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Kundenrezensionen

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am 11. November 2008
"Country Grammar" war seinerzeit eins der besten Debüts des Jahres, und "Nellyville", zumindest meiner Meinung nach, ein Style-Manifest erster Güte. Danach kamen erstmal ein paar weniger überzeugende Releases, gefolgt von einer so langen Wartezeit, dass man Nelly schon im Ruhestand wähnte. Dementsprechend hoch waren natürlich die Erwartungen an dieses Comeback - klar, dass man da nur enttäuscht werden kann. Darum will ich versuchen diese seltsam betitelte CD möglichst objektiv zu bewerten. Beim ersten Hören war ich auch enttäuscht. Der erste Eindruck war eher der eines relativ willkürlich zusammengeklatschten Mixtapes. Die meisten Tracks wollten nicht richtig ins Ohr gehen, obwohl sie nicht ganz schlecht waren, aber alles kam irgendwie durchschnittlich rüber. Da ich aber, was aktuelle Alben angeht, auch nichts sehr viel besseres zur Hand hatte, hab ich mir "Brass Knuckles" die Woche nach dem Kauf trotzdem noch täglich angehört. Und siehe da, die Lieder "wachsen" tatsächlich, dieses Phänomen kennt man ja schon. Ein Beispiel dafür ist "Long Night" mit Usher. Ein belangloses Stück Popmusik, dass sich erst nach mehrmaligem Hören als unheimlich angenehmer Slowjam entpuppt. Ähnlich verhält es sich mit "Lie", das Melodie und Bounce gekonnt vereint und schnell zu einem Ohrwurm der positiven Sorte wird.

"Brass Knuckles" ist komplett mit Features überladen. Dadurch wird zwar für viel Abwechslung gesorgt, nur hat man in den meisten Fällen den Eindruck, dass die rappenden und singenden Gäste hier auf Sparflamme unterwegs sind - von Rick Ross, T.I. & Co. ist man besseres gewohnt. Noch schwächer präsentieren sich die Grand Seigneurs LL Cool J und Chuck D. Sie sind wahrscheinlich nur dabei, um zu zeigen, dass Nelly trotz seiner Respektlosigkeit gegenüber KRS-One noch in der Lage ist, den alten Veteranen ihre gebührende Ehre zu erweisen. Für Nate Dogg gilt zwar das gleiche, es ist aber schön, nach seinem Schlaganfall mal wieder ein Lebenszeichen von ihm zu vernehmen. Positiv überraschen tut hingegen Fergie, die es tatsächlich schafft einen ernstzunehmenden Rap-Part zu kicken. "Party People", auf dem sie zu Gast ist, ist ohnhehin ein Highlight - simpel, aber effektiv. Der Beat ist düster, die ersten Verse von Nelly und Fergie werden jeweils nochmal in "Screwed 'n' Chopped" wiederholt, bevor dann am Ende ein kurzes, aber beeindruckendes Flow-Feuerwerk abgebrannt wird. Knallt! Der relaxte Funk-Groove und lyrische Anspruch von "Self-Esteem" ist genau das, was man danach zum Entspannen braucht. Das darauf folgende "Body On Me" mit Akon und Ashanti ist zwar nur leichte Kost, aber sehr gediegen und tanzflächentauglich.

Polow Da Don, der sich in letzter Zeit einen Namen als Produzent für Rich Boy und Nas gemacht hat, ist hier gleich mehrfach vertreten und liefert saubere Arbeit ab. Von den Neptunes, die ja eigentlich nicht zu unrecht als brillant gelten, kommt man sich allerdings veralbert vor: Ihr Instrumental zu "Let It Go Lil' Mama" klingt ungefähr so, als wäre es 2005 bei der Produktion der Slim Thug LP in den Papierkorb gewandert und nun wieder ausgegraben worden. Erstaunlich dass ein Rapper wie Nelly sich mit so drittklassigem Material zufrieden gibt! Zum Glück wird man später noch mit etwas mehr Qualität entschädigt. "Who F***s Wit Me" ist eine sehr smoothe Uptempo-Nummer, die mit Gitarrenklängen und schnellen Raps den perfekten Soundtrack für Autofahrten an Spätsommerabenden darstellt.

