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am 30. Mai 2014
Die Zeit großer Disney Orchestersoundtracks schien fast vergessen. Über 10 Jahre ist es her das James Newton Howard für Disney Filme wie Atlantis und der Schatzplanet wundervolle große Orchestermusik geschaffen hat, voller Leben und Inspiration. Vor zwei Jahren mit Snow White and the Huntsman schaffte er einen ähnlichen Soundtrack mit tollen Themen und wuchtigem Klang. Für einen Film wie Maleficent schien der Komponist die perfekte Wahl und das Ergebnis ist beeindruckend.

Das Album eröffnet die Maleficent Suite, extra Komponiert für das Album zeigt sie knapp 7 Minuten was den Hörer erwartet. Wie für Howard üblich schafft er mehrere Themen und baut seine Musik um diese auf. Ein erstes dunkles Posaunenthema erklingt direkt am Anfang. Ein wortloser Frauenchor stimmt das zweite Thema an, welches sich immer weiter aufbaut um dann in eine grandiose Actionpassage zu münden. Ein toller Auftakt.

„Welcome to the Moors“ ist ein leichtes typisch Disney artiges Stück voller leben und wirbelnden Streichern und Chor. „Maleficent Flies“ ist ein perfektes und fantastisch Stück Musik, eins der besten des Komponisten. Es beginnt eher verhalten, baut sich dann mit einem Frauenchor immer weiter auf und geht dann in das Thema für Maleficent über. Das Thema sprüht nur so voller Leben und Hoffnung, gleichzeitig Abenteuer und wahnsinnige Energie, schon jetzt hat das Album mich überzeugt.

„Battle of the Moors“ bringt dann Action wie man sie vom Künstler gewohnt ist, dynamisch, wuchtig aber immer melodisch. Fans von Soundtracks wie King Kong werden hier voll auf ihre Kosten kommen. In „Go Away“ kommt das erste mal ein Piano in die Musik und passt sich perfekt ins Klangbild ein ehe in „The Christening“ sowohl melodische als auch harte Klänge dominieren, ebenfalls ein toller Track. „Prince Phillip“ führt ein eher mittelalterlisches Thema auf der Harfe ein, was ebenfalls später wieder aufgegriffen wird.

„The Spindles Power“greift das Frauenchor Thema wieder auf, gepaart mit düsteren Klängen um dann direkt wieder mit „You could Live Here now“ friedlich zu werden. Howard setzt hier auf ein Solo was sehr schön an seinen Soundtrack zum Film The Village erinnert, nur um einiges positiver.„Aurora in Faerieland“ öffnet mit einem schönen Piano Solo und geht im späteren verlauf wieder auf das Maleficent Thema ein, diesmal deutlich dezenter aber nicht weniger schön.

Nach einigen weiten tollen Stücken, die immer wieder Themen und Motive aufgreifen wird es mit „Phillips Kiss“ sehr emotional. Phillips Thema gemischt mit Klavier wird nur vom noch schöneren „True Loves Kiss“ übertroffen. „Maleficent is Captured“ ist quasi der Höhepunkt des Albums. Grandiose Action über mehr als sieben Minuten, gepaart mit allen wichtigen Themen des Albums, fantastisch und unglaublich energiegeladen. „The Queen of Faerieland“ schließt das Album sehr positiv und melodisch ab.

Der Song von Lana del Rey ist sicher Geschmackssache, mir gefällt er gut. Er passt gut in die Musik und bleibt auch im Ohr, passt perfekt.

Fazit: Ein von Anfang bis Ende großartiger Soundtrack, fantastische Themen, abwechslungsreich von leicht bis ganz dunkel, emotional und wuchtig im Klang. Seit Jahren warte ich auf so einen Filmmusik von James Newton Howard und er zeigt, welch grandiose Dinge noch in ihm stecken.
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am 7. Oktober 2014
Nach einem etwas enttäuschenden Score zu „The Bourne Legacy“, fing ich schon an, um James Newton Howard zu fürchten. Doch wie schon viele positive Kritiken zu diesem Soundtrack, so bin auch ich überaus überrascht und erfreut, dass der gute James es immer noch kann! Endlich schrieb er wieder einen Score für einen Disneyfilm, was eh sicher viele Fans freuen dürfte. Noch schöner finde ich es aber, dass er endlich wieder einen Fantasyfilm vertonen durfte, denn in dem Genre hat er schon richtig umwerfende Werke abgeliefert (allein die Scores zu den Shayamalan-Filmen!).
Aber nun zu „Maleficent“: Den Film habe ich nicht gesehen, ehrlich gesagt bin ich auch nicht sonderlich heiß drauf, auch wenn die Musik sehr dazu verleitet, muss ich sagen. Doch es ist auch schön mal wieder einen Score genießen zu können, ohne vorgefertigte Bilder im Kopf zu haben. Meiner Meinung nach entfaltet sich die Musik dann oftmals ganz anders und so passiert es auch hier, deshalb gleich vorweg: Man braucht den Film nicht zu sehen, um die Musik genießen zu können!

