Kundenrezensionen


34 Rezensionen
5 Sterne:
 (26)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beispielhaft
"At Fillmore East" wurde seit seiner Veröffentlichung 1971 zu Recht zu einem DER zehn Rock-Live-Alben aller Zeiten gerechnet, neben "Live at Leeds" (Who), "Get yer Ya-Ya's out!" (Stones), "Rock of Ages" (The Band), "Yessongs" etc.

Passte die Original-Doppel-LP mit 7 Songs und einer Spielzeit von 78:40 noch auf eine Einzel-CD, wurde die Deluxe-Edition 2003...
Veröffentlicht am 26. Januar 2009 von Toby Tambourine

versus
20 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen DTS-DVD
Keine DVD-AUDIO; keine SACD. Enthält ausschließlich eine DTS-Tonspur. Die ist allerdings o.k.: beide Gitarren hinten rechts bzw. links abgemischt. Die Reihenfolge der Titel ist gegenüber der Schallplatte geändert ( Seite 2 und 3 vertauscht). Bescheidenes Booklet (Produzent: Paul McCartney!?).
Veröffentlicht am 13. Oktober 2003 von Dr. Juergen Reuter


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beispielhaft, 26. Januar 2009
Von 
Toby Tambourine (Gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: At Fillmore East (Deluxe Edition) (Audio CD)
"At Fillmore East" wurde seit seiner Veröffentlichung 1971 zu Recht zu einem DER zehn Rock-Live-Alben aller Zeiten gerechnet, neben "Live at Leeds" (Who), "Get yer Ya-Ya's out!" (Stones), "Rock of Ages" (The Band), "Yessongs" etc.

Passte die Original-Doppel-LP mit 7 Songs und einer Spielzeit von 78:40 noch auf eine Einzel-CD, wurde die Deluxe-Edition 2003 um 6 weitere Titel auf 65:18 + 68:54 aufgestockt. Zwar kam man der Idee bereits mit dem '92er Remix dieses Albums ("The Fillmore Concerts") sehr nahe, bei dem nur noch Midnight Rider fehlte, aber hier wurden endlich zum ersten Mal ALLE Songs von diesen Konzerten, die in den folgenden 18 Jahren über diverse Alben verteilt veröffentlicht wurden, auf einer Doppel-CD zusammen gefasst: Trouble no more und One Way out erschienen '72 auf "Eat a Peach", ebenso wie Mountain Jam (33:15) (das seinerzeit noch gesplittet und auf zwei Vinylseiten verteilt werden musste; auf "The Fillmore Concerts" ist es mit 33:48 gar noch eine halbe Minute länger, wenn ich auch noch nicht sagen kann, wo die jetzt herkommt). Don't keep me wonderin' erschien '72 auf "Duane Allman - An Anthology", Midnight Rider '74 auf "Duane Allman - An Anthology Vol. 2", und auf die Morgens-um-6-Zugabe Drunken hearted Boy musste man gar bis zur '89er 4-CD-Box "Dreams" warten.

Für die Songs der Deluxe Edition wurden die originalen Frühsiebziger Mixe verwendet, was sich allein schon an der Position der Bassgitarre nachvollziehen läßt: Nur bei den 7 Songs des Originalalbums kommt der Bass vom linken Kanal, so wie es 1971 gerade noch schick war (vgl. z.B. Claptons "Layla and other assorted Love Songs", ebenfalls von Tom Dowd produziert), alle anderen Aufnahmen weisen mit einem Bass im Zentrum des Stereopanoramas darauf hin, dass hier die etwas später angefertigten Mixe verwendet wurden. Allerdings ist das gesamte Album hervorragend remastert worden - besser habe ich diese Aufnahmen noch nirgends sonst gehört (etwaige Gold- oder SACD-Ausgaben etc. mögen besser klingen)!

Das Booklet listet auch die vier beteiligten Gastmusiker, enthält schöne Fotos, Aufnahmedaten und einen sehr guten Artikel über die Umstände, unter denen die Aufnahmen entstanden - mehr geht nicht! Die perfekte Deluxe Edition.