In seiner Gesamtheit ist das Album auf keinen Fall so schlecht wie sein Ruf. Nelly beweist Gesangsqualitäten und gehört auch als MC noch nicht zum alten Eisen. Man muss bei aller Sympathie aber auch ehrlich zugeben, dass "Brass Knuckles" wirklich nicht zum besten gehört, was er bisher abgeliefert hat.
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am 22. September 2008
Nach 4 ganzen Jahren beehrt Cornell Haynes Jr. die Welt nun endlich" mit seinem neuesten Werk: Brass Knuckles. Wie mittlerweile allgemein üblich, wurde das Album gefühlte 100mal verschoben bis es nun endlich nach einem Jahr (!) Wartezeit erscheinen durfte. Zwar gaben sich allerhand Größen des Rap- und Popbusiness diesmal die Ehre, doch alle Singles und vorherigen Streetsingles" verfehlten ihr Ziel Aufmerksamkeit für das Album zu erzeugen. Nun gut, mal sehen was unser Party- bzw. Poprapper noch so drauf hat:
Der Einstieg erfolgt mit U ain't him" featuring Rick Ross. Passenderweise rappt Ricky Ross, von dem ja seit geraumer Zeit behauptet wird selbst Gefängniswärter gewesen zu sein und seine Dealer-Karriere mit ziemlich viel Fantasie ausgeschmückt zu haben, über Fake-Gangster und -Hustler. Der Beat überzeugt durchaus und Nelly bringt auch den Refrain ordentlich rüber. Guter Einstieg.
Weiter geht's zusammen mit T.I. und LL Cool J auf Hold up". Die Instrumentals hören sich wenig originell an, insgesamt hätte man von einem Track auf dem diese 3 Jungs zusammen auftreten sicher mehr erwartet! Durchschnittlicher Song.
Nun versucht Nelly auf L.A. (feat. Snoop & Nate Dogg) anscheinend ein wenig Westcoast-Feeling rüberzubringen, was ihm leider trotz beiden Gästen nicht mal im Ansatz gelingt. Vielleicht sollte er musikalisch doch in St. Louis bleiben...
Nun ein softerer Song zusammen mit Schmusesänger Usher, von Jlack produziert. Auch hier keine Spur eines originellen Tracks, abermals bekommt man einen völlig uninspirierten und langweiligen Song zu hören. Sorry Nelly, so nich. Da waren "N dey say" und "wadsyaname" als Popsong um einiges tauglicher.
Ebenso sanft geht's auf "Lie" weiter. Doch auch Polow Da Don, Keri Hilson und die St. Lunatics können nicht verhindern, dass das Ganze zu einem weiteren Tief auf einem bisher enttäuschenden Album gerät. Wirklich schade.
Nun folgt "Party People", die einzige Single durch die überhaupt jemand auf das Erscheinen des Albums aufmerksam wurde. Polow Da Don's diesmal erwachten Produktionskünsten zum Dank entstand hier ein clubtauglicher Track der an alte Glanzzeiten Nelly's erinnert, wenn auch vor allem durch Fergie's Hook. "Self-esteem" mit Chuck D ist dann ein weiterer durchschnittlicher Track wo auch wirklich gar nichts im Ohr hängen bleibt. Gerade dies war eine der Stärken Nellys.
Mit "Body on me" folgt dann wieder eher ruhiger Song, bei dem dank Akon & Ashanti wenigstens eine halbwegs brauchbare Melodie zu erkennen ist. Doch auch hier bleibt das Album unterdurchschnittlich.
"Stepped on my J's" bringt nun dringend nötige Abwechslung: Ein hämmernder Jermaine Dupri-Beat lässt zumindest den Versuch gelten einen ordentlichen Clubbanger zu bringen. Doch selbst als Partytrack überzeugt er nur bedingt.
Mein Gott, was haben sich die Neptunes bei "Let it Go" bloß gedacht? Der nervigste Beat der seit langer Zeit meine Ohren drangsaliert. Schon nach den ersten paar Sekunden rutscht der Finger unweigerlich zur "Skip"-Taste am MP3-Player!
"One & only" ist der einzige Track auf dem man Nelly ganz allein wiederfindet. Ein sanfterer Song, doch Polow Da Don hätte den Beat sicher besser verwenden können als ihn Nelly zu überlassen. "Chill" mit den St. Lunatics kommt mit einem Clap-Beat daher und wirkt abermals zu einfallslos als dass hier noch ein Stück vom Album gerettet werden könnte. "Who Fucks Wit me" bietet Gitarrenklänge zur Abwechslung, doch weder die noch Avery Storm lassen den Hörer den Kauf dieser CD als gute Investition erscheinen. Abermals nur Durchschnitt.
Wer seine ganzen Hoffnungen auf den letzten Song legt wird nur halbherzig getröstet. Zwar ist "UCUD GEDIT" dank gutem Beat (wieder Polow) und einer ansatzweise überzeugenden Melodie nicht ganz so abstoßend ermüdend wie seine Vorgänger, doch hier von einem "gelungenen Song" zu reden traue ich mich nach diesem Gesamteindruck des Albums nicht mehr.
"Brass Knuckles" gerät leider zu einem einzigen großen Desaster. Das gesamte Album wirkt völlig phantasielos und ausgelutscht. Wirklich nicht ein einziger Track eignet sich zum Partymachen oder als softer Song für Ladys (eigentlich Nelly Paradedisziplinen) oder sonst was. Ich war zwar nie ein großer Fan dieses Mannes, doch selbst ich hätte hier um einiges Mehr erwartet! Besonders weil bereits letztes Jahr Songs erschienen (Cut it out feat. Sean Paul & Pimp C), die auf mehr hoffen ließen.
Wie es scheint ist Nelly's Zeit wohl endgültig abgelaufen. Ich bezweifle, dass selbst die besten Produzenten seiner Karriere noch mal einen Aufschwung verleihen könnten. Leider eine herbe Enttäuschung, wohl auch für viele seiner Fans. Daher nur 2 von 5 Sternen.
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am 27. Oktober 2008
Als erstes muss ich sagen gab ich meinen Vorrednern, die dem Album 2 bzw. 3 Sterne gaben zu Anfang recht, denn als ich die Scheibe das erste mal durchgehört habe, hab ich bei fast jedem Track geskippt. Grund: Auf dem Album ist nicht wirklich ein Track zu hören, der gleich beim ersten Mal einen wahnsinnig guten Eindruck hinterlässt. Doch nun habe ich in den letzen beiden Wochen im Auto ausschließlich nur dieses Album gehört und muss nun mitlerweile sagen, dass es wohl das "reifeste" Nelly-Album bisher ist. Es ist hier ein Phänomen aufgetreten, dass ich schon ewig nicht mehr erleben konnte, dass Album wird nämlich besser, je öfter man es hört und das gelingt wirklich nur sehr wenigen Künstlern noch.

