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am 13. Januar 2015
Auch in Staffel 4 gab es nicht nur wieder Unmengen an Überraschungen, sondern auch wieder einen tollen und dichten Score von Ramin Djawadi, der sich mit dieser Serie langsam einen Namen macht. Seine Komposition wird stellenweise noch etwas dunkler, aber er benutzt auch hier wieder mehr Chor, was mir schon im Vorgänger sehr gefallen hat.

Insgesamt gibt es ehrlich gesagt wenig neues Material, Djawadi vertraut wieder auf seine alten Themen, wie das immer noch geniale Hauptthema, das gerade in „The Children“ wieder sehr episch variiert wird, wie schon in „Myhsa“ in Season 3, aber auch „You Are No Son Of Mine“ lässt das Stück in einer wunderschönen Chorversion erklingen.
Schön ist auch die Rückkehr des König/-Lennister-Themas ist toll: In „First Of His Name“ wird das Stück erst sehr kirchlich und imposant gespielt, bis es dann sehr düster und verzerrt variiert wird (muss dabei immer an die vielleicht prägendenste Szene aus der Staffel denken). Auch das Winterfellthema kehrt ab und zu in sehr dezenten Zügen zurück und klingt fast schon wie eine Klagemelodie nach der roten Hochzeit!
Am meisten wird dieses Mal aber das „Rains Of Castamere“-Thema benutzt, nicht nur im Score, auch eine neu eingesungene Version bekommen wir auf der CD spendiert, leider etwas kurz.

In diesem Soundtrack konzentriert sich Djawadi wieder mehr auf dunkle Rhythmen und Actionpassagen, bezogen auf die Schlacht an der Mauer. Als Höhepunkt ist hier „Let's Kill Some Crows“ zu nennen, ein toller Actiontitel!

Auch wenn die Titel manchmal etwas durcheinander sind (also nicht chronologisch), so ist der Hörfluss doch wieder sehr schön, gerade am Stück überzeugt die Musik wieder und lässt Erinnerungen an die Serie aufblitzen! Die Laufzeit der CD beträgt ziemlich genau eine Stunde und bietet wieder einen tollen Querschnitt!

Fazit: Trotz wenig neuem Material, ein wieder sehr gelungener und atmosphärisch, dichter Score zu dieser Mega-Serie! Season 4 befindet sich insgesamt auf dem Niveau von Season 3 und jetzt wünsche ich mir für Season 5 gerne ein paar große neue Themen!
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am 14. Juni 2014
Game of Thrones gehört zweifelslos zu den besten Serien von HBO und mit der Musik haben sie den richtigen Künstler gefunden.

Was Ramin Djawadi hier wieder von sich gegeben hat, zeigt seine Klasse. Der Unterschied zu Season 3 ist spürbar. War er zu dieser Zeit mit zwei Werken gleichzeitig beschäftigt (Pacific und Game), hat er hier wieder seine volle Konzentration auf das Game. Musikalisch gesehen hören wir zum gefühlten x-ten mal die Lannisters Hymne, jedoch jedes mal in unterschiedlichen Varianten.

Unvergessen ist hier "Two Swords", welches den Niedergang der Starks gleich in der ersten Szene der vierten Staffel bildlich darstellt und musikalisch in einer Art Collaboration von "Kill Them All" (bekannt aus Season 1). Herrlich umgesetzt. Was dagegen tragischer dargestellt wird, ist der Song "You are no son of mine". Buchleser wissen, in welchem Zusammenhang es gemeint ist und Seriengucker werden es auch in kürze erfahren. Dort wird der Song erstmals nicht im so üblichen Triumphzug dargestellt sondern in einer schaurigen Art (siehe Serie). Das wurde von Djawadi wirklich sehr gut umgesetzt.

Wie schaut es aber mit den anderen Liedern aus?
Es werden hier wieder vermehrt neuere Melodien dargestellt, im gegenteil zu Season 3. "Breaker of Chains" zeigt wieder das Potenzial beim Hören des Liedes, was in Djawadi steckt und "Thenns" sowie "Let's Kill Some Crows" Stücke, die wuchtig klingen und etwas an Hans Zimmer klingen (jedoch auf Djawadis Art). "First of his Name" ist in der Serie eigentlich als positives Stück wahrgenommen worden, ändert sich aber in den letzten 30 Sekunden, wo jeder Fan eine ganz bestimmte Szene im Kopf hat.

