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am 18. August 2014
Schön wieder etwas zu hören von Bernie Marsden, dem Mann der als Gitarrist bei der Supergroup Ashton, Lord, Paice anfing, eine tragende Säule der frühen Whitesnakes war; mit David Coverdale zusammen den unsterblichen Rockklassiker "Here I Go Again" schrieb, eigene Bands am Start hatte wie Alaska, sowie mit Ex-Whitesnake Gitarrist Mickey Moody die Moody / Marsden Band, The Snakes und Company Of Snakes am Laufen hatte und auch einige Soloscheiben veröffentlichte - zuletzt 2002. Höchste Zeit also wieder etwas nachzulegen, nachdem sich sein alter Sidekumpan Mickey Moody mit seiner neuen Truppe Snakescharmer schon mächtig in das Zeug gelegt hat.

Was erwartet dem Zuhörer auf Bernie Marsdens neuer CD "Shine"? Eigentlich genau das was Bernie Marsden schon immer gemacht hat: Eine Mischung aus Bluesrock (Linnin` Track, Hoxie Rollin` Time), bluesigen Hardrock (You Better Run, Wedding Day, Trouble), etwas Mainstream (Walk Away), ein bißchen Boogierock (Kinda Wish She Would) mit einer Prise Blues (Ladyfriend) garniert. Das ganze ist zwar jenseits jedlicher Hitparaden und aktuellen Musikströmungen - was auch gut so ist. Es sind tolle Songs entstanden, die frisch und lebendig auf den Zuhörer wirken und man fühlt direkt den Spaß der Musiker beim Einspielen dieser Langrille.

Eine wirklich illustere Schar an Gästen hat Bernie Marsden für die CD gewinnen können: Da spielt Supergitarrist Joe Bonamassa auf dem Titeltrack Shine mit; am Schlagzeug sitzen u.a. Ian Paice (Deep Purple) und Jimmy Copley (Jeff Beck); an den Keyborads u.a. Don Airey (Deep Purple); "Bad Blood" wird von der Sängerin Cherry Lee Mewis veredelt und für die Neuaufnahme des alten Whitesnakesongs "Trouble" stand sogar der Frontmann der weißen Schlange, David Coverdale zur Verfügung. Ja und gerade dieser zuletzt vielgescholtene Sänger zeigt auf Trouble eine gute Figur. Diese Art von Songs wären für Coverdale besser geeignet, als wie die aktuellen Songs von Whitesnake. Aber der eigentliche Star des Albums ist nachwievor Mr. Bernie Marsden, der es allen neuen "Frickelfingern" zeigt, das man auch mit weniger Noten und zurückhaltender Technik klasse Gitarrensolos machen kann. Das aber diese CD von vorne bis hinten richtig gelungen ist, verdankt man auch der absolut überzeugenden Leistung Bernie Marsdens als Sänger.

Fazit: Bernie Marsden ist ein richtig schönes Album gelungen, das nicht nur durch die illustere Gästestar besticht, sondern die hervorragende Leistung Bernie Marsdens als Komponist, Sänger und Gitarrist. Fans von bluesigen Hardrock wie etwa Great White, Bad Company, Bluesrock ala Walter Trout und ähnlichen, oder Liebhaber der früheren Whitesnakewerke (bis 1982) können hier bedenkenlos zugreifen.
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am 10. September 2014
Gestern kam das neue Bernie Marsden Album "Shine" an.

Nach den Vorkritiken habe ich ein ähnliches Album wie seine ersten Soloalben ("....and abut Time, too" und "Look At Me Now") erwartet - vielleicht nur etwas bluesiger.

Und dann ist es doch irgendwie ganz anders.

13 Songs und 2 iTunes/Amazon-Bonusstücke, bei denen sich das laden lohnt.

Leider sind nur ungenaue Angaben, wer bei welchen Lied spielt.

Bis auf "Trouble (2014)" und "Bad Blood" sind alle Songs von Marsden gesungen. Und ich mag seine Stimme SEHR gerne.

Er spielt alle Gitarren, außer bei "Shine", dort spielt niemand geringeres als JOE BONAMASSA die Leadgitarre.

"Trouble" singt DAVID COVERDALE (!) und ja, es ist der alte Whitesnake-Song vom gleichnaigen Album - aber in einer völlig anderern Version. Sehr modern und interessant.

"Bad Blood" ist von einer mir unbekannten Bluessängerin gesungen, aber sehr gut: Cherry Lee Mewis (Nein, nicht Jerry Lee Lewis).