Bis auf eine Kleinigkeit vielleicht - Duanes launige Schlussbemerkung nach Drunken hearted Boy ist weiterhin nur auf "The Fillmore Concerts" zu hören: "Hey listen, it's six o'clock y'all, look here: we recorded all this, it's gonna be our third album and thank you for your support, you're all on it, we ain't gonna send you no check, but thanks for your help...!"
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


129 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klanglich verbessert und komplettiert, 27. September 2003
Von 
J. Lange (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: At Fillmore East (Deluxe Edition) (Audio CD)
"The Allman Brothers Band At Fillmore East" erschien 1971 erstmalig als Doppel-LP und wird auch heute noch von vielen Rock-Fans den besten Live-Alben zugerechnet. Die Aufnahmen erschienen später auf Doppel-CD, in remasterter Form auf Einfach-CD und in diversen High-End-Pressungen. Daneben erschien 1993 die Doppel-CD "The Fillmore Concerts", in der die Aufnahmen von "The Allman Brothers Band At Fillmore East" durch weitere von den selben Konzerten ergänzt wurden. "The Fillmore Concerts" war zudem so abgemischt, dass der Eindruck eines durchgehenden Konzertmitschnitts entstand. "The Allman Brothers Band At Fillmore East - DeLuxe Edition" enthält alle Aufnahmen der Original-Doppel-LP vom 12. und 13. März 1971 und sechs weitere Aufnahmen, zwei davon vom 27. Juni 1971, die in der Vergangenheit über verschiedene andere Veröffentlichungen der Band angeboten worden waren. Gegenüber "The Fillmore Concerts" kommt hier allerdings nur ein zusätzlicher Titel hinzu ("Midnight Rider"). Das Plus von "The Allman Brothers Band At Fillmore East - Deluxe Edition" liegt in der noch einmal transparenteren Abmischung. Wer nur "The Allman Brothers Band At Fillmore East" sein eigen nennt, sollte hier auf alle Fälle zugreifen. Wer "The Fillmore Concerts" besitzt, wird allerdings überlegen müssen, ob ein Titel, sehr gute Bilder im Booklet und die bessere Klangqualität den Kauf des Albums rechtfertigen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 43 Jahre hat es gedauert...warten hat sich trotzdem gelohnt, 2. Oktober 2014
Von 
Linda99 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Die Rezension behandelt die 6-CD-Version dieses unglaublichen Live-Klassikers von 1971. Über die Musik selbst der originalen Doppel-LP möchte ich nichts mehr schreiben, es gibt Unmengen an Rezensionen, die sich nur mit der Musik befasst haben. Wer das Album gut kennt, weiß um dessen Wert der Musik und künstlerisch hohen Qualität aus Rock, Southernrock, Blues und Jazzelementen zu schätzen.

Lohnt sich die Anschaffung dieser CD-Box mit allen vier kompletten Konzerten aus dem Fillmore East vom 12./13. März 1971 plus dem Final-Concert vom 27. Juni 1971 oder ist man ausreichend bedient, wenn man eines der früheren Formate dieses Albums besitzt?

Für mich gehörte dieses Album seit Erscheinen im Sommer 1971 schon immer mit zum Allerbesten, was es an Live-Klassikern der 70er Jahre gibt. Ich denke an Made in Japan (2014 Remaster), Rockin' the Fillmore the Complete Recordings, Waiting For Columbus (Deluxe Edition), Live at Leeds (Deluxe Edition) und noch vielleicht 2-3 andere.
Ich habe - bis auf die goldene MFSL-CD - alle Veröffentlichungen seit 1971 noch zu Hause stehen und so war es für mich überhaupt keine Frage, diese neue Gesamtversion anzuschaffen, auf die man ja nun schon ewig wartet. Und wenn man sich die CD's der Reihe nach anhört, kann ich nur vorweg sagen: wirklich gelungen diese Gesamtausgabe der fünf kompletten Konzerte aus dem Fillmore East.