Die anderen Stücke sind ebenfalls auf einem hohen Niveau produziert worden und bedenkenlos zu empfehlen. "The Children" erwartete ich persönlich etwas düsterer und nicht als eine Art Game of Thrones Hymne im Chor, wie Mhysa. Letzteres ist aber eine subjektive Empfindung.

Alles in allem ist in diesem Werk wieder eine Steigerung erkennbar, die beim letzten Werk (gefühlt) fehlte. Die Season 4 war die bisher stärkste Staffel von allen und Ramin Djawadi hat mit seiner Musik wieder einiges dazu beigetragen, dass das Spiel weiterhin zu den erfolgreichsten Serien von HBO gehört und im amerikanischen Fernsehen.

Chapeau!
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am 30. Mai 2016
Diesen Soundtrack kann man mühelos als eigenständige Musik genießen, ohne das er an eine Filmhandlung oder Serie gebunden wäre, Genuß pur für Klassikfans!
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am 22. April 2015
Auch Teil 4 überzeugt durch spannende Kompositionen, die auch ohne dem Film bestens funktionieren.
Wem die ersten 3 Teile gefallen haben, kann auch hier zugreifen.
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am 21. April 2014
Neben dem Main Title ist dieser Song das tragende musikalische Element der Serie.
Bereits im Abspann der Folge 9 (Blackwater) in der zweiten Staffel wird das Lied von der Gruppe "The National" vorgetragen.
Bei dem legendären Red Wedding in Staffel 3 sind Mitglieder von Coldplay bei der Hochzeitskapelle und dieses Mal geben sich die Isländer von Sigur Ros die Ehre.
Hier in Folge 2 der aktuellen 4. Staffel dürfen sie bei der Vermählung von Joffrey und Margaery mit uralten Instrumenten aufspielen, was mehr als passend zum Inhalt der Serie ist. Sehr langsam und mit hohem Falsettgesang bildet diese Fassung den exakten Gegensatz zu Matt Berningers (The National,siehe oben) Version mit seiner ultratiefen Stimme, was in der Wirkung trotzdem unübertroffen ist.
Gleich kaufen oder auf den Gesamtsoundtrack warten.
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am 13. August 2015
Ich habe diesen Soundtrack meinem Bruder geschenkt, der ein leidenschaftlicher Pen and Paper Rollenspieler und Game of Thrones Fan ist.
Das Geschenk ist super angekommen. Nachdem wir uns die Tracks angehört haben, welche einem Streckenweise die Bilder der Serie zurück ins Gedächtnis rufen mussten wir feststellen, dass sich die Lieder auch super als stimmungsbildende Hintergrundmusik in einem DSA-Abenteuer eignen.
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am 26. September 2014
Als Fan der Serie kenne ich alle Lieder und habe natürlich auch an diese CD hohe Erwartungen gestellt, speziell was die Vollständigkeit der Tracks aus der Serie angeht. Diese sind vollständig, die Tonqualität ist hervorragend und es gibt nichts, was man meiner Meinung nach daran bemängeln könnte. (vielleicht die sich thematisch wiederholenden Lieder, welche Tracks aus den vorigen CDs ähnlich sind, aber sie sind ihnen nur ähnlich, nicht identisch, ein Pluspunkt, wenn ich mir CDs von anderen Serien ansehe)
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am 13. August 2014
Der Soundtrack zur vierten Staffel hat wieder etwas von dem zurückgewonnen, was ich bei den beiden vorherigen doch sehr vermisst habe. Die verschiedenen Themen sind wieder besser zu erkennen. Manche haben sich weiterentwickelt, andere werden neu variiert. Es ist nicht Beethoven, aber das erwartet man ja auch nicht. Mir hat er gut gefallen, aber da ist noch Luft nach oben. (Es kommen ja auch noch ein paar Staffeln...)
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am 7. August 2014
Nicht nur Bücher und Serie sind episch, sondern auch eifach diese wunderschönen Stücke; für mich sind diese Stücke genau wie bei den vorrangehenden Alben immer wieder eine Entführung in die Welt von GoT und sehr inspirierend.
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am 10. Juli 2014
Wenn man bei Staffel 3 denkt, was geht denn da noch, dann stellt man hier fest, dass da immer noch Luft nach oben ist. Ramin Djawadi versteht es meisterlich mit dem Thema zu spielen. Altbekannte Melodien neu verpackt, neue Melodien/Themen und wieder chorale Gesänge, wie schon in CD 3. In "children" das Titelthema mit Chor zu hören, jagt einem schon einen kleinen Schauer über den Rücken. Diese CD kann man durchlaufen lassen, ohne dass man ein Lied überspringen muss.
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