Allerdings gibt es doch zwei Punkte die ich negativ auslegen muss (neben dem schlechten Marketing, dass betrieben wurde, dass mir aber egal ist): zum einen - nur 14 Tracks ist nicht viel
zum anderen - 2 Tracks mit denen ich mich nicht anfreunden kann "U Ain't Him" und "Long Night".

Alles in Allem würde ich 4,5 Sterne geben.
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am 25. Oktober 2008
Nein,nein,das hätte ich nun wirklich nicht von NELLY erwartet,das er uns nach 4Jahren des wartens mit so einem wirklich langweiligen Album kommt!Ich habe alle Alben von NELLY und war bis dato von allen Releases geflasht aber diese Cd bewirkt bei mir nur gähnende Langeweile,leider!!Der einzige wirkliche Banger ist die vorab-Single PARTY PEOPLE mit FERGIE,den Rest kann man bis auf ein,zwei kleine fast Ausnahmen komplett vergessen.Schade NELLY,denn von diesem lang angekündigten Album habe ich mir persönlich mehr versprochen,als das man jeden Song weiterskipt,weil die Beats wirklich teilweise nur nerven!2 Sterne aber auch nur weil ich die Hoffnung nicht aufgebe,das es doch noch irgendwann wieder etwas richtig gutes von NELLY zu hören gibt!BRASS KNUCKLES bleibt leider zu 98% hinter den Erwartungen zurück,sehr schade!
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am 25. Oktober 2008
Ich weiß nicht was die anderen Käufer für eine Version von diesem Album gekauft bzw. gehört haben ich habe es gerade an gehört und es gibt kein einziges Lied auf dem Album das ich schlecht finde oder gar "skippe", außer party people aber auch nur weil ich es zu oft gehört hab. Es ist ein super musikalisches "dirrty south"-Album. Einfach der Hammer!! Deswegen verdient es sogar 10 Sterne.
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am 11. September 2008
Gute 4 Jahre war es nun ruhig um Cornell Haynes Jr., den Mann der St. Louis im Jahre 2000 mit seinem Debutalbum "Country Grammar" einen festen Platz auf der Raplandkarte sicherte. Denn seit seinen beiden Alben "Sweat" und "Suit" aus dem Jahre 2004, arbeitete Nelly zwar mit Hochdruck an seinem neuen Werk "Brass Knuckles", doch diverse Verschiebungen liesen den 33 jährigen musikalisch im Leeren stehen. Zudem lasstete auf Nelly ein enormer Druck, denn nach so langer Arbeit erwarteten viele ein grandioses Album, zudem gefiel einigen auch Nellys Wandlung zum soften Pop/RnB Nelly überhaupt nicht. Um dies zu ändern besorgte sich Nelly Beatz von Polow Da Don, Neff-U, Akon, Jermaine Dupri oder den Neptunes. Bei den Features kann Nelly auch auf jede Menge Stars zählen zu nennen wären hier u. a. T.I., LL Cool J, Ashanti, Usher, Snoop Dogg, Nate Dogg, Rick Ross, Fergie, Ciara, Jermaine Dupri, Akon, R. Kelly und nicht zu vergessen seine Jungs dieSt. Lunatics. Zu Beginn stellt Nelly auf dem Song "U ain't him" gleich mal klar das er wieder da ist und rheimt zusammen mit Rick Ross ganz nice über einen Down South Style influenced Beat der mit passender Hintergrundmelodie den kol. Song wie ein Anthem wirken lässt. Eine ordentliche Briese Westcoast Flavour bekommen wir auf "L.A." geboten, dies nicht nur wegen den beiden Long Beach Veteranen Nate und SnoopDogg sondern auch wegen des genialen Beats von Neff-U der schöne G-Funk Elemente beinhaltet. "Long Night" mit Usher ist schön sanft gehalten und Usher kommt super auf dem Song rüber, Nelly allerdings wirkt