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117 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ihr wollt ein Arnie-Actionfilm, ihr kriegt ein Arnie-Actionfilm
Was soll bloß dieser Abgesang auf Schwarzenegger.
Überall hört man es nur noch:
Der ist viel zu alt. Dem kann man keine Rolle mehr abkaufen. So wird das nix mit seinem Comeback.
Hey Arnie ist doch schon längst wieder da. Das Comeback liegt doch schon hinter ihm.
Ich finde er geht mit der Zeit mit. Passt sich an.
Es geht doch...
Vor 8 Monaten von Pappa(M+J) veröffentlicht

versus
14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Arnie und seine Proletentruppe!
Schade drum, dass Arnie sich für so einen schlechten Film hergibt. Der Film wirkt von der ersten Szene an schon irgendwie übertrieben und unglaubwürdig. Das beginnt mit der verdeckten DEA Ermittlerin auf der Koksparty, die über das ganze Gesicht lachend sich was in die Nase zieht und dann plötzlich zur Superheldin mutiert. Leider hat sie als...
Vor 4 Monaten von TFOX veröffentlicht


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117 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ihr wollt ein Arnie-Actionfilm, ihr kriegt ein Arnie-Actionfilm, 17. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sabotage (Uncut) (DVD)
Was soll bloß dieser Abgesang auf Schwarzenegger.
Überall hört man es nur noch:
Der ist viel zu alt. Dem kann man keine Rolle mehr abkaufen. So wird das nix mit seinem Comeback.
Hey Arnie ist doch schon längst wieder da. Das Comeback liegt doch schon hinter ihm.
Ich finde er geht mit der Zeit mit. Passt sich an.
Es geht doch bloß darum ob er nochmal solche Blockbuster wie Terminator oder Total Recall auf die Reihe bekommt.
Das bleibt abzuwarten. Seine letzten drei Filme sind jedenfalls sehr gelungen.
The Last Stand und Escape Plan haben sich doch wunderbar geschlagen und auch wenn sie im Kino nicht die erhofften Zahlen brachten, spätestens auf DVD wurden sie zum Erfolg.
Klar sieht Arnie älter aus. Wir werden doch alle älter. Na und.. wenns danach geht hätte man Clint Eastwood und Robert Redford auch schon längst recyceln müssen. Die drehen aber auch immer noch munter weiter und werden mit den Jahren sogar besser.
So ist das auch mit Herrn Schwarzenegger und seinem neuesten Film.
Und auch der wird sich auf DVD wieder gut schlagen.
Den Film selbst kann ich bedenkenlos weiter empfehlen.
Er ist gut erzählt. Kommt ruppig und brutal daher.
Er erfüllt alle Kriterien eines Schwarzeneggermovie.
Spannenden Story, gute Actionszenen.
Bitte wirklich nur in der FSK 18 kaufen. Hab gesehen das der auch in der 16-er Version angeboten wird.
Was soll der Quatsch. Beschnitten will Arnie wirklich keiner sehen ;-)
OK der Film erfindet das Rad nicht neu, aber es ist ein ordentlicher Actionthriller geworden.
Und schlußendlich erwartet das ja auch jeder von einem Schwarzenegger.
Fazit: Klare Kaufempfehlung für alle Arnie- und Actionthrillerfans.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Scheiß aufs Altersheim, Schwarzenegger lässts mit 67 nochmal krachen !, 30. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Sabotage - Uncut [Blu-ray] (Blu-ray)
Vorwort: Bitte nur die Uncut Fassung kaufen, da in der 16er Fassung nahezu alle Bluteffekte bzw. Gewltspitzen fehlen.

Story: John 'Breacher' Wharton, Drogenfahnder bei der DEA, nimmt mit seinem Team ein Drogenkartell hoch und unterschlägt für sich und die Crew 10 Mio. Dollar, welche sie dort auf die Seite gelegt haben. Doch dann verschwindet das Geld plötzlich und das Team wird wegen der fehlenden Summe auseinander genommen.
Nachdem die Verhandlungen abgeschlossen wurden, sammelt Breacher sein altes Team wieder, um den Bösen Jungs die Hölle heiss zu machen. Doch plötzlich wird einer nach dem anderen auf brutalste Weise nach dem 10-Kleine-Negerlein-Prinzip ausgeschaltet...

