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54 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen actionreiche Unterhaltung im Stil von Alien oder Pandorum
Auf der Suche nach Spuren außerirdischen Lebens auf dem Mars befindet sich eine Crew von Astronauten (unter ihnen Liev Schreiber, Olivia Williams, Romola Garai und Elias Koteas) in ihrer Basisstation. Sie warten auf ihr Versorgungsschiff, dass sie wieder zum im Orbit befindlichen Raumschiff zurückbringen soll, um daraufhin die Heimreise zur Erde anzutreten...
Vor 10 Monaten von Valerie Rebecca veröffentlicht

versus
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Sci Fi Horror mit überzeugendem Cast
In Punkto Zombie Filmen werden die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure immer ausgefallener in ihren Ideen. Bereits in „Apollo 18“ oder „Ghosts of Mars“ wurden seltsame außerirdische Lebensformen auf den Erdtrabanten bzw. den Mars gesteckt, die es dort den Menschen schwer machen sollten. Der Film basiert übrigens dabei auf dem...
Vor 8 Monaten von Sascha Hennenberger veröffentlicht


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54 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen actionreiche Unterhaltung im Stil von Alien oder Pandorum, 18. Juni 2014
Von 
Valerie Rebecca "Valerie" (münchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Last Days on Mars (DVD)
Auf der Suche nach Spuren außerirdischen Lebens auf dem Mars befindet sich eine Crew von Astronauten (unter ihnen Liev Schreiber, Olivia Williams, Romola Garai und Elias Koteas) in ihrer Basisstation. Sie warten auf ihr Versorgungsschiff, dass sie wieder zum im Orbit befindlichen Raumschiff zurückbringen soll, um daraufhin die Heimreise zur Erde anzutreten. Soweit war die Mission der Crew leider nicht von Erfolg gekrönt, der Nachweis von Leben auf dem Mars ist negativ. Ausgerechnet kurz vor Ende des Forschungsauftrags macht der Wissenschaftler Marko Petrovic (Goran Kostic) bei einem Alleingang in einem unterirdischen Höhlensystem eine folgenreiche Entdeckung: Er findet versteinerte Bakterien. Wie sich jedoch nach seiner Rückkehr herausstellt, sind die Mikroorganismen nicht tot...

Der Horror Science Fiction Streifen des irischen Regisseurs Ruairi Robinson wurde im Jahre 2013 auf dem Cannes Film Festival vorgestellt und lief später in den USA und UK im Kino an. Die Handlung basiert auf der Kurzgeschichte “The Animators” des englischen Science Fiction Autors Sydney James Bounds. Der Film überzeugt mit seiner packenden Atmosphäre und schafft es dem Zuschauer das lebensfeindliche Ambiente des Mars anschaulich zu vermitteln. Obwohl der Film mit einem vergleichsweise niedrigen Budget entstanden ist, muss er sich in Punkten Spannung und Ausstrahlung keinesfalls vor Hollywood Blockbustern verstecken und bringt im Jahre 2013/14 gelungenen Nachschub ins Horror Science Fiction Genre. Für alle, die eine spannende und actionreiche Unterhaltung im Stil von Alien oder Pandorum zu schätzen wissen, sollten den Film auf keinen Fall verpassen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Sci Fi Horror mit überzeugendem Cast, 5. August 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The last Days on Mars [Blu-ray] (Blu-ray)
In Punkto Zombie Filmen werden die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure immer ausgefallener in ihren Ideen. Bereits in „Apollo 18“ oder „Ghosts of Mars“ wurden seltsame außerirdische Lebensformen auf den Erdtrabanten bzw. den Mars gesteckt, die es dort den Menschen schwer machen sollten. Der Film basiert übrigens dabei auf dem Buch “The Animators” des englischen Science Fiction Autors Sydney James Bounds.
Im Gegensatz zur John Carpenter Verfilmung präsentiert sich „The Last Days on Mars“ allerdings doch deutlich authentischer, was auch gleich das Problem des Films ist. Denn die Geschichte braucht doch recht lange bis sie in Fahrt kommt. Die ersten 15 bis 20 Minuten plätschern dabei recht unspektakulär vor sich hin, so dass auch etwas Langeweile aufkommt. Bei der ersten Konfrontation mit der außerirdischen Lebensform nimmt die Action sowie die Spannung an Fahrt auf. Allerdings sollten keine megablutigen Horror- oder Splatter Effekte erwartet werden, denn auf die hat Regisseur Ruairi Robinson („Fifty Percent Grey“) verzichtet. Dafür wird ein zäher Überlebenskampf der übrigen Besatzungsmitglieder geboten, die um ihr Leben ringen, auch wenn die Lage aussichtslos erscheint. Zwar schafft es Robinson leider nicht, die Spannung konsequent hoch zu halten, da er sich hin und wieder doch mit etwas zu langen Dialogen aufhält, aber unterm Strich wird dennoch gute Unterhaltung geboten. Dabei sorgt das Filmset für eine authentische Atmosphäre. Gedreht wurde übrigens in Jordanien.
Neben Hauptdarsteller Lieb Schreiber („Der Anschlag“, „Das Omen“-Remake) präsentiert sich der reduzierte Cast mit u.a. Romola Garai („Abbitte“, „Scoop – Der Knüller“), Olivia Williams („Wer ist Hanna?“) , Elias Koteas („Zodiac – Die Spur des Killers“), Goran Kostic („96 Hours“) und Tom Kullen („Downton Abbey“) wirklich überzeugend