mit dem langsamen Beat teilweise überfordert und sein Tempo passt das ein oder andere Mal nicht so wirklich. Nach dem melodiösen "Lie" mit den St. Lunatics und Backround Vocals von Keri Hilson, die allerdings nicht als Feature aufegführt ist folgt dann die allseits bekannte erste Single "Party People" zusammen mit Black Eyed Peas Dame Fergie. Polow Da Don zeigte sich für diesen Song verantwortlich, der jede Crowd zum kochen bringt und eine düstere Atmosphäre verbreitet, der Fergie noch den gewissen Schliff verleiht. Wer auf Old School Elemente mit ein bisschen funkigen Einlagen steht ist bei "Self Esteem" mit Urgestein Chuck D bestens aufgehoben, aber mir persönlich gefällt der Track nicht wirklich, da Nelly's Raps teilweise wieder nicht so recht passen. "Body on me" mit Ashanti und Akon kennt man ja bereits ebenfalls, denn der Song ist auch auf Ashantis aktueller LP vertretten, die ja schon seit längerer Zeit erhältlich ist. Ein sehr schöner und chilliger Song, dem Akon durch seinen traumhaft gesungenen Hook die Krone aufsetzt. Eine weitere Singleauskopplung ist "J'z" bei dem Ciara und Jermaine Dupri gefeatured sind. Dupri zeigte sich auch für den Beat verantwortlich der mit tiefen Kickbässen bestückt ist und eine gute Grundlage für die drei Hauptakteure bietet. Eine richtige Katastrophe ist "Let it go" von diesem grottenschlechten und lahmen Neptunes Beat kriegt man Ohrenkrebs und Lil Mama sowie Pharrell machen das ganze nur noch schlechter, somit bleibt einem nichts anderes übrig als zum nächsten Lied zu skippen was das toll klingende und entspannte "One and only" darstellt. Während uns dann auf "Chill" wieder ein mächtiger Clap Beat und dröhnende Bässe um die Ohren gehauen werden bereitet uns "Who fucks with me" da schon wieder sanftere Momente, eine Art Slow Jam Beat harmoniert sehr gut mit der Akkustikgitarre und der ganze Song verbreitet irgendwie Sommerfeeling, man könnte fast denken in Spanien in einem netten Restaurant zu sitzen und einer Live Band zu lauschen. Zum Abschluss des Albums liefert Nelly uns noch "UCUD GETIT", was etwas härter wirkt durch einen für ATL typischen leicht in Richtung Crunk gehenden Beat aber einen klasse Gegensatz in Form von einer Briese RnB durch R. Kelly's Gesang bekommt. "Brass Knuckles" zeigt das sich Nelly wieder etwas noch oben entwickelt hat, dennoch bleiben neben dem ein oder anderen schlechtem Song auch einige Songs stehen denen so die wirkliche Durchschlagskraft fehlt. Mehr als ein gutes Durchschnittsalbum ist hier nicht drin.

PeAcE
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am 19. September 2008
Sind eine sehr lange Zeit, vor allem für mich als Nelly Fan.
Er ist der Grund wieso Ich überhaupt zu Rap/Hip-Hop gekommen bin.

Naja fangen wir mal an ..

Ich will jetzt keine Rezesion zu den einzelen Tracks geben sondern eher zum gesammten Album.

Der gesammte "Style" vom Album war für mich anfangs gewöhnungs-bedürftig, es hat so ziemlich nichts von Country Grammaer, Nellyville etc. mal was neues diese Beats die Aufmachung alles.
Es sind sehr sehr viele feat's dabei, nur 2 Solo Tracks.

Ich musste mir die CD 2x komplett anhören bis Ich soweit war alles zu hören ohne zu skippen!
Leider keine 5 Sterne dazu hat es nicht gereicht. Hoff. beim nächsten mal wieder?

MfG.
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