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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen12
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am 24. Juni 2014
Keine Frage, hier sind richtig gute Musiker am Werk. Das hört man von vorne bis hinten.
Die Produktion ist gelungen, der Sänger klasse, viele Songs stark.

Warum nicht die Höchstnote?

Es gibt doch ein paar Songs, die mir weder beim ersten noch beim fünften Hören gefallen haben, anderen bin ich nach ein paar Durchläufen bereits ein bisserl überdrüssig. Zu gewollt, zu "amerikanisch" zu viel Kopf, zu wenig Bauch.

UND

echte Newcomer dürfen sich gerne "inspirieren" lassen, aber das hier sind erfahrene, amitionierte Leute. Dafür ist mir dann der Alter Bridge/Creed/3Doors Down-Anteil DEUTLICH zu hoch.

"Dear Friend" oder "Turn the World" sind eigentlich starke Nummern, aber defenitiv ne 1 zu 1 Kopie der Ami-Götter. Da kann ich gleich das Original hören und das ist dann doch noch besser.

Auf der anderen Seite sind "Into the Open", "Me Myself and I" (auch seeeeehr Creed-lastig, aber leider geil!), I Will Always Be Right There und andere viel zu gut, um nicht häufiger zu laufen.

Eine weitere Anmerkung kann ich mir einfach nicht sparen: Vergleiche mit Queen(????), Bon Jovi, Aerosmith, Guns’n’Roses (?????), 70er oder 80er Rock erschließen sich mir einfach nicht. Das ist typischer, morderner US-Rock. Die genreverwandten Topstars der Szene habe ich oben bereits erwähnt.

Gut so, denn 21 Octayne klingen zu keiner Sekunde angestaubt und altmodisch.

Für ein Debut vielversprechend, aber keine Großtat.

7,0 von 10
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am 11. Dezember 2014
Es ist ein durchaus ordentliches Debut, das 21 Octayne mit INTO THE OPEN abgeliefert haben, jedoch ein Meilenstein der Rockgeschichte ist es keinesfalls. Dazu wildern die 4 allzu sehr im Fahrwasser von anderen Bands. Sie bedienen sich mal des Sounds von Alter Bridge / Creed / Tremonti - jedoch klingt immer klassischer Teutonen - Metal mit. Andere Songs tönen nach Gotthard - ohne deren große Melodien annähernd zu erreichen. Anderwärtig huldigt man Extreme - hier fehlt es aber an der großartigen Instrumentenbeherrschung, dem bedingungslos funkigen Groove und den hervorragenden Gesangsharmonien. Wobei, die Band spielt absolut solide, aufbauend auf starkem Gesang. Was stört ist, dass sich Hagen Grohe des öfteren bemüht, wie Scott Stapp von Creed zu klingen, dabei ist seine natürliche Stimmprägung näher an Steve Lee von Gotthard und das passt einfach besser. Überrascht war ich von der sehr guten Gitarrenarbeit von Marco Wriedt, denn seine Stammband Axxis ist für mich nicht unbedingt für außerordentliche Gitarren bekannt. Sehr stark und verantwortlich für die funkige, groovige und somit abwechslungsreiche Komponente der Songs, ist Bassist Andrew Lauer, dessen Einlagen an den tiefen Tönen absolut hörenswert sind. Woran es fehlt sind wirklich mitreißende Melodien, Harmoniegesang (irgendwelche guten backing vocals wird man auf dem Album vergeblich suchen) und eine bedingungslose Abkehr von klassischen Teutonen - Rock. Dann kann diese Band in ihrem Bemühen um abwechslungsreichen, modernen Rock mit echten Rockgrößen mithalten. Noch sind zu viele Lückenfüller auf dem Album, eine EP mit den 5-6 besten Songs hätte völlig ausgereicht und eine höhere Bewertung verdient. Übrigens: das von einem anderen Rezensenten erwähnte Soundbrett, das Metallica in den Schatten stellen würde, habe ich bei allergrößtem Bemühen nicht entdeckt!
Zu den einzelnen Songs:
SHE'S KILLING ME ... ein Eröffnungssong muss krachen, diese 08/15 Nummer tut es definitiv nicht.
DEAR FRIEND ... ein Creed / Alter Bridge / Tremonti - Plagiat. Durchaus guter Song, doch warum sollte ich mir 21 Octayne anhören, wenn die Originale es besser können?
TURN THE WORLD ... gute, melodiöse Nummer, fast radiotauglich. Das einzig Störende ist die Fistelstimmcheneinlage als Bridge.
DON'T TURN AWAY ... es geht mit fulminanten Bassläufen funkig los und als etwas schaumgebremster Creed - Verschnitt weiter. Starke Gitarren, starker Gesang, sicher einer der Topp-3 Songs.
MY TEDDY BEAR ... witziger Text, doch der Versuch Funk mit Tremonti-Riffs zu mischen, geht etwas in die Hose.
INTO THE OPEN ... sehr vorhersehbare Ballade, mit angehärtetem Mittelteil. Dieser Song ist ein Beispiel, wo der Sänger sehr nach Steve Lee klingt, was dem Gesamteindruck dieser Nummer guttut.
ME, MYSELF AND I ... interessante, abwechslungsreiche Nummer. Nicht zu hart. Einer der Anspieltipps.
THE HEART (SAVE ME) ... funkig angehauchte Nummer, radiotauglich. Auf Dauer jedoch etwas fad.
YOUR LIFE ... sehr dünner Teutonen - Rock. Belanglos, langweilig, unnötig.
I WILL ALWAYS BE RIGHT THERE ...Akustikballade, äußerst langatmiges, höhepunktloses Gotthard-Plagiat. Gut gesungen, jedoch ohne Wiedererkennungswert.
LEAVE MY HEAD ... eine weitere fade Lückenfüllernummer. Wieder einmal auf Möchtegern-Creed getunter Song.
COME ALIVE ... Der Abschluss lässt auf Besseres hoffen. Hier vermischen sich 3 Doors Down und Scandi-Melodic Rock.
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am 9. Oktober 2014
danke an die metal dayz hamburg, vorneweg. dort, beim workshop auf diese neue metallschmiede gestossen. ein einziger gitarrist stellte diese, seine neue band vor. leider war er nach dem edguy konzert schon weg, und deshalb mussten wir die cd hier ordern. haben uns dort gleich beim vorspielen einen tinitus verpasst und mit dem kauf wurde der ohrwurm nur noch gößer. also, wer lust auf abwechslungsreichen neuen rock aus deutschen landen hat, unbedingt zuschlagen!! danke an marco, für den abend.
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am 4. Juni 2014
Eine illustre Truppe, die sich da zusammen gefunden hat, um mitten im Wonnemonat Mai ihre Debut-Scheibe zu veröffentlichen: Hagen Grohe (The Joe Perry Project), Marco Wriedt (Axxis), Andrew “The Bullet” Lauer (Paul Gilbert) und Alex Landenburg (Rhapsody). Da war ich schon sehr gespannt, was die Scheibe so bringt. Und – ich bin begeistert. Aus meinen Boxen dröhnte wundervoller Hardrock, teils gar schrulliger Metal, der an die ganz großen Momente von Bon Jovi, Guns’n’Roses und Metallica erinnert, aber dabei ganz eigen und völlig unverstaubt bleibt.