Howards erste Glanzleistung: Er verlässt sich wieder auf die Stärke von musikalischen Themen. Danke, sag ich da nur, denn in einer Zeit, in der die Musikthemen in Soundtracks am Aussterben sind, ist es ein Genuss wieder thematische Filmmusik zu hören. Da gibt es das heroische Hauptthema, das gerade in den lauten Momenten überzeugt. Aber auch sehr anmutig und bedrohlich zugleich ist das mystische Motiv, das wahrscheinlich Maleficent darstellen soll. Gerade die geisterhaften Chorstimmen machen das Stück immer wieder zum Gänsehautmoment. In den Actionmomenten erklingt dann noch ein weiteres Motiv, das eher nach einem Stück für die „Bösen“ klingt.

Aber selbst wenn man die Themen nicht sofort erkennt, der Hörfluss ist einfach toll und die Instrumentierung ein Genuss. Howard kehrt zu seinen früheren Elementen zurück, setzt auf große Streicher auch einige gezielte Klavierpassagen, die aber alle stimmen und eine fantastische Atmosphäre entfalten. Sogar die Actionmomente („Battle Of The Moors“) klingen frisch und kraftvoll, auch wenn Howard das Rad natürlich nicht neu erfindet. Dennoch ist es schön ein großes Orchester zu hören, statt purer Elektronik, wie in seinem „Bourne“-Score.

Highlights gibt es viele, die „Maleficent-Suite“ ist besonders schön anzuhören, weil sie fast alle Elemente des Scores verbindet und „Maleficent Flies“ hat ein mitreißendes Finale, ebenso überzeugt auch der melancholisch, ruhige Schlusssong von Lana Del Ray („Once Upon A Dream“). Am besten wirkt die Musik aber glaube ich, wenn man sie an einem Stück genießt und sich einfach entführen lässt. Und mit 72 Minuten bekommt man auch eine Menge an Musik geboten!

Fazit: Erfrischend und wunderschön zugleich klingt dieser Soundtrack! Ein paar Mal hat mich die Musik sogar fast zu Tränen gerührt und das ist immer ein gutes Zeichen, wenn Musik (auch ohne Bilder) Emotionen kreiert. Howard ist ein unglaublich talentierter Komponist und hier kann man ihn in seinem Element erleben. Filmmusikfreunde sollten zuschlagen, vor Allem Fans von Howard. Einer der besten Scores des Jahres, wie ich finde!
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am 1. Juni 2014
Um James Newton Howard ist es die letzten Jahre still geworden. Er schrieb zwar weiterhin Soundtracks, blieb aber oft unter seinen Möglichkeiten, was zum Großteil an den Stoffen lag, die er vertonen sollte. Mit "Maleficent" konnte er endlich wieder beweisen, warum er in einem Atemzug mit John Williams und James Horner genannt werden muss. Fantasy-Stoffe scheinen seine Kreativität vollständig zur Entfaltung zu bringen, ich sage nur "Lady in the Water" oder "The Last Airbender".

Mit "Maleficent" hat er sich selbst übertroffen. Er schüttelt grandiose Melodien scheinbar mühelos aus dem Ärmel, sodass diese bereits beim ersten Hören im Ohr hängen bleiben. Dabei webt er mit dem ganzen Orchester (vor allem den Streichern !) einen wunderschönen Klangteppich, ergänzt durch Chöre und etwas Elektronik. Das alles ist auch noch sehr abwechslungsreich, von poetisch/minimalistisch über romantisch/episch zu brachial/action-lastig. Es ist wirklich alles dabei und immer wieder schwingt sich der Soundtrack in schwindelnde Höhen auf, die Gänsehaut verursachen.

Der Song von Lana del Rey ist kein unnützes Extra, sondern eine Fortführung mit ähnlicher Instrumentierung, die den Soundtrack zu einem passenden Abschluss bringt.

