Kundenrezensionen

50
3,4 von 5 Sternen
The Last Days (2013)
Format: Amazon Instant VideoÄndern
Preis:13,99 €
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2014
Die Story wurde sehr gut umgesetzt, hier stimmt der Cast, die Synchro und auch das Bild von
Last Days auf Blu ray ist Klasse.
Tag der Panik - Panik so nennt mann im Film den Virus, der erst durch die Medien und die ereignisse ausserhalb
von Spanien langsam bekannt wird. Panik in dem Sinne so bald mann raus geht folgt eine Panik attacke,
die dann den Tod bringt.
Die Film zeigt die Story am Anfang immer abwechselnd. Also vor dem Virus und dann aktuell das Leben mit
dem Virus in Bacelona. So kriegt mann einen sehr guten Draht zu den Hauptdarstellern in Ihren Leben vor und
mit dem Virus.

Die erwartung Infizerte Zombie ähnliche Menschen durch die gegend rennen zusehen ist hier fehl am Platz.

Der Fsk Kleber auf dem schicken Schuber ist abnehmbar, Ton ist 5.1 HD gemastert.
Laufzeit 102Min. - mit einem Making of, entfallene Szenen, Virale CLips und einem Kinotrailer als
Bonus Material.

Willkommen in meiner Sammlung :)
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2014
Um mich kurz zu fassen, denn mein Vorrezensent hat bereits alles Wesentliche vorgetragen:
Ein eigenwilliger, aber dennoch sehr zu empfehlender und ungewöhnlicher Endzeitfilm aus Spanien. Eine Dystophie ähnlich dem Roman bzw. dem Film Stadt der Blinden. Die Themen bedingungslose Freundschaft und Liebe stehen im Mittelpunkt, weniger der Kampf ums Überleben und dennoch wird die Geschichte tricktechnisch und inszenatorisch überzeugend erzählt. Mutanten, Kannibalen oder gar Zombies finden sich, Gott sei Dank, nirgends. Der Film ist mehr als Allegorie oder Metapher für "die Gesellschaft" bzw. "unsere Art zu Leben" aufzufassen. Wer auf niveauvolle Endzeitfilme statt auf Balleraction steht, kann hier bedenkenlos zugreifen und verlebt einen ergreifenden Filmabend.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Erfreulicherweise ist das Ende der Welt wie von den Maya prophezeit nicht am 21.12.2012 eingetroffen, aber dennoch besteht für die Menschheit quasi täglich die Möglichkeit, dass entweder ein Asteroid die Erde trifft, ein Supervulkan ausbricht, oder – noch wahrscheinlicher – eine Epidemie die ganze Menschheit dahin rafft.
Daraus müssen nicht zwangsweise gleich Zombies resultieren, aber auch der endgültige Tod erscheint da nicht sonderlich erfreulich. In dem spanischen Horror Drama „The Last Days“ wird ein entsprechendes Szenario geschaffen. Die beiden Regisseure Àlex und David Pastor, die bereits mit „Carriers“ einen ähnlich gelagerten Film vor einigen Jahren abgeliefert haben, zeigen in ihrem neusten Beitrag, dass sie in der Zwischenzeit noch etwas dazugelernt haben. So werden in diesem Film starke und gut getimte Dialoge, authentisches und glaubwürdiges Schauspiel und gut geschnittene Szenen geliefert, die so gut wie keine Langeweile aufkommen lassen. Ergänzt durch einige gute eigene Ideen (zuviel verraten wird nicht, sonst fehlt hinterher die Spannung beim selber schauen), hebt sich der Film dadurch auch angenehm von der breiten Masse ab. Zudem haben sich die beiden Regisseure genug Zeit genommen, die beiden Hauptfiguren zu entwickeln, so dass eine sehr gute Charakterzeichnung entsteht. Obendrein steigert sich im Laufe der Geschichte auch die Spannung immer mehr, so dass bis zum Schluss für den Zuschauer gute Unterhaltung geboten wird.

Bild
Das Bild liegt im Ansichtsverhältnis 2,35:1 vor und bietet insgesamt eine wirklich gute Qualität. Die Schärfe tendiert zwischen gut bis vereinzelt sehr gut, könnte aber insgesamt noch ein wenig feiner sein. Die Farben sind stets natürlich bei guter Sättigung, wobei vereinzelt mit Farbfiltern gearbeitet wurde, die aber gut zur Stimmung passen. Der Kontrast ist gut eingestellt. Auch in dunkleren Szenen, die in diesem Film häufig vorkommen, werden Details sehr gut wiedergegeben. Kompressionsspuren sind mir keine aufgefallen.