Umsetzung: Sabotage, der eigentlich erst "Ten" und "Breach" heißen sollte, kann man nicht als reinen Actionfilm bezeichnen, sondern eher als Thriller. Natürlich hat der Film seine Action - Einlagen, welche dann auch gut in Szene gesetzt sind, aber leider fallen diese, wie schon gesagt sehr sparsam aus. Die Story hat ein paar nette Wendungen zu bieten und die haben mich auch gut unterhalten. Die Schauspieler haben mir auch sehr gefallen, besonders Sam Worthington als "Monster". Nur leider ging mir "Lizzy", gespielt von Mireille Enos zum Ende hin ziemlich auf die Nerven. Die eingesetzte Handkamera mag für manche zwar gewöhnungsbedürftig sein, aber im Laufe des FIlms achtet man nicht mehr wirklich darauf. Die Blut- / Splattereffekte sind teils sogar handgemacht und mit CGI etwas aufpoliert worden.

Ich würde empfehlen die Alternativen Enden anzuschauen, da diese ein komplett neues Licht auf die gesamte Story werfen und ihr nochmals eine Wendung geben.

Fazit: Sabotage ist ein gut besetzter, mit 110 MInuten für meinen Geschmack etwas zu langer Thriller mit schwarzem Humor und einem hohen Bodycount. Ich selbst kenne fast alle alten Arnie - Filme und verstehe im Endeffekt nicht, was die Leute an Sabotage zu bemängeln haben. Jeder wird schließlich mal alt und das kann auch keiner verhindern, trotzdem heißt das noch lange nicht das automatisch alle neuen Schwarzenegger Filme schlechter sind als die Alten. Von mir eine klare Kaufempfehlung an alle die mal wieder einen grimmigen Arnie sehen wollen der böse Jungs umnietet und sich von keinem aufhalten lässt. ;-)
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Arnie und seine Proletentruppe!, 16. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Sabotage - Uncut [Blu-ray] (Blu-ray)
Schade drum, dass Arnie sich für so einen schlechten Film hergibt. Der Film wirkt von der ersten Szene an schon irgendwie übertrieben und unglaubwürdig. Das beginnt mit der verdeckten DEA Ermittlerin auf der Koksparty, die über das ganze Gesicht lachend sich was in die Nase zieht und dann plötzlich zur Superheldin mutiert. Leider hat sie als Superheldin plötzlich doppelt so dicke Oberschenkel als noch gerade eben…, aber naja, ist halt schwach, aber bitte sei`s drum.
Weiter gehts. Der arme Arnie wird beschuldigt, Geld aus diesem letzten Einsatz gestohlen zu haben. Seine ganze Truppe inkl. Ihm selbst verlieren ihre Marken. Naja was tut man dann so in der Zeit? Arnie geht in die Arbeit, die anderen haben Spaß und besaufen sich täglich. In dem Takt geht es weiter. Als der erste seiner der Truppe brutal ermordet wird gibts die nächste Fete. Man besäuft sich und hat Spaß miteinander, die Münder werden weit aufgerissen, so herzlich ist`s zum Lachen. Das alles wirkt irgendwie so, als hätte der Regisseur oder der Drehbuchautor selber gerade zu viel Promille im Blut gehabt. Und so ist man eigentlich nicht traurig, wie einer nach dem anderen aus Arnolds Team um die Ecke gebracht wird, die Typen waren sowieso viel zu nervig.
So und dann zieht es sich hin, und zieht sich hin, ziemlich langweilig, action- und spannungsfrei, auch noch mit ein wenig Liebesschmus verziert. Der Schluss bzw. Die Auflösung, können dann wenigstens ein bisschen versöhnen, ansonsten hätt ich nur einen Stern vergeben, so sinds eben zwei.