Die kürzeren Songs wie "Trouble No More", "Done Somebody Wrong", Don't Keep Me Wonderin'" und "One Way Out" sind hier bis zu viermal in verschiedenen Versionen zu hören, der Opener der Band "Statesboro Blues" (Rolling Stone magazine: # 9 der Liste der "100 Greatest Guitar Songs Of All Time") sogar aus allen fünf Konzerten. Nun kann man der Meinung sein, doch wohl eher langweilig, gleiche Songs immer wieder zu hören. Ist aber weit gefehlt, die Band spielte die Songs und die meisten Soli immer in anderen Versionen. Schon die ersten Slide-Licks Duane Allmans bei "Statesboro Blues" sind immer unterschiedlich, wohl immer, wie es ihm gerade gefiel und die Finger wollten.

Der 14-Minuten-Blues "You Don't Love Me" vom 12. März 1971 (First Show) ist sehr gut und man hört schon bei diesem knapp 50 minütigen Set, dass die Band wusste worum es ging, nämlich erstklassiges Material für ihr erstes Live-Album aufzunehmen.

"In Memory Of Elizabeth Reed" ist hier fast 18 Minuten lang und grundsätzlich gut mit Einschränkung. Zusätzlich spielen hier Bobby Caldwell, Drummer von Headliner "Johnny Winter And" (Tip: Johnny Winter And-Live at Fillmore East 10/3/70 by Winter, Johnny (2013) Audio CD, Percussion und Rudolph Carter Soprano Sax. Wie der Erstgenannte percussionmäßig die beiden Drummer wunderbar ergänzt, funktioniert beim Saxofon aus meiner Sicht überhaupt nicht.
Das passt bei diesem Titel nicht, klingt teilweise sehr sehr schräg und zerstört nach meiner Meinung diesen frühen Song-Klassiker der Band. Zudem spielt Carter im Mittelteil leider auch noch ein über vierminütiges Solo. In der Second Show vom 12. März 1971 verkürzt er dieses Sax-Solo zwar auf gut 2 Minuten, die aber genau so überflüssig sind (in der Donnerstag-Show vom 11. März 1971 spielte die Band dort - ohne Wissen von Producer Tom Dowd - mit drei Bläsern, was diesen im Recording Truck vollkommen auf die Palme brachte..."They don't know the Songs and they are out of tune. Get those horns out of my life").

Das Solo von Dickey Betts in "Memory Of Liz Reed" der First Show vom 12. März gefällt mir nicht so, ich finde es langweilig und uninspiriert gespielt. Er wiederholt sich in Phrasen und spielt teilweise unsauber. Kein Vergleich mit seinem Solo der Epic-Album-Version vom 13. März 1971 (First Show).
Allerdings ist das längere Solo von Duane Allman in dieser 18-Minuten-Version nur eines: brilliant, vollkommen virtuos und atemberaubend. Der hatte in diesen vier Fillmore East-Shows keinen Durchhänger und spielte hier immer am Limit dessen was möglich ist. Nicht umsonst als der beste Slide-Gitarrist aller Zeiten gesetzt.

Das Hammond-Solo von Gregg Allman ist in allen Versionen von "In Memory Of Liz Reed" eigentlich gleich gespielt und auch etwa gleich lang, was mich aber nicht stört; das Solo ist einfach schön.