Ton
Der Ton liegt in Deutsch wie auch Spanisch DTS HD Master Audio 5.1 vor und lässt zwischen den beiden Varianten keinen Unterschied erkennen. Die Abmischung klingt natürlich und klar bei sehr guter Dynamik und ausgewogener Balance. Wenn gefordert, liefert der Subwoofer tiefe aber saubere Bässe. Surroundeffekte sind ebenfalls zahlreich vorhanden, sei es aufgrund diffusen Hintergrundgeräuschen oder direktionalen Effekten, die für eine tolle Surroundatmosphäre sorgen. Darüber hinaus ist der stimmungsvolle, düstere Score ebenfalls über sämtliche Lautsprecher zu hören.

Ausstattung:
Making of
2 entfernte Szenen
Virale Videos
Trailer
Wendecover

Die Special Features lesen sich sehr übersichtlich , liegen aber dafür immerhin komplett in HD vor. Gerade beim Making of ist es ärgerlich, dass es so kurz ausgefallen ist, da wäre mehr auch wirklich mehr gewesen. Dazu gibt es noch 2 entfernte Szenen und einige Virale Clips, die speziell als Teaser Trailer produziert wurden. Obendrein gibt es noch einige Trailer sowie ein Wendecover als weiteren Bonus dazu.

Fazit:
Nach dem Endzeit Horror „Carrier“ liefern die beiden Regisseure Àlex und David Pastor mit „The Last Days“ einen Film aus demselben Genre ab, der allerdings wesentlich dramatischere Züge trägt. Dank konstantem Spannungsaufbau und einer tollen Charakterzeichnung der beiden Protagonisten macht der Film aber auch ohne Gore Effekte ordentlich Laune.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2014
Die Spanier können es, ja wirklich. Auch wenn man sich als Hollywood-Gewohnheitstier erst einmal auf die etwas andersartige Inszenierung einlassen muss. Die ganze Geschichte ist von vorn bis hinten zusammengeklaut aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Dank einiger herausragender Darsteller wird daraus ein Fest für Endzeitfreaks, ausnahmsweise mal ohne Zombies, Aliens oder Meteoriten die den halben Planeten wegsprengen.
Es geht auch kleiner, sieht dennoch wirklich gut aus. Ein Film der sich sehen lassen kann.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es beginnt mit einem Jungen in Kanada, der nach Monaten, die er im Haus verbracht hat, vor laufender Webcam Selbstmord begeht. In dem spanischen Endzeitthriller von David und Alex Pastor geht es um eine neue Krankheit, die man "Die Panik" nennt und von der immer mehr Menschen befallen sind. Es ist eine abstrakte Angst, die den Infizierten befällt und es für ihn unmöglich macht das Haus zu verlassen. Nach und nach greift diese unerklärliche Angst vor dem Draußen auch weltweit um sich, immer mehr Menschen aus allen Ländern verbarrikadieren sich in ihren Wohnungen oder auch im Büro. Zwingt man sie dennoch nach draußen, drohen Kollaps oder gar der Tod. Die Wissenschaft steht vor einem Rätsel. Es beginnt zuerst schleichend, so dass auch in Barcelona erst einmal die Medien von den weltweiten Phänomenen berichtet, eh man immer mehr bemerkt, dass es Arbeitskollegen oder Nachbarn trifft - man steckt damit mittendrin im Endzeitgeschehen.
Es dauert nicht lange und die Welt, wie das Paar Marc (Quim Guitterez) und Julia (Marta Etura) sie kennen, funktioniert nicht mehr. Noch gestern befand sich Programmierer Marc mit seinem neuen Boss Enrique (Jose Coronado) im Clinch, der ihm androhte den Arbeitsplatz zu verlieren, wenn Marcs Leistung sich nicht bessert. Heute ist dieser Kampf nicht mehr wichtig, denn es geht ums weitere Überleben. Marc sitzt mit seinem Boss am Arbeitsplatz fest und er hat den Plan sich unterirdisch durch Abwasserkanäle und U-Bahnschächte nach Haus zu seiner geliebten Julia zu gelangen. Er weiß allerdings nicht, ob sie sich überhaupt dort befindet. Die Stadt ist von der Außenwelt abgeschnitten, die Wasserversorgung wurde gekappt. Elektriztät gehört der Vergangenheit an.
Als er entdeckt, dass sein Vorgesetzter ein Navgationssystem in seinem Rucksack versteckt hält, kommt es dazu, dass sich die zwei Männer, die sich nicht besonders leiden können, zusammentun und den unterirdischen Weg durch Barcelona gemeinsam beginnen - Marc sucht Julia, der Boss sucht seinen Vater, der in einem Krankenhaus Patient war. Doch tief unter der Stadt herrscht inzwischen das Recht des Särkeren. Hier wartet eine Welt voller Anarchie und Gefahren. Ob man überhaupt die Familienangehörigen findet, scheint immer unwahrscheinlicher...
Der Film erinnerte mich stark an M. Night Shyalamans "The Happening" oder auch an "Die Herrschaft der Schatten"von Brad Anderson, die beide von den Kritikern als eher misslungen angesehen werden. Ich fand aber beide Endzeitthriller nicht übel und beide konnten mich trotz wenig Action doch recht gut unterhalten. "The Last Days" hat dies auch geschafft, auch wenn die Odyssee der beiden ungleichen Männer, die auf dieser Reise irgendwie zu Freunden werden, doch auch einige Längen hat. In der Szene in der Marc alleine durch das verlassene Untergeschoss eines Kaufhauses läuft, erinnert natürlich stark an George A. Romeros Klassiker "Dawn of the Dead". "Los Ultimos Dias" - so der Originaltitel des Films - trägt auch die Handschrift des Erstlings "Carriers" der Brüder Pastor, der ebenfalls eine Apokalypse in Form einer Pandemie beschreibt. Das Ende ist leider etwas zu schnulzig geraten, überhaupt hat der Film seine größten Stärken im Anfang der Geschichte, als es Marc durch einen Arbeitskollegen plötzlich klar wird, dass er sich schon mitten in der Katastrophe befindet.
In The Last Days geht es um die Gefühle der Menschen, was sie im Angesicht des Untergangs antreibt, wie sie trotz immer mehr in den Vordergrund tretende Überlebensängste doch zusammenarbeiten und sich ihr letztes bisschen Hoffnung wieder erkämpfen müssen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2014
Ist ganz nett anzusehen, wird nicht langweilig. Es werden verschiedene sozialkritische Aspekte angeschnitten und lose Enden werden in keiner Richtung verknüpft so daß Jedermanns Fantasie überlassen bleibt ein Warum zu erdenken. Nur beim Ende wird einer Fortsetzung die Grundlage genommen und Vielen(inkl. mir) geht es da eigentlich zu plüschig zu
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eine rätselhafte Epidemie, genannt “Die Panik” sucht die Menschheit heim. Die Betroffenen haben panische Angst davor, nach draußen zu gehen. Tun sie es dennoch, werden sie von schrillen Tönen und Halluzinationen erfasst, die meistens mit dem Tod enden. In diesem Chaos machen sich Marc und Enrique durch das U-Bahn-Tunnelsystem und die Abwasserkanäle von Barcelona auf den Weg, um Marcs schwangere Freundin zu finden. Doch es ist gar nicht so einfach, durch die unterirdische, anarchische Welt an sein Ziel zu gelangen.

