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4.0 von 5 Sternen Tiefgehendes Kino-Highlight aus Spanien
Das Lifestyle-Magazin "Intro" tut gut daran, diesem spanischen Mystery-Thriller seine Empfehlung auszusprechen. Ich war anfänglich etwas skeptisch, denn die letzten Kreationen aus dem Sangria-Land hatten für mich eher die Qualität des selbigen Weingepansches - gehaltlose Vermengung einiger guter Zutaten, aufgefüllt mit ganz viel billigem...
Vor 1 Monat von toddywarez veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen durchwachsen
Anfangs dauert es eine (ganze) Weile, in den Film reinzukommen. Eine Gruppe von acht Leuten (die alle irgendwie gleich aussehen - was eine Identifizierung/Sympathienahme nahezu unmöglich macht) trifft sich nach etlichen Jahren zu einem gemeinsamen Wochenende wieder. Die Personen sind durch die Bank erstmal ziemlich unsympathisch um nicht zu sagen, nervig. Sie...
Vor 5 Monaten von Büchermonster veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tiefgehendes Kino-Highlight aus Spanien, 19. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Ende [Blu-ray] (Blu-ray)
Das Lifestyle-Magazin "Intro" tut gut daran, diesem spanischen Mystery-Thriller seine Empfehlung auszusprechen. Ich war anfänglich etwas skeptisch, denn die letzten Kreationen aus dem Sangria-Land hatten für mich eher die Qualität des selbigen Weingepansches - gehaltlose Vermengung einiger guter Zutaten, aufgefüllt mit ganz viel billigem Nichts. Die Zeiten, in denen die Spanier unangefochtene Nummer 1 im Horrorgenre waren, schienen für mich endgültig vorbei. Mit "Ende" halte ich nun einen großartigen Lichtblick in Händen, der inhaltlich endlich mal wieder sehr positiv aus dem großen Einheitsbrei heraus sticht und auch produktionstechnisch glänzen kann. Wer hier der Coveraufmachung Glauben schenkt und einen billigen C-Movie vermutet, sollte unbedingt den Blick riskieren. Jorge Torregrossas Endzeitvision beginnt mit einem Treffen alter Freunde in einer abgelegenen Berghütte, vorbereitet von einem der ihren, der schon damals als psychisch labil und angeschlagen galt und viele Jahre in einer Heilanstalt einsaß. Aufgrund seiner Visionen gaben sie ihm den hämischen Beinamen "Der Prophet", was sich im Verlauf der Geschichte auf erschreckende Weise bewahrheiten soll. Er selbst taucht jedoch beim Treffen nicht auf. Aus anfänglichem Spaß entwickeln sich einige Streitereien und als die Anwesenden erfahren, wer tatsächlich hinter der Einladung steckt, wird das Treffen abgebrochen. Bevor die Gäste jedoch abreisen, beobachten sie plötzlich ein ungewöhnliches Naturschauspiel. Der Nachthimmel färbt sich leuchtend orange, woraufhin alle elektonischen Geräte versagen. Kein Licht, kein Telefon, kein Radio, kein Handy, kein Auto... Unfähig Hilfe herbei rufen zu können, macht sich die Gruppe zu Fuß auf den beschwerlichen Weg in die nächste Stadt. Während sie über die entvölkerte Erdoberfläche wandern, verschwinden auch die Freunde einer nach dem anderen absolut spurlos.

Wer Filme wie "Quiet Earth", "Another Earth" oder "Melancholia" mag, wird auch in "Ende" eine wahre Fungrube an Interpretationsmöglichkeiten entdecken. Es geht nicht um das "Warum" - schließlich wissen wir alle, dass wir unseren Planeten irgendwann selbst zugrunde richten werden und es allerhöchste Zeit für einen "Neubeginn" ist - es geht einzig um das "Wie". Es geht nicht um das Ende des Lebens auf der Erde, sondern um das Ende der Schuldigen, der Menscheit. Den Tieren geschieht nichts. Ich finde die Idee, einen nach dem anderen ohne großartige Erklärung aus dem Spiel zu nehmen, einfach genial. Ganz ohne großes Getöse, ohne Urknall, ohne Erdbeben, ohne Sintflut, ohne außerirdische Invasion, ohne Krieg, ohne jedwedes Blutvergießen wird uns der Abgang der "Krone der Schöpfung" vor Augen geführt und das exzellent gefilmt in dieser herrlichen Umgebung. Grandios, dass der Film jegliche Erklärung verweigert, dass selbst die Akteure nicht versuchen, eine Begründung zu finden. Letztendlich ergeben sich die Übriggebliebenen einfach der Vorhersehung ihres "Propheten", die er akribisch in Form eines gezeichneten Buches hinterlassen hat. Jede einzelne Begebenheit ihres Weges ist darin bereits skizziert - eindeutig, erbarmungslos, unausweichlich.

Dass man für die letzte Szene eine Frau und einen Mann auf dem Meer treibend in eine dichte Nebelwand schippern lässt, ist eines der perfektesten Enden der Filmgeschichte, kann es doch das endgültige Ende der Menschheit bedeuten, ebenso gut aber auch die Saat der "neuen Menschen" darstellen. Der weibliche Name könnte die Richtung vorgeben, könnte aber ebenso gut einfach nur ein zynisches "Bonbon" sein. Da kommt es auf die persönliche Sichtweise an und wie sehr diese vom christlichen Glauben geleitet wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen durchwachsen, 19. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Ende (DVD)
Anfangs dauert es eine (ganze) Weile, in den Film reinzukommen. Eine Gruppe von acht Leuten (die alle irgendwie gleich aussehen - was eine Identifizierung/Sympathienahme nahezu unmöglich macht) trifft sich nach etlichen Jahren zu einem gemeinsamen Wochenende wieder. Die Personen sind durch die Bank erstmal ziemlich unsympathisch um nicht zu sagen, nervig. Sie verhalten sich entweder unreif oder albern oder einfach dämlich - für das "Ende" definitiv nicht zu schade. Dann passiert etwas: Ein grelles Licht, Auto tot, Handy tot - und das mitten in der Nacht, mitten in der Pampas. Die Figuren verhalten sich gruppendynamisch passiv-unselbstständig und, in meinen Augen, der Situation völlig unangemessen. Dann macht man sich auf in den nächsten Ort und auf der Reise verschwindet einer nach dem anderen - puff - und weg. Aber gerade diese Unscheinbarkeit hat in mir ein gewisses Beklemmungsgefühl hervorgerufen. Anders als Filme, wo einen z.B Schatten oder eine marsianische Waffe treffen, die Einen nachvollziehbar auslöscht. Jetzt noch die etwas karge vonHausaus verlassene Landschaft und die wenigen Anzeichen von urplötzlich verlassener Zivilisation - da haben wir auf einmal eine solide-beängstigende Grundstimmung. Leider wird das Ende wiederum zu schnell, platt und unbefriedigend abgehandelt. Was war los? Wer musste warum verschwinden? Warum durfte wer überleben? Warum konnte Einer offensichtlich in die Zukunft anderer sehen, aber scheinbar nicht in die eigene?! Alles in Allem: Kann man anschauen, muss man aber nicht. Vielleicht könnte Hollywood bei einer Neuauflage das fehlende, mitreissende Stück einbauen und etwas individuellere, fesselndere Schauspieler nehmen.
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1.0 von 5 Sternen Sinnlos, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ende (2012) (Amazon Instant Video)
Schlechtester Film den ich je gesehen habe !!!keine richtige Handlung , einfach nur Leute die spurlos verschwinden und das Ende ist sowieso am besten . Meine Meinung : nicht mal 1 Stern wert .
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4.0 von 5 Sternen mal was anderes, 17. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ende (DVD)
bis auf manchmal leicht nervige und seltsame szenen bei denen man sich tatsächlich fragt was die aktion jetzt sollte eigentlich ganz gut.
gelangweilt habe ich mich auf jeden fall nicht und es ist mal was anderes...
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2.0 von 5 Sternen Nichts, nichts, nichts passiert., 16. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ende (DVD)
Was das jetzt sein sollte... ich weiss es nicht! Der Film hatte für mein empfinden zwar die ganze Zeit eine (wenn auch geringe) Grundspannung, mit der ständigen Erwartung -was passiert jetzt- ... aber es passierte nichts. Nichts, nichts, nichts. Und Rückblickend auf den Film muss man dann sagen, dat war nix.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen die spanier schon wieder, 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Ende [Blu-ray] (Blu-ray)
Eigentlich war es als ein Wiedersehen alter Freunde geplant, doch schon nach wenigen Stunden bemerkt man, dass sich vieles verändert hat und die Chemie nicht mehr stimmt. Doch das ist bald das kleinste Problem der Gruppe, denn am nächsten Tag ist einer von Ihnen verschwunden. Zudem funktioniert kein Handy, kein Telefon und auch kein Strom. Man beschließt den Vermissten zu suchen, doch als man nirgends eine Menschenseele trifft und manche Tiere verrückt spielen, merkt man sehr schnell, dass hier mehr dahintersteckt…..und dann verschwindet der nächste…