Wenn man sich den Song "You Don't Love Me" vom 12. März (Second Show) und 13. März (First Show) anhört, erkennt man, warum Tom Dowd 1971 Teile beider Versionen zur finalen Album-Version zusammen schnitt. Die ersten etwa 7 Minuten vom 12. März klingen tatsächlich holperig und unkonzentriert (Tom Dowd: sour notes, muddled along), bis Duane Allman mit seinem erstklassigen Solo beginnt und die Band dort aussetzt. Bis zum Schluß hört man dann die Version des zweiten Teils der es verdientermaßen auch auf das Album schaffte. Die Version des Songs vom 13. März 1971 (First Show) ist in den ersten 7 Minuten ja genial, präzise und konzentriert gespielt, wie man vom Doppel-Album ja selbst weiß. Also mixte Dowd beide Teile zusammen und schuf damit die optimale Version dieses langen Blues. Er sagte dazu schon in der Duane Allman-Bio Skydog: The Duane Allman Storydass die Band das wusste und nichts dagegen hatte, dass er Teile des Songs zusammenschnitt.

"Whipping Post" in den Versionen vom 12. März (Second Show) und 13. März (First Show) sind beide wirklich gut und auf jeden Fall hörenswert. Persönlich gefällt mir die Album-Version aber doch am besten, auch der Gesang Gregg Allmans ist für mich in dieser Version am ausdrucksstärksten. Aber das ist natürlich nur subjektiv gesehen. Die Alternativversion von "Hot 'Lanta" gab es schon auf The Fillmore Concerts und ist daher nicht wirklich neu.

"Stormy Monday" ist wieder ergänzt - wie schon bei "The Fillmore Concerts" - durch das schöne Harp-Solo von Thom Duecette am Schluss.

"Mountain Jam" wurde von der Band ja nur im letzten der vier Sets gespielt und ist hinlänglich seit 1972 vom Eat a Peach (Deluxe Edition)-Doppel-Album bekannt. Wer die Deluxe-Edition dieses Albums bereits hat, kennt auch die Final Fillmore East-Show der Band vom 27. Juni 1971 auf Einladung Bill Graham's, dessen persönlicher Wunsch es war, die Band dort als Final Act zu sehen. Die Ansage von ihm ist nun endlich auch zu hören, warum die auf der 2. CD von "Eat A Peach" nicht mit veröffentlicht wurde, keine Ahnung.

Persönlich schade finde ich, dass die Album-Versionen von "Whipping Post" und "Mountain Jam" (13. März Second Show) auf zwei verschiedene CD's gepresst wurden. Ich fand den lückenlosen Übergang zwischen beiden Jam immer toll, das gibt es nun leider nicht mehr. Dabei hätte man beide zusammen auf CD 5 pressen können, zeitlich wäre das gegangen. Aber das ist ein persönlicher Punkt von mir und wird nicht wirklich jeden stören.

Der Sound ist durch den neuen Mix- und Master-Prozess wirklich exzellent. Ich hatte bei meiner früheren Rezension zu "The Fillmore Concerts" erwähnt, dass der damalige Remix von 1993 (auch Tom Dowd) den Klang sehr optimiert habe und nun kleine Percussion Parts plötzlich deutlich zu hören wären, die man früher kaum oder nicht hörte. Das ist auch jetzt hier der Fall, man hört viel mehr Einzelheiten in den Songs, der Stereo-Sound ist breit und voluminös was die einzelnen Instrumente angeht. Die Gitarren von Duane und Dickey kommen voll und wuchtig Stereo links/rechts, ebenso wie die beiden Drummer. Auch die Ansagen von Duane Allman zu den Songs sind mehr deutlich zu hören, als wenn man vor der Bühne sitzt (auch die nette Dank-Ansage an's Publikum nach der letzten Show vom 13. März 1971 morgens um 6:00 Uhr ist wieder zu hören). Insgesamt ist das wie beim neuen Mix der Alben Made in Japan (2014 Remaster) (Limited Super Deluxe Edition) und Rockin' the Fillmore the Complete Recordings, die beide auch deutlich soundmäßig zugelegt hatten.

Die Aufmachung des Set als Bildband mit Hardcover finde ich sehr gelungen, das Papier ist dick und edel und mit 36 Seiten auch ziemlich umfangreich und interessant geschrieben. Die sechs CD's sind am Ende des Buches in Taschen eingeschoben, wobei ich die Anschaffung von kleinen CD-Innenhüllen empfehle, um ein Verkratzen der Silberlinge zu vermeiden.