*

Nachdem mir “Carriers” von Alex und David Pastor schon ziemlich gut gefallen hat, war ich natürlich neugierig auf den Nachfolger und hatte mir auch so einiges davon erwartet. Und ich wurde nicht enttäuscht!
“The Last Days” war sogar noch um ein vielfach besser, als ich dachte. :)

Einzig das Krankheitsbild der Epidemie “Die Panik” wirkt unlogisch und nicht ganz nachvollziehbar. Aber was soll’s? Dafür wird der Zuschauer mit einem spannenden, ideenreichen und schauspielerisch überzeugenden Endzeitfilm belohnt, der wirklich Spaß macht und hervorragend unterhält.

Schauspielerisch stach aus meiner Sicht José Coronado hervor, der seine Rolle sehr routiniert im Griff hatte.
Die Freundschaft, die während der Reise zwischen den beiden ungleichen Männern entsteht, war sehr emotional und überzeugend dargestellt und hat mir richtig gut gefallen. Die unterirdische, anarchische Welt in den Tunnels wurde sehr glaubhaft in Szene gesetzt und erinnerte mich so manches Mal an John Carpenters “Die Klapperschlange”.

Wie schon in “Carriers” schafften es Alex und David Pastor auch in ihrem neuen Film wieder, den Zuschauer voll auf emotionaler Ebene zu packen. Die Bilder und die Musik stimmen so hervorragend überein, dass man an manchen Stellen mit den Tränen kämpfen muss. Aber die Action kommt auch keinesfalls zu kurz und gerade diese Mischung ist es, die “The Last Days” zu einem wirklich beeindruckenden Erlebnis macht. Ich wünschte, es gäbe mehr solcher Filme.

