Kundenrezensionen


15 Rezensionen
5 Sterne:
 (10)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anton taucht ab
Anton begibt sich mit seinen Großeltern in einen Campingurlaub zu einem See. Als Anton dann noch erfährt, dass es weit und breit keinen Swimmingpool gibt, ist seine Laune so richtig dahin. Was soll er bloß an so einem Ort machen? In diese Ekelbrühe, die voll von Schlingpflanzen ist, möchte er auf keinen Fall rein. Und so langweilt sich Anton,...
Veröffentlicht am 29. November 2010 von papillionisliest.wordpress.com

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschmacksache
Sowohl meine Jungs (9 und 5) als auch ich waren erleichtert, als wir endlich zu Ende gelesen hatten. Auf mich wirkte Anton nicht liebenswert, sondern beziehungsgestört und unsympathisch. Lustig fanden wir das leider nicht. Keine Pointen, kein versöhnliches Ende und auch sonst nichts, was in angenehmer Erinnerung bleibt, wir waren regelrecht ratlos. Es ist eben...
Vor 6 Monaten von Harlond veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschmacksache, 28. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sowohl meine Jungs (9 und 5) als auch ich waren erleichtert, als wir endlich zu Ende gelesen hatten. Auf mich wirkte Anton nicht liebenswert, sondern beziehungsgestört und unsympathisch. Lustig fanden wir das leider nicht. Keine Pointen, kein versöhnliches Ende und auch sonst nichts, was in angenehmer Erinnerung bleibt, wir waren regelrecht ratlos. Es ist eben Geschmacksache.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anton taucht ab, 29. November 2010
Anton begibt sich mit seinen Großeltern in einen Campingurlaub zu einem See. Als Anton dann noch erfährt, dass es weit und breit keinen Swimmingpool gibt, ist seine Laune so richtig dahin. Was soll er bloß an so einem Ort machen? In diese Ekelbrühe, die voll von Schlingpflanzen ist, möchte er auf keinen Fall rein. Und so langweilt sich Anton, bis ihn sein Opa mit zum Angeln nimmt. Dort macht er Bekanntschaft mit einem Fisch, den er auf den Namen Piranha tauft und in ein Gurkenglas steckt, um ihn vor Opas Verfütterungsaktion zu schützen. Hier beginnen die Ferien nun doch Spaß zu machen. Wäre da nur nicht Pudel, ein Junge, der Anton das Leben schwer macht. Kurz vor der Abreise, muss sich Anton von seinem mittlerweile sehr lieb gewonnen Freund, dem Fisch Piranha Abschied nehmen und das tut er auf eine sehr außergewöhnliche Art und Weise . . .

Was für ein herrlich komisches Buch. Anton wächst dem Leser mit seinen frechen und coolen Sprüchen so richtig ans Herz. Dabei spricht er auch öfter den Leser persönlich an, was natürlich noch weiter zur Identifikation mit der Figur beiträgt: Soll ich weiter erzählen? Ihr seid so ruhig auf einmal. Ist es langweilig? Keine Angst, bald kommt wieder Action. Nein mit Anton war es keine Sekunde langweilig, auf seinen Lippen immer ein flotter Spruch, welches das Lesen zu einem Vergnügen macht. Das Buch spricht besonders Jungs an, denn es geht unter anderem auch um Antons Leidenschaft, einen ferngesteuerten X3C. Themen wie Unsicherheit, Ängste, Einsamkeit aber auch eine Wendung von der virtuellen Welt hin zur Entdeckung der Natur, werden angesprochen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Kaputtlachen - ein super Buch, 13. April 2010
Von 
S. Leo (Solingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Meinung aus der Kinder-Redaktion:

Eines Tages fährt Anton mit seinen Großeltern an einen See, der ziemlich klares Wasser hat, aber verdammt tief ist. Seine Oma schwimmt und sein Opa angelt und Anton langweilt sich fürchterlich. Dazu kommt noch, dass es dort auch einen Jungen gibt, der wie ein Pudel aussieht und dem Anton lieber aus dem Weg geht. Einmal findet er beim Angeln einen Fisch, der zu klein zum Essen ist. Deswegen tut Anton ihn in ein Glas. Doch als seine Großeltern abreisen wollen, kann er das Glas nicht mitnehmen und will es im See versenken. Mitten auf dem See merkt er allerdings, dass seine Kräfte nachlassen und dass das Glas schwerer ist als er dachte. Sogar so schwer, dass er davon ins tiefe Wasser gezogen wird. Gezwungenermaßen muss Anton untertauchen und merkt, dass tauchen doch eigentlich ganz cool sein kann ...