Bild
Das Bild liegt im Original Kinoformat 2,35:1 vor. Da ein nicht unbeträchtlicher Teil der Handlung in Dunkelheit spielt, machen sich doch hin und wieder einige Beeinträchtigungen bemerkbar. Zum einen ist da der unausgewogene Kontrast, der den Schwarzwert nicht optimal aussehen lässt und bestenfalls ein dunkles Grau darstellt. Zum anderen sind da noch minimales Rauschen sowie leichter bis hin zu mittlerem Detailverlust. Allerdings überwiegend dennoch gute bis sehr gute Schärfewerte sowie ein hoher Detailgrad. Unterm Strich bietet das Bild wirklich gute HD Qualität, die aber dennoch besser hätte ausfallen können. Kompressionsspuren sind immerhin nicht aufgefallen.

Ton
Sowohl die deutsche als auch die englische Spur liegen verlustfrei komprimiert in DTS-HD Master Audio 5.1 vor. So stellt sich aufgrund zahlreicher Hintergrundgeräusche und direktionaler Effekte aus allen Richtungen eine tolle Räumlichkeit ein. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Jagd in der Raumstation bei der sämtliche Kanäle mit einbezogen werden. Die Basswiedergabe ist ein wenig zurückhaltend, aber dennoch zufriedenstellend und mehr als nur zweckdienlich. Die Abmischung ist überwiegend sehr natürlich und klar ausgefallen bei guter Dynamik. Die Dialoge sind jederzeit klar und deutlich zu verstehen.

Ausstattung:
Interviews (HD; ca. 59 min.)
B-Roll (HD; ca. 13 min.
Visual Effects (HD; ca. 6 min.)
Original Kinotrailer (HD; ca. 1 min.)
Trailershow
Wendecover

Das Bonusmaterial schaut auf den ersten Blick recht übersichtlich aus. Jedoch ergibt sich tatsächlich eine Gesamtspielzeit von ca. 80 Minuten. Den Gros machen dabei die zahlreichen Interviews mit Cast & Crew aus, die zusammen alleine schon eine Stunde dauern und viele Informationen und Anekdoten beinhalten. Darüber hinaus gibt es noch ein B-Roll sowie ein Beitrag zu den visuellen Effekten. Schade nur, dass die Beiträge nicht deutsch untertitelt wurden. Immerhin liegt das Bonusmaterial dafür komplett in HD vor. Ein Wendecover ist ebenfalls vorhanden

Fazit:
„The Last Days on Mars“ ist durchaus spannender Sci Fi Horror Film, der zwar die spannung nicht konsequent hoch hält, aber dafür mit einer recht – sowie im Rahmen der Handlung – authentische Atmosphäre bietet.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "annehmbarer Sci-Fi-Horror", 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The last Days on Mars [Blu-ray] (Blu-ray)
"The Last Days on Mars" ist ein annehmbarer Sci-Fi-Horror. Die Story ist nicht wirklich innovativ, das Ganze wurde aber recht solide umgesetzt. Beginnt der Film recht ruhig, zieht das Tempo in der zweiten Filmhälfte deutlich an und das Ganze bleibt im Großen und Ganzen auch recht unterhaltsam. Die Grundatmosphäre passt weitestgehend und beim Setting hat man sich sichtlich Mühe gegeben, so dass dies recht stimmig wirkt. Inhaltlich verläuft das Ganze auch recht düster, Schockmomente und Bluttaten wurden nur sehr dezent eingesetzt. Die Darsteller spielen ihre Rollen solide, ohne für große Momente zu sorgen.