*

Fazit: Spannend, ruhig und emotional. Dieser Endzeit-Thriller ist eine perfekte Mischung aus Action und emotionalen Momenten. Das spanische Regieduo Alex und David Pastor haben es einfach drauf. Ganz klare Empfehlung!

© 2014 Wolfgang Brunner
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am 17. September 2014
Insgesamt bietet der Film die im Genre üblichen Bestandteile. Eine nicht vollständig geklärte Ursache führt zum Untergang der Zivilisation. Die Überlebenden können nicht mehr ins Frei gehen. Das Leben ist nur innerhalb von Gebäuden und im Untergrund der Großstadt möglich. Zwei sich anfänglich argwöhnisch gegenüberstehenden Protagonisten machen sich auf die Suche nach ihren Angehörigen und erleben auf Reise die Höhen und Tiefen der zivilisationsbefreiten Menschheit.

Soweit so gut, statt aber sich auschließlich der üblichen Hatz und den Gefahren einer Endzeitwelt zu widmen findet der Film sehr viel ruhige Momente und beinhaltet ein mehr oder weniger subtiles Maß an Zivilisationskritik. Dazu dient auch die zweite Handlungsebene, die unteranderem mit Hilfe von Rückblende, das vorherige Leben der Hauptfiguren beleuchtet. Leider ist diese so stark ausgeprägt das zu einigen Überdramatisierungen und Längen führt. Vieles davon wird allerdings von den sehr überzeugenden Darsteller ausgeglichen. Der starke Focus auf die öko-primitivistischen Aussagen und Darstellung kann leider nicht über den Umstand einer häufig mangelhaft realistischen Darstellung hinwegtäuschen. Die wunderbar gefilmten Szenen und Bilder orden sich ganz des Erzählens dieses Anliegens unter und opfern dabei häufig die logischen Erwartung des Zuschauers.

Das ist somit der Schwachpunkt des Films, einerseits Bedient er sich dem Genre des Endzeitfilms ohne diesen voll Gerecht zu werden. Anderseits erzählt er nicht nur vom Untergang der Zivilisation und entwirft dabei gleich eine Utopie von einer neuen Gesellschaft verknüpft mit den Elementen eines Arthouse-Films.

Als Zuschauer fühlte ich mich nur halb "mitgenommen" und häufig mehr belehrt als Unterhalten. Die gefunden Allegorien mit dem Scham eines Holzhammers sollten auch den ignorantesten Zeitgenossen verständlich sein (zurück zu Natur, Jagen und Sammeln, Abkehr vom Konsum und das Zuwenden zu den "wahren" zwischenmenschlichen Werten). Dafür hat man hier einen Endzeitfilm, den man getrost jedem Bildungsbürger, Öko-Aktivisten oder Pädagogen für die nächste Unterrichtsvorbereitung empfehlen kann.
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am 9. Juli 2014
Ich finde diesen Film eher Langweilig, mir fehlende spannende Momente oder interessante Effekte; dieser Film zählt nicht zu meinen Favoriten
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2014
Ein Endzeitfilm aus Spanien mit vielen guten inneren Werten. In Grundzügen erinnert mich der Film ein wenig an "The Happening" aber das nur am Rande.

Eine imaginäres unbegreiflliches Phänomen läßt alle Menschen sterben, die sich im Freien aufhalten. Es herrscht Anarchie. Die eigentliche Bedrohung geht von da ab von den verbliebenen Menschen selbst aus, die um Ihr eigenes Überleben kämpfen. Mittendrin die beiden Haupt-Probanden - ehemals Personalchef und Angestellter mit gegenseitiger negativer Wertschätzung. Beide haben das Ziel eine Ihnen nahestehende Person zu retten.

In Rückblenden wird dabei die Story von Marc und Julia bis zur Katastrophe erzählt. Die beiden Männer erkennen schnell, dass sie einander brauchen um an Ihr Ziel zu kommen.

5 Sterne - weil die beiden Hauptdarsteller einfach klasse spielen, dazu einen Score der nicht filmischer seien könnte, als wie von Hollywoods Top-Five der Komponisten. Die Story ist klug, ohne übertriebenen Action Bombast alla Hollywood. Tricktechnisch perfekt - mit glaubwürdigen aufwändigen Kulissen und dazu extrem vielen Statisten.

Grosses Kino - mit Grips - und so aufwändig wie eine Hollywood Blockbuster Produktion.
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