Schlagzeug spielen IAN PAICE, Jimmy Copley und Damon Sawyer. Aber es steht nicht dabei, wer bei welchen Songs spielt.

Keyboards teielen sich DON AIREY, Simon Webb, Dave Baldwin, Dean Ross und Bob Hadredrell. Auch hier steht nicht bei, wer wo spielt.

Bass spielt Bernie Marsden selbst, sowie John Gordon und Ian Jennings.

Bei einigen Songs gibts dazu noch eine tolle Mundharmonika von Mark Feltham.

Backing Vocals: Bernie Marsden, Rob Cass, Pearse Macintyre.

Alle Songs sind außer "Trouble" (Coverdale/Marsden), "Dragonfly" (Danny Kiran/Fleetwood Mac) und "Linin' Track" (traditional) von Marsden geschrieben.

Kurz zu den einzelnen Songs - nach einmal Hören noch keine echte Kritik.

1. Linin' Track
Witzigerweise, fängt die CD (!) mit einem Knacken an, als ob ein Tonarm auf eine LP gelegt wird. Ein schnelles Blues Tradiotionell, dass ich auch von Miller Anderson kenne. Mit starker Mundharmonika und recht modern interpretiert.

2. Wedding Day
Ein kommerzieller Rocksong, der irgendwie in den 80ern hängen geblieben ist. Könnte auch von "Alaska" sein.

3. Walk Away
Dieser Song ist noch mehr 80er und wesentlich poppiger. Absolut "Alaska".
Aber das war's auch an Songs die nach "Alaska" klingen.

4. Kinda Wish She Would
Ein Blues-Boogie-Rocker mit Honkytonk-Klavier und Hammond - irgendwie zwischen "Wine, Women An' Song" und "Status Quo".

5. Ladyfriend
Eine wunderschöne, bluesige Rockballade mit schöner Mundharmonika.

6. Trouble
Gesungen von Coverdale mit Bluesgras-Guitarintro. Danach recht hart und modern mit Congas und anderen Percussion. Sehr interessante Version! Im Internet habe ich irgendwo gelesen, dass hier Paice spielt - das glaube ich nicht. David's Stimme ist eben so, wie sie 2014 klingt und nicht wie 1978. Die Version gefällt mir sehr gut.

7. Who Do We Think We Are
Wieder was ganz anderes. Könnte auch auf der "Mask" von Glover sein. Auch ein wenig 80's. Aber nicht schlecht. Hitpotential.

8. Bad Blood
Ein Bluesrock-Song à la Gary Moore, mit Neil Murray-artigem Bass, aber gesungen von einer Frau. Ein wenig in Richtung Allanah Myles. Mit viel Gitarre.

9. Shine
Der Titelsong mit Joe Bonamassa an der Leadgitarre, aber gesungen von Marsden.
Hier habe ich eigentlich den bluesigsten Song erwartet. Aber stattdessen ist es der härteste und schnellste Song. Den könnte ich mir auch auf "Now What?!" vorstellen.
Dabei ist die Gitarre nicht einmal im Vordergrund. Viel Hammond und sogar ein Hammondssolo (Airey?)! Als ob hier Morse, Gillan und Airey sich austoben. Mittendrin klingt Bonamassas Gitarre sogar ein wenig nach Morse! Ja, sogar der Gesang würde zu Gillan passen. Ganz anders als alles andere auf der Scheibe.
Sehr interessant gespielt! Irgendwie Purplig...

10. Dragonfly
Hier natürlich wieder Marsden an der Gitarre - aber irgendwie klingt dieser Songs wie eine Mischung aus "Shadows" und "Dixie Dregs" mit Pink Floydschen Gesang. Ein wenig Südsee-Feeling. Wieder etwas ganz anderes.

11. You Better Run
Aha, endlich TWIN-Gitarre (beides aber Marsden). Ein härter Bluesrocksong, der durchaus auf der "Saints & Sinners" sein könnte. Wieder mit einem Murray-ähnlichen Bass.
Durch die Twingitarre (schön Stereo) irgendwo zwischen Classic-Whitesnake und Thin Lizzy, aber ein wenig moderner.

12. Hoxie Rollin' Time
Ein mittelschneller Bluessong mit herrlicher verzerrte Wahwah-Gitarre und Hammond.
Oh, yeah. Cool.