Es wurde im Vorfeld in der Werbung von vielen neuen Fotos gesprochen, die die neue Ausgabe beinhalten sollte. Ist aber leider nur für diejenigen der Fall, die die Deluxe-Version des Albums noch nicht besitzen, denn die meisten Fotos hier sind identisch, bis auf drei oder vier neue. Der schon damals sehr bekannte Photograph Jim Marshall wird bestimmt anlässlich der Konzerte Hunderte von Fotos geschossen haben, da wäre es bestimmt nicht so schwer gewesen, dieser Ausgabe ein paar wirklich neue zu spendieren.

Das Blatt mit der Setlist der Rückseite des Buches ist nur mit vier Klebepunkten aufgeklebt und hält nicht wirklich, das hätte man edeler und der Box angemessen lösen können. Ich habe das Blatt auf die Innenseite des vorderen Cover geklebt. Das hält deutlich besser und ist auch optisch ansprechender.

Meine anfängliche Frage, ob man dieses umfangreiche Set wirklich braucht, beantworte ich nach kompletten mehrmaligen Durchhören so:
Für Fanatics dieses Album-Klassikers - wie mich - auf jeden Fall! Endlich die kompletten vier Sets vom 12./13. März 1971. Auch für Duane Allman-Fans keine Frage, weil es nichts mehr von ihm geben kann. Er spielt hier durchgängig überirdisch; war der Mann als Gitarrist talentiert und virtuos!

Man kann ohne Frage aber auch der Meinung sein, dass es nicht alle alternativen Versionen sein müssen; dann genügen sicher die bekannten erhältlichen Formate dieses Albums. Denn wenn man alle CD's der vier Shows vom März 1971 gehört hat, kann man zu der Erkenntnis kommen, dass Tom Dowd und die Band 1971 das richtige Gespür dafür hatten, welche Versionen der einzelnen Songs es auf das Doppel-Album schaffen sollten.

Für mich gerne *****!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll, 26. August 2009
Rezension bezieht sich auf: At Fillmore East (Audio CD)
Das vermutlich interessanteste Live - Album der Rockgeschichte liegt hier in einer dermaßen klanglich durchsichtigen Neubearbeitung vor, daß ich es beim Hören noch einmal entdecke; die singenden Gitarren der Herren Allman und Betts, der dichte Rhythmusteppich der beiden Schlagzeuger, die Musik umhüllt und trägt fort.
Ein Album für die Ewigkeit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 29. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ehrlich gesagt ärgere ich mich über all die tollen Rezessionen zu diesem Meilenstein der Musikgeschichte, zumal die Box gerade erst vor vier Tagen veröffentlicht wurde. Zum großen Teil Schuld von Amazon, die wohl alles, was zu Fillmore gibt, hierher gelinkt haben. Bitte einfach ignorieren!!

Hier handelt es sich um einen Meilenstein der Musikgeschichte. Freunde und Fans der ABB wissen, was hier auf dem Tisch liegt. Alle 5 gigs aus dem März 71, die gespielt wurden, um das damalige Live-Album Live at Fillmore aufzunehmen plus das finale Konzert zur Schließung des Fillmore am 27.Juni 71 (das komplette Closing of the Fillmore gibt es als Radio Mitschnitt (Boot)).

Musikalisch und soundtechnisch gibt es sowie nichts, aber auch gar nichts zu mäkeln. Das Buch, in dem sich die sechs CDs befinden ist wertig und enthält allerhand Geschichten rund um die Aufnahmen und Fotos des legendären Jim Marshall. ABB war immer offen für Bootlegs und hat dies unterstützt, solange kein Kommerz damit getrieben wurde. So erstaunt es auch nicht wirklich, dass man hier alle 5 (bzw. 6) Shows uneditiert veröffentlicht, zumal bei den ersten Shows ein von den ABB eingeladener Saxplayer einige Stücke zersägt hat ("In Memory of Elizabeth Reed" z.B.). Normal wären sie wohl rausgeflogen. Hier gehört es zur Fillmore Geschichte einfach dazu.