Fazit: Qualitativ nicht ansatzweise zu vergleichen mit “The Last Stand” oder “Escape Plan”. Da wäre mir als Kritikpunkt Arnies deutsche Synchronstimme lieber gewesen als so eine schwache Umsetzung....
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Breacher, 2. Januar 2015
Von 
Eddie Lomax - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sabotage - Uncut [Blu-ray] (Blu-ray)
John Wharton (Arnold Schwarzenegger) leitet eine Spezialeinheit der DEA im Kampf gegen die Drogenkartelle. Der jüngste, mit äußerster Brutalität durchgeführte Einsatz beschert der zehnköpfigen Gruppe nicht nur einen Toten, sondern auch zehn Millionen Dollar Beute, die man sich hernach teilen will. Die ohnehin am Rande der Legalität operierende Gang hat die Schwelle zur Kriminalität nun deutlich überschritten und wird aufgrund fehlender Beweise wegen Verdachts vorerst aufgelöst. Nach einigen Monaten ergebnisloser interner Ermittlungen bekommt Wharton Marke und Waffe zurück, darf wieder an die Front. Seine Einheit (u.a. Sam Worthington) ist mittlerweile zum untrainierten, versoffenen Haufen geworden, der tatenlos dahin vegetiert. Während Wharton noch damit beschäftigt ist für Ordnung und Disziplin zu sorgen, beginnt eine bizarre Mordserie die Truppe zu dezimieren. Scheinbar will das Drogenkartell Rache für den Raubzug und die verlorenen Millionen. Die toughe Ermittlerin der Mordkomission Caroline Brentwood (Olivia Williams) nimmt die Spur auf und stösst bald auf Ungereimtheiten.

Polizeifilm-Spezialist David Ayer, aktuell mit HERZ AUS STAHL im Kino, ist einer der wenigen Writer/Director die sich noch mit Leib und Seele dem Genre-Kino verschrieben haben. Etwas das sehr selten geworden ist, aber unabdingbar, da man zu jeder Zeit spürt das da jemand am Ruder ist, der sich mit dem was er zeigt absolut auskennt. SABOTAGE ist nach Drehbüchern wie zu TRAINING DAY und Regie-Arbeiten wie STREET KINGS und END OF WATCH keine Ausnahme. Ayers Filme atmen die raue Luft der Strasse, mit der allgegenwärtigkeit von Gewalt und Tod, handeln von Männern und Frauen die darüber emotional abstumpfen, oder wie hier asozial werden.

SABOTAGE wurde oft vorgeworfen, er biete keine Identifikationsfiguren, sei nicht spannend oder zeige nicht genug Action. Alles berechtigt, doch liegt dies in der Natur seiner Erzählweise. Der Film wirft einen, wie für Ayer typisch, realistischen, manchmal beinahe dokumentarischen Blick auf die Arbeit von Leuten die wir nicht kennen wollen, von deren Tun wir nichts wissen wollen, deren handeln jedoch notwendig ist. Er erzählt vom Krieg einiger Polizisten gegen die Kartelle, von ihrer Selbstaufgabe, ihrer Verrohung. Von Monstern also, die nur miteinander existieren können, von der Welt der normalen Menschen abgeschottet. Die ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten folgen müssen, weil sie sonst zugrunde gehen. Kein leichter Stoff also, kein Thriller im herkömmlichen Sinne, ganz sicher kein Actionfilm. Dafür ein ruhiges, wenn auch in harten Bildern erzähltes Drama mit starkem Hauptdarsteller und einem nicht immer überzeugenden Krimi-Plot.

Fazit: Nihilistischer Cop-Thriller der brutalen Art, ohne Identifikations-Figuren und bisweilen etwas schwerfällig. Harte Kost.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider kein zweiter End of Watch und auch kein richtiger "Arnie-Actioner", 8. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sabotage - Uncut [Blu-ray] (Blu-ray)
David Ayer lieferte 2012 mit seiner dritten Regiearbeit End of Watch einen innovativen Actionfilm mit dokumentarischem Flair und verrückten Kameraperspektiven ab und setzt die Messlatte für sein nächstes Projekt relativ hoch an. Auch Arnold Schwarzenegger durfte in The Last Stand nochmals unter Beweis stellen, dass er auch in hohem Alter noch für ein paar Faustkämpfe und One-Liner zu haben ist und dabei immer noch eine gute Figur macht.