Dem echt starken und rockigen Beginn folgt ein sehr abwechslungsreiches Album, in dem sich (teils auch innerhalb eines Songs, bspw. „Dear Friend“) Akustik- und E-Gitarre die Tür in die Hand geben, Tempo und Härte der angeschlagenen Seiten entsprechend schnell aber immer harmonisch wechseln und auch richtig geile Bass-Solos nicht fehlen (das Beste fand ich in „Don’t Turn Away“).

Wie es sich für ein wirklich solides Rock-Album gehört, darf natürlich auch die obligatorische Ballade nicht fehlen – und „Into The Open“ hat gleich zwei davon zu bieten: Der Titelsong kommt als wunderbare Rockballade daher; „I Will Always Be Right There“ (klingt ja auch schon wundervoll nach „Schmachtfetzen“) als echte Ballade tritt den Beweis an, wie gut die Jungs singen und mit der Akustikgitarre umgehen können.

Alles in Allem gibt es von mir die volle Punktzahl, da „Into The Open“ ein sehr solides Werk ist, dass für echte Rock-Fans ein Muss und für alle anderen Fans der Stromgitarrenmusik auch eine echte Empfehlung darstellt!
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am 16. April 2015
einfach eine Hammer Scheibe! Klasse Band! Nach meinen Geschmack passen die 4 besser zusammen als in Ihre Stammformationen! Jungs ihr solltet das Projekt unbedingt weiter verfolgen!!!
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am 26. Mai 2014
Allesamt also gestandene Musiker vor dem Herrn. Und auch die Werbekampagne im Vorfeld fand ich persönlich sehr gut gemacht und machte den Konsumenten doch sehr neugierig, was die Jungs musikalisch zu sagen haben.
Manchmal fällt ja das Resultat eines "Hypes" doch sehr flach aus aber im Falle 21 Octayne kann man Entwarnung geben, denn die Truppe ist wirklich ein willkommener Farbklecks im derzeit doch manchmal recht tristen Einheitsbrei an Veröffentlichungen.