13. NW8
Ruhiger Countryblues mit schmeichelnder Dobro-Gitarre. Würde man eher Micky Moody zutrauen. Starke Bassgitarre.

Die iTunes Bonussongs:

14. Private Blues
Ein Slowblues à la "Need Your Love So Bad", nur traditioneller. Warum ist der nicht auf dem Album? Wahrlich super. Mit Mundharmonikasolo. Ein Höhepunkt.

15. Shine (instrumental)
Der gleiche Song wie oben - aber nur instrumental. Wieder mit Bonamassa (jedenfalls gehe ich davon aus). Interessanterweise ist hier statt dem Orgelsolo ein Gitarrensolo - ich möchte mich aber nicht festlegen, ob Marsden oder Bonamassa. Ich glaube aber eher Joe.
Auch instrumental wirklich stark.

Und Bernie?
Seine Stimme ist absolut klasse, auch wenn er keine ganz so hohe Falsett-Stimme mehr hat. Er hat eine ganz eigene Art zu singen, die ich sehr liebe! Glasklar und völlig unverkrampft.
Und seine Gitarrenarbeit (Lead und Rythmus) ist sehr abwechslungsreich und absolut vom Feinsten. Aber da habe ich auch nichts anderes erwartet.

Wie sagte B.B. King: "Es gibt nur zwei Weiße, die eine richtige Bluesgitarre spielen können: Eric Clapton und der Typ von Whitesnake"

Dieses ist kein Gitarren-Album, aber sicherlich ein Album für Gitarrenfans, weil Bernie so tolle, abwechslungsreiche Sachen macht.
Auch wenn zwei Songs ein wenig in den 80er bei Alaska anzusiedeln sind, ist es keineswegs altmodisch. Auch ist es kein reines Bluesalbum.
Allen Instrumenten wird Freiraum gelassen. Orgel und Munharmonikasolos sind auch vorhanden. Und über allem schwebt der Gesang und die Gitarrre von Bernie.
Alle Songs sind sehr gut - aber es steigert sich von vorn nach hinten.

Gute Produktion.

Marsden, Coverdale, Paice und Airey, was will man mehr.
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am 9. September 2014
Ich kann mich den euphorischen Kritiken meiner Vorredner nicht zu 100% anschließen.
Irgendwie kommt die Platte etwas - übertrieben gesagt - planlos daher. Hier mal ein Rocker, da ein Blues, da eine schmalzige Popnummer, einiger Cover, bzw. Neuaufnahmen - da fehlt mir ein wenig die klare Linie.
Das wirkt für mich zu sehr zusammengekremmpelt - was nicht gegen die Qualität der einzelnen Songs spricht, die ohne Zweifel
vorhanden ist.
Wenn man es mit der Scheibe seiner alten Weggefährten Snakecharmers vergleicht - und dieser Vergleich muß gestattet sein -
dann ist die Scheibe von Mr. Moody & Co deutlich stärker geraten.
Eigentlich wären es für mich nur 3 Sterne gewesen, den 4. gibts, weil ich Bernie als Musiker sehr schätze. Hoffentlich bald wieder live in Deutschland.
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am 15. August 2014
Da kommt er im letzten Jahr zu einem Gastauftritt mit seinem alten Weggefährten Coverdale/Whitesnake.
Die schnellen Guitaren-Jungs denken, was will der Opa hier, hab doch die bessere technik und bin eh schneller.
Und dann spielt er und die denken:
Warum tönt der einfach nur gut.
Das ist eben feeling, blues, keiner hat es so wie Marsden.

Mit der Gibson Les Paul bekommt er einfach diesen warmen Sounds, von denen alle nur träumen.
Gibt es ein besseres Solo als Mistreated auf dem Whitesnake live Album «in the heart of the city?
Da hat doch Blackmoore, dieser Knidelfritz keine Chance.

Tolle Songs auf dem neuen Album, top Produziert mit viel Wärme und den tollen Guitar-Sounds von Marsden.
Bitte Kaufen.