Ein so witziges Buch wie "Anton taucht ab" habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich musste total oft total lachen, weil die ganze Geschichte und alle Personen so lustig sind. Das witzigste war der pudelähnliche Junge, dem Anton begegnet und wie Anton am Ende ins Wasser gefallen ist. Ich vergebe auf jeden Fall 5 Sterne und empfehle das Buch weiter, damit auch andere darüber lachen können.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Antonia, 10. April 2014
Die Autorin ist ein Mädchen. Und so entwickelt sie eine Hauptfigur, die mit einem Jungen nichts, aber auch gar nichts gemeinsam hat. Nein, Jungs finden Pools, an denen man auf Liegestühlen seinen Tagträumen nachhängen kann, nicht besser als Seen mit Schlingpflanzen, Schnecken und dem schwärzlich Ungewissen.Und es sind tatsächlich auch eher die Mädchen, die Opa mit seiner Angelrute die glibberigen Schlingpflanzen allein aus dem Wasser ziehen lassen. Hätte die Autorin die Hauptfigur Antonia genannt, würde der Plot vielleicht funktionieren. Mein Sohn und ich haben über Anton alias Antonia, die vor den Angelwürmern des Großvaters aus dem Wohnwagen flieht, herzlich gelacht und es auf Seite 20 zugeschlagen, um uns mit Erfreulicherem zu beschäftigen und das Buch der Bücherei zurückzuüberantworten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts für Wasserratten, 26. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein Sohn (9) konnte Anton leider überhaupt nicht verstehen, er ist nämlich eine totale Wasserratte. Dass Anton nicht ins Wasser will und sich vor Algen etc. ekelt fand er sehr befremdlich. Wir als Eltern waren froh, dass unser Sohn sich NICHT mit Anton identifizieren konnte - die Verhaltensweisen haben uns eher ratlos gemacht und komisch fand es keiner von uns. Das Buch ist vielleicht eher etwas für Kinder aus der Großstadt, die wenig mit Natur und Seen etc. in Berührung kommen. Unser Sohn, der viel und sehr gerne liest, hat jedenfalls nach 3/4 des Buches aufgegeben und ein anderes angefangen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen mehr was für Jungs, 4. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ist wohl mehr was für Jungs, war für meine Tochter zu langweilig.. Ist aber sicher subjektiv. Für andere Leser mit Sicherheit von Interesse.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Eine witzige Jungsgeschichte!, 23. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lustig, spannend, schöne Sprache! Die Geschichte ermöglicht eine starke Identifikationsmöglichkeit - besonders für Jungen!!! Mein achtjähriger Sohn konnte sie gar nicht mehr aus der Hand legen! Sehr empfehlenswert!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur eine Jungsgeschichte, 20. März 2010
Von 
Anton ist ein ganz normaler Junge und seine Großeltern sind ganz normale Großeltern. Vielleicht.
Im gemeinsamen Urlaub müssen die drei miteinander auskommen, einander respektieren und auf dem Campingplatz bieten sich viele Möglichkeiten, Entdeckungen zu machen.
Wenn doch nicht der Pudel dort wäre. Oder ist es gar kein Hund sondern nur ein Junge mit einem komischen Haarschnitt?
Fragen über Fragen und als dann ein Mädchen in das Leben von Anton tritt, erkennt der sich selbst kaum wieder.

