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4.0 von 5 Sternen Mit Schatzi auf großer Fahrt
Ach, diese Frau Kessler. Eigentlich mag ich sie ja gar nicht. Weil sie immer so postfeministisch-fiese Sachen über die nackten Mädchen in der Bild geschrieben hat. Und dann auch noch Kai Diekmann geheiratet, geht's noch? Naja. Jedenfalls habe ich aus einer Laune heraus ihr neustes Machwerk zu lesen begonnen und was soll ich sagen - Spaß hat's gemacht,...
Vor 1 Monat von mia-w veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Amerika wir kommen
Klappentext:

„Wir waren gerade zehn Jahre verheiratet. Andere Ehefrauen bekommen da ja gern einen Ring, eine Reise oder einen neuen Busen spendiert. Mir schenkte mein Kerl mal eben ein neues Leben.“ Als ihr Mann für ein Jahr ins kalifornische Silicon Valley muss, sagt Katja Kessler ihrem gemütlichen Leben in Potsdam kurzentschlossen...
Vor 1 Monat von brenda_wolf veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Amerika wir kommen, 7. September 2014
Klappentext:

„Wir waren gerade zehn Jahre verheiratet. Andere Ehefrauen bekommen da ja gern einen Ring, eine Reise oder einen neuen Busen spendiert. Mir schenkte mein Kerl mal eben ein neues Leben.“ Als ihr Mann für ein Jahr ins kalifornische Silicon Valley muss, sagt Katja Kessler ihrem gemütlichen Leben in Potsdam kurzentschlossen Tschüss und findet sich über Nacht mit vier kleinen Kindern und sieben großen Koffern in einem Mini-Apartment am Highway wieder. Mit einem Mal heißt Alltag: Kolibris vor dem Küchenfenster, der Duft von Eukalyptus in der Luft, Popo-Vermessungs-Roboter in der Jeans-Abteilung. Aber schnell wird auch klar: Mist! Hier läuft leider gerade verdammt viel schief ... Wie es ist, im Land der unbegrenzten Möglichketen an eigene Grenzen zu stoßen, warum Glück ein Gast ist, der gern durch die Hintertür kommt – Katja Kessler : „Beim Reisen lernst du vieles kennen. Zum Beispiel dich selbst.“

Meine Meinung:

Frau Kessler schreibt in einem locker-flockigen Stil, von dem ich mich sofort angesprochen fühlte. Diese Art, das Leben nicht so tierisch Ernst zu nehmen und auch mal über sich selber Lachen zu können hat mich begeistert. Ich habe mich stellenweise köstlich amüsiert und musste ein paar Mal herzhaft lachen

Die Autorin beschreibt humorvoll ihren Umzug mit vier Kindern nach Amerika, die Probleme die dabei auftauchen, die kleinen und großen Katastrophen. Das Buch ähnelt in seiner Aufmachung einem Tagebuch mit, Datum, Uhrzeit, Notizen, kleinen Zettelchen und Fotos. Das alles wirkt sehr ansprechend.

Aber … es wird auch sehr schnell klar, dass sich Frau Kessler in einer ganz anderen Liga wie Otto-Normal-Frau bewegt. High Society eben. Geld macht natürlich vieles leichter und möglich. Da kann sich Otto-Normal-Frau, die mit jedem Euro rechnen muss, mit Frau Kessler nicht vergleichen und von daher fällt es relativ schwer, sich in ihre Rolle zu versetzten. Man kann sich die Szenen nur von außen besehen, man kann staunen, aber sie nicht wirklich miterleben.

Trotzdem ein unterhaltsames und kurzweiliges Lesevergnügen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit Schatzi auf großer Fahrt, 1. September 2014
Ach, diese Frau Kessler. Eigentlich mag ich sie ja gar nicht. Weil sie immer so postfeministisch-fiese Sachen über die nackten Mädchen in der Bild geschrieben hat. Und dann auch noch Kai Diekmann geheiratet, geht's noch? Naja. Jedenfalls habe ich aus einer Laune heraus ihr neustes Machwerk zu lesen begonnen und was soll ich sagen - Spaß hat's gemacht, lustig ist es gewesen, so ein Mist...! Denn auch wenn ich nach wie vor von ihren schriftstellerischen Fähigkeiten nicht so recht überzeugt bin (in der Tat liest sich das Buch wie eine Aneinanderreihung von unzähligen Bildunterschriften in typischer Bild-Manier: ellyptischer Satzaufbau, auch die platteste Pointe hat immer Vorfahrt etc.), hat mich der Inhalt bestens unterhalten, ach, was sage ich - zum kringelig-Lachen animiert.

Die Story ist schnell erzählt: Schatzi a.k.a. Herr Diekmann zieht für ein paar Monate nach Californien, um sich einen Zausel-Bart stehen zu lassen, und seine Familie (Frau Kessler nebst vier ziemlich putzigen Kindern) kommt mit. Das war es eigentlich auch schon, den Rest des Storytellings übernimmt der Alltag. Es geht also im Wesentlichen um Visa-Fragen, internationale Bildungseinrichtungen, die Wonnen von überdimensionierten Autos und Supermärkten, um Wohnungssuche, Ein- Aus- und Umzüge und die allmonatliche Fahrt in die örtliche Notaufnahme.

All das in trockenem Duktus erzählt auf guten 400 Seiten. Und am Ende war ich nicht nur um einige amüsante Momente reicher, sondern auch um die Erkenntnis, dass Frau Kessler offenbar doch leidlich unterhaltsame Bücher schreiben kann. Und bevor ich es mir noch anders überlege, gebe ich schnell vier Sterne und empfehle dieses Buch weiter. Der Herbst steht vor der Tür. Wir lachen alle viel zu wenig. Vielen Dank, Frau Kessler...
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4.0 von 5 Sternen Auswandern ist vielleicht doch nicht sooo einfach..., 30. August 2014
Katja Kessler ist hier ein ironisches und sehr lustiges Buch gelungen. Ich hatte beim Lesen eigentlich immer ein Dauerschmunzeln drauf, schafft sie es doch mit ihrer sehr direkten, sarkastischen Art jeder Situation noch irgend etwas Gutes abzugewinnen. Sie nimmt fast alles aufs Korn - am Meisten aber sich selber und ihre Familie.

Man lernt, dass in Amerika halt doch vieles sehr viel anders läuft, sobald man dort lebt. Sachen, die man in den Ferien kaum mitbekommt, die einem aber umso mehr bewusst werden, wenn man sich doch niederlässt. Die Unterschiede zwischen der deutschen und amerikanischen Mentalität nimmt sie gut ins Visier und seziert sie gekonnt - auch wenn sie dann zwischendurch kopfschüttelnd feststellt, dass die Amerikaner auch deutscher sein können als die Deutschen selber.

Das Buch ist übrigens auch sehr schön illustriert, findet man doch auch immer wieder Fotos, Notizabbildungen oder auch gedruckte SMS.
Erzählt wird das Buch in Tagebuchform, d.h. man sieht immer gleich um welchen Tag es sich handelt, meistens sind dann auch noch verschiedene Uhrzeiten unterschieden.

Das Einzige, was mich zwischendurch ein bisschen gestört hat war, dass verschiedene Konversationen in englisch-deutschem Slang geführt wurden. Ich würde mein Englisch zwar wirklich als gut bezeichnen, aber diese Kombi hat mich doch manchmal stirnrunzelnd zurückgelassen und ich musste den Text 2-3x lesen, bevor ich verstanden habe, um was es eigentlich geht.

Fazit:
Lustige Lektüre für zwischendurch, bei der man viel über das Leben in den USA erfährt. Erhält von mir 4 Rosen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anders als erwartet! :-(, 27. August 2014
Die Autorin beschreibt einen zehnmonatigen Aufenthalt in den USA. Der Mann muss geschäftlich dorthin und sie schließt sich mit den vier Kindern an. Allerdings war der Neuanfang dort alles andere als stressfrei. Der Gatte ("Schatzi" genannt) wohnt mit seinen beiden beruflichen Freunden in einer Art Luxus-WG mit Putzfrau und angeschlossem Büro, während sie mit dem Nachwuchs ein Haus anmietet. Der Alltag erwischt die Familie dort sehr schnell- Besuche in der Notaufnahme, beim Direktor der Schulkinder, bei der Führerscheinbehörde oder Kontaktknüpfen mit anderen Kindern/ Müttern... Zum Glück nur 10 Monate- oder? ------------- Das Buch ist sehr lustig geschrieben, in einer Art Tagebuchform mit verschiedenen Fotos/ Zeichnungen- sehr farbenfroh und ansprechend gestaltet. Es macht Spaß und lässt den Leser teilhaben am chaotischen Alltag mit all seinen Problem(chen). Was mich im Nachhinein etwas stört ist immer wieder das Erwähnen von finanziellen Dingen. (weil die Autorin darauf doch bestimmt nicht achten musste...) Das machte es für mich irgendwie unrealistisch als eine Form des Auswanderns, es war ja auch sowieso nur auf einen Zeitraum von 10 Monaten beschränkt. Teilweise sollte es vielleicht auch nur witzig geschrieben sein, aber mit dem großen Geldbeutel (von Schatzi...) war die ein oder andere Schwierigkeit schnell aus der Welt geschafft (defekte Telefonleitung, dringende Kanalarbeiten, Flugurlaube,...). Deshalb war da immer ein komischer Beigeschmack, der mir den Spaß ein stückweit nahm. Trotzdem hab ich es ganz gern gelesen. :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilige Impressionen einer Expat-Familie, 10. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Silicon Wahnsinn: Wie ich mal mit Schatzi nach Kalifornien auswanderte (Kindle Edition)
Katja Kessler ist promovierte Zahnärztin, Journalistin, hat vier Kinder und ein "Schatzi" - so nennt sie ihren Mann Kai Dieckmann, der Gesamtherausgeber der Bild-Gruppe ist. Als Schatzi die Möglichkeit bekommt, beruflich ins Silicon Valley zu ziehen, geht die Familie mit.

Viele Episoden hatte ich so oder so ähnlich selbst in den USA erlebt und fand Katja Kesslers humorvolle Schilderungen des amerikanischen Alltags sehr realistisch. Hatte mir der Humor am Anfang des Buches noch ganz gut gefallen, hatte er sich gegen Ende etwas totgelaufen. Leider gab es ein paar Sprünge - woher kam plötzlich das Au-pair Mädchen?

Als Reiseführer oder Ratgeber, wie man am besten auswandert, war das Buch sicherlich nie gedacht, es sollte mehr zu einer Reise ins eigene "Ich" anregen. Wer bin ich, wenn ich aus meinem Alltag heraus genommen bin? Wie gehe ich mit Krisen um? Die Problemlösungsmöglichkeiten der Familie Kessler-Dieckmann stehen zwar nicht allen zur Verfügung, aber auf jeden Fall gibt es in jede Familie Herausforderungen, die schnell gelöst werden müssen. "Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet Gründe" steht nicht umsonst am Anfang des Buches.

Ich kann das Buch USA-Reisenden empfehlen als Bestärkung für Familien mit Kindern, die den ganz normalen Wahnsinn auch auf der anderen Seite des Erdballs wiederfinden werden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert!, 11. August 2014
Was kann man über ein gutes Buch sagen? Viel! Zum Beispiel, dass man es nicht mehr aus der Hand legen will und deshalb 460 Seiten locker in zwei Tagen weg liest. Oder, dass man beim Lesen laut lachen muss, weil die Szene so detailliert und komisch beschrieben ist. Oder aber, dass man denkt, die Autorin ist mit dem selben Mann wie man selbst verheiratet - denn der Mensch, den sie da an ihrer Seite (wo er anscheinend nicht allzu viel Zeit verbringt) beschreibt, hat irgendwie die selben Macken, wie der, der seit etlichen Jahren mit mir sein Leben teilt.
Katja Kessler hat ein gutes Auge, beobachtet genau. Sie hört Zwischentoene, haut aber auch mal gern auf die Pauke. Gutes Gespür fuer Timing, eine lockere Schreibe: echt lesenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen silicon wahnsinn, 29. August 2014
Von 
Anja Koenig (Marktheidenfeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Silicon Wahnsinn: Wie ich mal mit Schatzi nach Kalifornien auswanderte (Kindle Edition)
ein kurzweiliges buch, das locker und leicht zu lesen ist und immer wieder ein schmunzeln erzeugt. man kann sich gut vorstellen, dass das leben so sein könnte. der ganz normale Wahnsinn einer Familie mit vier Kids die für ein jahr auswandern, mit allen Sichtweisen. nette Lektüre als Zeitvertreib für zwischendurch.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Morgen ziehe ich nach Amerika!, 13. August 2014
Von heute auf morgen von Deutschland nach Amerika! Katja Kessler beschreibt wunderbar herrlich, witzig, ironisch, spannend aber auch nachdenklich, in ihrem Buch wie vermeintlich „einfach“ doch so ein kleiner Umzug mit 4 Kindern innerhalb von 10 Tagen von Deutschland nach Amerika ist.
Wer schon öfter in den Vereinigten Staaten von Amerika war, kennt die Ein- und Ausreisebedingungen, egal ob privat oder beruflich unterwegs, ein Spaß war das nie! Sie untermalt mit unglaublich viel Humor, wie man Hürden im alltäglichen Leben meistern kann, dabei war ihr ganz sicher selbst nicht immer zum Lachen zu Mute….
Nach Jonas Jonasson ist „Silicon Wahnsinn“ von Katja Kessler wieder ein Buch, was ich innerhalb kürzester Zeit durchgelesen habe, laut lachend im Sonnenstuhl oder auf dem Sofa saß und meine Freunde mit Terminabsagen leben mussten, da ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte! Selbst mein Freund musste am Frühstückstisch damit klar kommen, aber dafür habe ich ihm aus dem Buch laut vorgelesen!
Liebe Freundinnen, ich hoffe, Ihr lest das hier jetzt nicht, denn alle die, die dieses Jahr noch Geburtstag haben, werde ich beglücken mit dieser grandiosen Lektüre! DANKE Katja Kessler!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen verbissen witzig, 7. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... schade, der Anfang ist gut und lustig. Man lächelt über die übertrieben schnoddrige Schreib- und Denkweise einer deutschen Mutter, die mit 4 Kindern (fast) allein in Amerika zu überleben versucht und (fast) allein gelassen nicht anders kann, als mit Witz und Vollgas durch ihr amerikanisches Leben zu düsen. Wenn der schnoddrige Witz aber immer schnoddriger wird und alle und alles endlos klagend und anklagend aufs Korn genommen wird, dann spürt man durch all den Witz hindurch Wut und Frust und der Witz wirkt nur noch verbissen und wird immer langweiliger, je länger es dauert. Ich habe es Abend für Abend wieder versucht, mich hinein zu lesen, aber ich gebe genervt kurz nach der Mitte auf, schade!
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25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Belangloses Gejammere einer verwöhnten Göre, 4. August 2014
Zu dem Buch einer ehemaligen deutschen First Lady, sind sich die Rezensenten einig: "Seite für Seite wird einem das belanglose und selbstverliebte Gejammer einer verwöhnten Göre präsentiert. ... Der Ehemann hat wenig Zeit und ist nie da, die Doppelbelastung zwischen Beruf ... und Kindern ist enorm, und, und, und." Gleiches kann über dieses überflüssige Büchlein gesagt werden. Zugegeben es ist spritzig in der Sprache und deutlich unterhaltsamer als die Erinnerungen aus dem Schloss Bellevue. Noch unterhaltsamer wäre es geworden, hätte die Autorin ein wenig mehr preis gegeben. Beispielsweise die Gründe dafür, warum ein Chefredakteur für so lange Zeit ins Exil muss. Es ist nicht plausibel, dass der Springerkonzern einen seiner besten Journalisten für so lange Zeit in den USA parkt. Musste er aus der Schusslinie verschwinden? Gab es andere, höchst menschliche Gründe? Und wer hat denn das am Ende alles bezahlt? Nicht am Ende noch…? Vielleicht findet sich ein umtriebiger, investigativer Journalist der Licht in diese Angelegenheit bringen will...
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