Was nach etliche Hördurchgängen festzustellen ist, ist die Tatsache, dass die CD "Into The Open" zum einen musikalische Identität aufweist und zudem sehr abwechslungsreich ist, was immer wieder Lust auf einen neuen Hördurchgang macht. Zudem können die Vier Melodien zum Niederknien schreiben.

"She's Killing Me" tritt zu Beginn ordentlich in die Weichteile, ein perfekter Opener, melodisch und powervoll und vor allem sehr druckvoll produziert. Genial!

Das mit einem Gesang durchs Telefon beginnende "Dear Friend" ist etwas schleppender aufgebaut aber nicht minder spannend und erinnert mich etwas an Alter Bridge, einer Band, der die junge Truppe in Sachen Melodieführung und Abwechslungsreichtum in nichts nachsteht.

"Turn The World" ist ein Ohrwurm vor dem Herrn, ein richtiger Radiohit, der es verdient im Radio gespielt zu werden. Klasse!

Im Intro zu "Don't Turn Away" zeigt "The Bullet", was er am Bass alles drauf hat und das ist einiges, sonst dürfte man nicht mit Paule Gilbert zusammen musizieren. Der Track ist hart und schnell und das Zusammenspiel der Truppe ist schlichtweg atemberaubend. Die Band klingt tight hoch drei und so ganz und gar nicht wie ein Newcomer.

"My Teddybear" geht sogar etwas in Dream Theater'sche Progrichtung und mixt das Ganze mit ein paar heftigen Funk-Sprenkeln und tiefergelegten Gitarren.

Den Rest gibts auf rockingboymagazin.blogspot.de
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am 25. Mai 2014
...mal wieder ein Album, was von vorne bis hinten Spaß macht. Vielfältig, melodiös, rockig, druckvoll. Tolle Hooklines, die an die großartigen Rocksongs der 70 und 80er erinnern, werden elegant mit modernen Einflüssen aller Art gepaart. Unbedingt reinhören!
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am 4. Mai 2016
Unglaublich produziert, Text der unter die Haut geht, Härte und Tiefgang . Eine Schande dass diese Band nicht weiter oben steht. Ein Muss!!!
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am 26. Mai 2014
von der Klasse der Arrangements, der Power der Band, den bis ins Detail ausgearbeiteten, handwerklich top eingespielten, filigranen Song-Sahneschnittchen. Einfach superb. Tolle hook lines, Melodiebögen die im Rock ihresgleichen verzweifelt suchen. Und das aus der Feder deutscher Musiker ? Eine Supergroup aus dem Nichts ? War van Halen (leider) selten progressiv, Aerosmith immer eine Nummer zu bluesy, Guns'n Roses zu punkig oder Queen nicht rockig genug ? Dann leg die "Scheibe" in den CD Player und schließ die Augen ...... dir kann geholfen werden.
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21Octayne als Newcomerband zu bezeichnen wäre etwas tiefgestapelt. Die vier Musiker sind allesamt schon in anderen Bands aktiv und haben dort auch Erfolge zu verzeichnen. Sänger Hagen Grohe hat das letzte Soloalbum des Aerosmith Gitarristen Joe Perry eingesungen. Marco Wriedt kennen wir von Axxis, Alex Ladenburg ist bei Rhapsody aktive und Andrew Lauer hat den Bass bei Paul Gilbert gespielt.

Bei dieser reichhaltig vorhandenen Erfahrung, überrascht es auch nicht, dass das Debütalbum von 21Octayne eine ziemlich unterhaltsame Angelegenheit geworden ist. Die vier Musiker sind wohl im 80er Jahre Hard Rock verwurzelt, scheuen sich aber nicht ihren Songs eine gehörige Portionen eines modernen Metalsounds beizumischen und somit recht aktuell zu klingen.

“She's Killing Me“ eröffnet Into The Open mit recht harten Riffs, welche kurze Zeit später in einem extrem coolen groovenden Rhythmus übergehen. Sänger Hagen Grohe zeigt hier warum sich Joe Perry so begeistert von ihm gezeigt hat. Der Mann kann singen, und zwar richtig! Mit seinem eingängigen Refrain ist dieser Song der perfekte Opener für das Album.

Dass 21Octayne musikalisch sehr vielseitig sind, zeigt die Band mit “Me Myself and I“ die eingewebten, fast schon orientalisch klingenden, Keyboards verleihen dem Song ein paar progressive Momente. “I Will Always Be Right There“ ist die obligatorische Ballade des Albums, welche durchaus das Format eines Hits hat.

Into The Open ist ein bärenstarkes Album einer verdammt gut aufspielenden Band.

Ich bin sehr gespannt, wie es mit 21Octayne weitergeht!
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