Dömeli
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am 31. August 2014
Surprise, surprise!!!! Ol' blueser Bernie is back und zwar mit einer ganz tollen CD! Der Operner "Linin track" fängt etwas monoton an, aber danach breitet Bernie Marsden sein ganzes Können als Songwriter und Gitarrist aus. Bensonders gefällt mir, wie abwechslungsreich die Kompositionen 'rüberkommen. Gänsehautfeeling kommen vor allem bei den Songs "Who Do We Think We Are?" und "Dragonfly" auf - Letzterer ist ein Cover eines alten Fleetwood Mac-Songs aus 1971 und fantastisch gespielt mit einer ganz eigenen Athmosphäre -> Gehört klar zu den Highlights! Super ist auch "You better run", hier bleibt der wippende Fuss nicht ruhig. "Hoxie Rollin' Time" betrachte ich als Totalausfall, da ich persönlich diesen Mississippi Blues-Kram überhaupt nicht mag. Ansonsten ist die Scheibe wirklich gelungen und zeigt, dass man heutzutage immer noch noch Hardrock/Blues mit Herz und Seele produzieren kann. Kann man blind kaufen!
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am 5. April 2015
Eins vorweg. Ich bin großer Fan von Bernie Marsden den ich Anfang der 80er noch bei Whitesnake live spielen sehen durfte. Ein wirklich toller Gitarrist und ein sympathischer und bescheidener Mensch ist er noch dazu. Die Lobeshymnen zu diesem Album kann ich aber leider nicht teilen, dazu ist einfach zu unspektakuläres und braves Songmaterial darauf enthalten. Die besten Songs kennt man schon von früheren Alben, die neuen Songs sind allenfalls Durchschnitt.
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am 20. August 2014
Da ist Bernie Marsden ein wirklich hörenswertes und abwechslungsreiches Album gelungen.

Da muss ich den beiden vorhandenen Rezensoren in allem zustimmen.
Es ist da bereits alles gesagt, was zu sagen ist.

Hier muss einer wirklich nicht mehr beweisen das er's drauf hat.
Klasse, Benie Marsden !!!
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am 4. Oktober 2014
Nach langen Jahren lese ich von einer neuen Marsden-Platte, kaufe und bin begeistert!
10-mal melodischer Rock vom Feinsten ohne einen Ausfall. Von Blues-Rockern über Mainstream und Balladen ist für jeden etwas dabei. Bernie ist bestens bei Stimme und illustre Gäste (Coverdale, Cherry Lee Mewis etc.) helfen kompetent, dem Ganzen den letzten Schliff zu geben. Eine saubere, transparente Aufnahme runden den Auftritt ab.
Irgendwie komplett aus der Zeit gefallen, aber richtig gut! Das macht Appetit auf mehr!
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. September 2014
Bernie Marsden ist den älteren unter uns als Co-Autor einiger Whitesnake-Klassiker und Gitarrist der Band in Erinnerung. Auch bei PAL war er am Start. Verdienste, die ihm niemand mehr nehmen kann. Als Blues-Rock-Gitarrist und Background-Sänger war er eine Bank. Seine Soloalben waren trotz Starbesetzung eher durchwachsen. So isses auch hier. Sicher, der Mann kann spielen. Und sein Gesang ist, naja, ordentlich. Beides aber bleibt ein wenig blass. Problematischer aber sind die Songs. Er ist ohne Partner kein begnadeter Songschreiber. Manches gerät ein wenig peinlich, etwa die Heile-Welt-Hymne "Who do we think we are?" auf diesem Album, die mit Gymnasiasten-Lyrik nervt. Zudem wirkt alles ein wenig konzeptlos, eine Sammlung von meist durchschnittlichen Stücken, mal ist es harten Blues, dann mehr Pop-Rock, dann wieder ein instrumentales Schlummerlied. Gute Idee, das im Original etwas untergegangene "Kinda wish you would" neu aufzunehmen - das Ergebnis bleibt aber leider hinter der Version mit Micky Moody zurück. Auch "Trouble", der Whitesnake-Song, den David Coverdale hier eigens nochmal eingesungen hat, ist eine Enttäuschung. Das freilich geht mehr noch auf Coverdale`s Kappe. denn er belegt hier unfreiwillig, dass seine besten Zeiten weit hinter ihm liegen. Er presst, wo er früher sang. Das heißt nun nicht, dass das Album ein Reinfall wäre. Bad Blood ist schön und gewinnt zusätzlich durch den weiblichen Gesang. Die Instrumentaldinger haben was. Und Joe Bonamassa macht aus dem eher mediokren Titelstück eine Bravournummer in Sachen Solo. Ich bemängele aber die Unentschlossenheit in Sound und Vision. Es ist nicht Viintage, wie man es heute gern hat, es ist nicht modern, es ist nicht 70s,80s oder 90s, aber auch nicht richtig zeitlos. Es ist von allem etwas. Aber zu keinem Zeitpunkt so richtig Oberklasse. Sorry. Bernie Marsden bleibt natürlich ein Obersympath.
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