Auch wenn man bereits alle vorherigen Veröffentlichungen aus dem Fillmore hat, hier endlich komplett und ein unbedingtes MUSS!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dampfender Gleißender Bluesrock - mehr Hitze geht nicht, 25. Oktober 2006
Von 
azche24 "azche24" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: At Fillmore East (Audio CD)
Dieses Album (von mir als Vinyl genutzt) bringt eine unglaublich gut eingespielte Blues und Rockband zu Gehör, die sich nach endlosen Tourneen auf einem technischen und musikalischen Niveau eingespielt hatte, welches einfach schwindelerregend ist. Über einem extrem komplexen und dichten Rhythmusteppich von zwei Drummern und einem wirklich guten Bassisten (Barry Oakley) schwingen sich zwei absolut begnadete Gitarristen in die Höhe.

Die Band wird eigentlich als "Southern-Rock" oder eben Blues Rock gehandelt. Tatsächlich ist das für mich schon fast jazzig: Die komplizierten, aber immer eingängigen Rhythmen, die Vielstimmigkeit, die weiten Melodiebögen - einfach toll. Duane Allman hat jahrelang Miles Davis Stücke gespielt und geübt, das hört man.

Statesboro Blues treibt schwerstens nach vorn, Stormy Monday kommt ruhig daher - oft gespielt, aber nie so soulful und swingend wie hier. Duane Allman setzt hier für Jahrzehnte Maßstäbe in der Interpretation von langsamen Titeln auf der E-Gitarre.

Wen kümmert da der Sound? Ein Muss bei den Live-Alben!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unfassbar!, 14. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: At Fillmore East (Deluxe Edition) (Audio CD)
Neben den Rezensionen der Allman-kundigen Freunde dieses Albums, gebe ich einen Kommentar aus einer anderen Sicht ab. Ich habe vorher nicht ein einziges Mal ein Stück der Kapelle gehört, die Story der Band ist mir ebenfalls unbekannt. Allerdings bin ich für Musik jeglicher Art offen. Also: vor ein paar Monaten habe ich mal rein aus Interesse angefangen, mir Musik der frühen 70er Jahre anzuhören. Immerhin wird meine Frau in diesem Jahr 40, und vielleicht kann ich die Party ja mit Mucke aus der Zeit ihrer Geburt anreichern... so kam ich über Rare Earth zu Free, von Free zu Jethro Tull, von dort zu Van der Graaf Generator und so weiter. Diese scheinbar bekiffte und vernebelte Musik aus dieser Zeit hat einfach etwas. Und recht schnell hatte ich natürlich die Allman Brothers in der Hand.
Nach dem ersten Hören der Fillmore Deluxe Version zählt die Platte bei mir zu den absoluten Top 10 Alben. Dazu folgendes: ich habe genau 365 CDs. Wenn ich eine neue kaufe, stosse ich eine andere ab. Ich werte die CDs in einer Liste und die CD ganz unten in der Liste wird bei einer Neuanschaffung einfach verschenkt. So wird meine Sammlung immer besser!

Die Fillmore-Aufnahmen sind ein Kracher. Die Stimmung beim Konzert, die Gittarenläufe, die langen Soli - all das zeigt eine musikalische Energie, die es so in dieser Art heute nicht mehr gibt (falls doch, bitte Kommentar verfassen...ich bin dankbar für jeden guten Musiktipp) - und nicht mehr geben kann. Was die Jungs damals auf die Bühne geschafft haben, strotzt vor Spielfreude und gleichzeitig vor einer saucoolen Lässigkeit, für die man wohl einfach in dieser Zeit jung gewesen sein muss. Die Fillmore East Aufnahmen sollen eine der besten Live Alben aller Zeiten sein. Da stimme ich ohne Einschränkung zu (gleiches gilt für Van Morrison's "Too late to stop now"). Habe mir gleich danach "Eat a Peach" bestellt - und bin ebenfalls begeistert.