"The Last Days on Mars" ist ein annehmbarer Sci-Fi-Horror auf akzeptablen Niveau, welcher sein Potential aber nicht ausschöpft.

Der Film selbst wurde übrigens mit einer FSK12-Freigabe versehen.

6 von 10
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentlicher Sci-Fi-Horror..., 3. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The last Days on Mars [Blu-ray] (Blu-ray)
...trotz der Zombiethematik.
Also mittlerweile wird man mit Zombiefilmen überschüttet und selbst ich als Fan der Lebenden Toten muss sagen: "Irgend wann ist genug!".
Aber dieser Sci-Fi-Horrorstreifen hat durchaus seine Berechtigung. Ich hatte beim schauen des Films nie das Gefühl, das es billig oder abgedroschen wirkte, wie es so oft der Fall ist.
Mit Liev Schreiber hat man einen sehr guten Hauptdarsteller gefunden und alle anderen Darsteller machen ihre Arbeit ebenfalls sehr überzeugend.

Fazit:
Wer Filme wie Pandorum, Event Horizon, Prometheus und die Alien-Saga mag, der kann ruhig zugreifen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Wunder der Post-Production, 16. August 2014
Von 
Peer.Gynt (Gudbrandsdal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The last Days on Mars [Blu-ray] (Blu-ray)
Zugegeben ist das kein Kracher der Alien-Reihe und auch kein typischer Zombie-Film und es wird auch keine phantastische Welt wie in Avatar kreiert, aber das muss ja auch nicht zum x-ten Male sein.

Es erinnert mehr an Mission to Mars und Red Planet, in denen ebenfalls der Kampf mit einer lebensfeindlichen Umgebung, die nicht viel mehr als eine öde Wüste ist, das Hauptthema des Plots ist.

Hier steht zuerst die Monotonie und Abstumpfung, die Entwicklung von Antipathien und Missgunst bis hin zur gegenseitigen Verbrüderung und Egotrips von Einzelnen im Vordergrund, die sich nach Monaten in der Isolation der Mars-Station entwickelt. Und es handelt sich nicht um die erste bemannte Mars-Mission sondern die zigste, nach der kein Hahn mehr krähen wird, wenn nicht etwas Aufsehenerregendes passiert oder entdeckt wird.

Und so überschlagen sich die Ereignisse nur wenige Stunden vor der Ablösung der Stations-Besatzung.

Was dann folgt ist feinster Weltraum-Splatter in einem minimalen, aber durch die Post-Production optimal inszenierten Set. Keine nervenzerreissende Spannung sondern die unmittelbare Verkettung nicht abzuwendender Ereignisse.

Leider wird recht oft die Logik und Phantasie des Zuschauers arg auf die Probe gestellt, weil einfach manche Elemente nur als Resultat gezeigt werden oder nicht schlüssig sind. Ohne viel zu spoilern hier ein Beispiel:

*** ACHTUNG SPOILER ***
Die "Zombies" stehen ewig grunzend und pochend vor einer Luftschleuse (wo es eher unwahrscheinlich ist, dass ein paranoider Konstrukteur eine Hochsicherheitstür wegen der bekannt hohen Einbruchsrate auf dem Mars eingebaut hat) öffnen eine andere dagegen durch Einsatz von Sprengstoff (was die Kamera dann schon besser gar nicht zeigt) und fahren auch mal eben einen der Mars-Rover.
*** ENDE SPOILER ***

Naja, es soll wohl ein schleichender Prozess der Umwandlung sein...

Anyway, zu Meckern findet man immer was und ich hätte selbst gerne noch mehr Augenfutter bekommen. Aber was man bekommt ist SciFi und CGI vom Feinsten, was man im Extra "Special Effects" deutlicher gezeigt bekommt, als einem lieb sein kann. Ein schnödes Wüstenset und ein paar alte LKW werden da in der Post-Production mit zahlreichen Gebäuden, High-Tech-Mars-Rovern, brüllenden Sandstürmen und einer sich verändernden Mars-Geologie zum wirklich beeindruckenden Schauplatz einer allen aktuellen Forschungen und Konzepten entsprechenden Mars-Mission.

Wer sich also auch mal mit Freude eine Doku zu den Mars-Rovern und anderen Foschungsmissionen auf N24 oder ZDFinfo ansehen kann, der ist hier genau richtig, andere werden sich leider langweilen...

Mir persönlich gefällt der Film wirklich gut, zum 5ten Stern fehlt aber ein bisschen mehr Spannung und Liev Schreiber fehlt einfach das Charisma für die Rolle des Protagonisten, irgendwie ist er entweder fröhlich gelangweilt oder angestrengt gelangweilt, so dass selbst Vin Diesel daneben emotional wirken würde.

Die Bildqualität ist hervorragend, schade ist nur, dass just im Moment der Dramatisierung einfach mal die Scheinwerfer heruntergedreht werden, als wäre es im Dunkeln tatsächlich spannender.

Der Ton liegt auf der Blu-Ray für deutsch und englisch jeweils in DTS-HD 5.1 Master Audio vor und es gibt deutsche Untertitel für Hörgeschädigte.

Als Extras gibt es
- Visual Effects (sehenswert!)
- B-Roll (mit phänomenalen Bildern aus Jordanien)
- 9 Interviews
- Trailer
- Trailershow (Riddick, Party Invaders, Dredd, Lockout, Crawlspace, Mr. Jones)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher Zombie denn SciFi-Film, 24. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The last Days on Mars [Blu-ray] (Blu-ray)
Man hat zwar ein SciFi-Ambiente auf dem Mars (hier vertreten durch eine recht marsähnliche Wüstengegend in Jordanien) gewählt, aber vom Thema her ist es eher ein Zombie-Film gemischt mit Elementen aus 'The Thing' von Carpenter. Handwerklich recht ordentlich gemacht, aber so richtige Hochspannung will nicht aufkommen. Dafür wurden zu viele Story-Elemente von anderen Filmen 'abgekupfert'. So ist es nur eine routiniert erzählte Geschichte, die jedoch keine innovativen Aspekte enthält.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Fotos von Tschuri sind spannender, 13. November 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Last Days on Mars (Blu-ray)
Eines der schwierigsten Manöver in der Geschichte der Raumfahrt scheint geglückt: Die Raumsonde »Philae« ist auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko gelandet. Ein optimaler Anlass, um zum Tagesausklang einen Science-Fiction-Film anzusehen. Ich greife zu »The Last Days on Mars«, der gerade rechtzeitig zur Landung auf Tschuri erschienen ist.

Eine achtköpfige Gruppe von Raumfahrern schließt Forschungsarbeiten auf dem Mars ab und will wieder auf die Erde zurückkehren. Doch daraus wird vorerst nichts, denn einer der Forscher hat die Fähigkeit der Zellteilung von marsianischer Materie entdeckt, wird kurz darauf von einem Krater verschluckt und krabbelt daraus als Untoter hervor. Der frisch gebackene Zombie attackiert seine Ex-Kollegen, und schon infiziert einer den anderen, während der Zuschauer nur noch darauf wartet, wer das Massaker überlebt.

Abgesehen davon, dass die Unterstellung, dass auf anderen Himmelskörpern tödliche Gefahren auf uns lauern, abgedroschen ist, arbeitet der Film mit reichlich Nebel, Sandstürmen und schlecht ausgeleuchteten Ecken, um das darstellerische Können der Akteure zu vertuschen.

Auf Tschuri geht es hoffentlich friedlicher und interessanter zu als auf der Filmbühne Mars. Die faszinierenden Life-Fotos beeindrucken mich jedenfalls weitaus mehr. Den Film streiche ich aus meiner Erinnerung. Ich hatte sehr viel mehr erwartet. Schade.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung, 8. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Last Days on Mars (Amazon Instant Video)
Man sollte sicherlich keinen Hollywood-Blockbuster erwarten, wenn man dem Film jedoch offen und nicht allzu kritisch gegenüber steht und ihm eine Chance gibt, wird man durchaus gut unterhalten!
Ich empfand den Film trotz seiner Schwächen als kurzweilig, streckenweise spannend und optisch ansprechend - ich bereue es nicht, ihn gesehen zu haben!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The last Days on Mars auf BR, 29. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The last Days on Mars [Blu-ray] (Blu-ray)
The last Days on Mars stammt aus 2013 und reiht sich unter den Zombiefilmen ein. Produziert wurde der Streifen mal nicht in Hollywood, sondern von Großbritannien und Irland.

Nach einer sechsmonatigen Mission auf dem Mars, sollte die Crew aus mehreren Ländern zusammengesetzt, am letzten Tag zum Raumschiff aufbrechen das Richtung Heimat steuern soll. Einer der Wissenschaftler entdeckt eine unbekannte Mikrobenart und kommt bei einem Bodeneinsturz ums Leben. Kurz darauf ersteht er als Zombie auf und tötet das erste Crewmitglied, das auch zum Zombie wird. Und so geht es fort, die übliche Rennerei und Abschlachterei und die Erkenntnis: „was machen wir nun gegen Zombies?“. Obwohl hier mit Antibiotika (AB) herumexperimentiert wird, wobei aber nicht bekannt ist ob die Mikroben auf die AB reagieren.

Am Anfang nervt die Zusammenarbeit und Streiteren der Weltraumcrew, normalerweise ist das typisches Hollywood-Klischee: verschiedene Ansichten und Konfrontationen in einem Team, nur um Spannung beim Publikum aufzubauen. Ob das die wirklichen Astronautenteams das auch so sehen würden? Der Science Fiction-Horror-Streifen geht die üblichen Horrorklisches gekonnt durch und bietet daher nichts neues, es gibt kaum überraschende Wendungen - nur halt in einer anderen Umgebung. Eine geringe Spannung ist da, aber durch unzählige solcher Filme ist die Story vorhersehbar.

Ausstattung und Tricks sind für das geringe Budget dennoch gut und die Zombies sind wenigstens mal mit einer erschreckenden Maske geschminkt. Die visuelle Animationen von Marsfahrzeugen, die Bodenstation und auch der Marssandsturm waren sehr gut. Aber die Möglichkeit das Mikroben ein Lebewesen mit einer anfangs noch nicht kompatiblen DNA so schnell okkupieren kann und diese dann zu Tote auferstehen zu lassen um was zu tun? Wirklich – ihr lieben Drehbuchautoren, ist das wirklich euer Ernst???

Zudem würde es mich interessieren ob Schall auf dem Mars möglich ist? Da einer Astronautin der Helm abgenommen wurde und ihr Gesprochenes war laut hörbar. Da die Marsatmosphäre aus 95,3% aus Kohlendioxid, 2,7% Stickstoff und aus 1,6% Argon einem Edelgas besteht, weiters aus Wasserdampf und Sauerstoff ist die Luft auf dem Mars sehr, sehr dünn. In Pascal gerechnet sind das etwa 0,7% des atmosphärischen Druck auf der Erde (Simmulationexperiment Pennsylvania State University 2006). Das würde bedeuten, dass der Schall in der Marsluft gegenüber der Erdatmosphäre stark absorbiert werden würde. Ein Geflüster wäre also wohl kaum zu verstehen gewesen. Aber man kann sich ja irren und Zombiegeflüster ist in Wirklichkeit ein Brüllen in der Marsluft.

Liv Schreiber ist das bekannteste Gesicht in diesem Film und spielt recht gut. Aber hier ist es die mehrfach Preisausgezeichnete Olivia Williams, die schon in einigen Filmen mitspielte, zuletzt auch in Sabotage, die als missmutige Zicke alle an die Wand spielte.

Letztendlich war der Film gerade in der ruhigen ersten halben Stunde wegen des SF-Thematiks für mich interessant, der Rest verging in der leider einfaltlosen Horror-Story die ja eh schon altbekannt ist.

Qualität der BR:

Laufzeit: 98 Minuten.

Bild (1080p - 2,35.1) ist sehr gut, die Farben passen, keine Bildstörungen. Ton (Deutsch und Englisch in DTS-HD 5.1) ist ausgezeichnet und der gesprochene Text ist gut verständlich.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht so...., 16. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Last Days on Mars (Amazon Instant Video)
Habe den Film aufgrund des Trailers bei Amazon Prime ausgeliehen und det Trailer versprach auch einen spannenden Scifi-Film. Wie sich aber nach rund einem Drittel des Films herausstellte,handelt es sich auch hier um den x-ten Zombieklamauk,auf den sich sämtliche Drehbuchschreiber der Welt scheinbar eingeschossen haben. Ich kann ja mit diesem ganzen Zombiezeugs wenig anfangen,für mich muss Scifi-Horrer schon etwas subtiler herkommen,etwa in der Art der Alien-Filme oder auch District 9. Da ich aber nun mal Scifi-Fan bin,gebe ich dem Film hier mal trotzdem 3 Sterne und warte mal gespannt auf den nächsten Scifi-Film: Interstellar....mal sehen,was der bringt,laut Gerüchten soll der Film japi ziemlich was her machen, ich lasse mich mal überraschen :-)
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Last Days on Mars
Last Days on Mars von Ruairi Robinson
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