In Sabotage dürfen die beiden nun auch zusammen arbeiten und präsentieren uns die Geschichte einer Sondereinheit des US-Drogendezernates unter der Leitung von John „Breacher” Wharton (Schwarzenegger), die bei einer Razzia eine nicht zu verachtende Menge Geld in die eigene Tasche steckt und das dummerweise nicht ganz geheim halten kann. Nicht nur, dass sich die Einheit auflöst, auch das erbeutete Geld verschwindet spurlos. Nach längerer Inaktivität und gegenseitigem Misstrauen, schafft es die Truppe doch noch, sich wieder zusammenzuraufen und wieder miteinander zu arbeiten. Doch auf einmal scheint jemand systematisch Jagd auf die Einheit zu machen und einer nach dem anderen segnet das Zeitliche. Die Verbliebenen holen zum Gegenschlag aus und begeben sich (mehr oder weniger) zusammen mit einer FBI-Agentin (Olivia Williams) auf die Suche nach dem Übeltäter.

Leider erfüllt Sabotage weder die Anforderungen, die aufgrund Ayers vorigem Werk entstehen, noch die eines “Arnie-Actionfilmes“. Auf optische Experimente wird komplett verzichtet und in seiner Machart ist der Film relativ ordinär ausgefallen. Das ist für sich betrachtet natürlich nichts unbedingt Schlimmes, im Vergleich zu seinem Vorgänger aber schon verwunderlich. Leider versagt die Regie an so mancher Stelle und es kommt zu einer deplatzierten, wie aus dem Nichts entstehenden und äußerst hölzern erscheinenden Liebesgeschichte, gerade zum Schluss hin unrealistischen Verfolgungsjagden, wo die Physik scheinbar einfach außen vor gelassen wurde, und einer völlig unnötigen Actionszene am Ende, die man komplett hätte streichen können, da die Geschichte eigentlich schon zu Ende erzählt ist. Auch scheint man nicht so recht gewusst zu haben, in welche Genrerichtung der Film nun eigentlich verlaufen soll. Die Actionszenen können sich wirklich sehen lassen und kommen schön roh rüber. Diese sind auf die Laufzeit aber nur sporadisch verteilt und zwischen Ihnen konzentriert man sich mehr auf die Ermittlungen des FBI bzw. der Soldaten. Immer wenn wieder eine neue Leiche entdeckt wird, geizt Sabotage auch nicht mit unerwartet brutal verstümmelten Körpern und hat durchaus die eine oder andere überraschte Reaktion sicher. Hier zeigt der Film dann auch seine Stärken, denn besagte Szenen sind mal schön atmosphärisch und spannend umgesetzt in einem verlassenen Haus bei Nacht angesiedelt oder es wird mit einer geschickten Montage der Bilder gespielt, die verschiedene Zeitebenen verschwimmen lässt. Eine Mischung aus Krimi und Actionfilm hätte wirklich eine interessante Genrekreuzung werden können. Leider aber schafft es der Film in seinen Ermittlungspassagen nicht, ein wirklich spannendes „Wer ist der Täter“-Spiel auf die Beine zu stellen. So dümpelt Sabotage von Zeit zu Zeit leider etwas zu sehr vor sich hin und man wartet eigentlich nur auf die nächste Schießerei oder entdeckte Leiche.

Die schauspielerischen Leistungen sind eigentlich durchweg solide. Gerade Sam Worthington verblüfft durch sein Auftreten mit Glatze und langem Bart und seine Darbietung hat mich im Vergleich zu früheren Filmen sogar positiv überrascht. Jetzt kommt aber das große Problem, und das ist Schwarzenegger! Ein wirklich guter Schauspieler war er nie und sein Akzent ist eher erheiternd denn ernstzunehmend. Als Killerroboter oder in humorvollen Actionfilmen mag das noch in Ordnung gehen oder sogar zur Unterhaltung beitragen, in einem ernsten Action(krimi) wirkt das allerdings total deplatziert und führt zu unfreiwillig komischen Szenen. Ich frage mich ehrlich, warum man hier nicht einen anderen Darsteller besetzt hat.

Sabotage ist leider nicht die erhoffte Steigerung zu End of Watch geworden, ja sogar ein deutlicher Rückschritt. Als Arnie-Actioner funktioniert das Ganze auch nicht, wobei der Film in die Richtung auch gar nicht konzipiert ist. Schwarzenegger ist zwar eine Fehlbesetzung und die Mischung aus Actionfilm und Krimithriller mag auch nicht so recht gelingen, aber dennoch macht der Rest der Cast einen guten Job, die (wenn auch rar gesäten und nicht immer realistischen) Actionszenen sind solide inszeniert und so manche Gore-Einlage kommt wirklich hart daher und verfehlt ihre Wirkung nicht. Eine richtige Empfehlung lässt sich aber nicht aussprechen.

