Survival, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Undead: Der Anfang vom Ende (Kindle Edition)
An sich recht unterhaltsamer Genremix, irgendwo zwischen The Walking Dead, Dawn of the Dead und Resident Evil angesiedelt. Spannung wollte bei mir nicht so recht aufkommen, dafür fehlt es der Story einfach an Tiefe. Das Setting ist eng an die ersten Teile von TWD, die zweite Hälfte eher an Resident angelehnt, vor allem die Mutanten-Idee wirkt dann doch arg abgekupfert. Leider wurde der Text schlecht lektoriert, denn es finden sich häufig Satzbau und Rechtschreibfehler, das trübte meinen Lesespaß. Fazit: Zum Zombiethema wird in letzter Zeit viel Dünnflüssiges auf den Markt gebracht, dazu gehört dieser "Roman" aber sicher nicht, es gibt aber lesenswertere Geschichten, die sich durch etwas mehr Tiefgang auszeichnen. Deshalb 2 Sterne, für die Idee, den Plott in Bayern anzusiedeln gibt es noch einen halben dazu. Im Grunde spielt die Region aber keine Rolle für den Handlungsverlauf, die Story könnte überall spielen, regionale Eigenarten werden nicht berücksichtigt. Schade, das wäre mal was Neues gewesen. Also gerundet reichen 3 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Fesselnd!, 20. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Undead: Der Anfang vom Ende (Kindle Edition)
Der Roman von Anne Reef spielt in Deutschland - eigentlich weniger mein lieblingsbereich, da Deutsche eher Konservativ sind. Aber Anne Reef hat es geschafft einen Spannenden und mitreissenden Horror - Thriller zu schreiben der logisch passend ist und zeigt wohin sich alles in einer möglichen (Zombie) Apokalypse entwickeln könnte! Bin auf die Fortsetzung gespannt!
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The Undead: Der Anfang vom Ende
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