ENDE ist ein wirklich interessanter Streifen geworden. Mit einem relativ geringen Budget schafft man es, ein spannendes Szenario zu entwickeln, wobei der Zuschauer immer genau auf dem Stand der Protagonisten ist. Man sollte sich allerdings kein Effektgewitter erwarten, denn das „visuelle Feuerwerk“ das auf der Hülle angegeben ist findet hier in keinster Weise statt, sondern weckt eher falsche Erwartungen.

Die Mischung aus Drama und leichtem Science-Fiction funktionierte auch schon bei ALLES WAS WIR GEBEN MUSSTEN sehr gut und hier passt beides ebenso gut zusammen. Zudem hat sich der Regisseur ein paar wirklich tolle Sachen ausgedacht (kleiner Spoiler: Das Verschwinden des Kindes ist zum Beispiel klasse dargestellt).

Die Schauspieler machen einen guten Job, sagen mir aber durch die Bank nichts. ENDE beweist erneut, dass die Spanier im europäischen Film enorm aufgeholt haben, wie wir in der Vergangenheit schon desöfteren feststellen durften. (videotie.de)
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1.0 von 5 Sternen Sinnfrei und offenes Ende, 18. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Ende (DVD)
Kann mich vielen da nur anschließen:
Keine sinngebende Handlung, einer nach dem anderen verschwindet und das Ende ist unklar und offen.
Das einzige was entschädigt, sind die Bilder von eingen schönen Schauplätzen und Drehorten....
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Film mit Tiefgang und Open End zum Nachdenken..., 20. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Ende (DVD)
Wer einen Reißer erwartet ist bei dem Film vollkommen falsch.
Es ist ein Fantasy- oder Science Fiction Film der ruhigen Art;
es geht hier eher mystisch oder religiös zu und das Ende kann man sich
auslegen wie man will - egal in welcher Ebene die beiden verbliebenen Freunde sich am Ende befinden.
Es gibt Open-End-Filme bei denen ich unzufrieden ausschalte - hier aber nicht, weil
bei etwas Nachdenken, das, was erst mal negativ erscheint, auch ganz anders sein kann.
Mich erinnert der Film irgendwie an: Stadt der Blinden.
Mit hat der Film bewegt.
Mein Tipp: Unbedingt ansehen und selber urteilen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ziemlich enttäuschend, 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ende (DVD)
Aus der Grundidee hätte man mehr machen können. Vor allem, dass es am Ende keinerlei Erklärung zum Verschwinden der Personen gibt, läßt einen völlig unbefriedigt zurück. Ich frage mich im nachhinein, wieso ich den Film geschaut habe.

Handlung in Kurzform:
* Treffen alter "Freunde" irgendwo einsam in den Bergen
* Am Himmel wird ein kurzes aufflackern beobachtet
* Alle elektrischen Geräte funktionieren danach nicht mehr
* Es verschwindet einer nach dem anderen
* Zum Schluss bleiben 2 übrig
* Ende
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mystischer Weltuntergangstrip, 16. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Ende (DVD)
ENDE ist ein spanischer Endzeitthriller, der sich deutlich von der gängigen Masse unterscheidet. In grandiosen Bildern und mit subtilem Horror schafft es der Streifen einen stets zu fesseln. Besonders in seiner Optik unterscheidet er sich von vielen anderen Genrevertretern. Das Szenario spielt entgegen der gängigen Konventionen nicht in einer verdunkelten, zerstörten Welt, stattdessen findet die Welt ihr Ende in gleißendem Licht. Hier könnte man durchaus eine Parallele zu HELL sehen, auch wenn mir persönlich ENDE deutlich besser gefällt.

ENDE schafft es durch die dramaturgische Verbindung der gemeinsamen, geheimnisvollen Vergangenheit der Gruppe und den plötzlich eintretenden Ereignissen, einen Spannungsbogen zu erzeugen, der den ganzen Film konstant hochbleibt. Für Fans von Endzeitfilmen ist der Film sicherlich zu empfehlen, allein schon wegen den herausragenden Bildern und dem ungewöhnlichen Plot.
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Ende (2012)
Ende (2012) von Jorge Torregrossa
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