5,5/10

[Ich bitte darum, nicht einfach nur auf "nicht hilfreich" zu klicken, sondern im Kommentarbereich auch anzumerken, was Ihnen an meiner Kritik nicht gefallen hat. Nur so kann ich mich als Rezensent verbessern. Wenn Sie einfach nur anderer Meinung über den Film sind, freue ich mich auch auf eine Disskusion (in angemessenem Tonfall). Ich appeliere auch an Ihre Fairness, dass Sie die "nicht hilfreich"-Funktion nicht missbrauchen, nur weil Sie eine andere Meinung haben. Dafür ist diese Funktion nicht gedacht.]
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf der Abschussliste...., 29. August 2014
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sabotage - Uncut [Blu-ray] (Blu-ray)
John Wharton ist Chef einer Anti-Drogen Spezialeinheit der DEA und hat in seiner Karriere mehr als einmal den Kartellen schwere Schläge versetzt.
Vor 2 Jahren kam dann der Gegenschlag bei dem seine Frau und sein Sohn zu Tode gefoltert wurden.
Nun ist er wieder da aber es gibt einen Knick im Team.
Dieser intensiviert sich als er und sein Team 10.000.000 Dollar von einem Kartell stehlen aber ihrerseits bestohlen werden.
Wharton's Vorgesetzte ahnen das er und sein Team das Geld stehlen wollten und setzen alles daran sie zu überführen, allerdings Erfolglos.
Als die Anklage dann nach 6 Monaten fallen gelassen wird beginnt allerdings der Albtraum für die DEA-Agents.
Einer nach dem anderen wird kaltblütig und grausam ermordet.
Zusammen mit der Polizistin Caroline Brentwood muss Wharton nun versuchen herauszufinden wer dahinter steckt aber die Zeit wird immer knapper....

Naja......Sabotage ist kein wirklich schlechter Film, aber nach dem genialen The Last Stand hatte ich mir von Arnie etwas....mehr....erhofft.
Die Story ist im Grunde eine schnelle Abfolge von teils extrem Derben Kills und Shootouts sowie Fäkalsprache...auf Dauer wird das etwas öde.
Die Charaktere sind arg überzeichnet und wirken irgendwie deplatziert.
Die Dialoge sind schwach aber es ist halt ein Oldschool-mässiger Action-No Brainer, also was solls?
Leider mangelt es aber auch an Atmosphäre und Tiefe.
Alles wirkt irgendwie dahingeschludert und relativ schnell abgedreht....fast schon Steven Seagal Style.
Dazu passt auch die Pseudo-coole Kameraführung die es mit dem Wackeln und schnellen Schnitten manchmal etwas übertreibt.
Aber: Es lässt sich nicht abstreiten das der Film für Freunde der härteren Gangart seine Reize hat...so also auch für mich.
Aber wie gesagt...Nur auf diese Schauwerte zu setzen ist dann doch etwas suboptimal.

Darsteller sind u.a. Arnold Schwarzenegger, Mireille Enos, Sam Worthington, Terrence Howard, Olivia Williams, Max Martini, Harold Perrineau und Joe Manganiello.
Fazit: Wer also mal das Gehirn ausschalten will und auf brettharte Action im Stil der 80er steht wird bestens bedient werden.
Ich persönlich war also nicht ganz enttäuscht....
Allen anderen und vor allem zartbesaiteten Personen sei abgeraten.
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4.0 von 5 Sternen Ein gutes Comeback!, 19. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sabotage - Uncut [Blu-ray] (Blu-ray)
Okay, sind wir mal ehrlich, Arnie ist jetzt nicht der wandlungsfähigste Charakterdarsteller, aber in dieser mal etwas ernsteren Rolle kommt er überwiegend glaubhaft rüber. Wie immer etwas stacksig und "blechern", aber alles im grünen Bereich. Die Story an sich ist schon stark, lässt aber am Ende ein ganz klein wenig nach. Die Nebenrollen sind wirklich gut besetzt, und die FSK 18 Version trägt das rote Etikett auch nicht ohne Grund. Kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber eine echte Empfehlung!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das also sind "Spitzen-Undercover-Agents" ... also, nee?!, 21. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Sabotage - Uncut [Blu-ray] (Blu-ray)
Sieht man sich einen Actionfilm mit Arnie an, so erscheinen unwillkürlich in den grauen Zellen persönliche Erinnerungen an "Conan, der Barbar", "Terminator", "Running Man", "Predator", "Red Heat", "Total Recall", "True Lies", "Eraser" und noch einige mehr, in denen Arnie zwar wortkarg, aber mit ungeheurer körperlicher Präsenz diesen Filmen eine unverwechselbare Atmosphäre verlieh.
Und die eindringlich stählern-hämmernde Tonfolge vom "Terminator" erkennt man schon nach drei Klängen noch heute, 30 Jahre später.