Ich bin absolut begeistert. Momentan scheint es in Hollywood eine kleine Renaissance der im wahrsten Sinne des Wortes "klassischen" Soundtracks zu geben (auch zu empfehlen: Godzilla). Ich hoffe, diese Entwicklung geht weiter. Inzwischen ist man den oft gleich klingenden Filmmusiken aus der Zimmer-Fabrik doch überdrüssig.
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am 28. Oktober 2014
Sehr schöne Musikwahl, ohne die Filmablenkung an sich kommt die Musik sehr zur Geltung. Auch den Film möchte ich jedem ans Herz legen, er ist für die ganze Familie etwas.
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am 2. Februar 2015
Maleficent war für mich als Film bereits eine erfreuliche Überraschung, aber was James Newton Howard musikalisch dazu komponiert hat, ist im wahrsten Sinne des Wortes ZAUBERHAFT!
Sein Gespür für feine, detaillierte Klänge, über an Emotionen kaum zu toppende Stimmungen, bis hin zu brachialem Soundgewitter beherrscht dieser Mann wie kaum ein anderer.
Hatte mich bereits "Snow White & the Huntsman" beeindruckt, übertrifft er sich hier nochmal selbst - schlicht der Wahnsinn!
Bereits das erste Stück "Maleficent Suite" zieht einem in seinen Bann und zu keiner Zeit möchte man bei den folgenden Stücken die Skip-Taste drücken. Wer dennoch ein Referenzstück zum Antesten braucht, der höre sich mal "Maleficent is Captured" an - so klingt Filmmusik in Vollendung.
Dafür gibt's nur eines: die volle Punktzahl!
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Meine Rezensionen zu Filmmusiken leite ich gerne mit einer kurzen (oder auch längeren) Einleitung über den dazugehörigen Film ein ....
In diesem Fall fasse ich mich einmal ganz kurz ....
"MALEFICENT" : Ein absoluter Pflichtfilm und Erlebnis für alle, die wundervolle Fantasy-Geschichten lieben (selbst für die, die sonst nichts mit Disney-Filmen anfangen können) - und Angelina Jolie ist schlichtweg und ergreifend umwerfend als die einst gute Fee Maleficent ....

James Newton Howard schrieb hierzu einen so unglaublich schönen Score, der sich ohne Weiteres in die Serie seiner Meisterwerke der letzten Jahre wie z.B. "WATER FOR ELEPHANTS - Wasser für die Elefanten" einreiht !

Wo fangen wir an ?

Allein die Chor-Einlagen garantieren Gänsehaut - erinnern sie anfangs noch verhalten an den unheimlichen und wunderschönen Chorgesang aus James Horner's Score zu dem Sci-Fi-Klassiker "BRAINSTORM" von 1983 mit Christopher Walken, entlockt James Newton Howard ihnen sehr bald unglaubliche Nuancen und eine Schönheit, zu der Horner auch themenbezogen damals noch nicht fähig war ....

Aber da ist noch soviel mehr zu erzählen ....

Vielleicht fühlt sich man sich manchmal irgendwie an Howard Shore's Arbeiten zu den "Ring"- und "Hobbitt"-Trilogien erinnert, aber James Newton Howard gibt seiner Musik zu "MALEFICENT" etwas, was Shore's Werke, so gut sie auch sind, niemals hatten und niemals haben werden :
Eine schlicht ergreifende und unbeschreiblich schön ausgearbeitete geradezu majestätische Wucht, die einen sprachlos in den Sitz drückt und vor Staunen erstarren lässt ....
Ein um das andere Mal fährt das gesamte Symphonie-Orchester und der herrliche Chor zu derartiger Größe auf, das man als Filmmusikliebhaber richtig feuchte Augen und einen dicken Kloß im Hals bekommt ....

(Und für Kenner : In Track 4 mit dem Titel "Battle Of The Moors" kommt ein ganz kleine Sequenz zum Vorschein, die geradewegs Howard's Score zu "WATERWORLD" von 1995 mit Kevin Costner entsprungen zu sein scheint - aber das fällt nur echten Nerds auf ....)

Man könnte noch viel weitergehen .... aber hört es selbst !

"MALEFICENT" von James Newton Howard :
Eine absolute und unbedingte Empfehlung für alle, die schöne (Film-)Musik lieben ....
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am 13. Juli 2014
Total gelungener Soundtrack von J.N Howard. Atmosphärisch,abwechslungreich und ruhig. Für Soundtrackliebhaber ein muss!
Gehört mit u.a zu Howards Top Releases.
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am 5. Juli 2014
Wunderschöner Soundtrack. Wenn man den Film gesehen hat, ist das die perfekte Vervollkommmnung des Ganzen. Einfach geniale Musik von James Newton Howard.
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am 7. Juli 2014
Gefällt mir sehr gut und macht mir immer besonders gute Laune.Es ist eines meiner Lieblingslieder die ich gerne im Radio höre und endlich kaufen wollte
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am 19. Juli 2014
ein echter James Newton Howard kraftvoll düster und auch emotional durchdringend ,seid langem der beste Soundtrack für mich .

kaufen :-)
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