Fazit: kein Musikliebhaber sollte sterben, ohne die Fillmore East Aufnahmen gehört zu haben.

Also Männer: TV ausschalten, dreht diese Mucke auf, holt ein Sixpack aus dem Keller und erfreut Euch an dieser Platte. Und Mädels: mithören, nicht über die quietschenden Gitarren meckern, stattdessen einfach mal zu enge Jeans anziehen, Sixpack mit Mann teilen und schon ist der 70er Revival Abend perfekt. Viel Spass!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, 15. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: At Fillmore East (Audio CD)
Eines der absolut besten Alben der Rockgeschichte (wie kann man hier weniger als fünf Sterne angeben?)! Die Platte bietet (trotz des Alters der Aufnahmen) einen guten Sound - und natürlich die vermutlich beste Live-Band aller Zeiten in Höchstform. Nicht nur die fantastischen Gitarrensoli, sondern auch das unglaublich perfekte Zusammenspiel der Band lassen keine Fragen offen. Ein Muss.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mammut-Werk...!, 9. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: At Fillmore East (Audio CD)
Was mir beim Kauf (dürfte gen Ende der 1980er gewesen sein) vom *At Fillmore East* zunächst auffiel war die Tatsache das The Allman Brothers Band sich auch bei ihrer dritten Scheibe komplett treu geblieben waren. Es befanden sich wie auf den Vorgänger-Alben wieder genau sieben Songs drauf, aber diese Songs füllten immerhin eine Doppel-LP und brachten es auf eine Laufzeit von knapp 77 Minuten.

Sehr kurzweilige 77 Minuten würde ich mal sagen, denn die ursprünglich im July 1971 erschiene Scheibe markierte nicht nur den verdienten internationalen Durchbruch für die Truppe, sondern erwies sich auch als Mammut-Live-Werk mit Langzeitwirkung. Was die sechs Musiker hier abliefern wird nie langweilig und besticht durch viele schöne spielerische Facetten.

Gute Musik darf einfach nicht auf irgendwelche handelsüblichen 4-Minuten-Grenzen angewiesen sein, sonst wären der Nachwerk solch wunderbare, überlange Versionen von *In Memory Of Elisabeth Reed* und *You Don't Love Me* verloren gegangen oder es hätte diese grandiose Version von *Whipping Post* nicht gegeben. Kurz gesagt ich halte *At Fillmore East* für so etwas wie die Essenz dessen was die Allman Brothers Band ausmacht, auch wenn danach noch viele Alben folgen und Schicksalsschläge überwunden werden sollten.

FAZIT: Meilenstein und Klassiker...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Sound einer Top-Band, 4. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Live at the Filmore East (Sacd) (Audio CD)
Ich habe die Allman Brothers 40 Jahre ignoriert. Ich wußte zwar, dass es sie gab, interessierte mich damals aber mehr für die Musik in den Hitparaden. Anfang des Jahres bekam ich die CD als Normalversion in die Hand. Schon beim ersten Anhören haute es mich glatt vom Stuhl, Southern Rock in Vollendung. Bei "One way out" bekomme ich regelmäßig eine Gänsehaut. Großartige Solisten,bei denen jeder Zeit bekommt seine individuellen Stärken einfließen zu lassen(Phänominal "Mountain jam"). Kurzum das beste Live-Album, dass ich bisher je gehört habe. Es hat "Get yer ya's-ya's out" von den Stones abgelöst.Das Tüpfelchen auf dem i ist nun diese SACD im Surround- Sound. Die Klangqualität ist noch einmal ein Quantensprung zu den "Normalversionen". Ich kann nur jedem empfehlen diese SACD-Version zu kaufen, wenn er die Möglichkeit hat, diese im Surroundsound zu hören. Superb!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen