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Kundenrezensionen

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am 4. Juni 2014
Es ist das erste und das letzte Buch, das ich von Steffen Wittenbecher gelesen habe. So begann meine Rezension nach dem ich das Buch zum ersten Mal gelesen hatte. Ich wollte aber nicht unfair sein, las es ein zweites Mal und muss meine Meinung total ändern.
Schauder ein kleiner Junge wird von seinem Freund aus Übermut von einem Felsen ins Wasser gestoßen. Als er sich nicht bewegt, auch nicht zu schwimmen beginnt, läuft dieser in Panik weg ohne zu helfen.
Schauder wird nach Tagen von zwei Anglern gefunden, kommt ins Krankenhaus und liegt 17 Jahre im Koma.
Die Handlung des Romans wird in verschiedenen Zeiten erzählt. Wenn man die Überschriften der Kapitel nicht beachtet verliert man total den Durchblick und versteht nur noch Bahnhof. Man kann diesen Roman nicht so nebenher lesen, sondern er beansprucht schon die ganze Aufmerksamkeit.
Schauder rächt sich an seinen Peinigern auf raffinierte und grausame Weise, er hatte während seiner Reha viel Zeit darüber nachzudenken. Ich vergeben gerne 4 Sterne
Renate Rena.
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am 11. April 2015
...mal eine Handlung, die zum Mitdenken animiert-nicht zu viel, aber immerhin genug, dass man sich leicht gefordert fühlt. Da wird einem nicht die Geschichte vorgelegt und das Mitkommen abgenommen, sondern Zeitsprünge (Kapitelüberschriften beachten) und Schauder's Sprachstil brechen die genormte Schreibweise anderer (nicht aller) Psychothriller.
Sicher gibt es Passagen, welche völlig verrückt und scheinbar sinnlos in der Geschichte erscheinen, aber das Mögen sollte jeder selbst entscheiden....
Nur eine Sache zum Schluss: Es lohnt sich, über Schauder und dessen Handlungen nachzudenken!! Wie wird man zu dem, was man ist... Und: was würde ich tun?
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am 11. Juli 2014
was hast du da bloß alles angerichtet. Oder sollte man besser fragen: was haben sie mit dir alles angestellt? Die Zeitsprünge jedenfalls ließen mich geradezu von einem Kapitel ins nächste hechten, um zu erfahren, was war früher, in der Zwischenzeit, was ist jetzt und was kommt noch. Und bei welchem echt guten Psychothriller kann man schon mal so richtig ablachen? Lieber Autor: ich wünsche mir 1.) mehr und 2.) eine Schauder-Verfilmung à la Danny Boyle! Herzlichen Dank
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am 31. Oktober 2014
Eine gelungene und teils sehr spannende Handlung über die späte Rache eines Jungen für erlittenes in der Kindheit. Abzug ein Stern dafür, das es teils sehr verwirrend geschrieben ist. Man muss doch mitunter sehr achten, zu welchem Zeitpunkt man eben geführt wird für Kapitelabschnitte. Dennoch eine gelunge Weise, die Beweggründe
der einzelnen Akteure verständlich zu machen, gleich ob zum Guten oder Schlechten.
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am 15. Juni 2014
Hab mich sehr auf das neue Buch des Autors gefreut und bin nicht enttäuscht worden. Schaurig schön und spannend. Man fragt sich immer, was kommt jetzt, wie geht es weiter. Mit den Zeitsprüngen und verschiedenen Zeitebenen komme ich gut zurecht. Das ist auch kein Problem, wenn man sich für den Stoff und das weitere Geschehen interessiert. Ich hab das Buch ziemlich schnell gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht und endet. Kann das Buch nur weiterempfehlen.
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am 22. September 2014
Habe das Buch zu Ende gelesen, obwohl ich es einige Male weglegen wollte.
Es ist verwirrend und an einigen Stellen abschreckend.
Nicht meine bevorzugte Lektüre.
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am 5. Januar 2015
Schauder unterschied sich schon als Kind von den Übrigen. Er war mehr ein Einzelgänger und lebte ein eher ruhiges Leben mit seiner alleinerziehenden Mutter. Der junge Schauder war nicht unglücklich mit seinem Leben, er hatte einen Freund in seinem Alter, Karl Hauser und war eng mit einem Obdachlosen, Hermann, befreundet. Von diesem lernte er so manches über das Leben und auch seine Mutter unterstütze diese Freundschaft, da sie merkte, wie gut Hermann ihrem Sohn tat, zumal dieser ja ohne Vater aufwuchs.

An einem Sommertag waren der junge Schauder und Karl im Moor unterwegs. Dort gab es einen Tümpel, in den Karl als Mutprobe hineinsprang. Schauder jedoch wollte partout nicht, denn ehrlich, der Tümpel war echt eklig, mit Algen bewachsen und außerdem gab es das Gerücht, dass dort ein Monster hausen würde. Welcher normale Mensch würde schon freiwillig in diese Brühe springen? Schauder jedenfalls nicht. Doch der junge Schauder hat die Rechnung ohne Karl gemacht, der diesen in einem Moment der Wut hinabstößt. Dieser Sturz hat fatale Folgen, denn Schauder verliert das Bewusstsein und geht unter. Karl, der sich im Klaren über seine Untat ist, ergreift die Flucht, kommt aber später wieder, um Schauder endgültig zu versenken, damit seine Leiche niemals gefunden wird.

17 Jahre später - Schauder hat überlebt und wurde in letzter Sekunde durch Zufall gefunden und gerettet. Doch die Zeit im Tümpel blieb nicht ohne Folgen: Seine Hand und sein Fuß wurden von einem dort lebenden Tier angefressen und er lag jahrelang im Koma, doch er erinnert sich, er erinnert sich an alles, was ihm während dieser Zeit wiederfahren ist. Nach 17 Jahren ist es an der Zeit Rache zu nehmen, Rache an all jenen, die dem kleinen, sonderbaren Jungen seinerzeit Unrecht angetan haben - angefangen mit dem damals ermittelnden Polizeibeamten Gustav Krüger. Die Liste der Personen, an denen er sich rächen will, ist lang und ein jeder wird sich mit seinen schlimmsten Ängsten auseinander setzen müssen, bevor ihnen die Gnade ihres Todes zuteil wird ...

Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird! Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet. Was mir hier besonders gut gefallen hat, sind die unterschiedlichen Zeitebenen, in denen der Plot erarbeitet wurde, denn um die aktuelle Handlung darzustellen, gibt der Autor immer Einblick in Schauders Vergangenheit und klärt so die gegenwärtige Situation auf bzw. legt die Gründe für genau dieses Handeln Schauders im Augenblick dar. Die Figuren, allen voran Schauder, wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Besonders an Herz gewachsen ist mir jedoch der Obdachlose Hermann, der die Entwicklung des jungen Schauder nachhaltig prägt hat und die ungewöhnliche Freundschaft zwischen den Beiden hat mich einfach nur entzückt. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und spannend zu lesen, sodass sich das Buch förmlich am Stück gelesen habe. Leider war mir das Ende doch etwas zu offen, ich hätte gern gewusst, wie sich die Geschichte bis ins Kleinste (u. a. mit dem Polizeibeamten) auflöste.
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am 25. Februar 2015
Super spannend bis zum Ende. Toll geschrieben, ich konnte gar nicht aufhören zu lesen, wollte immer wissen wie es weitergeht.
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am 1. Juni 2014
sehr spannend und noch dazu witzig.
Ich war von Anfang bis zum Ende gefesselt von diesem Buch.
Der Schreibstil ist ausgesprochen erfrischend und mitreißend.
Ja und trotz des "Schauderns" mußte ich auch einige Male herzlich Lachen.
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am 2. April 2015
Dieses Buch erzählt eine Geschichte zum Miterleben, Mitleiden, Mitfühlen, Mitmachen und auch Mitlachen. Es waren viele Lesestunden mit ganz flacher Atmung - Herzklopfen - Hunger- und Durstbedürfnissen weitgehend ignorierend... Trotz vieler Zeitsprünge und Personenwechsel selbst für mich (über 60) kein Problem. Mein Gerechtigkeitssinn wurde zu 98% befriedigt. Danke für dieses tolle Buch! Freue mich auf Neues von Steffen Wittenbecher!
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