Doch hinweg mit diesen nostalgischen Erinnerungen und zu einer - also, zu meiner etwas betrüblichen Erkenntnis nach dem Anschauen von "Sabotage".
Arnie, hier als John "Breacher" Wharton, Anführer einer Spezialeinheit der DEA. Sozusagen Chef einer Truppe, die nach seinen Worten "die besten Undercover-Agents der DEA" sind; meines Erachtens aber aus unflätig fluchenden, ständig saufenden und schießwütigen Mitgliedern bestehen.
Kurze Zusammenfassung der Filmstory:
Beim Infiltrieren eine Drogenkartells verschwinden 10 Mill. Dollar. Die DEA-Gewaltigen glauben, dass Wharton und seine Truppe dahinterstecken. Und das Drogenkartell übt dann natürlich sadistische und blutige Rache an den einzelnen Mitgliedern der Spezialeinheit. So zumindest lässt man es den Film-Zuschauer glauben.
Wobei man tatsächlich in den ersten 30 Minuten doch recht gespannt ist, wie sich die Geschichte entwickelt. Doch nach endloser Flucherei, wobei hier kein, aber auch kein Darsteller davor gefeit ist (auch die weiblichen mischen hier eifrig mit), nach literweise verspritzten Kunstblutes kommt es zur Auflösung dieser Schlachthausdramaturgie. Die Auflösung erscheint so hanebüchen, dass man den Drehbuchautor nur als einfalls -und fantasielos einschätzen muss, und auch bei Flüchen scheint er nur eine Variante zu kennen ("F..k you").
Letzten Endes stellte sich mir die Frage, warum Arnold Schwarzenegger, der mit seinen Actionfilmen eine ganze Epoche prägte, wohl in diesem Film mitgewirkt hat. Sein Part erinnerte übrigens zum Schluss dann doch ein wenig an "Collateral Damage".
Man kann sich den Film durchaus mal anschauen, doch wenn nicht, hat man auch nichts sonderlich aufregendes verpasst.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Flopp des Jahres, 3. September 2014
Von 
Ich hatte ich mich tierisch auf den neuen Arnie-Film gefreut, aber was die Darsteller und der Regieseur hier abliefen ist kaum zu ertragen. Übelste Logikfehler, Fäkalausdrücke und völlig übertiebene Brutalitäten und sonst nichts. Nach ca. 10 Min war der Film für mich gelaufen, denn (Achtung Spoiler!) Arnie und seine Kumpanen wollen bei einer Razzia Geld unterschlagen und verstecken einen Teil durch eine Toilette in der Kanalisation. Den Rest sprengen sie in die Luft. Wie zur Hölle konnte dann doch aufallen, das 10 Mio. $ von dem Geld fehlen? Sorry, aber so eine Unlogik habe ich schon Lange nicht mehr gesehen. Und weitere solche Logikfehler ziehen sich durch den ganzen Film. Einzig die letzen 10 Minuten in der Kneipe in Mexiko lassen noch ein etwas Arnie Feeling aufkommen, das ist aber leider viel zu wenig.
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2.0 von 5 Sternen Gäääääähn!, 18. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Sabotage - Uncut (DVD)
Langweilig und versucht sich mit in Szene gesetzte Gewalt zu retten, die die Sinnlosigkeit der Story hierdurch ins unermessliche drückt. Dann lieber einen Tarantino statt verschwendeter Lebenszeit. Mehr darüber zu schreiben ist wiederum ebenfalls verschwendete Lebenszeit...
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Sabotage - Uncut [Blu-ray]
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