Anton taucht ab" (Beltz & Gehlberg) ist ein cooles Buch für junge und jung gebliebene Leute und es gelingt Milena Baisch darin ganz wunderbar, mit knappen Worten die Gefühle auszudrücken, die in ihren Romanfiguren schlummern.
Das gegenseitige Verständnis ist wichtig und natürlich ist die Freundschaft eine Kraft, die zu außergewöhnlichen Leistungen beflügelt. Doch bevor Anton in die Lüfte gehen kann, taucht er erst einmal ab.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Sommerlektüre, 11. April 2010
Von 
K. Schroll "KS" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Anton, in der Computer- und Fernsehwelt zu Hause, Hiphop-Fan und immer mit coolen Sprüchen auf den Lippen, fährt zusammen mit seinen Großeltern in den Campingurlaub. Auf dem Campingplatz wird Anton mit Herausforderungen konfrontiert, die er aus seinen virtuellen Spielen nicht kennt. Statt dem erwarteten Swimmingpool, muss er sich zu seiner großen Endtäuschung mit einem Badesee zufrieden geben. Seine Ferien drohen zu einer Katastrophe zu werden.

Auf keinen Fall will Anton einen Schritt in den dunklen Ekelsee" machen. Wieso darf er nicht einfach im Wohnwagen bleiben und Actionfilme gucken? Nur seinen Großeltern zur Liebe geht er mit an den See. Aber auch mit den anderen Kindern, die am Steg spielen, möchte Anton nichts zu tun haben. Er legt sich sogar mit einem lockeren Spruch mit einem stärkeren Jungen an. Um einer Schlägerei auszuweichen, bleibt Anton in der Nähe seiner Großeltern und schaut seinem Großvater voller Ekel beim Angeln zu. Zwischen sich und den Würmern hält er so viel Abstand wie nur möglich. Da fängt sein Großvater einen Barsch. Weil der Fisch wegen seiner geringen Größe nicht als Abendessen in Frage kommt, will der Großvater ihn als Köter benutzen.

Und nun kommt die Wende. Anton lässt das nicht zu und nimmt Kontakt zu dem im Eimer seine Runde drehenden Barsch auf. Er tauft ihn Piranha". Zusammen erkunden die beiden den Campingplatz. Anton zeigt Piranha, der in einem Gurkenglas auf einem ferngesteuerten Spielzeug-Geländewagen fest geschnallt ist, die Welt der Menschen. Bei einem ihrer Erkundungsgänge passt Anton nicht auf und sie laufen dem beleidigten Jungen über den Weg. Der verprügelt nicht nur Anton, sondern versucht auch Piranha umzubringen. Spätestens jetzt möchte sich Anton nicht mehr von seinem Freund trennen. Aber am letzten Ferientag lassen die Großeltern nicht mehr mit sich handeln. Anton muss Piranha wieder im See aussetzen. Während Anton Piranha frei lässt, entdeckt er die Welt seines Freundes und verliert die Angst vor der Unterwasserwelt.

Eine witzige Sommerlektüre, lehrreich und tiefsinnig, die besonders Jungen anspricht. Die Ich-Perspektive, die freche Sprache und die knackigen, lakonischen Sprüche von Anton machen es der Zielgruppe leicht, sich mit dem Protagonisten zu identifizieren und mit ihm zu fühlen. Ohne Gefühlsduselei und mit viel Humor malt die Autorin ein sehr anschauliches Bild von Antons Versagungsängsten, seiner Unsicherheit, seiner Einsamkeit und seiner Flucht in die virtuelle Welt. Eindrucksvoll und spannend schildert Milena Baisch, wie sich der Junge bei der Auseinandersetzung mit der Realität verändert, sicherer und selbständiger wird und dabei ganz er selbst bleibt.

Die kleinen Illustrationen von Elke Kusche lockern den Text auf und sind alle, wie die Schrift auch, kaki-grün. Einen Plan vom Campingplatz liefern die Innenseiten des Buchdeckels. Ein niedliches Detail ist das Daumenkino, in dem ein Frosch eine Fliege fängt.

Fazit: Ein köstliches Sommerabenteuer nicht für Jungen und ein humorvolles Plädoyer sich auf das echte Leben einzulassen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Kinderroman..., 17. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...über den gemeinsamen Urlaub eines kleinen Jungen mit seinen Großeltern auf dem Campingplatz. Gähnend langweilig...? Das denkt Anton Anfangs, aber alles kommt anders ;-) Schallendes Gelächter beim Vorlesen kann man als Fazit zusammenfassen. Also viel Spaß...!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen